Frage von Juliaii, 85

Darf man einen Kampffisch mit Mollys und Platys zusammen tun?

Wir haben so einen Anfänger AQ: Jetzt haben wir einen großen AQ bestellt, möchten aber einen so (ähnlich oder sogar) einen Siamesische Kampffisch kaufen. Nur das unser Guppy -Weibchen vor kurzem Babys bekommen hat und wir die an wenn sie größer sind ins große AQ tun wollen. Würden sich der Kampffisch sich mit Platys und Mollys im kleinen AQ streiten?

Wir möchten im kleinen AQ den Kampffisch gerne haben.

-> Mit welchen Fischen (Arten und Anzahl) darf man mit einem Kampffisch zusammen tun?

Danke im Voraus ;)

Julia

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von jww28, 38

Hi,

Den Kampffisch bitte einzeln halten, der geht sonst am Stress ein. Er teilt sein Revier mit nix die wurden wie der Name schon sagt zum Kampf gezuechtet , so das man bei denen eben kein wirklich natuerliches Verhalten hat, in der Natur waeren diese Fische schnell ausgestorben. Hinzu kommt das die weniger begabte Schwimmer sind und das Becken im grunde nur so gross wie sein Revier sein darf damit der sich nicht total verausgabt..

wenn ihr ein 60 er Aquarium habt so gibt es die Moeglichkeit das Becken in zwei Teile zu trennen zb mit einen Filterschwamm, dann koenntet ihr den Kampffisch gut halten und sogar noch ein zweiten nehmen :) 

Im grossen Becken koennen die anderen rein auch mit Nachwuchs wenn genug Verstecke vorhanden sind, die vermehren sich so gut das es wirklich nicht sein muss das man die trennt, es werden immer genug durchkommen. :) 

Antwort
von Lycaa, 62

Kampffische sind ausgesprochene Einzelgänger, die ihr Revier nicht teilen möchten. Am besten gönnst Du ihm das Becken für sich alleine.

Antwort
von Grobbeldopp, 59

Würden sich der Kampffisch sich mit Platys und Mollys im kleinen AQ streiten?


Hi also ihr wollt das kleine Becken später als Aufzuchtbecken für Lebendgebärende benutzen? Dann sollte da kein Kampffisch drin sein.

Generell sollte man Kampffische gar nicht oder nur sehr vorsichtig vergesellschaften, dafür ist es aber möglich, ein einzelnes Tier auch in weniger als 54 Liter zu halten. 

Also ein drittes Becken, z.B. ein 40x25x25 reicht für einen nicht zu großen Kampffisch.

Oder den Nachwuchs später im großen Becken lassen. und nur den Kampffisch in das 60cm  (is ja eins?)

Kommentar von Juliaii ,

Also ich meinte es so:

kleine (60cm Länge) für Platy (einige), Molly (wenige ca.2) mit Kampffisch.. wenn es funktioniert.

große Becken für Gubby -Babys u. weiteres...

Geboren sind die kleinen in so einem "Aufzuchstbecken" (fällt grad der Name nicht ein). Indem Guppy -Weibchen oben schwimmt und die Babys "runterfallen".

Wäre es gut den Kampffisch mit Mollys und Platys (ausgewachsenen) im kleinen AQ?

Kommentar von Grobbeldopp ,

Hallo

Nein, definitiv nicht. Kampffische leiden in Anwesenheit körperlich überlegener Fische Stress und leben oft nicht lange.

Außerdem sollten erwachsene Mollys nicht unter 112 Liter bzw 200 Liter (Hochflosser, latipinna, velifera-Formen) sitzen.

Also besser die Mollys entweder verschenken (falls der Plan für das größere Becken nicht zu den Mollys passt) oder ins große Becken nehmen. 

Weiteres Argument: Mollys sollte man pflanzlich zufüttern, Kafis nicht.

Kommentar von Grobbeldopp ,

PS sind die Guppys jetzt aus dem Laichkasten raus?

Diese Dinger sind meistens zu klein, um praktisch zu sein...

Kommentar von Miklas23 ,

Hier ist die Rede von "den kampffisch ins kleine Becken zu tun"
Wie ich lesen konnte ist das kleine Becken 60 cm lang ? Stimmt das ?
Sogar das ist zu groß
Züchter berichten von einer optimalen liter Menge von 18l wichtig ist die Grundfläche !
Ich kann das nur bestätigen ich hab zwar 24l Becken
Doch meine kampffisch fühlt sich wohl wie sonst was
Ein zu großes Becken ist purer Stress für die Tiere
Sie mögen es ihr Revier im Blick zu haben
Und wenn es zu groß ist oder ständig Tiere in ihr Revier eindringen und die nichts dagegen tun können belastet es sie Extremst !
Niemals vergesellschaften und kein zu großes Becken
Das Gute ist die brachen kein Filter
Doch um den Wasserwechsel kommst du nicht herum 😅😂

Antwort
von Miklas23, 21

Hier ist die Rede von "den kampffisch ins kleine Becken zu tun" 
Wie ich lesen konnte ist das kleine Becken 60 cm lang ? Stimmt das ? 
Sogar das ist zu groß 
Züchter berichten von einer optimalen liter Menge von 18l wichtig ist die Grundfläche ! 
Ich kann das nur bestätigen ich hab zwar 24l Becken 
Doch meine kampffisch fühlt sich wohl wie sonst was 
Ein zu großes Becken ist purer Stress für die Tiere 
Sie mögen es ihr Revier im Blick zu haben 
Und wenn es zu groß ist oder ständig Tiere in ihr Revier eindringen und die nichts dagegen tun können belastet es sie Extremst ! 
Niemals vergesellschaften und kein zu großes Becken 
Das Gute ist die brachen kein Filter 
Doch um den Wasserwechsel kommst du nicht herum 😅😂

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