Frage von generations, 68

Darf man als Ausländer der US-Army beitreten?

Rein hypothetisch, man muss doch um beim Kampf gegen den Terrorismus (Irak, Afghanistan...) zu dienen der US-Army beitreten oder? Um was genau kämpft die USA dort eigentlich? Um den Frieden oder? Wenn man aber kein US-Staatsbürger ist, darf man trotzdem dort als Arzt für das Militär fungieren?

Antwort
von Tybalt9999, 68

Ja, unter bestimmten Bedingungen. Schau einfach in die FAQ: http://www.army.mil/faq/category/join/index.html?sub_cat=0&id=1 

Wenn du das nicht lesen kannst, darfst du allerdings nicht hin, ohne gute Englischkenntnisse hast du keine Chance.

Antwort
von Musstika, 47

Das Problem ist das du,wenn du in einer Fremden Armee anheuerst deine Deutsche Staatsbürgerschart verlierst.

http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/05__Dienstleistungen/02__Staatsangehoe...

Antwort
von chri29, 54

Man kann auch zur Bundeswehr

Kommentar von generations ,

Schon klar, ich hab's ja eh nicht vor, aber mich würde trotzdem interessieren ob das möglich wäre.

Kommentar von chri29 ,

Ich glaube jedes Militär nimmt nur seine eigenen Landsleute

Antwort
von JBEZorg, 37

Um was genau kämpft die USA dort eigentlich?

Geopolitische Interessen einer kleinen Gruppe von Leuten, nicht einmal die, der USA. Und sie werden dich gerne einstellen um für Geld diese Arbeit zu machen.

Um den Frieden oder?

Das ganz bestimmt nicht.

Wenn man aber kein US-Staatsbürger ist, darf man trotzdem dort als Arzt für das Militär fungieren?

Nein, un das ist in so ziemlich jedem Land so bis auf ein Paar Ausnahmen wie die Legion Etrangere.

Kommentar von generations ,

Also kämpfen die dort nicht gegen die Taliban zum Beispiel, also generell gegen den Terrorismus? Weil so viele Leute immer irgendetwas über den Kampf gegen den Terrorismus sagen...

Kommentar von JBEZorg ,

Was ist Terrorismus, wenn man die Seiten der Boulevardblätter verlässt? "War against terror" ist ein Markenname, unter dem sehr viele unterschiedliche Interessen sich verbregen. Ja, unter anderem kämpften sie gegen die Taliban, weil diese unerhörten Islamisten auf die Idee kamen Mohnfelder in Afghanistan zu vernichten, weil für religiöse islamistische Fundamentalisten nicht nur Andersgläubige schlecht sind, sondern auch Schweinefleisch und Alkohol und Drogen. Die Welt ist nicht schwarz-weiss. Und Drogen-, Waffen- und Organ-/Menschenhandel sind die klassischen schwarzen Finanzierungsmethoden der Geheimdienste und deren Zöglinge der "Freiheitskämpfer" aller Art und werden nicht nur von Hollywood-Bösewichten verkörpert von einem  kolumbianischen Drogenboss betrieben.

Sie trauen sich nichtmal das "Kampf gegen Islamismus" zu nennen, was genauer wäre aber da steckt schon Islam drin. Und eigtl. sind Terroristen Leute, die Flugzeuge in die Luft sprengen. Taliban sprengen keine Flugzeuge in die Luft. IS auch nicht. Aber es ist einfacher sie unter dem Markennamen "Terroristen" zu verkaufen udn unter einem anderen Markennamen "Krieg gegen Terror" zu bekämpfen... wenn es ins Gesamtkonzept passt. Und wenn es passt kann man sie gewähren lassen oder nur so tun als ob man sie angreift und über Umwege sogar unterstützen wie das die USA mit IS treiben.

Du solltest von der Illusion freikommen irgendeine Armee oder Staat kämpfe für irgendwas anderes als Interssen der Länder oder einzelnen eliten dieser Länder. Schöne Ideale werden nur auf die Fahnen geschrieben, aber mit abwaschbarer Farbe, denn morgen könnte man andere brauchen.

Kommentar von californiaaa ,

Unfug, die USA sind nicht Nazi Deutschland aus den 40igern. 

Kommentar von JBEZorg ,

Unfug, die USA ist nicht Nazi Deutschland aus den 40igern. 

Nein, sie vergasen keine Juden. Aber ansonsten gibt es viele Parallelen. Aber die gibt zwischen allen auf Eroberung ausgerichteten Reichen.

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