Frage von vonHayek, 368

Darf ich den Islam und Christentum kritisch hinterfragen?

Ein Freund sagte zu mir, dass man alles hinterfragen darf- außer den Koran und die Bibel. Ist das logisch?

Antwort
von dadita, 105

Man darf alles hinterfragen, insbesondere solch abenteuerliche Märchenbücher wie die Bibel und den Koran. Natürlich versuchen religiöse Fanatiker aller Art dies nach Möglichkeit zu verhindern, denn ein solches Hinterfragen macht recht schnell deutlich welche Luftschlösser Religionen und ihre absonderlichen Propagandaschriften doch sind. 

Kommentar von murselo ,

Abenteuerlich und Märchenbücher? Genau deshalb waren Millionen von Menschen schon immer dumm und sind es immer noch und folgen allesamt blind den Fanatikern und dessen Luftschlösser...

ja ja genau so...

einzig was hier abenteuerlich sind hier irgendwelche Mutmaßungen ohne Beweise und Selbsterkenntnisse, Wunschdenken und Eigen-Intepretationen. Fakt ist: Religionen sind wie das lateinische Wort religio von Menschenhand erschaffen schon genau beschreibt, ein Konstrukt von irgendwelchen "Gebildeten Menschen für Menschen" doch nicht jede angebliche Religion ist eine Religion...

Kompliziert? Gar nicht, nur für den der seinen Verstand nicht benutzen will. Fähigkeit zu denken, das ist der Grund warum wir ein Gehirn haben (oder auch nicht bzw. ausgeschaltet oh moment gleich kommt Frauentausch oder wars Sing mein Song? Irgendwas wird schon kommen...)

Propaganda? Das ist was zur Zeit in allen deutschen Medien kommt und m / w Lügenbarone Texte ablesen ohne genau zu recherchen weil es gerade so in den Kram passt. Die GEZigeuner sind neben der Volkszählung der "Bürger" dann auch noch die Beste Einkommens-Quelle für die achso hart gearbeiteten "Beamten" in Ruhestand a. D. die ja ganz viel Geld brauchen um ihr schlechtes Gewissen von den Lügen und Taten zu beruhigen bzw. abzulenken...

Aus diesem Grunde gibt es ein Jüngsten Tag dann werden einige oder gar heutzutage richtig Bauklötze staunen, warten wir gemeinsam ab!!!!!!

Antwort
von Eselspur, 120

Du darfst alles hinterfragen.
Dass die Bibel hinterfragt wird ist so alt wie die Bibel selbst und geschah in den letzten 2000 Jahren andauernd.

Kommentar von murselo ,

Das halte ich für ein Gerücht und ein Wunschdenken!

Reden wir mal von heute und nicht vor unserer Zeit, angeblich also wird die Bibel ständig bzw. immer wiederkehrend hinterfragt? Wo wird denn heute die Bibel von Christen hinterfragt? Das geschieht eher durch Agnostiker, Atheisten oder Wissenschaftlern ...

Kommentar von Eselspur ,

Hallo Murselo, die Theologie hinterfragt andauernd die Bibel mindestens so ausführlich wie die religionskritischen Werke. Sieh dir die Publikationsliste irgendeines Professors für Neues oder Altes Testament an, der an einer deutschsprachigen Universität lehrt, bevor du so etwas Weltfremdes behauptest! Bevor du Wunschdenken attestierst lies wenigstens was die päpstliche Bibelkommission zur Sache sagt: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/pcb_documents/rc_con_cfai...l

Antwort
von wellies, 126

Dein Freund wird mit dieser wohl in ironischer Absicht getätigten Aussage seine Ansicht kundtun, dass die Dogmen der genannten Religionen einer kritischen Hinterfragung nicht standhalten. Daraus zieht er den Schluss, dass man diese nicht in Frage stellen dürfe, da sie ansonsten ihre Existenzberechtigung verlören.

Ob Du nun den Islam und das Christentum hinterfragen darfst, hängt laut Deinem Freund somit einzig und alleine von Deinem Wohlwollen gegenüber diesen Religionen ab. Logisch, oder etwa nicht? :-)

Antwort
von Leon5000, 162

Wenn dein Freund meint, dass man die jeweils heiligen Schriften der Religionen nicht hinterfragen darf, sollte man z.B die "Tora" ja auch nicht hinterfragen dürfen ;)

Aber allgemein ist es immer gut, Dinge zu hinterfragen. Ich selbst bin Christ, sehe aber auch, dass in der Bibel manchmal "interessante" Dinge stehen :D Also Sachen zu hinterfragen ist immer gut, egal was. Und es wird immer jemanden geben, der dir eine Antwort gibt. Ob diese richtig oder nicht oder ob du sie dann glaubst oder nicht ist jetzt mal außen vor.
:)

Antwort
von Stes123, 152

Man darf alles hinterfragen, wenn man es möchte. Da kann ich mich "Schatten1" bezüglich der Meinungs- und Gedankenfreiheit nur anschließen. LG :)

Antwort
von MrCrow667, 168

Selbstverständlich. Mache ich genauso. Was nicht schlüssig bzw. logisch ist, wird hinterfragt. ^^

Antwort
von Giustolisi, 164

Man darf alles hinterfragen, als Atheist. Hinterfragen war und ist weder im Islam, noch im Christentum erwünscht, man soll nicht zweifeln. Das ist wahrscheinlich deshalb so, weil die ganzen Widersprüche das Fantasiegebilde schnell zusammenstürzen lassen, wenn man logisch darüber nachdenkt. Wären die Lehren wahr, wären sie gleichzeitig auch widerspruchsfrei, jedes Hinterfragen würde sie nur bestätigen.

Kommentar von Garfield0001 ,

welche widersprüche?

Kommentar von dadita ,

Ein nicht haltbarer Schöpfungsmythos, ein schizophren handelnder Gott, fiktive Ereignisse wie die Sintflut oder den Exodus...die Zahl an Widersprüchen, Lügen und Märchen in der Bibel überwiegt die Zahl der möglicherweise realen Ereignisse um einiges. 

Kommentar von Giustolisi ,

Man muss nur "Christentum Widersprüche" oder "Islam Widersprüche" googeln, da kommt schon Einiges bei raus. 

An dieser Stelle picke ich aber einfach mal Theodizee und Allmachtsparadoxon heraus, es gibt aber noch weit mehr.

Beim Allmachtsparadoxon geht es um die schlichte Unmöglichkeit von Allmacht.

Bei der Theodizee dreht es sich darum, wie ein guter, allmächtiger Gott, Leid zulassen kann.

Beide wurden noch nicht geknackt, beim Versuch dreht man sich nur im Kreis. Nicht umsonst wurde in der Kirchengeschichte immer gegen die Zweifler gehetzt, sie wurden gefoltert und hingerichtet, so dass es niemand wagte,zu zweifeln. Was für ein schwacher, armseliger Gott muss das sein, der nicht überzeugen kann und zu solchen Maßnahmen greifen muss, um seine Schäfchen beisammen zu halten.

Antwort
von Centario, 168

nein, mir ist da nichts bekannt, ich denke die Bücher gibt es um sich damit auseinander zu setzen.

Antwort
von Schatten1, 183

Nein, dein Freund sprach vielleicht als religiöser Mensch...

Aber wir leben in einem Staat mit religions , meinungs und Gedankenfreiheit also kannst du hinterfragen was du möchtest... In Saudi arabien würde ich es mir aber zwei mal überlegen ob du den Koran öffentlich hinterfragst

Antwort
von Rocker73, 136

Das ist totaler Quatsch! Wo wären wir denn wenn niemand die Bibel hinterfragt hätte und oder den Koran?

LG

Antwort
von crashy2002, 6

Falsch, man darf alles hinterfragen, dass macht denkende Menschen aus.

Kritisches Denken, stärkt dazu den Glauben, so war es zumindest bei mir, ich verstehe etwas in der Bibel nicht, ich frage Gemeindemitglieder und es wird darüber diskutiert. So kann man Missverständnisse vermeiden.

Antwort
von nowka20, 43

natürlich darfst du das mit deinem selbstbewußtsein, um es weiter zu trainieren.

Antwort
von Meatwad, 50

Man darf alles hinterfragen. Und wenn einem jemand sagt, gewisse Dinge dürfe man nicht hinterfragen, dann MUSS man diese hinterfragen. Denn es ist ein starkes Indiz dafür, daß daran etwas faul ist.

Wer Religionen wirklich kritisch hinterfragt, der kommt zu dem eindeutigen Schluss, daß diese nichts weiter sind als Konstrukte aus Menschenhand und wird gegen deren Indoktination immun. Das ist natürlich nicht im Sinne der Religionen.

Antwort
von murselo, 94

Eine gute und interessante Frage!

Ja, grundsätzlich "darf" man, Nein soll man alles hinterfragen. Die Absicht ist was zählt. Wenn man aufrichtig und voller neu-gier-de etwas erforschen und hinterfragen möchte, dann nur zu ...

Eventuell hat Dein Freund mit dem "Verbot" des hinterfragens bezüglich der Bibel und des Koran die Sichtweise als Gläubiger gemeint, das könnte man somit nachvollziehen und verstehen.

Doch allgemein gilt: Glauben heißt nicht Wissen und z.B. Einstein sagte: Der Glaube fängt da an, wo das Wissen aufhört. (Wissenschaftlich durchaus richtig).

Spirituell und religös jedoch ist auch dies nicht ganz richtig. Faktisch sind es ganz unterschiedliche "Herangehensweisen" denn: Die Christen glauben tatsächlich ohne Wissen und klaren Beweise und die Muslime nehmen Ihren Glauben als Fakt an und ziehen Ihre Handlungen durch klar geregelten Gesetze den Geboten und Verboten, durch die zwei Hauptquellen sowie durch dessen Gelehrten bei Meinungsverschiedenheiten und haben dadurch Ihre klaren Beweise, müssen also nicht und dürfen auch nicht einfach "nur" Glauben.

Als Neuling im Islam, als Anwärter oder Konvertit für den Islam, als Interessent, als Nicht-Muslim usw. ist es die oberste Pflicht den Koran respektvoll zu hinterfragen, um dadurch die Wunder und Geheimnisse entdecken zu können.

Doch die Rechtleitung liegt allein beim Allmächtigen.

Ansonsten muss man zuerst unterscheiden, an wen Du diese Frage richtest: An einen Gläubigen (Glaubensrichtung zunächst unwichtig, viel wichtiger ob große oder kleine Festplatte im Gehirn) oder ob Du die Frage an einen Atheisten stellst.

mursel


PS komisch das Kritiker des Islams immer mit Saudi-Arabien kommen, der Vatikan kann und steht auch nicht für das Christentum auch wenn diese es gerne so haben würden. Der Papst sitzt auf dem golden Thron und die Vatikan-Bank gehört zu den reichsten der Welt und die Verbrecher arbeiten mit allen Diktatoren, Präsidenten, Politikern dieser Welt hand-in-hand. Und nun? Sagt das was über das Christentum oder eines einzelnen Christen in Hintertupfingen aus? Nein, eben nicht. Also halten wir es doch genauso mit dem angeblichen islamischen Staat Arabien-Saud und ziehen keine Schlussfolgerungen auf Mustafa aus der 400-Seelen-Gemeinde in Musterdorf.
Danke. Das meinte ich mit großer oder in diesem Falle kleiner Festplatte!!!


PPS ich schreibe bewußt Arabien-Saud den die Familie Saud hat mit den Engländern den Verrat begangen und sich das Land eingeheimst. Somit sind diese auch unaufrichtig und westlich orientiert und Verbündete. Wie kann es sonst sein, das einen Familie Ihren eigenen Namen vor das Land sogar stellt? Unglaublich diese Arroganz. Arabien ist nun Saud-Arabien bzw. leicht verändert Saudi-Arabien... das sagt von der Aufrichtigkeit schon alles aus.

Kommentar von XitWound ,

Warum wohl wird bei Islamkritik wohl immer Saudumm-Arabien genannt, doch wohl weil das dort herrschende Pack einen Islamischen Staat aufgezogen hat und keinen Deut besser als der Abschaum von Daesh ist. Daesh mit ihrem "Kalifat" und Saudumm-Arabien sind wunderbare Beispiele dafür warum der Islam verachtet werden sollte. Ich finde es extrem ungeil wenn Kritiker, Blogger, Aktivisten ausgepeitscht oder einen Arm oder gleich einen Kopf kürzer gemacht werden. Nennt mir einen Ort auf der Erde wo der Islam als Herrschaftsform etabliert ist und ohne Menschenrechtsverstöße auskommt. Ob es jetzt die Türken, die Saudumm-Araber oder Daesh ist, der Islam Beweise immer wieder eindrucksvoll warum er abgeschafft werden sollte.

Kommentar von murselo ,

Nur eine Meinung unter vielen.


Was hat der Glaube Islam mit Arabien-Saud oder Truppen die nachweislich von den God-Bless-America gegründet und unterstützt werden zu tun? Rein gar nichts.

Im übrigen finde ich es nicht "ungeil" wenn Menschen ausgepeitscht werden sondern verachtend. Aus diesem Grunde gibt es den jüngsten Tag und das Gericht. Dort werden alle Taten in welchem Namen auch immer begangen, gestraft und gesühnt. Achja dazu zählt auch das Wort, das gesprochen oder geschrieben und unhaltbar, beleidigend, lügend oder auch verachtend geäussert wurde.

Kommentar von extrapilot350 ,

hahaha, mit was und wen willst Du bestrafen wenn nichts mehr von Dir übrig ist weil alles was Du einmal warst verwest in der Erde liegt einschließlich Deines Geistes, der ja in Deinem Gehirn vorhanden sein soll. Nach Eintritt des Todes hast Du keine Empfindungen mehr wie Freude oder Schmerz noch eine Zentrale (Gehirn/Geist) wo das festgestellt werden könnte. Vielleicht ist Dir schon einmal aufgefallen daß Personen die obduziert werden, die Pathologen diese aufschneiden, Organe und Gehirn entnehmen können ohne vorherige Narkose. Warum eigentlich? Weil eine Narkose nur einen Zweck verfolgt, Personen schmerzunempfindlich zu machen. Ein Toter hat kein Schmerzempfinden mehr, da kannst Du oder Dein Allah noch so sehr strafen, sühnen, auspeitschen. Dem Toten ist das völlig egal.

Kommentar von murselo ,

Genau das ist der Unterschied zwichen einem Gläubigen und einem Ungläubigen in der Auffassung: Denn die Wiederauferstehung erfolgt mit dem kompletten Körper und Geist bzw. der Seele. Ha ha ha, da gibt es kein ha ha ha mehr, daß wird ein gewaltiger Tag sein und die Ungläubigen werden sagen "Oh weh" denn Sie wissen was nun kommen wird, die das Jenseit verleugnet haben. Was der Allmächtige bereits einmal aus dem Nichts erschaffen hat, kann er ein leichtes zum wiederholten Male machen und so werden alle Menschen wieder versammelt werden.

Der Tod ist nur eine vorrübergehende Phase ein Zwischenschritt in die nächste Welt. Was in dieser Zeit mit einem leblosen Körper ini dieser Welt getan wird, spielt als Tatsache und Beweis für das Jenseits keine Rolle.

Im übrigen ein kleiner Tipp zum Nachdenken: Schon einmal Alpträume gehabt? Aufgewacht und sich gefreut und gewundert das es "nur" ein Traum war? Hat sich so real angefühlt. Der Schlaf nennt man nicht umsonst den kleinen Tod. Niemand kann sich selbt aufwecken und der Körper fährt die Funktionen herunter.

Danke und MfG

Antwort
von procoder42, 86

Nein, ich für meinen Teil halte das Hinterfragen von Dingen für eine der wichtigsten Pflichten eines rationalen Wesens - auch im Hinblick auf Religionen.

Wenn man heilige Schriften nicht hinterfragt, dann glaubt man blind an irgendwas. 

Wenn man allerdings zB die Bibel hinterfragt und auch nach dem Studium der Argumentation der Gegenseite an seinem Glauben fest hält, dann ist man wirklich gläubig.

Antwort
von MissImperfect98, 141

Wieso solltest du das nicht kritisch hinterfragen dürfen?!

Antwort
von illerchillerYT, 88

Ich als Christ hinterfrage auch.
Ich komme immer auf das Ergebnis dass Gott existiert. Es gab Momente wo ich ihm ganz nah war.
Für mich ist hinterfragen immer eine Bestätigung Gottes.

Antwort
von RafaFragtNach, 151

Das ist eine Frage der Ansichten und natürlich auch der Religion. Natürlich darfst du alles hinterfragen, was du möchtest! Auch den Koran und die Bibel bzw. ihren Wahrheitsgehalt :)

Kommentar von Abahatchi ,

Auch den Koran und die Bibel bzw. ihren Wahrheitsgehalt :)

nah, wenn es um den Wahrheitsgehalt dieser Bücher geht, wird wohl nicht viel zu finden sein. Selbst die Märchen der Gebrüder Grimm haben mehr Hang zur Realität.

Kommentar von RafaFragtNach ,

Ganz meine Meinung! Deswegen sollte man das ja auch hinterfragen und kritisieren und nicht bloß so hinnehmen (:

Antwort
von Lukas1988, 105

Ich persönlich finde das eine schwierige Frage. Kritisch hinterfragen darfst du persönlich alles. Das ist schließlich dein Recht als freier Mensch und auch so in unserem Land vorgesehen. Die Realität sieht dabei leider etwas anders aus. Bei der Bibel glaube ich nicht, dass man das wirklich "hinterfragen" nennen kann. Die Bibel ist schließlich nur ein Sammelsorium von Geschichten. Beim Koran ist es m.M.n. etwas anders, denn der Koran ist unter anderem auch ein Gesetzbuch für Muslime. Wenn ich die Gesetze im Koran nun in Frage stelle, wie es Politiker einer gewissen Partei tun, siehst du in den Nachrichten, wozu dies führen kann: Hetze, Diffamierung, ja sogar "Anschlägen".

Logisch ist das nicht, um deine Frage zu beantworten. Aber die Realität.

Antwort
von Nijori, 93

Man darf nicht nur es ist grade zu Pflicht für jeden der von sich behauptet aufgeschlossen zu sein nicht alles stumpf hinzunehmen wie es einem vorgesetzt wird.
Das schließt religiöse Texte jeder Art ein ;)

Antwort
von dompfeifer, 41

Ich erlaube Dir, zu hinterfragen, was Du willst. Wer nicht?

Antwort
von juliasiglesio, 42

Es ist klar dass im Christentum und vor allem im Islam das Hinterfragen unterbunden wird, denn sonst würden sich die Anhänger plötzlich eigene Gedanken machen darüber was ihnen da verzapft wird und viele würden (richtigerweise) austreten...

Antwort
von Zicke52, 51

Du darfst nicht nur, du sollst alles hinterfragen. Jede Behauptung, jede Ideologie, jede Religion, jede Politik.

Tust du das nicht, begehst du die einzige Sünde, die es gibt: die Verweigerung, deinen Verstand - ein Privileg, das der Mensch als einziges Lebewesen hat - zu benutzen. Ich würde es Sünde gegen die Menschlichkeit nennen.

Antwort
von XitWound, 136

Das ist nicht logisch, das ist Bullshit.it. Man darf den Mist nicht nur hinterfragen, man MUSS.

Antwort
von MikeHD, 112

Nein. Man kann alles hinterfragen. Auch den Koran und die Bibel.

Antwort
von stine2412, 39

vonHayek,  du solltest dich in der Tat fragen,  ob diese Organisationen mit dem Willen Gottes übereinstimmen. Dazu sollte man aber den Willen GOTTES kennen und nicht den von Menschen.

Die Bibel ist das inspirierte Buch Gottes, der Koran soll Teile davon enthalten, der Rest ist aber von einem Menschen verfaßt, der noch nicht einmal selbst schreiben konnte.

Die Bibel gibt da einen guten Rat, woran man erkennen kann, WER den Willen Gottes tut - "an ihren Früchten werdet ihr die wahren Anbeter Gottes erkennen!" (Matth. 7:16). Dieser Rat ist nur realistisch! Und nun mach dich mal auf die Suche! Du wirst Dinge finden, von denen schon du, ohne das Wort Gottes zu kennen, sagen würdest: "Das kann nicht im Sinne Gottes sein!" Dabei wirst du nicht nur an die beiden Weltkriege denken, sondern bestimmt auch an zeitnahe Geschehnisse in der Welt. Und, wie die Bibel auch sagt: "Die Szene der Welt wechselt!" und das rasant!

Bei unserer momentanen Weltlage werden dir aber Zweifel kommen, ob auch Menschen mit guten Früchten die Welt ändern können. Diese Zweifel bestehen zurecht, denn kein Mensch kann die Welt regieren, es sei denn zum Schaden der Weltbevölkerung. Deshalb hat die Welt ja auch den Christus, damit dieser das Ruder zu unser aller Zufriedenheit übernimmt. Nur----- die Christen feiern diesen Messias zwar Weihnachten als  Baby in der Krippe, haben aber völlig vergessen, das dieses kleine Kind kein "König für eine Nacht" ist, sondern ein mächtiges Geistwesen im Himmel, der alle Macht für seine Weltherrschaft von Gott bekommen hat. Wir brauchen dringend diesen Herrscher!

von Hayek, ich würde an deiner Stelle nachforschen, nicht kritisch hinterfragen. Viel Erfolg dabei, du hast da noch allerhand Arbeit vor dir!


Antwort
von hans1albert, 3

Man darf und sollte alles hinterfragen - dafür haben wir unseren Geist !

Auch die Frage, ob es Gott oder Allah gibt ist wichtig und auch dies sollte man für sich selbst beantworten !

Viel Glück und keine Angst !!!

Antwort
von Andrastor, 75

Das ist alles andere als logisch. Das ist ein verzweifelter Versuch die Religion vor Kritik und vor Fragen zu schützen, denn als frei erfundenes Konstrukt kann sie gegenüber Logik und Verstand nicht bestehen.

Antwort
von Breezy645, 90

Total unlogisch, als selbst denkender Mensch sollte man alles hinterfragen. Nur so kann man sich selbst eine Meinung bilden.

Antwort
von Ruppi1, 11

Ja du darfst alles hinterfragen - a l l e s , auch jede Religion, Koran, Bibel, einfach alles, weil all dies von Menschen geschrieben worden ist. Nur wer alles hinterfrägt, hat eine Chance die Wahrheit zu finden. Nur wer alles hinterfrägt, wird die Lüge von der Wahrheit trennen können.

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