Es gibt große Unterschiede zwischen kleinen und größeren Betrieben.
Grundsatz: Bei mehr als 20 Mitarbeitern geht (auch bei ordentlicher Kündigung) theoretisch fast gar nichts und praktisch nur sehr wenig. Bei Kleinunternehmen ist hingegegen eine betriebsbedingte ordentliche Kündigung fast immer möglich, weil keine Sozialauswahl durchgeführt werden muss.
Bei verhaltens- oder persönlich bedingten Kündigungen müssen die Gründe unabhängig von der Unternehmensgröße im Zweifelsfall sehr gut nachgewiesen werden.
Wenn hier "ernsthafte" Anworten erwartet werden: Einen Mitarbeiter nur wegen einer persönlichen Abneigung zu entlassen ist eigentlich immer eine sehr schlechte Idee. Die Güte der Arbeit ist sehr viel wichtiger. Professionelles Arbeiten heisst auch, dass man mit Mitarbeitern umgehen kann, mit denen man abends vielleicht nicht unbedingt ein Bier trinken geht.
Falsch