Eine Idee ist im Rahmen eines betrieblichen Verbesserungswesens entstanden. Die Idee wird vom Ideengeber zur Bewertung eingereicht. Anschließend wird die Idee schriftlich mit der Begründung abgelehnt, daß die Idee keinen Nutzen für die Firma hat.
Die Idee ist zwar im Rahmen des betrieblichen Managements entstanden hat aber mit dem Kerngeschäft der Firma nichts zu tun bzw. man würde mit der Idee nicht in Konkurrenz zu dieser Firma treten.
Darf man dann diese Idee unter diesen Vorraussetzungen für sich selbst vermarkten bzw. wie wäre die rechtliche Situation in so einem Fall?
Danke für die Antwort.
Angenommen es handelt sich um eine Software, die man privat zu Hause entwickelt hat und dann hat man versucht, diese Software sozusagen der Firma bei der man angestellt ist über das betriebliche Verbesserungswesen "zu verkaufen".
Würde dieser Sachverhalt etwas an Deiner Deiner Aussage verändern?
Wenn es deine Idee ist dann kannst du doch damit machen was du willst, ich würde mirdie Idee schnellstmöglich Partentieren lassen dann ist sie geschützt und kann auch von keinem Vermarktet werderden.L.G. angelah
Um ganz sicher zugehen hohl dir noch Juristischen Rat wegen der Software und so wenn alles aus deiner Fehder kommt dürfte der ganzen Sache nichts im Weg stehen. Ich bin kein Jurist hohl dir wie gesagt einen Fachlichen Rat dann bist du auf der sicheren Seite.L.G.angelah