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Darf man ein fremden hund weh tun ?

Frage von Yana13Gomez Yana13Gomez

Hallo ich war mit meiner freundin und ihrem Hund gassi und sie hat ihren Hund auf der wiese frei gelassen ihr hund ist durch den zaun durch und hat einen fremden mann angesprungen der Mann griff ihren Hund und zerrte ihn zum boden weil der Hund ja eine wunde am hals hatte auf ging sprach meine Freundin den mann an aber er wurde wütend der Mann sagte aber : er kennt sich mit hunden aus und macht das mit jedem hund aber meine freundin sagte das es ihre aufgabe sei den hund zu bestrafen weil der hund ja erst 17 wochen alt ist . eine Frau sagte das es wirklich meine aufgabe sei und der mann es nich machen darf aber jetzt möchte ich wissen ob man fremde hunde weh tun darf oder nich !!!

P.s: Er sagte immer wieder ob wir nicht zu uns gehen und es mit den ELTERN und rufen dan die Policei und klären es und dann kamm noch ne freundin von uns und der mann hat ihren hund beleidigt und das gleiche gemacht .Was sollen wir tun ?!?!

32 Abstimmungen
Abstimmungen
Ich zeige den mann an. 6
Entschuldige mich bei dem mann. 16
Der mann entschuldigt sich. 4
Verklagen ihn auf 1.000 € pro hund . 0
Vergessen die Sache. 6
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Antworten (1-30 von 38)

  • 19
    Antwort von Wolpertinger Wolpertinger

    Der Mann darf eure Hunde natürlich nicht verletzen.

    Aber ihr müsst eure Hunde zu jederzeit unter Kontrolle haben.

    Das bedeutet, der Hund darf nicht zu Fremden laufen und diese auch noch anspringen.

    Natürlich muß ein Baby dass erst noch lernen, aber leider sind da nicht alle unsere Mitbürger verständnisvoll.

    Sprecht mit euren Eltern über den Vorfall.

    Die sollen mal ein klärendes Wort mit ihm sprechen.

    Und ansonsten gilt nur ihn zu meiden.

    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21
  • 13
    Antwort von goodboy21 goodboy21
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Vorab: Deine Rechtschreibung ist mehr als Mist. Ich musste es mehrmals lesen, bis ich es kapiert habe. Und schon mal was von Satzzeichen gehört? o_O

    Als Fragensteller sollte man schon ein wenig drauf achten, schließlich machen wir uns die Mühe Ratschläge zu geben. Das ist es ja wohl das mindeste, das man da einen Text liefert, den man vernüftig lesen kann.

    .

    Aber nun zum Thema...

    Ich fasse es mal kurz zusammen...

    Deine Freundin lässt den Hund frei laufen…er springt drauf hin einen Mann an..der natürlich nicht einschätzen kann, ob der Hund jetzt angreift oder spielen will...worauf sich dieser wehrt, in dem er Hund feste packt und ihn auf den Boden zerrt...und das findest du und deine Freundin nicht Ordnung…?

    .

    1. Jeder Hundehalter hat dafür zu sorgen das sein Hund bei ihm bleibt und nicht in nähe eines anderen Menschen kommt. Denn nicht jeder muss diese Tiere mögen , geschweigen denn lieben. Und so kann man nicht einschätzen, wie dieser Mensch auf Hunde reagiert. Wer dass nicht beachten kann, sollte sich auch keinen Hund halten.

    2. Wann kapieren denn engstirnigen und bornierte Hundeliebhaber denn, dass ein Mensch nicht einschätzen kann, was der Hund nun vor hat, der einen gerade anspringt?! Es liegt in der Natur des Menschen, nein der Lebewesen gesagt, keine unnötige Risiken ein zugehen. Und da man solch eine Situation nicht einschätzen kann, wehrt sich natürlich jeder (vernünftige) Mensch mit allem was er hat.

    3. In dieser Situation handelt ein Mensch im Notwehr.

    4. §32 Notwehr (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder anderen abzuwehren. Quelle: http://www.stuecke.net/sd_recht.html Und das hat der Mann auch getan, nicht mehr und nicht weniger. Er hat ideal gehandelt.

    5. Offensichtlich ist der Hund so manchen hier wichtiger als der Mann. Man braucht sich nur deren „Argumente“ so anschaut man kann auch wenn man nicht unbedingt unmengen an Hundeerfahrungen hat, relativ leicht erkennen ob ein Hund freundlich auf ihn zu komm Wir abgebrüht (und gehirnverkrüppelt) muss man eigentlich nur sein, um solch einer Situation noch pirmär an dem Hund zu denken? Ach nehmt Bello doch einfach ins Bett und freut euch dann darüber, das Zoophile in Deutschland erlaubt ist...

    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21
    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21

    Daran wie viele Daumen ich schon innerhalb kürzester Zeit für diese Antwort bekommen habe, kann man sehen das ich nicht der einzige bin der von euer Engstirnigkeit genervt ist...

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Zoophilie = eine unrealistische Gleichmacherei von Mensch und Tier Diese wird weder dem Menschen noch dem Tier gerecht. Dies nur zur Erklärung des "Fachbegriffes"

    Weder sind Hundehalter Menschenhasser, noch sollten Menschen Hundehasser sein. Das Problem ist immer am Ende der Leine = ein Mensch.

    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21

    Oh ja, werde ich sehr beherzigen. Wenn ich mal von einen Rotweiler oder dergleichen gebissen werde, denke ich einfach daran, dass der Besitzer ihn schlecht erzogen hat. Der PÖHSE PHÖSE BESITZER! Sehr hilfreich.

  • 9
    Antwort von kiiwyy kiiwyy

    deine Freundin hat auf ihren Hund aufzupassen das er keinen Menschen anspringt...

  • 8
    Antwort von diemeggie diemeggie
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    wenn mich ein hund angreift, diskutiere ich nicht. weder mit dem hund noch dem besitzer.

    ich hätte auch draufgehauen.

    soll ich mich erst beißen lassen?

    stell dir vor, ein hund greift DICH an und zerfetzt dir das gesicht.

    ich denke, in dieser situation spätestens wirst du deine oben genannte meinung ändern.

    Kommentar von miimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimii

    och mensch. doch nicht das gesicht! das wäre ja n riesenschlamassel...

    Kommentar von diemeggie diemeggiediemeggie

    ja, da freut sich nur einer: der wiederherstellungsplastiker.

    hast du mal gesehen, wie solche hundebissopfer aussehen? brrrr...

    Kommentar von miimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimii

    ja. ein oder zwei...

    fast so schlimm wie affenbisse!

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Bei solchen Aussagen sträuben sich mir immer nur die Haare.

    Kein Hund beißt einfach so.

    Wenn ein Hund beißt, ist vorab irgendetwas schief gelaufen.

    Und bei der Frage handelt es sich um einen Welpen und der fremde Mensch der meinen Welpen angreift, nur weil er auf ihn zu kommt und ihn anspringt, hat ganz andere Probleme mit mir und würde sich wünschen er würde gebissen werden von irgend einen Hund.

    Kommentar von diemeggie diemeggiediemeggie

    @wolpertinger: was da 'schief gegangen' ist, steht nicht zur debatte.

    ein mensch kann nicht wissen, ob ein hund 'nur spielen' oder angreifen will.

    genauso, wie eine kassiererin in der bank nicht wissen kann, ob der bankräuber eine echte oder eine spielzeugpistole hat.

    die angst ist die gleiche.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Es handelt sich um einen Welpen.

    Und wenn DU schon mal jemals von einen Hund wirklich angegriffen worden wärst, würdest Du es wissen.

    Deine Aussage zeigt doch, dass dein Kommentar absoluter Blödsinn ist.

    Und wenn Du jemals von einen Hund einfach so angegriffen werden solltest, würde ich dir raten dich flach auf die Erde zu legen und alle wichtige Organe und deinen Kopf zu schützen.

    Denn gegen einen Hund hast DU keine Chance.

    .

    Bescheuert solch einen Massen populistische Antwort zu schreiben, beziehst Du deine Informationen nur aus der Bildzeitung oder bei RTL?

    Aber sie hat ja Wirkung gezeigt, hast ja viele DH+s bekommen, von Menschen die ihre Infos aus den gleichen Medien beziehen.

    Kommentar von miimiimiimii miimiimiimiimiimiimiimii

    glaub, die hat sie aus m spiegel:

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,112686,00.html

    Kommentar von dita1988 dita1988dita1988

    Na ja ganz so extrem ist es nicht, man kann auch wenn man nicht unbedingt unmengen an Hundeerfahrungen hat, relativ leicht erkennen ob ein Hund freundlich auf ihn zu kommt, bei Welpen oft das sie spielen wollen oder aggressiv. Ich würde auch nciht auf jeden Hunde eintretten der auf mcih zu kommt, zumal ein Hund je nach Größe wenn er wirklich angreifen will sich nicht unbedingt von einen gegenangriff abschrecken lässt.

    Kommentar von diemeggie diemeggiediemeggie

    @wolpertinger: warum regst du dich so auf - du siehst das alles sehr subjektiv. aber ich sehe es aus sich eines menschen, der angegriffen wird - oder meint, angegriffen zu werden.

    ich beziehe meine beobachtungen nicht aus der bild-zeitung, sondern aus dem wahren leben und aus der unfallchirurgie.

    ich kenne arme leute, die viele viele plastische operationen hinter und noch vor sich haben, nur weil leute auf ihre hunde nicht aufpassen können.

    wir sollten jetzt nicht auf so eine ebene gehen. deine frage war konkret gestellt und da waren antwortmöglichkeiten wie 'verklage den mann' oder 'verklage auf 1000 euro' - was soll das?

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Meine Frage war konkret gestellt? - Bitte lese doch noch einmal ganz genau nach, wer die Frage gestellt hat. lächerlich

    .

    Warum ich mich aufrege?

    Weil deine Antwort und die meisten anderen Antworten hier zeigen, dass die Menschen keine Ahnung von Hunden haben.

    Wenn dich ein Hund angreift wirst Du dass sofort wissen.

    Wenn ein Welpe auf dich zu lauft und DU angst hast, kannst Du das dem Besitzer mitteilen.

    Die wenigsten werden dafür kein Verständnis haben.

    .

    Deine Erklärungsversuche für deine Meinung sind lächerlich, du tust ja gerade so als würde jeden Tag ein Mensch zerfetzt.

    .

    Und selbst wenn es so wäre - hast Du dich schon mal mit dem Gedanken beschäftigt wie und warum es zu Hundeangriffen kommt?

    Was vorab falsch gelaufen ist, wer die Schuld trägt?

    Von einen erwachsenen Menschen erwarte ich eine etwas differenziertere Antwort als die die DU gegeben hast.

    Pfui und dass wo hier Kinder die Fragen stellen.

    Hast Du dir schon mal überlegt wir Hilflos diese Kinder waren, als ihr Welpe von einen wildfremden Mann angegriffen wurde?

    Kommentar von dita1988 dita1988dita1988

    wieder mal schade, dass man KOmmentare nicht bewerten kann. Ist natürlich al wolpertinger gerichtet.

    Kommentar von Shanaz1 Shanaz1Shanaz1

    von mir auch DH an Wolpertinger

    Kommentar von diemeggie diemeggiediemeggie

    ach - regt euch nicht so künstlich auf.

    mit hundebesitzern und veganern kann man halt nicht reden.

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    Ach wenn Du Kontra bekommst, dann wirst Du aufeinmal Kleinlaut und behauptest mit Hundebeistzer und Veganer kann man nicht reden?

    Die Verallgemeinerung an sich ist schon nicht zu lässig.

    Aber wenn das dein Niveau ist, ok.

    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21

    "Kontra"?

    :-D

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    @diemeggie Zu den Leuten die du kennst welche nach einem Hundebiss plastische OPs brauchen. Jeder davon ist einer zuviel Fehlinformation über den Hund trägt dazu bei

    Es wäre aber auch nicht verkehrt über die vielen plast.OPs, OP´s, dauerhaften Behinderungen und die vielen Todesopfer die im Straßenverkehr täglich vorkommen zu sprechen. Zumindest sollte man über das Verhältnis nachdenken. Eine Lobby der Straßenverkehrs-Hasser ist noch nicht entstanden. Trotzdem ist jeder Unfall mit Hund einer zuviel.

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Wir haben heute eine Menschengesellschaft welche es selbst gut heißen würde einem Hundewelpen mittels schmerzhaftem Abschlagen Negativerfahrungen mit Menschen beizubringen!!!

    Mütter welche ihre Kinder hochreißen an den Armen wenn ein Hund an der Leine des Weges kommt....(!) (=alles erlebt!) Und dann deine Aussage!

    Wie soll ein Hundewelpe überhaupt den Umgang mit Mensch und Gesellschafts-angepasstes Verhalten lernen, wenn er harmlose Begegnungen, Kontakte und damit Lerninhalte gar nicht mehr haben darf?????

    Mit Verlaub.... Deine Antwort ist schon starker Tobak. Du hast Angst vor Hunden und hast noch nie genauer hinterfragt weshalb es zu Unfällen mit Hunden kommt

    Dass du dann hier aber Ratschläge erteilst.... Neee dazu sage ich nix. Wer solches Wissen braucht, kann sich auch die Bildzeitung kaufen... HG

    Kommentar von Orchidee1 Orchidee1Orchidee1

    Hunde müssen lernen, dass man nicht alle Menschen abschlecken und anspringen kann.

    Als meine Tochter klein war wurde sie auf einem Spielplatz (Hundeverbot) von einem Schäferhund abgeschleckt. Ich war nicht schnell genug da, aber in der Nähe.

    Sie hat so eine Panik entwickelt, die hat sich erst durch psychotherapeutische Hilfe einigermaßen gelegt. Sie wird bald 19 und ist fremden Hunden gegenüber immer noch skeptisch.

    Sie akzeptiert nur Hunde, die sie kennt und mag. Einige hier in der Gegend mag sie nicht und wenn die frei in der Gegend sind steigt sie nur mit Angst aus dem Wagen (die sind nicht erzogen worden).

    Hunden, die ich nicht kenne und die mich anspringen würden, würde ich entweder auf die Pfoten treten oder richtig auf die Nase schlagen.

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    Genau, Hunde müssen lernen, dass man fremde Menschen nicht - und sei es auch freudig - anspringt und abschleckt, noch diese als Feind ansieht. Das geht aber nur wenn Hundewelpen positive Erfahrungen mit auch fremden Menschen und auch Kindern machen können. Selbstverständlich sollten diese vorher gefragt werden und einverstanden sein. Dass ein Kind absolute Hundeangst bei einem freundschaftlichen Hunde-Erstkontakt entwickelt liegt nicht selten an der Reaktion von erwachsenen Bezugspersonen der Kinder.

    Erwachsene können ihre Angst vor Tieren auf Kinder übertragen.

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    auf die nase schlagen??? da wär ich aber lieber vorsichtig. das kann schnell daneben gehen.

  • 7
    Antwort von PetShopMaja PetShopMaja

    Eigentlich muß deine Freundin dafür sorgen, das ihr Hund keine Passanten anspringt! Lieber den Hund an der Leine lassen.

  • 6
    Antwort von annecara annecara
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Das deutsche Recht kennt keine Emotionen. Vom Grunde her hat der Mann das Recht so zu reagieren, wenn er sich bedroht fühlt. Ich habe schon Bisse von 15-20 Monate alte Hunde gesehen die nicht ohne waren. O.k., er hätte sich anders verhalten sollen als er sah, dass Kinder mit dem Hund unterwegs sind. Du schreibst, der Hund hat eine Wunde davon getragen. Wie ist die zustande gekommen, doch wohl nicht nur durch das mit dem Halsband nach unten ziehen des Hundes? Hat der Mann, so steht es im Gesetz,.... der Situation entsprechend überreagiert, kann er unter Umständen für entstandene Schäden haftbar gemacht werden. Besser ist aber ihr entschuldigt euch und lasst den Hund nicht mehr von der Leine bis er "kommandofest" auf deine Freundin hört. Sie soll in eine Hundeschule gehen.Für die Zukunft müssen solche Vorfälle wie der mit dem Mann ausgeschlossen werden. Ist deine Freundin 14 Jahre alt, gilt für sie "Alter schützt nicht vor Strafe". Was sagen eigentlich die Eltern deiner Freundin zu dem Vorfall?

  • 6
    Antwort von Tibettaxi Tibettaxi
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Dein Hund hat niemanden anzuspringen, genauso wie er auch nicht ungefragt zu anderen Hunden zu gwehen hat.

    Der Mann war somit im Recht.

    Wäre euer Hund zu uns gelaufen und auf unseren Pflegwehund zugelsaufen, dann hätte das für ihn tödlich enden können. Passt einfach auf, nehmt ne Schleppleine

  • 6
    Antwort von helrich helrich
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Aha, Passanten sollen sich also von irgendwelchen dahergelaufenen Hunden anspringen und schlimmstenfalls beißen lassen? Wenn ich das Gefühl hätte, ein Tier greift mich an, würde ich das auch nicht wehrlos über mich ergehen lassen. Wo leben wir denn?!

    17 Wochen alter Hund ist nicht gleich 17 Wochen alter Hund. Ist schon ein Unterschied, ob es ein Zwergpinscher oder eine größere Kampfhundrasse ist. Auf jeden Fall hat Deine Freundin bei der Erziehung des Tieres noch eine Menge Arbeit vor sich.

    Kommentar von Shanaz1 Shanaz1Shanaz1

    und schon wieder "größere Kampfhunderasse". Lernt es denn nie jemand? Du hättest jetzt auch genauso gut Schäferhund, Labrador, Deutsche Dogge, Bernersennen, Dalmatino etc pp. sagen können. Aber nein, da fällt gleich wieder das Wort "Kampfhund"

    Kommentar von helrich helrichhelrich

    Siehst Du, ich verwende ein Wort und Du weißt, was ich meine. Da muß ich keine Romane oder Brehms Tierleben wiedergeben!

    Kommentar von taigafee taigafeetaigafee

    für manche ist halt jeder große hund ein kampfhund, shanaz1, da kann man nix machen.

  • 6
    Antwort von Alustriel Alustriel
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Woher soll der Mann wissen, dass der Hund nur "spielen" will? Man lässt keinen Hund frei rumlaufen, wenn man den nicht unter Kontrolle hat.

    Kommentar von Chuque Chuque

    wenn du dich mit Hunden auskennen würdest (und ich denke mal schon sonst frag ich mich warum du zu so etwas antwortest) dann würdest du erkennen ob ein Hund spielen will oder ob er wirklich vorhat dich anzugreifen!!!!! Klar ist das nicht schön wenn ein wildfremder Hund einen anspringt und man kann sich wegdrehn und ihn auch ein bisschen abwehren aber das gibt noch keinem das recht einen fremden Hund in irgendeiner Art und Weise weh zu tun!!!

    Kommentar von Alustriel AlustrielAlustriel

    hab ich auch nie behauptet. Dennoch gibt es einem nicht das Recht den Hund frei rumlaufen zu lassen. Was, wenn er kleine Kinder anspringt? Die bekommen einen Schreck fürs Leben und haben dann evtl. nur noch Angst vor Hunden.

    Kommentar von Orchidee1 Orchidee1Orchidee1

    Muss sich jeder mit Hunden auskennen, nur weil es Leute gibt, die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben?

  • 6
    Antwort von Blackshep Blackshep
    Abgestimmt für: Vergessen die Sache.

    ES wäre Sache Deiner Freundin gewesen, den Hund anzuleinen. Ich würde mich auch bedroht fühlen, wenn mich eine fremde Töle anspringt - woher sollte der Mann auch wissen, wie alt der Hund ist?! (Zumal das dabei keine Rolle spielt)

  • 5
    RatgeberHelden Antwort von YarlungTsangpo YarlungTsangpo
    Abgestimmt für: Der mann entschuldigt sich.

    Im Text lese ich, dass der Hund gerade einmal 17 WOCHEN alt ist!!!

    Er ist also noch deutlich für jeden Menschen (gerade für den der sagt, dass er sich auskennt) als Welpe bis Junghund - eher Welpe zu erkennen!!

    Die Reaktion des Mannes war unverhältnismäßig!

    Der Mann sollte sich entschuldigen!

    Auf der anderen Seite ist es die Sache vom Hundehalter seinem Welpen und HUND derart unangenehme Erfahrungen mit fremden Menschen zu ersparen!!

    Also wäre es besser den Hund immer unter Kontrolle zu haben - am besten mit einer leichten Schleppleine, solange bis er nicht mehr jeden Menschen als Hundefreund anspringt...

    Ist der Hund älter und springt fremde Menschen an ist es hilfreich wenn ein solcher Mensch diesem Hund deutlich abwehrt und sein Missfallen bekundet - allerdings ohne dem Hund weh zu tun!

    Mit einem geplanten Fremdmenschenkontakt kann man Hunden das Anspringen zur Begrüßung sehr schnell abgewöhnen - schneller als durch Erziehungsbemühungen - von hinten, durch den Halter.... So etwas sollte man aber gezielt und bewusst absprechen und durchführen. HG YT

    Kommentar von goodboy21 goodboy21goodboy21
  • 5
    Antwort von netzchecker09 netzchecker09
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Jedem steht das Recht auf Selbstverteidigung zu, deswegen hat der Man völlig recht, dass er dem Hund zeigt, wer der stärkere ist. Deine Freundin kann den Hund danach immer noch erziehen, aber der Hund hat gelernt, dass das losgehen auf andere Menschen zu unangehmen Konsequenzen führen kann.

    Außerdem sollte man einen Hund, wenn man ihn noch nicht zu 100% unter Kontrolle hat immer an der Leine führen.

  • 5
    Antwort von dita1988 dita1988

    Wie wärs wenn ihr euren Hund eine Grundausbildung angedeien würde, dami er keine fremde Menschen anspringt?

    Kommentar von Wolpertinger WolpertingerWolpertinger

    17Wochen Alt.

    Da lernt der kleine das erst noch.

    Kommentar von dita1988 dita1988dita1988

    Wenn der Hund aber nicht auf Kommandos wie "komm" hört kann ich ihn auch nicht von der Leine lassen!Oder eben zu trainingswecken nur in abgesicherten Gärten wo er eben nicht durch Zäune schlüpfen kann.

  • 5
    Antwort von pumi001 pumi001

    deine aufgabe (oder die deiner freundin) wäre es gewesen dafür zu sorgen das er den mann erst gar nicht anspringt!
    wenn mich ein fremder hund anspringt ist das letzte was ich denke - ohh, hoffentlich tu ich dem armen tier jetzt nicht weh wenn ich mich wehre!!!
    natürlich darf der mann sich wehren!

  • 3
    Antwort von waermefreund waermefreund
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Zuerst: Du schreibst so Sch.... das ich kaum Lust habe zu antworten. Lern Dich richtig zu formulieren, sonst hast Du im Leben noch größere Probleme als dieses hier zu erwarten.

    Der Mann durfte sich in jeder Form gegen den Hund wehren, da Ihr ihn nicht kontrolliert habt. Selber schuld, da keine Ahnung von Hunden vorhanden ist.

    Den Rest Deiner Frage kann ich nicht verstehen. Was mit Eltern, und Hund wurde beleidigt ....? Was für eine unsägliche Schreibe.

  • 3
    Antwort von Parvaneh Parvaneh
    Abgestimmt für: Ich zeige den mann an.

    Ich frage mich immer, warum hier Leute ihren Sch...kommentar abgeben, die a) die absoluten Hundehasser sind (Die Frage ist ja mal wieder ein gefundenes Fressen für solche), b) die überhaupt keine Ahnung von Hunden haben, denn sie überhaupt einen besitzen und c) die ihre Meinung aus der Presse haben. Bleibt doch einfach bei Eurer Lektüre der BILD und laßt die Leute antworten, die etwas davon verstehen.

    Kommentar von Orchidee1 Orchidee1Orchidee1

    Wenn ein Hund mich anspringt ist es für mich ein Angriff. Und bei einem Angriff darf ich mich wehren.

    Wenn ich einen Hund habe, der das noch nicht gelernt hat sollte nie ohne Leine laufen.

    Kommentar von YarlungTsangpo YarlungTsangpoYarlungTsangpo

    @Orchidee Das TSchG macht noch einen Unterschied und schützt Tiere vor ungerechtfertigten menschlichen Übergriffen. Sollte zu denken geben...(!)

  • 3
    Antwort von Minata Minata
    Abgestimmt für: Der mann entschuldigt sich.

    Es handelt sich hier um eine 17 Wochen alte Welpe!!! In dem Alter springen sie noch jeden an, das heißt aber nicht, dass das bösartig ist, ganz im Gegenteil, Hunde in dem Alter wollen tatsächlich 'nur spielen'.

    Klar muss man auf seinen Hund aufpassen, damit so etwas nicht passiert aber die Reaktion des Mannes ist unter aller Sau. Ist schon ne 'riesen Leistung' einen Babyhund so zu behandeln.

    Und grundsätzlich gilt: man darf NIEMALS einem Tier weh tun!!! Hier bestand ja kein Angriff, der kleine Hund ist doch lediglich an dem Mann hochgesprungen.

    Als Tipp für euch: Benutzt eine Brustgeschirr und befestigt eine Schleppleine dran, am besten eine 5 oder 10 Meter lange. Dann kann der Hund frei laufen aber ihr habt ihn trotzdem im Griff; wenn er abhaut einfach auf die Schleppleine treten, dann wird der Hund automatisch gestoppt. Das tut ihm nicht weh und so lernt er dass er sich nicht zu weit von euch entfernt. Am besten mit dem Kommando 'Halt' oder 'Stopp' verbinden.

  • 3
    Antwort von sarahbrave sarahbrave
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    entschuldige dich bei den man der den hund wegetan hat.

    einen hund am boden drücken ist nicht weh tun.das ist erziehung.genau wie es erziehung ist das der hund nicht dur den zaun rend und das er keine leute anspringt

  • 3
    Antwort von TheRealFoo TheRealFoo
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.
  • 3
    Antwort von Smog63 Smog63
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.
  • 3
    Antwort von maryann1404 maryann1404
    Abgestimmt für: Vergessen die Sache.

    was soll´s? wenn mich ein Hund angreift frage ich doch nicht wie alt er ist und ob ich ihn bestrafen darf... ach so.. nicht nur vergessen sondern natürlich auch entschuldigen... und das mit der Klage? Blödsinn

  • 2
    Antwort von Lacus Lacus
    Abgestimmt für: Vergessen die Sache.

    Das was passiert ist, kann man nun nicht mehr ändern. Man muss allerdings daraus die notwendigen Lehren ziehen.

    Auch in diesem Fall liegt das Problem am oberen Ende der Leine. Den jungen Hund, den man so in eine gefährliche Situation hineinlaufen läßt, kann ich nur bedauern und hoffen, dass dieses Tier noch eine für sein Leben so notwendige gute Ausbildung bekommt. Ebenso wichtig ist, dass auch der Hundehalter bereit ist, sich die dringend notwendige Kenntnisse für die Haltung eines Hundes aneignen.

    Jetzt im Nachhinein, sich noch bei dem Mann zu entschuldigen, ist natürlich nicht verkehrt. Wichtiger ist es dem Mann später zeigen zu können, dass dieser Hund ein liebenswertes Geschöpf ist.

  • 2
    Antwort von nduefunamaier nduefunamaier
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Also jedenfalls hat der Hund NIEMANDEN anzuspringen! Das Verhalten des Mannes war wohl Notwehr, nehme ich an!

  • 2
    Antwort von Martin42Jahre Martin42Jahre
    Abgestimmt für: Vergessen die Sache.

    Nur am Rande sei zu der ganzen Geschichte Folgendes angemerkt.

    Du schreibst, dass der Mann gesagt hat: " er kennt sich mit Hunden aus und macht das mit jedem Hund so".

    Wenn sich der Mann wirklich mit Hunden auskennen würde, dann hätte er Deinen Hund nicht körperlich "bestraft" und zu Boden gezerrt.

    Der Mann soll mal folgende Bücher lesen:

    Hildegard Jung, Der tut nix!

    Feddersen-Petersen, Hunde und Menschen, immer gern gesehen?

    Pasqualle Piturru, Lassie, Rex & Co klären auf.

    Diese 3 Bücher sind übrigens für alle Hundehalter sehr sinnvoll!

  • 2
    Antwort von Sven2 Sven2

    Wenn der Hund ihn angesprungen hat, kann ich das verstehen. Wenn mich ein Hund angreift, dann lass ich ihn das doch auch nicht einfach so machen.

    Aber wenn der andere gar nichts gemacht hat und er das machte ist das Tierquälerei.

  • 1
    Antwort von lola300 lola300
    Abgestimmt für: Ich zeige den mann an.

    ICH WÜRDE DEN MANN ANZEIGEN und er müsste sich endtschuldigen den das geht über haupt nicht und man sollte den hund dafür auch schon bestrafen aber nicht ihm oder ihr weh tun

    Kommentar von Orchidee1 Orchidee1Orchidee1

    Hunde sollten nur dann frei laufen, wenn sie keine Fremden anspringen.

    Ich hätte dann auch Panik und würde mich gegen den Hund verteidigen.

    Also - Hundeschule und dann irgendwann ohne Leine.

  • 1
    Antwort von masimba masimba

    Es sollte gar nicht einem Hund wehgetan werden.

    Der Welpe hat dem fremden Mann gegenüber beschwichtigung gezeigt (anspringen) Alles was der Hund gelernt hat: das Ansringen war nicht ausreichend, beim nächsten mal muss ich noch höher hopsen. Ein noch nicht abrufbarer Welpe gehört an eine Schleppleine um kontrollierbar zu bleiben.

    Entschuldigen und gleichzeitig über das HUndeverhalten und den Fehler bei der Reaktion aufzuklären wäre das Mittel der Wahl gewesen.

    zu spät- bitte draus lernen.

    Die "Kampfhundantwort" ist ja wohl Oberkacke und zeugt von wenig Ahnung.

    Kommentar von Biggi2007 Biggi2007Biggi2007

    Hallo masimba,ich habe auch wenig Ahnung von einem Listenhund, allerdings weiß ich, daß man sie nicht als Kampfhunde betitelt, denn der Besitzer "macht" den Hund. Die Rate der Beißunfälle von Schäferhunden ist viel höher, und sie werden auch nicht als "Kampfhund" beschimpft.

  • 0
    Antwort von nettibaer nettibaer
    Abgestimmt für: Ich zeige den mann an.

    ich habe das nicht so gleiche gestern erlebt mein mann war spazieren hat die hunde kurz am baum festgebunden so das sie keinen behindern und der fußweg frei ist hat schnell den weg vom schnee befreit unsere nette nachbarin kam vorbei hat meinen hund der ist auch noch epiletiker mit der zeitung gechlagen und beschimpft dem zufolge hatte er ne halbe stunde danach wieder einene anfall ich habe anzeige erstattet zumal die frau auch hunde hat sie aber nicht umgehen kann mit diesen sie ist auch zu faul gassie zugehen so das sie dreimal am tage den Wäscheplatz zuschei... können die kennen keine leine Laufen nur frei obwohl leinen zwang ist.

  • 0
    Antwort von Brumsumserl Brumsumserl
    Abgestimmt für: Entschuldige mich bei dem mann.

    Die meisten Hundehalter sollten selbst erst einmal den Hundeführerschein machen, dann sehen mansche Antworten anders aus.

    Den Eltern der beiden Kindern rate ich, Kinder ohne Aufsicht mit Hund losschicken ist einfach nur gefährlich. Kein Mensch kann auf Anhieb erkennen ob es sich um einen Welpen handelt, manche Rassen sind selbst im Welpenalter sehr groß und bei Begegnungen mit anderen Hunden hätte es zu erheblichen Problemen kommen können.

    Auf andere Menschen hat jeder Hundehalter Rücksicht zu nehmen, denn es gibt tatsächlich Menschen die Angst vor Hunden haben oder allergisch reagieren bei Kontakt.

    Rat: Hundeführerschein für Eltern und Familienangehörige, dann passiert so etwas wohl kaum noch.

    Erst ausbilden, dann Leinen los!!!

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    Antwort von gogomitjosef gogomitjosef
    Abgestimmt für: Ich zeige den mann an.

    nein,keiner darf ein hund ,besser gesagt einen lebenwessen schlagen.du soltest besser aufoassen,aber das kann vorkommen. ich bin mir sicher hatte diese person normal,mänchlich reagiert-wurdest du dich endschuldigt und ihn situation schildert.von drohungen mit polizei braucht du keine angst haben.

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