Frage von Darksoul933, 264

Darf man Hunde vegan ernähren?

Interessante Frage :D

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Pangaea, 148

Hunde sind Fleischfresser, vegane Nahrung ist nicht artgerecht. Genauer gesagt: Es ist Tierquälerei.

Aber es ist gesetzlich nicht verboten, also "darf" man. Es gibt ja sogar Leute, die ihre Kinder vegan ernähren, das ist auch nicht verboten.

Kommentar von lukasklee ,

naja Tierquälerei ist verboten, also im Umkehrschluss...

Kommentar von ApfelTea ,

Soll auch Eltern geben, die ihren Kindern Kuhmilch geben. Ist auch nicht verboten. Schon komisch ;)

Kommentar von Omnivore13 ,

Ist ja auch gesund! Vegan dagegen ist ungesund: Für Hund und Mensch!

Kommentar von LukaUndShiba ,

Kuh Milch trinken ist eben nicht gesund sondern sogar eher schädlich.

Zwar wird immer angepriesen das das Calcium uns hilft, der menschliche Körper ist aber garnicht in der Lage es aufzunehmen aus der artfremden Milch.

Aber ich trinke trotz alle dem Kuh Milch, bevor mir hier wer blöd kommt.

Kommentar von Omnivore13 ,

Kuh Milch trinken ist eben nicht gesund sondern sogar eher schädlich.

jaaaa genau...deswegen bin ja auch ich und meine gesamte Familie, Freunde und bekannte so unheimlich krank!

Zwar wird immer angepriesen das das Calcium uns hilft, der menschliche Körper ist aber garnicht in der Lage es aufzunehmen aus der artfremden Milch.

Das ist esoterischer Humbug! Milch ist der beste Kalziumspender, den es gibt! Nur solche Esoterikvereine wie ZdG leugnen sowas um ihre Kalziumergänzungsmittel zu verkaufen!

Kommentar von Liesche ,

Bevor es Fertignahrung gab, und die Mütter nicht mehr stillen konnten, erhielten die Babys und Kleinkinder immer Kuhmilch, je nach Alter verdünnt bzw. angedickt.

Kommentar von Neugiersnase007 ,

Kinder vegan zu ernähren ist auch nicht "artgerecht" und sobald es zu den bei rein veganer Ernährung unvermeidbaren Mangelerscheinungen kommt ist es auch verboten und wird sanktioniert - bis hin zur Kindeswegnahme

Kommentar von luckystrud ,

omg wie leute hier wieder keine ahnung habe. hunde sind keine fleischfresser. man kann sie auch gesund vegan ernähren, man muss sich nur informieren. übrigens ist miclh nicht der beste calciumspender. milch übersäuert den körper und entzieht dadurch im endeffekt nur mehr, als sie gibt.

Kommentar von FuCat ,

Hunde besitzen den gleichen Verdauungsapparat wie sein Vorfahre, der Wolf. Und du willst wohl nicht behaupten, dass Wölfe Pflanzenfresser sind?!

Kommentar von Pangaea ,

Ach luckystrud, da bist du auf die Veganerpropaganda reingefallen. Hunde sind Fleischfresser, und Milch "übersäuert" gar nichts. Echte Übersäuerung (Azidose) ist die Folge schwerer Stoffwechselentgleisungen. Da reicht es nicht, die Milch wegzulassen, da gehört man ins Krankenhaus.

Das mit der "Übersäuerung" durch bestimmte Nahrungsmittel ist totaler, völlig unwissenschaftlicher Quatsch, verbreitet von Leuten, die dir nutzlose Nahrungsergänzungsmittel verkaufen wollen.

Unser Körper kann nicht erkennen, woher die Calciumionen kommen, die der Darm aufnimmt - aus Milch oder Tabletten oder was auch immer. Er verwertet, was er kriegt.

Antwort
von BrightSunrise, 125

Dürfen schon, ob man es auch machen sollte, ist ganz was Anderes.

Ich habe mich mit dem Thema vegetarische/vegane Ernährung bei Hunden noch nicht wirklich auseinandergesetzt. Ich schätze, dass es durchaus möglich ist, dass der Hund damit gesund leben kann, allerdings möchte ich keinem anderen Tier eine andere (unnatürliche) Nahrung aufzwingen. Ich habe mich selbst zu meiner Ernährung entschieden. Ich habe auch kein Problem damit, meinem Hund und meinen Katzen Fleisch zu geben. Dafür würde ich aber umso mehr darauf achten, dass das Futter hochwertig und tierversuchsfrei ist und dass das Fleisch aus möglichst artgerechter Haltung ist.

Grüße

Kommentar von xttenere ,

Das finde ich die richtige Einstellung.

Man darf seine Vorlieben...seine eigene Überzeugung niemandem aufzwingen....schon gar nicht einem Lebewesen, dass sich nicht dagegen wehren kann..

Kommentar von uwe4830 ,

Danke für dein Danke, ein Gutes hätte es allerdings,Veganer sterben nicht, sie verwelken

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 86

Warum sollte man so etwas dummes machen wollen?

Man darf leider schon - leider darf jeder jeden Müll in sein Tier füttern.

Gesund für das Tier ist es deshalb noch lange nicht.

Die meisten Futtermittel auf dem Markt haben mehr Getreide und Gemüse drin als Fleisch, dabei ist der Hund ein überwiegender Fleischfresser.

Für mich bedeutet es immer absolute Tierquälerei, wenn man ein Tier nicht artgerecht ernährt und hält.

Kommentar von Omnivore13 ,

Man darf leider schon - leider darf jeder jeden Müll in sein Tier füttern.

Nicht sofern das Tier zum Schlachten bestimmt ist. Da ist es per Gesetz verboten tierische Nahrung an Tiere zu verfüttern.

Zum Teil mit der Tierquälerei geb ich dir aber recht!

Kommentar von friesennarr ,

?? Wir reden hier ja wohl vom Hund, oder?

Kommentar von Omnivore13 ,

In dem Falle ja. Ich sagte das nur, weil du allgemein "Tier" geschrieben hast. Und da gibt es nun mal Unterscheidungen. Bei Haustieren eher weniger.

Kommentar von xttenere ,

Das Schlimme daran ist, dass sich ein Hund nicht wehren kann, gegen das was man ihm zum fressen vorsetzt...er ist auf sein Herrchen/Frauchen angewiesen....Und da veganem Hundefutter Geschmacksvertstärker beigefügt wird...wird der Hund getäuscht, und er frisst das Futter.

Antwort
von SusanneV, 101

Ein Hund sollte nicht vegan ernährt werden. Er braucht Fleisch. Klar gibt es mittlerweile Studien, die besagen, dass es einem Hund nichts ausmacht, so ernährt zu werden. Lasst Hunde Hunde sein und ernährt sie so, wie es sich für einen Fleischfresser gehört.

Antwort
von nordlyset, 201

Es gibt kein Gesetz, das dir das verbietet, aber vegane Ernährung entspricht nicht der artgerechten Haltung eines Hundes.

Wenn du dich vegan ernähren möchtest, darfst du das gerne tun, aber unterlasse das bei deinen Haustieren.

Kommentar von Pangaea ,

Kommt auf die Haustiere an. Bei Kaninchen oder Hamstern ist vegan OK, weil artgerecht. Aber nicht bei Hunden und Katzen.

Kommentar von BrightSunrise ,

Hamster sind Allesfresser, auch da ist vegan nicht artgerecht.

Kommentar von nordlyset ,

Stimmt, pangaea, da habe ich bei meiner Antwort zu kurz gedacht. Klar Kaninchen und Co. sollen natürlich vegetarisch ernährt werden. Hunde und Katzen aber bitte nicht, sehe ich genauso. Man sollte seine eigene Ernährung nicht seinen Haustieren aufzwingen. ich esse gerne Fleisch, niemals aber käme es mir in den Sinn, einem Kaninchen Fleisch vorzusetzen.

Antwort
von LittleGreeny, 3

Hunde sind zwar Omnivoren, tendieren aber mehr zum Carnivoren. Es gibt nicht DIE Kategorisierung eines Ominovors, ein Schwein ernährt sich z.B. anders als ein Affe. Zudem wird das omnivore Ernährungsprinzip konsequent falsch interpretiert. 

Der Sinn dieser Ernährungsweise schlicht ist, sich möglichst vielseitig ernähren zu können und so eventuelle Durststrecken auch über einen Kurzen Zeitraum einseitig überbrücken zu können und nicht sich nur auf eine Seite zu versteifen. Oder würdest du sagen, dass ein Mensch auch dauerhaft nur von tierischen Lebensmitteln leben könnte? 

Und kein Hund dieser Welt wird Gemüse Fleisch vorziehen. Hunde ernähren sich instinktiv und nicht nach moralischen Aspekten und das du einen Hund nicht dauerhaft vegan ernähren kannst ohne das er davon Schaden nimmt zeigt dir alleine die Tatsache, dass der Verdauungstrakt eines Hundes Zellulose nur sehr schlecht selbständig aufspalten kann. Deswegen fressen sie in der freien Wildbahn den Verdauungstrakt ihres Beutetiers mitsamt Inhalt und decken so ihren Bedarf an Pflanzlicher Kost (der übrigens sehr klein ist). In dem Fall ist die Zellulose nämlich bereits aufgespalten.Beim Barfen simuliert man dies z.B. dadurch das man das Obst und Gemüse püriert. Und können kann ich vieles. Ich kann mir auch jeden Tag Heroin und Koks reinziehen, dass dies nicht auf Dauer gesund ist liegt auf der Hand.

Antwort
von putzfee1, 128

Hunde sind Fleischfresser. Ihr Verdauungssystem ist gar nicht für eine vegetarische oder vegane Ernährung ausgelegt. Für mich würde dieser Versuch an Tierquälerei grenzen. Mit artgerechter Haltung hat so etwas nichts zu tun.

Kommentar von luckystrud ,

Seit wann sind Hunde Fleischfresser?

Kommentar von putzfee1 ,

Schon immer. Sie stammen von Wölfen ab, und die jagen bekanntermaßen Wild. 

Kommentar von BrightSunrise ,

Hunde (und Wölfe) sind aber auch auf pflanzliche Nahrung angewiesen.

Kommentar von putzfee1 ,

Angewiesen? Wölfe fressen in der Hauptsache Fleisch. Wildpflanzen nur dann, wenn sie nicht genügend Fleisch zur Verfügung haben. Sie sind also keineswegs auf pflanzliche Nahrung angewiesen.

Die Hauptnahrung des Wolfes in Deutschland ist das Reh, gefolgt von Rothirschen und Wildschweinen. Dies haben Untersuchungen des Senckenberg Museums für Naturkunde (Görlitz) an über 2.000 in der Lausitz gesammelten Kotproben ergeben. Zu einem kleinen Teil (unter 10 Prozent) stehen auch Damhirsch, Muffelschaf, Hasen, kleine und mittelgroße Säuger und Nutztiere auf dem Speiseplan. Je nach Region schwankt die Nahrungszusammensetzung allerdings. In Sachsen-Anhalt beispielsweise haben Damhirsche eine größere Bedeutung für die Ernährung des Wolfes, in der Königsbrücker Heide in Sachsen stehen auch Biber auf dem Speiseplan.

Quelle: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/saeugetiere/wolf/wissen/15812.html

Da der Hund vom Wolf abstammt und deshalb den gleichen Verdauungsapparat hat, ist es beim Hund nicht anders.

Kommentar von BrightSunrise ,

Der Wolf frisst aber auch den Mageninhalt und was ist da drin? Richtig, pflanzliche Nährstoffe. Und diese benötigt der Wolf. Katzen hingegen benötigen diese nicht.

Des Weiteren kann man den heutigen Haushund auch nicht mehr mit dem wildlebenden Wolf vergleichen. Der Haushund lebt seit tausenden von Jahren mit dem Menschen zusammen und wurde dabei zu einem großen Teil mit Essensresten ernährt und diese bestanden nicht zu 100% aus Fleisch.

Sicher, zur artgerechten Ernährung benötigt der Hund Fleisch, aber er braucht auch pflanzliche Nahrung. Und da er im Gegensatz zu seinen Verwandten nicht an den Mageninhalt der Beute rankommt... Beim Barfen besteht die Nahrung meist zu 70 bis 80% aus Fleisch. Der Rest ist pflanzlich.

http://www.barfinfo.de/gemuse-obst-und-salatliste/

http://www.barfinfo.de/barf-speiseplan/

Übrigens gehört der Große Panda auch zur Ordnung der Raubtiere. Und was frisst der? Größtenteils Bambus.

Kommentar von BrightSunrise ,

"Seine natürliche Nahrung besteht aus großen bis mittelgroßen, wildlebenden Huftieren. In Europa sind Rothirsch, Wildschwein, Reh, Elch und Rentier die Hauptbeute. Wölfe fressen aber auch Aas, Beeren, Früchte und Kleinsäuger."

http://www.wolfsbetreuer.de/nahrung-bedeutung-1.html

"Den Bedarf an Spurenelementen und Vitaminen decken sie zusätzlich über die Aufnahme von grünen  Pflanzenteilen, die sich vorverdaut im Magen der Beutetiere befinden.  Neben den grünen Pflanzenteilen fressen Wölfe auch Beeren (Blaubeeren, Vogelbeeren, Preiselbeeren…) und Sämereien."

http://www.tierarzt-empelde.de/wolf-und-hund-gleiche-ernahrung/

Kommentar von putzfee1 ,

Okay, wieder was dazugelernt. Trotzdem ist es natürlich der größte Unsinn, einen Hund vegan ernähren zu wollen.

Kommentar von BrightSunrise ,

Sehe ich auch so. Und das obwohl ich pro-vegan bin.

Kommentar von friesennarr ,

Der Wolf, sowie der Hund frisst keinen Mageninhalt (hab das früher auch immer geglaubt) er schüttelt den Magen so lange, bis so gut wie gar nichts mehr drin ist, erst dann frisst er ihn.

Der Wolf, sowie alle Hundeartigen fressen vereinzelt Beeren, Früchte und Kräuter, auch Rinden und Erden.

Der Hund braucht so gut wie keine pflanzliche Nahrung, sonst würden alle Hunde die auf Prey gefüttert werden alle verenden, tun sie aber nicht.

Gemüse (und da noch Abwechslung drin) ist bei Barf vollkommen egal, da das Gemüse zu 99 % nur Balaststoff ist. Die Vitamine von Gemüse kann ein Hund oder auch ein Wolf so gut wie nicht aufschlüsseln, da er da gar nicht dran kommt - der Hund hat keine Gärkammer - und ohne Gärkammer kein aufschlüsseln von zellulosehaltiger Nahrung.

Du kannst einem Hund also jeden Tag Karotte mit ins Futter geben - es macht keinen Unterschied woher die Zellulosequelle kommt. Es braucht auch nur max. 10 % dieser.

Mein Hund frisst 430 g Fleisch, Innereien und Knochen jeden Tag und bekommt ca. 2 g Kräuter und max. 10 g Gemüseirgendwas dazu - meist eher Obst - und die lebt gesund und happy.

Mein Sohn hat erst letztens eine Forschungsgruppe zu den Wölfen in Ostdeutschland begleitet. Die Wölfe fressen kein Gemüse und keinen Mageninhalt.

Kommentar von BrightSunrise ,

Hast du vielleicht auch eine Quelle zum Nachlesen?

Antwort
von melinaschneid, 169

Dürfen? Das Tierschutzgesetz ist in dieser Hinsicht leider zu Lasch ausgelegt. Ja leider darf man das.

Sollte man aber keinesfalls tun. Hunde sind Fleischfresser. Der Körper ist nicht darauf ausgelegt rein pflanzliche Nahrung zu verdauen.

Antwort
von Omnivore13, 118

Nein! Hunde sind Raubtiere und Fleischfresser. Hunde vegan zu ernähren wäre pure Tierquälerei!

Antwort
von xttenere, 145

Nein...kannst Du nicht.....

Hunde sind zwar Allesfresser....benötigen aber für eine ausgewogene und gesunde Ernährung einen Fleischanteil von 70 - 80 %...in ihrer Nahrung.

Wenn Du ihm diese Ernährung aus ethischen oder persönichen Gründen nicht gewährleisten kannst,  müsstest Du Dich an Stelle eines Hundes für einen reinen Grasfresser entscheiden...wie z.B...Kaninchen etc.

Kommentar von ApfelTea ,

Kann man schon.

Kommentar von xttenere ,

Können kann man viel....aber sollen sollte man nicht.

Du solltest Dich mal mit einem Tierarzt darüber unterhalten ;)

Kommentar von ApfelTea ,

Schon getan ;)

Kommentar von xttenere ,

Warum müsst ihr Veganer eigentlich jedem Lebewesen Euern Ernährungswahn aufzwingen....sogar den Raubtieren und kleinen Kindern, die sich nicht wehren können ???

Vegetarier, welche aus Tierliebe kein Fleisch essen, kann ich verstehen und auch akzeptieren...aber für Euch Veganer  fehlt mir jedes Verständnis.

Kommentar von BrightSunrise ,

Bitte nicht pauschalisieren.

Kommentar von xttenere ,

Naja BrightSunrise....ich kenne einige Veganer...auch mit kleinen Kindern....und nur ihre Ernährung ist die einzig Richtige...die Kleinen dürfen nicht mal eine heisse Schokolade trinken etc....es gibt keine Kompromisse.......

Ich denke, dass diejenigen welche mal eine Fünf gerade sein lassen, doch die grosse Ausnahme sind.

Kommentar von Omnivore13 ,

Das grenzt an Kindesmisshandlung!

Antwort
von uwe4830, 60

Warum soll er Veganer werden? Obst und Gemüse als Hauptfutter?

Seid ihr Veganer und vergönnt ihm Fleisch, oder hast du angst rückfällig zu werden, wenn du siehst wie dein Hund sein Steak verputzt.

Antwort
von Stellwerk, 113

Ich kenn Leute, die das tun, weil sie selbst vegan leben - aus Tierliebe. Dem Hund dann aber eine artgerechte Nahrung vorzuenthalten, ist meiner Meinung nach einfach nur absurd.

Kommentar von Neugiersnase007 ,

Wo bleibt denn da die Tierliebe für den Hund? Das ist doch Tierquälerei

Kommentar von Stellwerk ,

Mein ich ja - aus Tierliebe leben sie selbst vegan, was ja auch ok ist. Dass diese Tierliebe sich dem Hund gegenüber aber in Veganismus äußert, ist halt total hirnverbrannt.

Antwort
von LaQuica, 137

Natürlich darf man das. Aber ich finde man sollte nur weil man sich selbst Vegan Ernährt das nicht seinem Hund aufdrücken .. 

Antwort
von luckystrud, 50

Vegan bei Hunden geht! Hunde sind keine Fleischfresser wie bspw Katzen :)

Antwort
von jeanettex, 118

Hunde sind wie Menschen Omnivoren. Also können Sie sich auch Problemlos ausgewogen rein pflanzlich ernähren. Aber es kommt natürlich auf den Hund drauf an. Denn der Hund einer bekannten ist zum Beispiel kein Gemüse. Unser mag lieber Obst und Gemüse als Fleisch.

Ich hoffe ich konnte dir helfen , LG ❤️

Kommentar von Pangaea ,

Hunde sind keine Omnivoren, sie sind Fleischfresser.

Kommentar von Omnivore13 ,

Hunde sind keine Omnivoren, sondern Carnivoren! Und selbst wenn, auch Omnivoren ernähren sich nicht rein pflanzlich! Omnivoren ernähren sich aus tierischer UND pflanzlicher Kost! Das lernt man in jedem Biologiekurs!

Kommentar von BrightSunrise ,

Hunde sind im Gegensatz zu Katzen auch auf pflanzliche Nahrung angewiesen. Eine rein fleischliche Ernährung wäre nicht artgerecht. 

Kommentar von jeanettex ,

Omnivoren haben die Fähigkeit die nötigen Nährstoffe aus Pflanzen zu sich zu nehem. Während eine rein tierische Ernährung nicht möglich ist , ist eine rein pflanzliche sehr gesund. Jeder Nährstoff ist zu genüge in Pflanzen enthalten. Mit Ausnahme von B12. Das nehmen Tiere ursprünglich allerdings Auch über Pflanzen auf. Da das in der heutigen Haltung nicht mehr möglich ist, wird denen das allerdings subventioniert und zwar rein chemisch! Deshalb ist es notwendig , dass man sich dieses als Veganer auch subventioniert. Solange man sich ausgewogen ernährt (oder halt den Hund) ist es die gesündeste Ernährungsweise.

Wer seine Bildung aus der BILD nimmmt , der weiß es leider nicht besser. Es ist aber noch niemand auf Grund einer ausgewogenen veganen gestorben oder schwer krank geworden.

Im Gegenteil ! Ein Beispiel ist der stärksten Mann Deutschlands (2011) Patrick Baboumian.

Kommentar von Nyaruko ,

Im Gegenteil ! Ein Beispiel ist der stärksten Mann Deutschlands (2011) Patrick Baboumian. 

Patrik*

Ich frage mich gerade, ob es auch eine Rolle spielt, dass er als 15
Jähriger mit Kraftsport begann und erst 2005 Vegetarier wurde, 2011
Veganer und 2012 seinen Titel „Stärkster Mann Deutschlands“ verlor.

Antwort
von Gargoyle74, 92

Hunde sind Raubtiere. Sie vegan oder vegetarisch zu ernähren ist grobe Tierquälerei !

Antwort
von Ginger1511, 182

Man kann es bestimmt machen, sollte aber schauen, dass der Hund dann doch die Mineralien und Nährstoffe bekommt die er braucht...allerdings halte ich nichts davon, weil der Hund vom Wolf abstammt und dessen Nahrung aus Fleisch besteht.

Kommentar von Gargoyle74 ,

Ein Raubtier vegan ernähren ist grobe Tierquälerei !

Kommentar von BrightSunrise ,

Na ja, der Panda gehört auch zur Ordnung der Raubtiere, da wäre es wohl Tierquälerei, ihn (nur) mit Fleisch zu ernähren. ;)

Antwort
von Lapushish, 82

Man 'darf' es leider schon.

Antwort
von Tellensohn, 101

Salue Darksoul

Eigentlich schade, dass man nicht den Hund fragen kann ! Seine Antwort wäre wohl unmissverständlich.

In meiner Jugendzeit hatte ein alte Frau einen Dackel, der nur mit Gemüse gefüttert wurde. Irgendwie habe ich als Hundehalter Verständnis dafür, dass er uns Kinder immer versucht hat, hinterrücks in die Waden zu beissen.

Das arme Dackelchen konnte wohl nicht widerstehen.

Es grüsst Dich

Tellensohn

Kommentar von Neugiersnase007 ,

Da der Hund ja wohl schon lange tot ist ------ LOL :-) . Sonst wäre es einfach nur sehr traurig für den Hund.

Antwort
von Liesche, 118

Der arme Hund!

Kommentar von Freitag0411 ,

Tu hier nicht so auf falsches Mitleid. Er hat sich lediglich erkundigt, nicht mehr und nicht weniger.  

Kommentar von Liesche ,

Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, Tiere nicht artgerecht zu füttern?

Antwort
von Hulagurl16, 33

Ich habe schon öfters gelesen, dass Hunde, die vegan ernährt wurden, genauso alt und gesund wurden, wie "normale" bei Ernährung (vorraus gesetzt es wird auch vernünftig gemacht)

Achte darauf, dass du deinem Hund durch seine Ernährung auch wirklich genug Protein zur Verfügung stellst. Denn nur durch ausreichende Proteinzufuhr können Hunde eigenständig Aminosäuren wie Taurin und L-carnitin herstellen, welche sehr wichtig für deren Gesundheit sind. 

Außerdem sind eine ausreichende Aufnahme von Vitamin A und D zu beachten. Bei Hunden ist die Aufnahme von pflanzlichem D2 möglich (im Gegensatz zu Katzen).

Wenn du darauf schön achtest, spricht nicht viel gegen eine vegane Ernährung für Hunde, aber sei vorsichtiger mit aufblähenden Lebensmitteln :D das  macht den Hunden aua :D und wenn dein pelziger Freund mal selbst ein Tier jagt, nimm ihm das nicht zu sehr übel :) Hunde haben nunmal einen Instinkt dafür :D

Quelle: http://pets.webmd.com/features/vegetarian-diet-dogs-cats?page=2

Kommentar von friesennarr ,

Es gibt immer ein Tier oder einen Mensch, der trotz kathastrophaler Ernährung lange lebt - warum auch immer.

Diese Ausnahmen gibt es auch bei allen möglichen Lebensweisen, sie sind aber nicht die Regel.

Ein Hund (sowie auch der Mensch) der von rohem Gemüse, rohem Obst und Getreide ernährt wird der verhungert - so einfach ist das. Er kann so gut wie gar nichts davon verwerten.

Erst wenn das Zeug hydrothermisch, chemisch, und physiologisch Bearbeitet wurde ist es halbwegs nutzbar. Also dann so unnatülich wie nur irgend möglich.

Auch Menschen können kein rohes Getreide verdauen - das können nur reine Pflanzenfresser mit Gärmagen bzw. Gärkammer.

Das "Protein" gibt es nicht - es gibt viele verschiedene Proteine und nur weil rein rechnerisch ausreichend Protein im Futter ist, zeigt das noch nicht, das die verwertbarkeit vom Körper gegeben ist. Besonders bei fremden Proteinen entstehen wahnsinnig viele Abfallstoffe - die dann wieder Niere und Leber zu schaffen machen.

Antwort
von ApfelTea, 166

Man darf seine Hunde ernähren wie man möchte, solange er alle Nährstoffe erhält und er das Futter verträgt. Bei veganer Ernährung würde ich ihn zur Sicherheit regelmäßig vom TA kontrollieren lassen. ;)

Kommentar von ApfelTea ,

Da kann wohl jemand die Wahrheit nicht ertragen :)

Kommentar von Omnivore13 ,

Machst du Selbstgespräche?

Kommentar von ApfelTea ,

Offensichtlich wirds doch gelesen ;)

Antwort
von trainhardly, 30

Stell ihm ein Steak hin daneben ein Teller Gemüse. Dann kann er ja selbst entscheiden.

Antwort
von Freitag0411, 138

Nö, nicht artgerecht und somit Tierquälerei. 

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