Frage von Th3d9, 183

Darf man im Islam Allah bzw. Gott verleumden?

Guten Tag. Ein Moslem sagt zu jemanden, dass er z.B. Christ wäre. Falls es eine Sünde ist, wie schlimm ist es, oder ist jedes Vergehen gleich schlimm? Wäre nett, wenn ihr dazu noch Zitate aus dem Koran habt :-) Danke

Antwort
von muhamedba, 33

Mit der Schahada sagst du, das es nur einen Gott gibt, nichts neben Ihm und auch nichts, was ihm ähnlich ist. Dazu das Muhammad sein Prophet bzw. der letzte Prophet ist. Beim Christentum sieht das ganz anders aus und wenn du sagst "ich bi n Christ", dann fällt das erste weg. Sagst du das aber ohne daran zu glauben, dann ist es eine Lüge, was auch eine Sünde wäre (spielt keine Rolle wer dir gegenüber steht).

Es gibt Situationen, wo du lügen darfst und Sünden begehen darfst. Hetzportale wie PI verwenden das aber um es so hinzustellen, dass das Belügen eines Kafirs (Nicht-Moslem) erlaubt wäre. Im Grunde darfst du aber nur in Notsituationen lügen, wie wenn dein Leben bedroht ist. Wenn du am Verhungern bist, dann darfst du etwas Schwein essen, um nicht zu sterben bzw. zu verhungern. Sollte jemand dein Leben bedrohen, dann könntest du auch lügen, um dein Leben oder ein anderes zu schützen. Das wird aber jeder so tun, egal ob Moslem oder nicht - alles andere wâre auch dämlich.

Ob das aber in dem Fall da oben so stimmt, kann ich dir nicht sagen, will ich auch nicht, da ich die Umstände nicht kenne und kein Gelehrter bin.

Zitate aus dem Koran brauchst du nicht, da das unter Grundwissen fällt. Du musst nicht rinmal Moslem sein, um so etwas zu wissen.

Antwort
von DieSchiiten, 25

Die Verstellung [taqiyya] ist eine im Islam erlaubte Methode zur Verheimlichung des eigenen religiösen Bekenntnisses wenn das eigene oder ein anderes Leben oder der Bestand des Islam bedroht ist. Da Letzteres nach übereinstimmender Meinung aller Gelehrten [faqih]nur in der Anfangszeit des Islam der Fall war, ist nur noch die Bedrohung von Leben die Ausnahmesituation, in der ein Muslimseinen Glauben öffentlich verleugnen und damit lügen darf, was ihm sonst strengstens verboten ist.

Einer der ersten, der die Verstellung im Islam angewandt hat warAmmar ibn Jassir als vor seinen Augen seine Mutter Sumajja und sein Vater Jasir ermordet wurden, weil sie nicht bereit waren, dem Islamabzuschwören, tat er es, um sein Leben zu retten. Der Heilige Qur'anerlaubt dieses in diesem eine Sonderfall ausdrücklich (vgl. 16:106).

Ein weiteres Beispiel sind Said ibn Zaid und Fatima bint al-Chattab, die nach ihrer Heirat ihre gemeinsame Annahme des Islam vor ihrem Bruder Umar ibn Chattab geheim hielten, weil sie befürchteten, von diesem getötet zu werden.

Antwort
von gromio, 47

Also, zunächst ist festzustellen, dass ALLAH und GOTT derselbe persönliche GOTT ist.

Denn sowohl der Islam als auch das Christentum beziehen sich auf die Verheißungen, die ABRAHAM erhalten hat - und der hatte nur mit EINEM GOTT Gespräche.

Da also ALLAH/Islam und GOTT/Bibel bzw. Christentum dieselbe Person ist, warum sollte das dann eine Sünde oder HARAM sein?

Ich denke, Du meinst immer denselben Gott, also ist es keine Sünde oder HARAM.

ZU GOTT und ALLAH, Inhalte aus dem Koran:

Allerdings: Der KORAN beansprucht alleinige Anbetung ALLAHS:

Teil 10, Sure mit der reumütigen Umkehr, Verse 30 und 31:

30 Und die Juden haben gesagt: Umair is der Sohn Allahs, und die Christen haben gesagt: Der Messias ist der Sohn Allahs. Das ist ihr Wort mit ihren Mündern. Sie entsprechen dem Wort derjenigen, die vorher den Glauben verweigert haben. Allah bekämpfen sie - wie sind sie getrogen!

31 Sie haben sich ihre Rabbiner und ihre Mönche als Herren anstelle Allahs genommen und den Messias, Sohn Marjams, und ihnen wurde nur aufgetragen, das sie einem einzigen Gott dienen, es gibt keinen Gott außer IHM, Preis IHM über das, was sie an Mitgöttern geben.

Zitat aus Koran, ISBN 3-89263-786-5, Islamische Gemeinschaft München.

Frage: Wieso unterscheidet der Koran zwischen dem GOTT der Christen und Allah, wenn es doch derselbe ist?

Auf die Unstimmigkeit in den zitierten Versen aus Sure 10 gehe ich nicht ein,  allerdings sollte man da mal hinterfragen, WARUM Muslime Jesus, den Messias, NICHT als Ihn Gottes anerkennen UND warum sie nicht JESUS als machtvollen Gott neben dem ALLEINIGEN GOTT anerkennen, wenn dies so in der Bibel geschrieben wurde, die Bibel ist viel älter als der Koran. Warum sollte der Koran GOTTES WORT ändern?

Antwort
von YassineB87, 36

Allah/Gott zu verleumden ist grundsätzlich die Höchststrafe! eine der 5 Saulen im Islam ist das Glaubensbekenntnis - es gibt keinen gott außer gott und mohamed ist sein gesanter. Da er aber zum christentum wechselt in dem auch an gott geglaubt wird wirds kniffelig. aber nach unserem glauben wäre es glaube ich die hölle. Nur Gott steht das Urteil zu und richtet gerecht. meine Gedanken begründe ich damit: Es ist in Überlieferungen des Propheten (frieden und segen auf ihn) beschrieben, dass alle die Kenntnis von Ihm/ dem Islam haben und ihn dennoch Ablehnen, in die Hölle kommen. UNGEFÄHR! man sollte das nochmal nachschlagen. und wichtig sind die beweggründe!! wenn er wechselt, weil er gerne schwein essen würde oder gerne Alkohol trinkt, ist der wechsel der religion eh nutzlos. den er belügt sich ja selbst. er stellt praktisch sein bedürnis über Anweisungen gottes. ich hoffe das hilft

Kommentar von DerBuddha ,

Allah/Gott zu verleumden ist grundsätzlich die Höchststrafe! eine der 5 Saulen im Islam ist das Glaubensbekenntnis - es gibt keinen gott außer gott und mohamed ist sein gesanter.

das ist doch quatsch, es ist nur EURE behauptung, aber die wahrheit sieht so aus:

JEDER hat das recht, eine märchenfigur zu leugnen, abzulehnen oder sogar zu bekämpfen, denn DASS gehört zur freien enstcheidung JEDES menschen dazu............:)......eure regel wüprde sich also NUR auf gläubige beziehen...........

Nur Gott steht das Urteil zu und richtet gerecht.

GENAU........ WARUM halten sich die gläubigen NIE daran?........... JEDER gläubige, der also andere menschen im namen seines gottes bestraft, verstösst gegen dieses gesetz.....!!!!!.......bedeutet also:

JEDER tote im namen eurer religion, der deshalb getötet wurde, weil er nicht euren märchengott anerkennen wollte, weil er nicht eure religion annerkennen wollte und weil er sich sein von gott garantiertes recht herausnahm, gegen diese märchenfigur zu sein, ist also UMSONST von euch bestraft worden und jeder gläubige täter wird sich also dann umgucken und erschrecken,wenn er von seinem märchengott für diese tat bestraft wird.............!!!!

oder eure religion ist mit seinen schriften auch nur voller widersprüche..............ich tippe auf diesen letzten satz.............*g*


Kommentar von YassineB87 ,

Deine Meinung ist für dich und das ist auch okay, aber erstens war die Bestrafung nach auffassung des Islam gemeint und nicht nach StGB oder deutschem recht und zweitens Gerecht heißt nicht alles verzeihen. Drittens Den Islam für Morde verantwortlich zu machen, ist ungerecht - schau dir mal die Kreuzzüge an und vielleicht mal ein Extrem Beispiel wie Salahudin mit König Richard etc umgegangen ist. welt der wunder glaube ich hatte mal eine super Doku dazu....Tote im namen unserer Religion und von uns bestraft? seit wann strafen menschen? irgendwelche-und es gibt einige christliche fundamentalisten, kann ich doch auch nicht repräsentativ für den Paspst oder meine mitmenschen nehmen mit denen ich lebe... ich weiß nicht, aber vielleicht solltest du etwas üvber den Tellerrand schauen...

Antwort
von hannibaLecter, 77

Auf einer art und weise verlässt du den islam, die strafe für sowas ist die Hölle. Nur frag ich mich in welchem kontext es gemeint ist.

Kommentar von Leerlaufprozess ,

und wo sind dafür beweiße?

Kommentar von hannibaLecter ,

jeder nicht-muslim kommt nach islamischen glauben in die Hölle... das ist doch klar

Kommentar von YassineB87 ,

das ist eine viel diskutierte aussage - nicht muslime und nicht gläubige an gott (atheisten)  werden unterschiedlich angesprochen im Koran....also 2 völlig verschiedene.... garantiert ist es den Atheisten nicht den Glaubigen ... dazu bekommt man viel material im netz

Antwort
von sirahHD, 40

Wenn du Moslem bist und dann vorgibst Christ zu sein, lügst du halt.

Das lügen ist ist im Islam verboten, heißt haram. Die Bestrafung ist für jeden Menschen anders und die kann die nur Gott selbst mitteilen.

Aber mit Wahrhaftiger Reue ist Gott allverzeihend.

Antwort
von josef050153, 13

Nach der Taqiyya darf ein Moslem einen Nichtmuslim anlügen um Vorteile daraus zu ziehen.

Das hat aber, wie vieles andere im Islam auch, nichts mit dem Koran zu tun.

Antwort
von hummel3, 60

Angenommen, ein Moslem würde sich fälschlicherweise als Christ ausgeben, so  ist das keine Verleumdung Gottes, sondern eine Lüge!

Nach den 10 Geboten Gottes ist dies ein Verstoß gegen das 8. Gebot und damit eine Sünde, wie andere Lügen es auch wären. Darunter fallen übrigens auch die im Islam erlaubten und als "Taqiyya" bezeichneten Lügen.

Muslime sollten dies beachten, wenn sie davon Gebrauch machen.

Antwort
von uzaktan, 6

In deiner Frage stimmen Titel und Erklärung nicht überein. Nach deiner angehängten Erklärung muss es im Titel "verleugnen" heißen, aber nicht, wie es lautet, "verleumden". Das sind zwei verschiedene Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Darum ist deine Frage unbrauchbar.

Antwort
von derMannohnePlan, 23

Es gab einmal eine Fakirin, eine Frau namens Rabiya. 

In ihrer Ausgabe des Korans hatte sie eine Zeile gestrichen. Sie hatte einen Satz darin einfach durchgestrichen. 

Kein Mensch streicht in heiligen Büchern nach Belieben Sätze durch! Denn was gibt es an der Heiligen Schrift zu verbessern?

Ein anderer Fakir kam einmal Rabiya besuchen. Er las in dem Buch und sagte: „Rabiya, jemand hat in deiner heiligen Schrift rumgeschmiert! 

Sie ist entweiht worden; irgendwer hat eine ganze Zeile darin durchgestrichen. Wer war das?” 

Rabiya erwiderte: „Das war ich.”

Der Fakir war zutiefst schockiert. Er sagte: „Was fällt dir ein diese Zeile durchzustreichen?” 

Die Zeile lautete: „Hasse den Teufel.”

Rabiya sagte: „Weil ich in der Klemme stecke. Am Tage, da mich die Gottesliebe erfasste, verschwand aller Hass in mir. Also kann ich nicht hassen, selbst wenn ich wollte. Selbst wenn mir der Teufel persönlich erschiene, könnte ich ihn nur lieben. Ich habe keine andere Wahl.

Antwort
von earnest, 13

Das ist keine Verleumdung, sondern eine Lüge.

Verleumden kann man im Übrigen nur zweifelsfrei existente Wesen. Das trifft aber für Allah/Gott nicht zu. 

Gruß, earnest

Antwort
von DerBuddha, 53

natürlich kann man auch religionen und ihre märchenfiguren verleugnen........ das gehört zur freien enstcheidung JEDES menschen dazu...............

im übrigen wären gott/allah/jahwe usw. immer derselbe, wenn es ihn geben würde.............:)

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Kommentar von Th3d9 ,

Lern bitte lesen und beantworte meine Fragen. Ich hab gefragt ob es als moslem vom koran aus erlaubt wäre 

Kommentar von DerBuddha ,

@Th3d9

ich kann lesen und ich antworte für muslime.......denn bei den vielen oft sinnfreien fragen von denen, dachte ich mir, dass ein wenig aufklärung helfen kann...............*zwinker*

Kommentar von ArbeitsFreude ,

Kannst DU lesen, lieber Th3d9? - Offensichtlich, aber dann kannst Du auch googln!

Warum kannst Du nicht die allersimpelsten Sachen SELBST rausbekommen und musst hier die Experten auf GF bemühen?!

- Wenn du nur ein GANZ KLEIN WENIG Ahnung vom Islam hättest, wüsstest Du selbst die Antwort!

Kommentar von Abahatchi ,

natürlich kann man auch religionen und ihre märchenfiguren verleugnen.

Logikfehler!

Leugnen kann man nur jenes, was existent ist, denn dies bedeutet eben auch verleugnen. "Es ist, doch ich leugne, das es ist." 

So und nun kommen wir noch einmal auf von Menschen erfundene Geistwesen zurück. Kann man die leugnen? Gibt es sie denn? Kann man Rotkäppchen leugnen? 

Kommentar von DerBuddha ,

@Abahatchi

wenn ich eine "existierende" religion leugne, beinhaltet dass auch ihre ganzen figuren, die ich dann als märchenfiguren betitel, denn die religionen sind für mich märchen.......ich leugne also vorhandene märchenreligionen mit ihren imaginären märchenfiguren.........:)

rotkäppchen kann man leugnen, denn ich sehe oft kleine menschlein mit roten käppchen auf dem köpfchen, die ich also auch leugnen kann......wäre dann zwar ein "leugner", aber ich kann.................*g*

Kommentar von Abahatchi ,

ich leugne also vorhandene märchenreligionen mit ihren imaginären märchenfiguren.........:)

und warum leugnest Du vorhandene Märchenreligionen? Vor allem weil Du ja mit genau diese Aussage ja bestätigst, dasz es Deines Wissens nach, Märchenreligionen gibt.

Das wäre so, als würde ich sagen:

DerBuddha, von so einen User habe ich auf gutefrage.net noch nie etwas gelesen. So einen User gibt es sicher gar nicht, weil ich weis, dasz es ihn gibt und ich schon Antworten von ihm kommentierte.

Also, wie Du nun siehst, verstehe auch ich nicht alles was Du schreibst.

Grusz Abahatchi

Kommentar von DerBuddha ,

@Also, wie Du nun siehst, verstehe auch ich nicht alles was Du schreibst.

musste auch nicht, ich verstehe mich selbst manchmal nicht..............*g*

Kommentar von DottorePsycho ,

@ Abahatchi & DerBuddha

Die Frage war doch gar nicht, ob Gott/Allah geleugnet werden darf.

Die Frage war - und ich erlaube mir hier, "verleumden" durch "verleugnen" zu ersetzen - ob es eine Sünde ist, die eigene ZUGEHÖRIGKEIT zum Islam zu leugnen. Zumindest geht das imho aus dem Kleingedruckten der Frage eindeutig hervor.

Kommentar von Abahatchi ,

@ DottorePsycho, darf ich freundlichst darauf verweisen, dasz ich die Antwort von DerBuddha kommentierte und nicht die Frage des Fragestellers? 

In der Antwort von DerBuddha wurde "leugnen" erwähnt, worauf mein Kommentar aufbaut. Die Fragestellung selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht Gegenstand meines Kommentares, sondern die Antwort von DerBuddha.

Grusz Abahatchi

Antwort
von JustNature, 75

Niemand hat irgendwelche "Sündenstrafen" zu erwarten, wenn er religiöse Aussagen trifft. Denn der Islam ist so falsch und verrückt wie das Christentum. Und weder der Rächergott Allah noch der psychopathische "dreieinige" Christengott existieren. Das ist nur Aberglauben aus Schafhirtenzeiten.

Kommentar von YassineB87 ,

das ist deine Meinung, aber beantwortet 0 die Frage! Außerdem ist der "Rächergott" Allah  Psychopathische Gott eine absurde aussage. Soetwas kannst du nihct begründen also diskutiere ich hier nicht weiter darüber. es ist leicht über ideale anderer herzuziehen, viel schwieriger ist es seine eigenen zu defieren - in dem Sinne viel erfolg dabei ! 

Kommentar von JustNature ,

Abwegiges bildungsloses Gerede von YassineB87. Selbstverständlich habe ich die Eingangsfrage glasklar beantwortet: Selbstverständlich darf jeder folgenlos jede religiöse Aussage treffen, da die Drohgötter NICHT existieren.

Selbstverständlich kann man in einem Forenbeitrag kein Lehrbuch schreiben.

Umfangreich und solide wird die Thematik begründet im Buch des Islamwissenschaftlers:

Hamed Samad - Mohamed - eine Abrechnung.

Antwort
von Lichtdesislam, 28

Wenn man im Islam Allah verleumdet, dann hat man Shirk begangen, man ist dann kein Muslim mehr

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