Darf man das einem Pastor mit den richtigen worten sagen, oder ist das nicht angebracht?

Warum nicht? Jeder ist froh über Rückmeldung, wenn sie in höflicher Form kommt. Man will ja wissen, wie man ankommt, um ggfls. Anregungen einbauen zu können.

Warum sollte man es nicht tun. Ich bin der Meinung wenn es einen nicht gefallen hat sollte man es ansprechen.

"Was du nicht willst, das man dir tu, das füg' auch keinem andern zu."
Könntest Du selber solche Kritik denn gut wegstecken?
strick4a am 24. Dezember 2007 15:38 ...das hat @WolfRichter mit seiner Antwort wohl geklärt...
Ich denke heutzutage sollte man sowas, in vernünftigen Ton und mit freundlichen Worten, schon sagen können ohne dass er beleidigt ist.

Solange es nicht den Tatbestand der Gotteslästerung erfüllt: JA !

Wenn Du das dem Pastor gleich nach dem Gottesdienst sagst, ist für den Weihnachten komplett gelaufen. Dich dagegen hat die Predigt nur eine viertel Stunde genervt, danach feierst Du und bist froh (hoffentlich). Lass es sein, zumindest die nächsten Tage.
Wenn man jetzt schon weiss, dass die Predigt nicht gut wird, dann geht man gar nicht erst hin!
Klar darf man das. Das finde ich sogar gut und ein vernünftiger Pastor ist dankbar dafür. Sonst passiert es immer wieder: er predigt und niemand hört hin, weil es einfach MIST ist.

Frage ihn doch einfach: "Können Sie heute Kritik ab?"
Und wenn er das bejaht, dann sage ihm möglichst freundlich, was Dir nicht gefallen hatte.

..bei 4.000 Euro steuerfrei kann man auch als Pfarrer mal was leisten, und Kritik einstecken

Darf. Nur muss wissen, was damit zu erreichen will
...DH...
Noch ein DH..