Frage von Bahnbrecher, 21

Darf eine natürliche Person, die eine bewegliche Sache durch Kommissionsgeschäft kauft und versäumt sie beim Empfang zu untersuchen, den Mangel später rügen?

Der Kommissionär K, der eingetragener Kaufmann ist, kauft für A (der kein Kaufmann ist) bei der X-GmbH eine gebrauchte Maschine. Nachdem die Maschine von der X-GmbH an K geliefert wurde, versäumt es dieser, die Maschine zu untersuchen und die vorhandenen Mängel zu rügen. Als K die Maschine an A liefert, versäumt dieser ebenfalls die Untersuchung und Rüge des Mangels. Hat A einen Anspruch gegen K?

Im Falle von Mängeln am Kommissionsgut kommt bei der Einkaufskommission §391 HGB zum Tragen. Der Kommittent kann danach Ansprüche gegen den Kommissionär durch verspätete Rüge verlieren, wenn das Kommissionsgeschäft für beide Teile ein Handelsgeschäft ist.

Gemäß §343 HGB ist dies für A kein Handelsgeschäft da er kein Kaufmann ist.

Ich kann bei diesem Fall ohne Hilfe nicht weiter gehen. Soll ich das Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen anwenden (§355 BGB) oder soll ich einen anderen Weg wählen?

Antwort
von MenschMitPlan, 21

Hausaufgaben? Wie sehen denn deine Überlegungen aus und worauf begründen sie sich?

Kommentar von Bahnbrecher ,

Ich habe die Frage erweitert, meine Überlegungen hinzugefügt.

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