3 Antworten

Da es sich anscheinend nicht um ein feststellbares Einhandmesser handelt, sondern man beide Hände zum Öffnen der Klinge benötigt (erkennbar an der Kerbe in der Klinge, dem sog. Nagelhieb), fällt es nicht unter das Führungsverbot nach § 42a Waffengesetz.

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Kommentar von chanfan
14.02.2016, 16:35

Ich habe keine Ahnung, aber wenn du schreibst: anscheinend nicht um ein feststellbares Einhandmesser

Wie habe ich dann das zu deuten: steht sicher durch die verwendete Lock Back Arretierung

Bedeutet das nicht, das die Klinge einrastet und somit feststehend ist? Ich lerne gerne immer wieder neue Sachen dazu.:)

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Kommentar von BFHealer
10.08.2016, 09:38

Also sowohl das Foto, als auch die Beschreibungen machen eindeutig klar, dass es arretiert.

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Solange es nicht mit einer Hand öffbar ist, darfst du es führen. Aber mal im Ernst: Wurdest du schon mal von der Polizei auf Messer kontrolliert?

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Kommentar von GoimgarDE
15.02.2016, 18:53

Wenn du allerdings mal kontrolliert wirst bist du im zeweifelsfall mit bis zu 10.000€ dabei...

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Das wird doch auf der Seite beantwortet.

Bestimmte Messer dürfen nicht überall geführt werden, deshalb beachten Sie bitte folgenden Informationslink über das: Führen von Messern §42a

Auf der Seite lassen sich dazu entsprechende links öffnen.

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