Frage von 5Bugs95, 217

Darf eine Rufnummernportierung verweigert werden?

Ich habe den Anbieter meines Handyvertrages wechseln müssen. Die Telekom war zu teuer. Ich bat um vorzeitige Vertragsauflösung da zu erwarten war, dass ich nicht mehr zahlen kann (Arbeitslos geworden, aufgrund psychischer Vorerkrankungen, Depressionen und Schlafstörungen, sowie Restless Legs Syndrom, Schmerzen, die schlimmer wurden) und an meinem Wohnort sowieso keinen Empfang habe, sogar der Website der Telekom nach! Man kam mir nicht entgegen und es kam wie es kommen musste. Man kündigte mir aufgrund Nichtzahlung. Ich sagte dass ich die Forderung so gut es geht auf Raten zahlen würde, man sagte aber das ginge nicht. Die Telekom fordert Schadensersatz im 1XXX€ Bereich, da noch eine Partnerkarte im Vertrag inbegriffen war. Nun gab ich an, dass ich meine Rufnummer behalten wolle, und wechselte zu o2. Dort bekam ich die Benachrichtigung, dass die Telekom die Portierung verweigert. Nach Gesetz habe ich ein Recht auf meine Rufnummer! Was tun?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von peterobm, 181

die Nummer gehört zur Telekom, und die Entscheidet welche Nummer deportiert wird und welche nicht. Ein Anspruch hast nicht. Die Rechnung ist noch nicht bezahlt.

Kommentar von 5Bugs95 ,

Die Bundesnetzagentur spricht mir ein Recht auf meine Rufnummer zu. Die Telekommunikationsgesellschaft ist dazu verpflichtet, mir die Nummer zu geben. Aber wohl wirklich erst, wenn ich bezahlt habe. Da ich das aber nicht so schnell kann, werde ich meine Nummer wohl abschreiben müssen. Naja. Danke trotzdem.

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