Frage von Spatz11, 90

Darf ich eine Antwort im Sozialkundeunterricht verweigern?

Unser Sozilehrer wollte vor den Ferien von uns wissen, was wir an Parteien wählen würden, wenn denn schon März (Landtagswahl) bei uns wäre und warum. Er hat auch gefragt, was denn so unsere Eltern zur Politik der Bundesregierung in den letzten Wochen denken.

Ich wollte auf diese Fragen keine Antwort geben, weil ich weiß... unser Lehrer ist voll der SPDfan und reagiert bei anderen Meinung oft mit Spott und wird ungehalten. Jetzt meinte er, dass ich die Mitarbeit verweigern würde und er nächste Woche (also nach den Ferien) mir die gleiche Fragen wiederstellen wird, denn Arbeitsverweigerung ist wie eine falsche Antwort in einer mündlichen Kontrolle.

Ich bin 17 und wenn wir geheime Wahlen haben, dann heißt es doch auch, dass ich dem Staat nicht sagen muss, was ich denke, ob nun Lehrer oder Wahlkabinenhelfer. Oder kann er mir da wirklich eine Minderleistung geben?

Liebe Grüße Der Spatz

Antwort
von Shinjischneider, 48

STGB § 107c
Verletzung des Wahlgeheimnisses

Wer einer dem Schutz des Wahlgeheimnisses dienenden Vorschrift in der Absicht zuwiderhandelt, sich oder einem anderen Kenntnis davon zu verschaffen, wie jemand gewählt hat, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Das ist der offizielle Gesetzestext. Er hat kein Recht von Dir zu verlangen ihm mitzuteilen wen Du wählen willst.
Gib Notfalls deinen Eltern Bescheid und falls er sich quer stellt, dem Rektor

Kommentar von Interesierter ,

Hier wird weder gewählt, noch ist der Schüler wahlberechtigt.

Daher kannst du den Gesetztestext, den du offenbar selbst noch gar nicht verstanden hast, gleich wieder wegpacken!

Kommentar von Spatz11 ,

Wobei es wirklich stimmt, also was Interesierter sagt, hier wählt ja keiner. Doch vielen Dank für den Hinweis. Dann werfe ich den Drucker an und suche noch Sachen dazu, aber erpressen lasse ich mich nicht.

Antwort
von conelke, 90

Ich sehe das so wie Du, wenn Du keine Stellung zu Deiner persönlichen politischen Meinung abgeben möchtest, dann ist das Dein gutes Recht. Speziell wird es ja wohl um das Flüchtlingsthema gehen und ich denke mal, dass in dieser Situation jede Partei ein Pro und Contra hat. Vielleicht beantwortest Du ihm die Frage so - ohne direkt für eine bestimmte Partei Stellung zu beziehen, dann verweigerst Du Dich nicht und gibst auch keine Auskunft darüber, welcher Partei Du den Vorrang gibst. Was Deine Eltern angeht, kannst Du ihm sagen, dass sie nicht möchten, dass Du über ihre politische Einstellung sprichst, dass hat Dein Lehrer zu respektieren.

Kommentar von Spatz11 ,

Danke für diese Antwort, ja es geht auch um die Flüchtlinge und wenn der Lehrer sich immer in Reden vertieft, was da für Chancen kommen und man kann nur so den Bevölkerungsrückgang verhindern, dann stelle ich auf Durchzug.

Als würde mir jemand sagen, dass die Zuwanderung Weißer nach Amerika dort das Demografieproblem der Indianer gelöst hätte. Echten Flüchtlingen sollte man so Hilfe anbieten und nicht, um eigene Probleme zu lösen (mit falschen Ansätzen). Und um den Streit und Stress zu vermeiden, will ich einfach nur mein Recht auf Schweigen wahrnehmen, doch dachte ich, dass es in der Schulordnung oder so... eine Regel gibt, die mir da hilft.

Kommentar von conelke ,

Über Politik und die verschiedenen Ansichten lässt sich immer streiten, deshalb gibt es ja unterschiedliche Parteien. Die Aussagen Deines Lehrers sind schon sehr subjektiv und das sollte er eigentlich vermeiden. Es gibt sowohl Chancen als auch Risiken, dass weiß so denke ich jeder - auch die Politiker! Nicht jeder Politiker hat die rosa-rote Brille auf. Es ist eigentlich schade, dass Du ihm kein Kontra gibst und auch mal andere Beispiele nennst, die Dir im Kopf herumschwirren, würde mich interessieren, was er dazu sagt, denn wenn man die Meinungen anderer hören möchte, muss man auch in der Lage sein, entsprechend zu diskutieren zu respektieren und zu akzeptieren. So wie Du Deinen Lehrer darstellt, scheint er das aber nicht zu können, so dass man von einer schlechten Benotung ausgehen muss, wenn man mit seiner Meinung nicht konform geht. Dies widerum wäre eine Angelegenheit, die man der Schulleitung melden müsste, denn ein Lehrer hat neutral zu sein. Er kann Pro und contra sammeln, aber er darf seine Schüler NICHT mit seiner eigenen Position unter Druck setzen.

Kommentar von Spatz11 ,

"dass Du ihm kein Kontra gibst" In den vorhergehenden Wochen war das Hauptthema AfD und der ganze Spaß, der Lehrer wird dann richtig zum Hitler. Man müsste es eigentlich mal auf YouTube stellen, was dann für ein Film bei dem Kerl läuft.

Und warum sollte ich mir das Leben schwermachen und mit dem Argumentieren? Wenn ich jetzt etwas sage, gerade... weil sich das Thema immer mehr zuspitzt, dann macht er mich vor der Klasse 1. zum Nazi und 2. bis zu den Weihnachtsferien rotiert er weiter um das Thema und wird mich immer wieder konfrontieren, was ich nicht will. Sozialkunde ist so ein Idiotenfach, was soll dahinter eigentlich der Sinn sein? Einer von den Grünen, der SPD oder der CDU kann sich richtig austoben und uns sagen, was er so denkt? ... Danke aber für deine Antwort. :)

 

Antwort
von Interesierter, 81

Ich denke mal, du siehst das alles zu eng.

Die Frage bezieht sich auf euren Unterricht und ist ausdrücklich im Konjunktiv gestellt.

Wenn du ihm nicht unbedingt sagen willst, was du wählen würdest, geh doch einfach diplomatisch ran. Sage, du wärest unentschlossen. Dann bringst du zu jeder grösseren Partei ein paar Pro- und ein paar Contra-Argumente mit dem Hinweis, dass man je nach Gewichtung der Argumente zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt.

Das alles in Summe zeigt, dass du dich mit der Materie, den Parteien und ihren Wahlprogrammen beschäftigt hast und dir die Sache nicht einfach machst. Unterm Strich kann dabei nichts schlechteres als eine 2 rauskommen.

Die Antwort verweigern? Was soll das denn? Ich denke, der Kindergarten ist vorbei!

Antwort
von voayager, 43

der Lehrer hat sie wohl nicht alle, seit wann müssen Wähler ihre Wahlentscheidung publik machen! Es ist ausgesprochen unverschämt, solch ein Ansinnen an dich heranzutragen.

Ich an deiner Stelle würde ihm nun erst recht die Auskunft verweigern. Sollte er dir aus purer Gehässigkeit und Rachsucht eine schlechte Note eintragen, dann geh zum Schulamt und beanstande das Verhalten dieses miesen Sozialdemokraten in Lehrergestalt.

Antwort
von DesbaTop, 54

Beim Direktor beschweren. Der Lehrer hat kein Recht persönliche Informationen aus deinem Leben zu verlangen.

Antwort
von FlyingDog, 60

Hallo.      

Darauf muss keine Antwort von dir erfolgen. Deine politische Richtung geht niemanden etwas an und dazu gehört auch dein Wahlwunsch, nicht umsonst handelt es sich um geheime Wahlen. Das Geheimnis kannst du gerne weiterhin für dich einfordern und die Respektion deiner Entscheidung, sich dazu nicht äußern zu wollen. Einer politischen Leherer hatte ich mal, der wissen wollte was ich wählen werde, selbstverständlich habe ich ihn auf das Wahlgeheimnis hingewiesen.      

Liebe Grüße, FlyingDog 

Antwort
von Materianer, 46

wtf sowas hab ich ja noch nie gehört.

unsre lehrerin war da immer sehr diskret bei dem thema

würde an deiner stelle deinem lehrer notfalls anlügen und sagen ich wär auch spd fan wenn er dass so will.

allein schon wegen der benotung dann

ich glaube aber nicht dass er das überhaupt darf, nur sollte man sich nicht mit solchen lehrern alegen denke ich dann lieber ma ne notlüge

Antwort
von LisanneVicious, 62

Das gehört schon in den privaten Bereich finde ich. Also eigentlich muss dein Lehrer es akzeptieren, wenn du es nicht sagen willst. Er kann dich nicht zwingen. Ihn geht das absolut nichts an.

Antwort
von DenDenMedia, 60

Eine Antwort auf so eine Frage kannst du auf jeden Fall verweigern. Falls sie dir deswegen eine schlechte Note gibt, würde ich mit einem anderen Lehrer oder sogar dem Schulleiter darüber reden.

Antwort
von Strolchi2014, 48

Das geht deinen  Lehrer alles nichts an und wenn er dich deswegen schlecht benotet, geh zum Rektor und beschwer dich bei ihm.

Oder wenn es dich richtig nervt, denk dir über die Ferien eine schöne Geschichte aus und erzähl ihm was vom Pferd:-)

Kommentar von Spatz11 ,

Jo, den würde ich dann gerne sehen. Aber die Fragen bleiben ja trotzdem weiter im Raum und ich komme da nicht raus. :D

Kommentar von Strolchi2014 ,

Wenn du ihm was vom Pferd erzählst, sind doch die Fragen beantwortet. Ist doch egal, was er daraus macht.

Antwort
von Spezialwidde, 62

Solange die Fragen allgemeingültig unterrichtsrelevant sind kann er dirs als Arbeitsverweigerung auslegen aber er kann dich in der Tat nicht zu einer solch privaten Aussage zwingen.

Kommentar von Spatz11 ,

Gibt es irgendwo eine Richtlinie, was man Schüler fragen darf und was nicht? Etwas auf Papier, im Lehrplan oder so, was ich mit in die nächste Stunde nehmen kann?

Kommentar von AgeRestricted ,

... wenn das schriftlich gemacht wird .. dann schreib da rein .. " ich verweigere die Aussage " .. da ich mich nicht selbst belasten muss ...

Kommentar von Spezialwidde ,

Feste Richtlinien sind mir keine bekannt, es gibt immer einen ermessensspielraum. Aber die allgemeinen Gesetze gelten auch für Lehrer und alleine diese sagen schon dass sich niemand über seine private Gesinnung äußern muss. Nicht umsonst gibt es Wahlgeheimnis und solche Geschichten

Antwort
von blackforestlady, 45

Anstatt sich darüber aufzuregen, solltest Du ihm die Antwort geben, die er hören will.  Genauso wie sie Herr Lehrer, die SPD,dass reicht als Antwort. Ob es die Wahrheit ist oder nicht, dass weiß er doch nicht. Man kann sehen liebe Schüler ihr habt doch noch so einiges zu lernen. 

Antwort
von LillyJayy, 65

Eigentlich darf er das nicht, das soll ja eigentlich auch geheim bleiben, das ist deine Meinung und wenn du sie nicht sagen willst, musst du es nicht. An deiner Stelle würde ich zum Direktor gehen und mit ihm darüber reden, denn sowas würde ich mir nicht gefallen lassen.

Kommentar von Materianer ,

das währe natürlich auchnoch eine gute option.

ich glaube er darf auch seine eigene politische meinung nicht wiedergeben

muss neutral bleiben

Kommentar von LillyJayy ,

Ja, was privat gemacht wird (hier das wählen) geht ihm überhaupt nix an, er darf darüber unterrichten und die Schüler darüber informieren, aber seine Kommentare darf er nicht geben.

Kommentar von Spatz11 ,

Deshalb hat er ja auch einen SPD-Kugelschreiber, einen SPD-Tragebeutel und eine SPD-Anstecker an seinem Jacket? Ich glaube nicht, dass über die ganzen Jahre er solche Sachen rumschleppen kann, wenn dies nicht erlaubt ist. Doch soll er auch mir die Möglichkeit einräumen, mich eben nicht OFFEN zu bekennen. Müssen ist immer so eine Sache, der Mensch kann nie neutral sein, auch er nicht. Und vor dem Abschluss mache ich kein Fass auf und fordere Neutralität von dem Lehrer, der wird noch Jahre so weitermachen, ich sehe ihn nie wieder und gut ist. Will aber für die Gegenwart halt auch keine Probleme erfahren (und Lügen sind keine Option für ich).

Antwort
von Larimera, 60

Weißt du, was der Lehrer hören will? Dann sag ihm genau das und halte deine wirkliche Meinung zurück. So rutschst du in nix rein, erfüllst die Aufgabe und bekommst noch ne gute Note.

Kommentar von LisanneVicious ,

Also Schnauze halten, schön mit dem Strom gehen und dafür seine eigene Meinung unterdrücken um nicht anzuecken? Ob das der richtige Weg ist....

Kommentar von Strolchi2014 ,

Das er sagt, was der Lehrer hören will,, heißt ja nicht, dass er es wirklich so meint.

Kommentar von Hideaway ,

Das er sagt, was der Lehrer hören will,, heißt ja nicht, dass er es wirklich so meint.

So erziehst du aber keinem zu dem, was unsere Demokratie braucht, nämlich Staatsbürger mit Selbstbewusstsein und Rückgrat.

Kommentar von Hideaway ,

Also Schnauze halten, schön mit dem Strom gehen und dafür seine eigene Meinung unterdrücken um nicht anzuecken?

Genau. Ein bewährtes Verhaltensmuster aus der ehemaligen DDR. Immer stromlinienförmig und am besten platt wie eine Flunder.

Ob das der richtige Weg ist....

Das hat ja die Geschichte gezeigt. Dieses Modell war nicht wirklich lebensfähig.

Kommentar von Larimera ,

Immer noch besser wie komplette Leistungsverweigerung.

Kommentar von LisanneVicious ,

Aber dann sollte sie wenigstens schon ihre eigene Meinung sagen. Wegen sowas DARF der Lehrer einem keine schlechte Note geben. Das wäre ja schon eine Diskriminierung. Man darf einen nicht wegen Herkunft, der politischen Einstellung oder der Religion schlechter bewerten! Und Leistungsverweigerung wäre das auch nicht. Schließlich handelt es sich dabei um ein privates Thema. Man muss sich nicht alles gefallen lassen im Leben.

Kommentar von Spatz11 ,

Ich denke nicht, dass es da Noten für gibt, außerdem sind Lügen keine langfristigen Lösungen. ;)

Kommentar von Larimera ,

Lieber jetzt mal sagen was der Lehrer hören will (egal ob es der eigenen Meinung entspricht, oder nicht) oder den Rest des Schuljahres  als Rebellisch und und aufmüpfig zu gelten, nur weil man auf Teufel komm raus sein Recht durchsetzen will. Das würde ich mir genauestens überlegen, was ich als wichtiger erachten würde.

Kommentar von LisanneVicious ,

Hmm naja, dann wär ich wohl lieber der Rebell. ;p

Antwort
von ParisKills616, 54

Das darf er nicht. Und das jedes recht diese Aussage zu verweigern. Du könntest es umformulieren. Keine direkte Partei wählen, sondern nennen, was die Partei für dich vertreten sollte.

Kommentar von AgeRestricted ,

... so was nennt man .. " Gesinnungsschnüffelei " .. und ist sogar verboten .. jedenfalls bei Lehrern ...

Antwort
von Hideaway, 49

Unser Sozilehrer wollte vor den Ferien von uns wissen, was wir an Parteien wählen würden, wenn denn schon März (Landtagswahl) bei uns wäre und warum. Er hat auch gefragt, was denn so unsere Eltern zur Politik der Bundesregierung in den letzten Wochen denken.

Ähnliche Fragen kenne ich eigentlich nur aus der untergegangenen DDR. Hat eure Schule (einschließlich Lehrer) etwa 1990 den Beitritt zum Geltungsgebiet des Grundgesetzes verpasst?

Antwort
von Girschdien, 56

Dann kontere damit, dass die Wahlen in D aus guten Grund geheim sind und Du rechtlich nicht verpflichtet bist, diese Frage zu beantworten und es ihn im Übrigen auch nichts angeht. Sollte er Dich dann negativ bewerten, beschwere Dich beim Rektor.

Kommentar von Girschdien ,

Such am Besten noch die passenden Gesetzestexte raus ;-)

Kommentar von Interesierter ,

Den Lehrer kontern und unter Verweis auf Gesetzestexte, die der Schüler nicht mal versteht, die Antwort verweigern? Klasse Idee! Kindischer gehts wohl nicht mehr!

Kommentar von Girschdien ,

Aber diese Gesetze gelten auch für den Lehrer. Und ein 17-Jähriger kann durchaus in der Lage sein, diesen Text zu verstehen. Ich fände es bedenklicher, dem Lehrer nach dem Mund zu reden. DIE Zeiten sind ja Gott sei Dank schon eine Weile vorbei.

Kommentar von Interesierter ,

Dann erzähle mir doch einfach mal gegen welches Gesetz hier nach deiner Meinung verstoßen wird?

Aber bitte komm mir nicht mit dem Wahlgeheimnis STGB §107c. Das bezieht sich ausdrücklich auf eine Wahl. Nur, hier findet keine Wahl statt. Daher gilt auch kein Wahlgeheimnis.

Antwort
von schleudermaxe, 50

..oh, ein Kenner?  ... viel Spaß noch, bei so einer Denke!

Antwort
von amdros, 57

Nein..auf diese Frage mußt du nicht antworten und er kann es auch nicht als Verweigerung deiner Mitarbeit auslegen!

Damit überschreitet er seine Kompetenz derartig in den Datenschutz eingreifen zu wollen, zumal er dir auch die Frage zur politischen Einstellung deiner Eltern stellt.

Das geht einen Schritt zu weit und das solltest du ihm..sachlich und ruhig wenn es sein muß, zu verstehen geben!

Kommentar von Interesierter ,

Meinst du nicht, dass du hier mit Kanonen auf Spatzen schiesst?

Der Lehrer möchte lediglich, dass sich der Schüler einer simulierten Wahlentscheidung stellt und dann seine Entscheidung begründet.

Jede Entscheidung ist ein Für und Wider von Argumenten. Und wenn der Schüler hier sagt, er sei unentschlossen, kann ihm keiner einen Vorwurf machen.

Die Verweigerung mit Hinweis auf die etwaige Überschreitung der Kompetenzen des Lehrers ist doch kindisch.

Kommentar von amdros ,

Ok..deine Meinung, die ich dir gern belasse aber..im Gegenzug erwarte ich das gleiche von dir. Auch wenn du mich mit meiner Meinung als kindisch bezeichnest, entlockst du mir nur ein müdes Lächeln.  Ich glaube kaum, daß das jemand unterstreichen würde!

Ich vertrete die Meinung, nicht mit dem Strom mitschwimmen zu müssen was er tun würde spräche er dem Lehrer nach dem Munde, und zum anderen verweise ich noch einmal auf den Datenschutz.

Das war mein letztes Wort dazu!

Expertenantwort
von Nadelwald75, Community-Experte für Schule, 49

Hallo Spatz11,

im Unterricht musst du mitarbeiten und auch Antworten geben. Deine Antwort wäre dann:

"Da bei uns die Wahlen geheim sind: Ich weiß zwar, was ich wählen würde. Ich könnte mich auch bis zum März noch anders entscheiden. Die Gründe dafür sind, dass ich mit den Vorgaben der entsprechenden Partei nicht ganz, aber doch vorwiegend einverstanden bin. Welche Partei das ist, darf ich für mich behalten. Meine Eltern sind da der gleichen Ansicht."

Damit hast du die Antwort nicht verweigert und die Frage sachlich richtig beantwortet.

Kommentar von Rob33 ,

Tolle Lösung für das Problem.

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