Interessant ist hier, dass die Österreicher das Recht auf körperliche Unversehrtheit hier höher ansehen als das Bundesregime Deutschland.
Man darf immer verweigern, auch wenn man ganz deutshcland hoch alkoholisiert ist.
In dem Fall wird dann aber das höchstmögliche Strafmaß bei Alkohol am STeuer verhängt.
Im BRD ist die Perversität dass man ein Grundgesetz bricht, um den Bürger vor sich selbst zu schützen ("könnte ja auch geringer oder gar kein Alkoholkonsum vorliegen").
Interessant wäre auch die Frage ob sich ein Arzt aus Gewissensgründen weigern darf.
Ob er dann seitens des Krankenhauses Ärger bekommen kann.
Würden sich alle Ärzte weigern, hätte die Polizei ein Problem.
Zumahl amn als Arzt auch mal daran denken sollte in welche Gefahr man sich begibt wenn man jemand gegen seinen Willen Blut abnimmt. Nicht in der SItuation, sondern durch Rache danach.
Ich würde den Arzt danach fertig machen.
Da hätte ich auch keine Skrupel dafür zu sorgen, dass er in der Öffentlichkeit wegen etwas schlecht da steht dass er nie getan hat.
Man muss sich das mal moralisch überlegen.,
Ein Arzt der sich an so etwas beteiligt ist nicht besser als Mengele und seine Helfer...
Ich sah in einer Doku über Ärzte (Essen usw. Mehrteiler der ÖR) mal zufällig einen Notarzt der erklörte wenn die Frau nicht freiwillig mitkommt, erklärt er sie für unzurechnungsfähig.
Wenn das mal wiederholt wird, notiere ich mir seinen Namen und Krankenhaus.
Ich könnte mir offenem Bauch an der Straße liegen, und man dürfte mir nicht gegen meinen Willen helfen. Notfalls auf einem T-Shirt oder Armband.
Dazu muss ich sagen, dass ich ebenfalls mehrmals in eine Kontrolle reingeraten bin und ich das Glück hatte, dass es sich um junge, engagierte Polizisten handelte, die ihre "Möglichkeiten" ausleben wollten. So sollte ich einmal pusten und habe es verweigert, da es mittlerweile nicht mehr meine erste Kontrolle war. Einer der Polizisten hat dann mein Auto umgeparkt und sie wollten mich tatsächlich einsteigen lassen. Im Endeffekt habe ich gepustet und hatte 0,0 Promille, als ich jedoch gefragt habe warum das alles nötig war, meinte einer der Polizisten mit einem fiesen Grisen: "Also ich habe Alkohol gerochen und hatte den Verdacht, dass sie etwas getrunken haben. Aber der Geruch hätte ja auch von den umliegenden Häusern stammen können..."
Ja,ja so welche hatte ich auch schon an der Backe.
Allerdings habe ich einen VW Bus voller Schnapsleichen und ich war die einzige die nichts alkoholisches intus hatte.
Eigentlich wollte ich nurnoch schnell nach Hause, da kommen diese Dödel .
Erstmal Pusten .. nix, dann gings los, sie wollten unbedingt was finden, war aber alles da.
Da wollten sie mir ein Protokoll schreiben,weil angeblich die Reifen zu abgefahren währen. Da habe ich dann mit ner Anzeige wegen Nötigung gedroht,da wars dann gut.
Hallo,
ich kann nicht nachvollziehen, was in einem Verkehrsteilnehmer vorgeht, der den Schnelltest ableht, nur weil er sich quer stellen möchte.
Drogen sind nun mal ein echtes Problem auf unseren Straßen (und nicht nur dort).
Wie soll ein Polizeibeamter (ob nun jung und engagiert oder alt und phlegmatisch) die Besoffenen oder Zugekifften von denen trennen, die selbige nach Hause fahren???
Wer so nach Sprit stinkt, dass man die Fahne draußen, an der frischen Luft bei Wind und Abgasdüften riechen kann, braucht keinen Schnelltest mehr machen.
Der wird dann eh zur Ader gelassen und das ist auch gut so!!!
Da brauchen die Polizisten noch so tolle Grundgesetzapostel, die aus Prinzip den Schnelltest ablehnen, weil sie sich der Willkür der Staatsmacht ausgesetzt fühlen.
Als wenn die Jungs nicht nichts besseres zu tun hätten. Die stehen da ja auch nur, um den gemeinen Verkehrsteilnehmer zu ärgern.
Pusten und weiterfahren. Oder sich gegen "die Staatsmacht durchsetzen" und ein Stündchen später nach hause kommen... Das geht für meine Begriffe vollkommen in Ordnung.
Ich glaube nicht, dass es in unserer Republik Polizisten gibt die gegen jemanden eine Blutprobe anordnen, wenn die WISSEN, dass derjenige nix intus hat.
Gruß, der Quicky