Frage von Nur70, 3.925

Darf eine muslimische Patientin mich vom Arbeitsplatz verweisen?

Hallo. Ich bin medizinische Arbeitskraft in der Radiologie und untersuche eben Patienten an Geräten wie MRT oder CT. Es kommt jetzt häufig vor, dass muslimische Patienten nicht von Männern untersucht werden wollen, oder ihre Töchter, oder dass die Ehemänner das an der Anmeldung wünschen. Bedeutet für mich oder anderen Kollegen, dass wir den Raum verlassen müssen, quasi uns verstecken müssen.

Ist das nicht Diskriminierung??? Ich werde frech vom Arbeitsplatz verwiesen, nur weil ich ein "Mann" bin und vor allem meine Arbeit nicht ausüben darf für eine bestimmt Zeit. Wo steht das geschrieben, dass ich das muss???

Bitte keine Hetze gegen Islam und Frauen. 

Antwort
von VanyVeggie, 374

Hallo, 

finde ich ehrlich gesagt nicht. Ich lasse mich auch nur ungern vom Mann untersuchen und frage, ob es auch weibliche Angestellte gibt und bin keine Muslima. 

Wenn die Frauen das so wollen, dann muss man das akzeptieren. Das ist noch lange keine Diskriminierung. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

Kommentar von Nur70 ,

Madame V.Vaeggie. Wenn Sie zu uns in die Praxis kommen, dann starre ich Sie nicht an oder geil mich auf. 

Kommentar von VanyVeggie ,

Das wäre mir egal. Ich wills einfach nicht und das hast du dann zu akzeptieren. Ob aus persönlichen oder kulturellen und religiösen Anlass, wenn du damit nicht leben kannst und da keine Empathie zeigst, dann solltest du dir mal überlegen, ob das der richtige Job für dich ist. Das ist nicht bös gemeint, aber ich verstehe hier das Problem nicht, noch finde ich das du hier von Diskriminierung siehst. Ich finde eher das sich die Muslima diskriminiert fühlen dürfen, wenn keine Praxis darauf Rücksicht nimmt. 

Antwort
von Meandor, 1.466

Nein, das ist Service.

Egal was man sich über die Tätigkeit im Gesundheitswesen denkt, es ist keine hoheitliche Tätigkeit, sondern Ärzte und Pflegekräfte erbringen Dienstleistungen an den Patienten, und wenn ein Patient mit der Dienstleistung nicht einverstanden ist, dann darf er das anmerken.

Wenn jemand wünscht, dass keine Männer bei einer Untersuchung anwesend sind, dann kann man als Dienstleister das akzeptieren oder man kann den Behandlungsauftrag ablehnen und den Kunden an einen anderen Dienstleister verweisen.

Kommentar von robi187 ,

gibt es denn andere dienstleister? wie steht es mit männer? die dürfen von frauen behandelt werden?

Kommentar von Meandor ,

Es gibt die freie Arztwahl und dazu gehört auch die Wahl des Krankenhauses. Wenn mir die behandelnden Personen in einem Krankenhaus nicht passen, dann hab ich das Recht in ein anderes zu gehen.

Kommentar von Mgtf135 ,

Grundsätzlich hast du vollkommen Recht. Jedoch ist es allgemein verpönt zu sagen. " Von dir mag ich nicht behandelt / betreut / beraten / sonst was werden weil du eine Frau bist" Jedoch ist es für dich anscheinend OK wenn jemand aufgrund seiner Religion sagt " Ne, nicht von dem " versteh ich nicht...

Kommentar von Meandor ,

Was verpönt ist und was nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Mir ist es egal, ob ich von Mann oder Frau, von Moslem, Christ oder Atheist behandelt werden. Mir ist es wichtiger, dass es ein qualifizierter Arzt ist, der auf mich einen netten Eindruck macht.

Wenn jemand, aber der Meinung ist, dass das Geschlecht des Behandelnden wichtiger ist, als dessen Qualifikation, dann ist das das Problem des Patienten.

Bzw. es ist das Problem der Gesundheitseinrichtung, denn diese muss entscheiden, in wie weit man den Patienten entgegenkommt bei ihren Wünschen.

Antwort
von Gerneso, 558

Wenn die Anweisung von Deinem AG kommt ist es lediglich eine Anweisung und keine Diskriminierung.

Vielleicht möchte die Praxis nicht auf die muslimische Kundschaft verzichten und die Einnahmen sind wichtiger als persönliche Befindlichkeiten der beleidigten Belegschaft.

Davon abgesehen gibt es auch Deutsche nicht muslimische Frauen, die sich nicht gerne von Männern untersuchen und behandeln lassen. Wenn eine Praxis oder Klinik die Wünsche der Patienten berücksichtigt sofern dies möglich ist, ist das eine gute Sache und das Wohl der Patienten hat da Priorität.

Antwort
von catchan, 2.013

Nun, erstens hat dich nicht die Patientin gekündigt, sondern dein Chef hat dich gebeten, dass du während der Behandlung den Raum verlässt.

Ds ist keine Diskriminierung. Jeder Mensch darf sich nun mal aussuchen wer ihm welche Dienstleistungen erbringt. Da hat jeder seine unsachlichen Vorlieben und bei jeden sehen diese anders aus. 

Vor allem das Verhältnis zwischen Arzt und PatientIn basiert auf Vertrauen. Wenn die Patientin aber von vielen Frauen wie möglich umgeben sein muss, dann bin ich dafür, dass man ihr diesen Wunsch erfüllt.

Es ist sogar inzwischen bewiesen worden, dass sich Frauen, die nur von Männern umgeben sind, sich eher unwohl und bedroht fühlen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/psychologie-frauen-von-zu-vielen-maenn...

Ich kann das auch von mir bestätigen. Einen Raum mit vielen Männern scanne ich nach anderen Frauen ab.

Gewisse Behandlungen lasse ich auch nur von Frauen durchführen. Sollte mir jemals ein männlicher Frauenarzt als Vertretung entgegenkomme, frage ich nach, wann meine Ärztin wieder kommt oder ob es eine weibliche Vertretung gibt oder ich wechsle den Frauenarzt.

Auch in meinen Beruf, der nicht medizinisch ist, habe ich festgestellt, dass manche (deutsche) Männer sich nicht von einer Frau beraten lassen wollen. Ich werde zwar freundlich angegrinst, es werden Witze gerisssen, aber die Beratung darf mein männlicher Kollege machen. Darüber hat sich noch niemand echauffiert. Man versucht eben dem Kundenwunsch so gut wie möglich zu entsprechen. Die eigene Eitelkeit wird sowieso weggeschoben.

Zudem bin ich mir sicher, wenn deine Frage nicht das Wörtchen Islam enthalten würde, würdest du nicht so viel Zustimmung ernten. Bei einer deutschen Frau würde man vielleicht über so etwas den Kopf schütteln, aber den Wunsch ohne sich hinterher online darüber zu beschweren, erfüllen.

Kommentar von Tjula1 ,

Mir geht es als Christin ganz genau so. Das hat nichts mit Prüderie zu tun, sondern dass ich mich einfach nicht so wohl fühle, wenn ein Mann mich bei einer intimen Sache beobachtet etc. Hinzu kommt, dass Frauen sich eher in Ängste/Unwohlsein einfühlen können (zumindest meiner Erfahrung nach) und entsprechend reagieren. 

Ich hatte schon mehrmals eine Infusion, Blutabnahme etc und das bei einer kleinen Spritzenphobie. Die Frauen bislang sind alle darauf eingegangen und haben sich sehr viel Mühe gegeben - dann ist das für mich auch kein Problem. Bei einigen Männern ging das leider nicht so leicht, da kamen dumme Bemerkungen und einmal auch etwas in die Richtung "stell dich nicht so an".

Antwort
von Panazee, 635

Ich arbeite in der ambulanten Pflege und da ist geschlechtspezifische Pflege an der Tagesordnung. Da werden sogar zu Patientinnen, denen das egal wäre Frauen geschickt und zu männlichen Patienten, denen das egal wäre, Männer.

Ich finde das gut, wenn auch nicht aus religiösen Gründen. Wobei in der ambulanten Pflege halt oft in den Intimbereich eingegriffen wird. Das ist doch noch ein Unterschied zu einem CT.

Kommentar von Didem81 ,

Wohl gemerkt "denen das egal wäre"ich bin Inhaberin eines Pflegedienstes und 98% meiner Kunden wünschen sich eine Gleichgeschlechtliche PK. Gerade die ältere Generation akzeptiert es nicht weil sich das früher nicht gehört hat. 

Antwort
von erika1978, 142

ich würde das nicht persönlich nehmen.
Es geht hier nicht um dich persönlich. Und es geht nicht darum, dich zu diskriminieren oder dich zu verletzen. Die Menschen, die diese Wünsche äußern, möchten sich in erster Linie wohl fühlen. Sie kommen in ein Krankenhaus, müssen untersucht werden. Geht es nicht darum, den Menschen, der Hilfe braucht, eine angenehme Aufenthalt zu geben, damit er sich entspannt und keine Angst hat und nicht nervös wird?
Es muss doch nicht alles totdiskutiert werden oder Beleidigungen ausgesprochen werden. Meistens will man sich doch einfach wohlfühlen. Und wenn dieser Mensch sich wohlfühlt, wenn ein weiblicher Arzthelfer, Arzt seine Frau/Tochter untersucht, dann lass ihn doch. Was solls? Warum darüber sich aufregen? Ist doch nichts Schlimmes.

Antwort
von ettchen, 1.543

Sicherlich darf ein Patient oder eine Patientin Wünsche bezüglich des Geschlechtes derjenigen, die Behandlungen ausführen, äußern.

Auf der anderen Seite darf dein Chef aber auch sagen, dass er (oder sie) sich auf solche Empfindsamkeiten nicht einlässt und Patienten, denen das Personal nicht gefällt, gerne andere Praxen (etc) aufsuchen dürfen.

Insofern ist das Problem hier nicht die religiös indoktrinierte Patientin, sondern dein  Chef, der solche Unverschämtheiten duldet, anstatt solche Patienten einfach nicht anzunehmen.

Kommentar von ctest ,

Das was Du da sagst ist auf den ersten Blick ganz Gescheid ... nur würde das dann dazu führen, dass sich solche religiös verwirrten Leute, eine eigene medizinische Struktur aufbauen und das führt dann zu noch mehr Diskrimination.

Man müsste da eher spezielle Behandlungs-Tarife einführen ... für den Fall, dass jemand den Arzt "wählen" will .. einfach einen Aufschlag, von 50% berechnen, den die Leute dann selbst zahlen müssen.

Kommentar von earnest ,

"Solche ... Leute" werden es nicht schaffen, eine eigene medizinische Struktur inklusive Gerätemedizin aufzubauen.

Kommentar von HansH41 ,

Lies mal meinen Kommentar. Diese Patienten zahlen für den Service.

Kommentar von earnest ,

Meinst du mich, Hans? 

Ich gehe von "normalen" Muslimen in einer "normalen" Praxis aus, siehe auch die Angaben des Fragestellers zu sonstigen "Publikum". Nicht von einer piekfeinen Schwarzwaldklinik für die stinkreichen Saudis.

Kommentar von HansH41 ,

earnest, deswegen habe ich in einem weiteren Kommentar angefragt, welche Art Praxis das war.

Wenn das ein normales Krankenhaus ist, dann kann sich die Leitung so einen Firlefanz doch gar nicht leisten. Die sind so unter Druck, die werfen aufsässige Patientinnen dieser Art einfach raus. Oder sagen: Kommen sie am Dienstag wieder, da behandelt Frau sowieso. 

Antwort
von Zayn93, 92

Das ist manchmal normal, wenn Frauen es nicht gerne haben von einem Mann zu untersucht werden.

Das hat nichts mit Religion zu tuen, weil das auch Christen Frauen anbieten. Das ist manchmal eifach unangenehhm für die meisten Frauen, deshalb.

Es ist aber auch keine Diskrieminirung und wennn die dein Chef vom Arbeit heraus schmeisst, denke ich nicht das es wegen so was ist.

Ich hoffe das ich genug deine Frage beantworten konnte.

Antwort
von Pfauenlilie, 499

Religion hin oder her, lass ich mich im allgemeinen auch lieber von Frauen untersuchen. Einfach weil ich es als unangenehm empfinde von einem Mann untersucht zu werden.

Ich weis auch gar nicht warum sich hier alle so darüber aufregen, ich finde das hat nichts mit Diskriminierung oder dergleichen zu tun, es ist halt angenehmer für die Patienten. Außerdem, wie auch schon häufig genannt, kann der Arbeitgeber solche "Sonderwünsche" zurück weisen. Vielleicht wendest du dich in diesem Fall lieber an deinen Chef.

Kommentar von catchan ,

So ähnlich sehe ich das auch.

Kommentar von Nur70 ,

Ich verstehe zu 100% das eine Frau sich nicht wohl fühlt nur mit Unterbüx und Hemd da in der Kabine steht. Jede Frau wird bei uns (auch Männer) wie Könige behandelt (ich hoffe auch in anderen Einrichtungen auch). Ich zwinge die Frauen nicht halbnackig aus der Kabine raus zu kommen. Ich versuch so gut wie möglich, dass sich eine Frau nicht komplett entblößt. Beispiel heute wieder in der Praxis: Muslime, verschleiert, sympathisch und freundlich hat sich alles von mir erklären lassen. Sie solle nur Nadeln aus Kopftuch entfernen, aber ausziehen braucht sie sich nicht. Ich sehe die Erleichterungen in den Augen der Frauen und bedanken sich. Das freut mich. Was mich nur ärgert ist, dass ich bei bestimmten Damen den "Kontrollraum verlassen muss". Das wars. Steht ja auch nicht im Arbeitsvertrag :-)

Kommentar von ettchen ,

Wenn ich von einer Frau behandelt werden möchte, dann gehe ich nicht zu einer Praxis, in der nur Männer arbeiten. Würde ich das tun und dann dort fordern, von einer Frau behandelt zu werden, würde man mich für bescheuert halten. Und zwar völlig zu Recht.

Bei Laboruntersuchungen und technischen Untersuchungen ist es allerdings völlig irrelevant, wer da auf den Knopf des Gerätes drückt. Wenn sich eine muslimische Frau belästigt fühlt, weil ein Mann ein Gerät einschaltet, was hier das Thema ist (!), dann habe ich dafür keinerlei Verständnis.

Kommentar von Pfauenlilie ,

Ich guck ja auch immer, dass es in der Arztpraxis eine Ärztin gibt. Kommt ja auch sehr häufig vor, dass eine Praxis von einer Frau und einem Mann geleitet wird. Ich denke so machen das Musliminnen auch.

Dass man sogar den Kontrollraum verlassen muss find ich auch etwas übertrieben, wenn man nicht mit der Patienten in Kontakt kommt aber wenn es der Wunsch der Patientin ist... ich weis zwar nicht wie lang so eine Untersuchung dauert aber ich kenn schlimmeres als nicht arbeiten zu müssen ;)

Ich würds gelassen sehen und nen Kaffee trinken gehen.

Antwort
von quopiam, 667

Nirgends steht geschrieben, daß Patienten über Deinen Arbeitsplatz verfügen dürfen. Wann Du wen untersuchst, unterscheidet Dein Vorgesetzter oder der Praxis- oder Klinikleiter. 

Im Prinzip sollte es für Patienten klar sein, wohin sie sich begeben, nämlich ins deutsche Gesundheitssystem mit der deutschen Krankenkasse. Das System hat Spielregeln und an die hat sich im Grunde jeder zu halten. Man kann hie und da mal auf Befindlichkeiten Rücksicht nehmen, aber wenn solche Extrawürste den Betrieb behindern, kann man sie auch verweigern. 

Ich habe selber lange im Pflegebetrieb gearbeitet. Es kommt auf effiziente Nutzung der Ressourcen an - Zeit, Organisation und so weiter spielen eine wichtige Rolle. Deshalb kann man eben nicht immer die Damen nur vo Damen waschen lassen (z. B.) und es geht auch nicht an, daß Personal sich weigert "niedere" Arbeiten zu machen, weil ihre religiöse Tradition das nicht vorsieht. 

Also: Letztlich entscheidet Dein Chef - und er mußt sich selbst Rechenschaft über die Gründe für seine Entscheidung geben. Du bist aber dennoch zu Recht beleidigt, wenn Dein Geschlecht für jemanden einen Grund darstellt, Deine Arbeit von vorneherein abzulehnen. 

Und der letzte Aspekt: Zeugen Jehovas lehnen aus vorgeblich religiösen Gründen z. B. Bluttransfusionen ab. Patienten dürfen sich einer Behandlung verweigern. Aber dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen... und so würde ich jedwede rein "religiös" begründete Umstandskramerei beurteilen. Gruß, q.

Antwort
von WaldBacknang, 267

Na-ja, reine Frage deines eigenen Ermessens. Es ist halt so, dass es viele Menschen gibt, die es vorziehen, von dem eigenen Gesclecht untersucht zu werden, unabhängig davon, welcher Glaubensrichtung der Patient gehört. Geh einfach die Linie des kleineren Widerstands. Positiv dabei: je geringer der Widerstand, desto kürzer hält sich die Patientin in deinem Srbeitsbereich auf.

Antwort
von HansH41, 1.026

Deutschland und Österreich sind in den arabischen Ländern erste Adressen, wenn medizinische Behandlungen anstehen. So sieht man hier in München oft ganze arabische Familien-Clans in den Kliniken, und manche Praxen haben sich auf diese Besucher und Patienten eingestellt. Unter uns gesprochen: Es ist auch sehr lukrativ.

So viel zu dem Hintergrund. Da kommt es schon vor, dass in manchen Privat-Kliniken ganze Flure für muslimische Patienten reserviert sind. Man betrachtet das unter Dienstleistungs-Gesichtspunkten.

Dies für dich, Nur70, als Erläuterung. Dazu kommt, dass viele Patienten Platzangst bekommen, wenn sie in ein Kernspin-Gerät geschoben werden. Betrachte das einfach locker. Deine Aufregung verstehe ich natürlich.

Kommentar von earnest ,

Mir fiele das schwer, das Ganze so richtig locker zu sehen. 

Zunächst einmal: Die für die Scheichs und ihre Entourage reservierten Luxus-Suiten haben nichts mit normalen Krankenhäusern und Arztpraxen zu tun.

Zweitens: Würde die Drittfrau des zweitreichsten saudischen Scheichs in meiner Praxis auftauchen und dort meinen Mitarbeiter frech hinauskomplimentieren, wäre auch ich knatschig, Petro-Dollars hin oder her. 

Drittens: Die "Schamphase" der Zweitfrau beginnt doch nicht erst, wenn sie nackt in die Röhre geschoben wird.

Kommentar von PlueschTiger ,

Drittens: Die "Schamphase" der Zweitfrau beginnt doch nicht erst, wenn sie nackt in die Röhre geschoben wird.

Zumal sie da ja noch nicht mal unbedingt Nackt ist. Bei einem CCT könnte man Theoretisch sogar in Burka rein. Erst in den aufnahmen sieht man die Frau richtig und das sogar von innen und darüber steht sicher nichts im Koran.

Kommentar von earnest ,

Na, wenn sie in Burka in die Röhre schaut, dann gibt es doch kein Problem, oder?

Über die Schamzonen von "Innereien" steht sicher nichts im Koran.

Also dann: neue Kleiderordnung? 

;-)

Kommentar von PlueschTiger ,

Also dann: neue Kleiderordnung? 

Du meinst eine Burka aus Blei? Währe eine Möglichkeit, dann könnten wir Männlichen Lüstlinge nicht mehr in die Frauen reinschauen, macht aber das CT und der gleichen nutzlos.

Kommentar von Nur70 ,

Theoretisch kann ich bei Burka tragenden Frauen die Körperoberfläche bei 3D-Scans rekonstruieren. Beim CCT (Kopf) im 3D Modus ist das Gesicht zu sehen...UPSSSS...das habe ich nicht gesagt 

Kommentar von Hardware02 ,

Du hast da etwas nicht verstanden. Man ist im CT und im MRT komplett angezogen! Nur metallfrei muss die Kleidung sein, vor allem im MRT. Also keine Lurexfäden, kein Jeansknopf, kein BH-Verschluss, etc. Aber eine Jogginghose und ein normales T-Shirt geht. ... Wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung.

Kommentar von earnest ,

Bitte nicht gleich so heftig, Hardware.

Eine erzkonservative Muslima fühlt sich möglicherweise schon nackt, wenn sie den Bügel-BH ablegen muss ...

Kommentar von palindromxy ,

verbreite deinen hass woanders

Kommentar von HansH41 ,

palindromxy, das ist kein Hass, das ist die Wirklichkeit. Bügel-BHs kann man in einem Kernspin-Gerät nicht brauchen. Weißt du, warum?

Kommentar von DreiGegengifts ,

das ist kein Hass, das ist die Wirklichkeit. Bügel-BHs kann man in einem Kernspin-Gerät nicht brauchen.

Du hast wahrscheinlich nicht verstanden, worauf sich die Aussage bezog. Kleiner Tipp: Sie bezog sich nicht auf die Frage, ob Metall im Kernspin ok ist oder nicht 😏

Kommentar von earnest ,

Du kannst - mal wieder - nicht lesen, palindromxy. Das ist mir nun schon mehrmals aufgefallen. Chronisches Problem?

Wo liest du denn HASS? Aber ich könnte mich langsam von deinem "Hass" verfolgt fühlen, findest du nicht auch?

Antwort
von Suboptimierer, 455

Als Patient möchte ich entscheiden, von wem ich mich behandeln lasse. 

Ist da eine Bedienstete / ein Bediensteter, von dem ich mich nicht behandeln lassen möchte, sage ich das dem Arzt. Dann kann der Arzt entscheiden, ob er meine Behandlung verweigern will, z. B. weil er eine Hilfskraft dafür benötigt.

Das Prinzip gilt doch überall. Wenn ich in eine Bank gehe, kann ich auch entscheiden, ob ich mich von jemanden beraten lassen möchte.

Und wenn der Bedienstete mich nicht berät, dann liegt es nicht in meinem Aufgabenbereich als Kunde, dem Berater eine Ersatzaufgabe zu beschaffen. Auch ist es mir egal, ob er sich versteckt, frei nimmt, kündigt oder Hula Hula tanzt.

Kommentar von vonFalkenstein ,

das Problem hier ist aber, dass der Fragesteller wegen seines Geschlechts abgelehnt wird

Kommentar von Suboptimierer ,

Hier sehe ich das Problem nicht. 

Findest du, dass man die Frau zwingen sollte, sich vom Fragesteller behandeln zu lassen und sollte man der Frau mit einer Anzeige wegen Diskriminierung drohen, wenn der Fragesteller sie nicht behandeln darf?

Allein die Frage ist doch schon lachhaft.

Kommentar von earnest ,

Nein, das IST sie keineswegs. DU findest sie lachhaft, Suboptimierer.

Ich finde es auch schade, dass du es als lachhaft bezeichnest, wenn hier ein Fragesteller ein Problem beschreibt, das ihn umtreibt.

Kommentar von Suboptimierer ,

Meine eigene Frage "Findest du, dass..." finde ich lachhaft, nicht die des Fragestellers. Und lachhaft meine ich nicht im Sinne von "lustig", sondern von "absurd".

Kommentar von earnest ,

Ach so.

Du stellst eine Suggestivfrage, die der ursprünglichen Frage nicht entspricht, aber so tut, als würde sie es? Und erklärst DEINE Frage dann anschließend für "absurd"? Habe ich das jetzt richtig verstanden?

Darauf muss man erst einmal kommen. Das finde ich echt von hinten durch die Brust ins Auge.

Man kann das auch "Pappkameraden aufbauen" nennen ...

Kommentar von Suboptimierer ,

Ich habe kein Problem damit, das zurück zu nehmen, dass ich meine eigene Frage absurd finde. Darum geht es mir überhaupt gar nicht.

Mir geht es darum, zu erfahren, was der Fragesteller von der Frau erwartet. Meine Frage macht Vorschläge, die nun einmal absurd sind - sorry, da ist es wieder. 
Dennoch bin ich offen für weniger absurde Vorschläge.

Kommentar von Suboptimierer ,

Guck mal, wenn ich schreiben würde "Du hast mich dabei ertappt, wie ich einen Netiquettenfehler begangen haben könnte. Soll ich mich dir jetzt vor die Füße werfen?", dann ist diese Frage ebenso absurd, aber mit einer gewissen Ernsthaftigkeit dahinter, die darin besteht, zu erfahren, was ich bestenfalls deiner Meinung nach machen soll.

Beide Fragen liegen in derselben Kategorie.

Kommentar von DreiGegengifts ,

das Problem hier ist aber, dass der Fragesteller wegen seines Geschlechts abgelehnt wird

Nö das ist kein Problem sondern vollkommen in Ordnung. Warum sollte das ein Problem sein?

Deshalb gehen viele Frauen auch nur zu einer Frauenärztin, weil ihnen ein Mann zu intim wäre. Dass Menschen ihre Intim-Grenzen unterschiedlich auslegen, sollte eigentlich jedem, der mit Menschen arbeitet, klar sein. Wer so wenig Einfühlungsvermögen hat, sollte eventuell mal über einen Berufswechsel nachdenken.

Kommentar von Nur70 ,

Sie haben überhaupt nicht verstanden, worum es hier eigentlich geht. Generell haben es viele hier nicht kapiert. Was ist denn das Problem, worüber sich die Leute hier aufregen? Soll ich in der Frage "Muslima" streichen, damit sich nicht alle Moslems, Weltretter..etc aufregen? Soll ich aus der Frage "Frau" streichen, damit sich nicht alle Frauen, Frauenversteher...beleidigt fühlen??

Kommentar von Suboptimierer ,

Wen meinst du? Ich habe versucht, meine Antwort so zu gestalten, dass deutlich wird, dass es nicht auf Geschlecht und Religion ankommt, sondern darauf, dass ein Patient / Kunde - gleich welcher Herkunft, Konfession oder Geschlecht - das Recht hat, frei zu entscheiden, von wem er eine Leistung in Anspruch nimmt.

Mehr will ich gar nicht sagen.

In diesem Punkt bin ich sogar auf deiner Seite. Ich habe ebenfalls kein Problem damit, dass du von Moslems oder Frauen sprichst. Man könnte stattdessen auch Platzhalter X und Y verwenden.

Meine Antwort wäre die gleiche.

Ich habe mich auch nirgendwo beklagt, du würdest auf Frauen oder Moslems herum reiten. Dass du mich als Weltretter siehst, ehrt mich aber.

Antwort
von Maarduck, 589

Ihr solltet zurückfragen, ob es auch ein homosexueller Mann sein darf? Was ist mit einer lesbischen Untersucherin? Darf diese Frau Musliminnen untersuchen? Und sollte die Untersucherin dunkle Haare und dunkle Augen haben, oder geht auch blond und blauäugig? Was ist wenn die Frau gerade ihre Menstruation hat, ist sie dann nicht unrein? Und was ist wenn die Frau nach einer Brust-OP Antihormone nehmen muss? Darf sie dann trotzdem eine Muslima untersuchen? Und von wem dürfen sich muslimische Männer untersuchen lassen? Darf es auch ein Transgender oder homosexueller Mann sein? Fragen über Fragen!

Das sind ja alles schwerwiegende und schwierige Probleme. Sollte man sich nicht besser vor einem Arztbesuch erst einmal eingehend von seinem Imam beraten lassen? Oder sollte man endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen?

Kommentar von DreiGegengifts ,

Oder sollte man endlich mal im 21. Jahrhundert ankommen?

Neuerdings hört man das häufig von unseren modernen Menschen am rechten Rand 😊

Kommentar von earnest ,

Von DENEN habe ich das bisher noch nie gehört. Die wollen doch zurück ins Zwanzigste, so ab ca. 1933 ...

Kommentar von DreiGegengifts ,

Nö - vermutlich so eine Art Penisneid. Wer ist der konservativste Affe im Land. Oder einfach geistig inkonsistent. Ja vermutlich beides.

Kommentar von Maarduck ,

Neuerdings hört man das häufig von unseren modernen Menschen am rechten Rand 😊

Da kann man mal sehen wie elementar diese Wahrheit ist, dass sie selbst von Rechtsradikalen als Wahrheit erkannt wird.

Kommentar von Nur70 ,

Dann mach ich Urlaub :-)

Antwort
von ali12cool, 218

Ich denke nicht, dass du rechtlich dazu gezwungen bist den Raum zu verlassen, aber aus Höflichkeit würde es wohl jeder tun. 

Andererseits kann ich diese Frauen/Familien in kleinster Weise verstehen, denn in ihrer Kultur dürften Frauen nichtmal Arztinnen sein, wie würden sie sich denn dann behandeln lassen?

Antwort
von rotesand, 416

Hallo!

Du musst es keinesfalls. Erst recht, wenn es etwa personelle Engpässe bestehen -------> bei aller Liebe & Toleranz, wir befinden uns hier nicht im muslimischen/arabischen Kulturraum und genau das sollten Muslime, die in Deutschland leben & da auch sämtliche "Vorteile" in Anspruch nehmen, auch kapieren bzw. beherzigen.

Falls jemand hart bleibt, muss der Chef ran und ein klares Machtwort sprechen. 

Ich würde von deiner Seite aus dieser Aufforderung nicht Folge leisten. Für mich ist der springende Punkt, dass man in Deutschland auch abendländische Sitten und Kulturen pflegen soll & nicht irgendwelche Parallelgesellschaften pflegen sollte.

Antwort
von Hardware02, 303

Wie denkt dein Arbeitgeber darüber? Er entscheidet. Im Prinzip hast du Recht, vor allem, da man sich ja für CT bzw. MRT noch nicht einmal ausziehen muss. Nur: Wenn dein Arbeitgeber das in Ordnung findet, dann solltest du nicht einfach sagen, "nee, ich bleib hier, ich arbeite nämlich hier". 

Kommentar von Nur70 ,

Werde das nächste Woche ma klären. Der Chef hatte diese Woche   Geburtstag. Er ist gut gelaunt. Jaa, ich frag ihn direkt. Das wird schon

Antwort
von Ginalolofrigida, 281

Nur deine Vorgesetzten haben das Recht, dir am Arbeitsplatz Weisungen zu erteilen. Wenn deine Chefs das so praktizieren, bist du, solange du dort arbeiten willst, an ihre Weisung gebunden.

Kommentar von earnest ,

Das ist richtig. Das Problem ist in der Tat in der Chefetage anzusiedeln.

Dem Chef ist zu empfehlen, klare Anweisungen für die Terminvergabe zu geben. Klare Ansage: Bei "Verdacht" auf "Fundi-Patienten" und "Fundi-Patientinnen" Rückfrage nach Behandlungswunsch durch Männlein oder Weiblein.

Falls Wunsch erfüllbar: okay. Falls nicht: Bitte andere Praxis suchen. 

Dann kommt es nicht zu solchen Szenen wie beschrieben, einem klaren Fall mangelhafter Organisation der Praxis. 

Und noch etwas: Randalierende und unverschämte Patienten fliegen raus.

Kommentar von DreiGegengifts ,

Ich denke wer anfängt seine Patienten in "Fundipatienten" einzuteilen, weil diese aus religiösen oder gesellschaftlichen Gründen keinen Kontakt zum anderen Geschlecht wünschen, sollte seinen Beruf noch mal überdenken. Mit Menschen umgehen setzt ein Mindestmaß an Einfühlungsvermögen voraus.

Kommentar von Ginalolofrigida ,

Es ist nur für ein unsensibles Ego hilfreich, wenn jemand sich mitteilen möchte, ihn noch nebenbei schlecht zu reden. Es geht hier nicht um das Mindeste und Notwendigste. Es geht auch nicht um gegenseitige Rücksicht, denn das fehlt schon beim Arbeitgeber. Diese Leute kommen hier mit den höchsten Erwartungen, Deutschland ist das Land, wo alle Wünsche erfüllt werden. Wir sind nur dazu da, sie willkommen zu heißen und ihnen das zu erfüllen, was sie als Freiheit verstehen. Ärztinnen sollen bei der Untersuchung Kopftuch tragen, der Mann warnt mit Körpereinsatz und weist die Ärztin an, was sie an seine Frau tun darf und was nicht... Wenn noch so viele mit dem Einfühlungskram daherkommen, werden wir schon noch härtere Forderungen willkommen heißen müssen...

Kommentar von DreiGegengifts ,

Zu viel rechte Hetzpropaganda gelesen, hm?

Diese Leute kommen hier mit den höchsten Erwartungen, Deutschland ist das Land

"Diese Leute"  leben seit eh und je in Deutschland oder seit vielen Generationen^^ Nur während dem Krieg war es nicht so.

Kommentar von Ginalolofrigida ,

Hm, zu viel linke Polemik. Meine Quellen sind befreundete Ärzte. Ich rede von afghanischen Flüchtlingen.

Kommentar von earnest ,

@3Gegengifts:

Vielleicht solltest du deinen Kommentar noch mal überdenken, und dich weniger gegengiftig gerieren. Nicht nur an dieser Stelle.

Ständig diese Unterstellungen zwischen den Zeilen - aber andererseits Einfühlungsvermögen fordern ...

Antwort
von Ervo17, 116

Ist es dann Diskriminierung, wenn die Polizei gemäß § 102 StPO die Durchsuchungen am Köper einer Person gleichgeschlechtlich analog zu § 81 d StPO durchführen muss ?

Dann fühlen sich alle Polizeibeamten oder -beamtinnen diskriminiert.

Was eine sinnfreie Denkweise von dir. DU willst bedürftigen Menschen helfen?

Anderes Beispiel: Eine Frau will nur von einer bestimmten Friseurmitarbeiterin betreut werden. Der männliche Mitarbeiter ist aber beleidigt, weil die Frau ihn nicht haben will.
Ist das Diskriminierung?

Was einige Menschen sich einbilden, verstehe ich manchmal nicht.

Und ja, die Patientin darf das. Wir leben immer noch in einer freien Gesellschaft, die solche Wünsche akzeptiert. Du anscheinend ja nicht so.

Antwort
von PeterSchu, 330

Du wirst nicht vom Arbeitsplatz verwiesen, sondern darauf aufmerksam gemacht, dass die Patientin nicht von einem Mann behandelt werden möchte. Und ich wette, das kann auch bei einer Patientin mit einer anderen Religion mal passieren.

Ich finde es auch nicht angemessen von dir, das als Frechheit zu bezeichnen. Letztlich ist es die frage an deinen Chef oder an dein Team, ob die Personaleinteilung sich anders gestalten lässt. Wenn das nicht machbar ist, muss die Patientin sich halt eine andere Klinik suchen. Aber dennoch sollte man nicht den Respekt vor ihr verlieren

Kommentar von Nur70 ,

Ich habe unzählige Türkinen ( auch Moslems), Nonnen, jüdische Patienten, orthodoxe kathol. Polen, Russen untersucht.  Ohne Probleme und ohne Geheule. Aber es ist eine Frechheit gesagt zu bekommen, dass ich nicht anwesend dabei sein soll. Heißt: ich solle mich verpissen

Kommentar von PeterSchu ,

Du kannst auch unzählige deutschen Patientinnen untersucht haben und dann kommt eine, die das nicht möchte. Wäre es für dich dann auch eine Frechheit?

Kommentar von Nur70 ,

In den letzten 10 Jahren haben mich deutsche Patientinnen NIE gefragt, ob es eine Frau in der Praxis gibt. Oder das ich den Raum verlassen solle.  Von jung bis alt, von normal aussehend, über hübsch bis WOW hatte ich keine Komplikationen.

Antwort
von Didem81, 93

Ich persönlich lasse mich im KH auch nur von weiblichen Schwestern pflegen der Pfleger muss bei der Grundpflege mein Zimmer verlassen Schluss aus.Das hat weder was mit meiner Religion noch mit meiner Erziehung zu tun. Das ist ein Schamgefühl dass bei jedem Menschen berücksicht werden MUSS! Übrigens ich bin Inhaberin eines Pflegedienstes und Krankenschwester und 98% meiner Kunden wünschen sich eine gleichgeschlechtliche Pflegeperson was absulut verständlich für uns ist. Da fühlt sich keiner bei uns diskriminiert!

Antwort
von linda2000rose, 238

Also bin auch Moslem (Frau )
Und wenn ich ehrlich bin hab ich noch nie beim Arzt gesagt ich wünsche mir eine Ärztin das ist Schwachsinn!!!!
Arzt ist Arzt und ist da zu helfen
Ich verstehe manche Leute nicht wie die ticken😩
Also ich finde sowas sollte nicht behandeln werden sorry ist die Wahrheit

Kommentar von AchsooOk ,

Und ich verstehe nicht wie Menschen so ticken wie du :)
Wie du fremde Männer an dich ran lassen kannst :)
Pfui :)

Kommentar von hutten52 ,

AchsooOk: In Europa behandeln Ärzte und Ärztinnen Männer und Frauen ohne Unterschied. Das ist ihr Beruf. "Ranlassen"? Hastu Problem?

Kommentar von earnest ,

Ich glaube, du hast nicht verstanden, hutten, dass das Satire war.

Kommentar von Amtsschimmel25 ,

Weil sie keine fanatische Idiotin ist, sondern ein vernünftiger Mensch, der seinen Glauben ausübt, aber nicht in Intoleranter Weise andere Beeinträchtigt und akzeptiert, dass hier ein Anderer Kulturkreis existiert, an den sie sich nach Möglichkeit ein wenig anpassen sollte.

Ich finde das gut. Weiter so.

Kommentar von linda2000rose ,

Fremde Männer an mich ranlasse????
Unglaublich
Ich lass keine fremden Männer an mir ran
Ich lass Ärzte ran die mir helfen wollen
Wir leben hier in Deutschland
Arzt ist Arzt !!!!!!!!!!

Antwort
von Klaus02, 446

Grundsätzlich darst du nur dann behandeln wenn der Patient damit einverstanden ist. Wenn ein Rechtsradikaler nicht von einem schwarzen Arzt behandelt werden will mus man das so akzeptieren.

Eine andere Frage ist wie das Krankenhaus damit umgeht. Lässt man den Patienten ein Formular unterschrieben das er die Behandlung gegen ärztlichen Rat verweigert oder lässt man in warten bis ein anderer Arzt frei ist? Bekommt der Patient die Entscheidung mit oder geht er (mit dem guten Gefühl) nach hause das seine Wünsche respektiert wurden? (Und empfiehlt das Krankenhaus deshalb weiter)

Idioten gibt es überall, was willst du erreichen?

Kommentar von Nur70 ,

Es ist einfacher rechtsradikale Patienten zurück zu weisen oder ihnen mit Hausverbot zu drohen. Bin selbst Angestellter mit Migrationshintergrund 😉. Als ob das nicht reicht sich mit Rechten anzulegen, muss ich mich auch  noch mit religiösen Problemen rum schubsen lassen.

Kommentar von cyberoma ,

Wenn ein Rechtsradikaler nicht von einem schwarzen Arzt behandelt werden will mus man das so akzeptieren.  

Ja, das muss man: d.h.  der unter Rassismus leidende Patient darf wieder gehen, der Arzt bleibt.

Wir haben freie Arztwahl, man kann sich ein konfessionelles oder ein anderes Krankenhaus suchen, eine Praxis mit  Ärztin oder Arzt, mit Assistenten (männlich? weiblich?) oder ohne. Jeder kann seine Wünsche erfüllen, ohne einen anderen zu beleidigen. Sonderwünsche kosten vielleicht  etwas mehr. 

Kommentar von Nur70 ,

aha

Antwort
von Dahika, 779

Müssen, muss du vermutlich gar nichts. Vielleicht hat es einfach was mit Respekt zu tun.

Ich kenne diverse Frauen, deutsche, christliche Frauen wohlgemerkt, die nur zu einer Gynäkologin gehen würden. Wenn die jetzt plötzlich in Urlaub ist, fänden diese Frauen es auch sehr blöd, wenn sie dann vertretungsweise  zu einem männlichen Gyn. gehen müssten.

Ja, vielleicht ist es Diskriminierung. Vielleicht auch nur Respekt gegenüber den muslimischen Frauen, die nicht von einem Mann untersucht werden wollen.

Meine Güte, was stört es dich? Du hast deswegen keinen Verdienstausfall.Dann gehst du eben während der Zeit einen Kaffee trinken.

Kommentar von 60cent ,

"Vielleicht auch nur Respekt gegenüber den muslimischen Frauen, die nicht von einem Mann untersucht werden wollen."

Wer sagt das? Nicht die Frauen, sondern ihre Männer wünschen sich das. Die werden doch unterdrückt, weil sie noch im Mittelalter leben.

Kommentar von cyberoma ,

Es geht aber hier nur um Hilfestellung bei einem MRT oder CT. 

Dabei braucht man den Patienten/in unter Umständen nicht einmal anzufassen. Das ist wohl kaum vergleichbar mit einer gynäkologischen Untersuchung.  

Zuviel Aufregung, zuviel Rücksichtnahme!

In unserer Gesellschaft gilt eben: auch Männer gehören zum alltäglichen Leben dazu, man bzw. frau begegnet ihnen überall, mit der größten Selbstverständlichkeit...Und das ist auch gut so! 

Kommentar von Tasha ,

Ich verstehe aber Frauen schon, die bis jetzt selten von einem Mann oder in Anwesenheit eines Mannes untersucht wurden. Wir sind das von Kindesbeinen an gewöhnt. Wir wären auch überfordert, wenn ohne Vorwarnung mehrere Studenten bei der Untersuchung zuschauen würden, besonders, wenn wir uns gerade unwohl und "verletzlich" fühlen.

Man rechnet einfach nicht damit. Es ist z.B. etwas anderes, wenn ich mich vor meinem Hausarzt zur Untersuchung "frei machen soll", als wenn bspw. jemand (ein Mann, eine Frau) ohne Vorwarnung in deine Umkleide in der Boutique oder im Schwimmbad kommt. Das wäre dir unangenehm, weil du es dort nicht erwartest. 

Die betroffenen muslimischen (oder auch schüchternen nicht-muslimischen) Frauen werden sich ähnlich fühlen. Ganz zu schweigen von ehemaligen Opfern von sexuellen Übergriffen oder gar Vergewaltigungen, bei denen man das Verhalten vermutlich besser nachvollziehen kann.

Kommentar von dirvoloei ,

Alle Frauen (3-4) denen ich (männlich) Fragen zu "Frauenthemen" gestellt habe, haben gesagt das sie männliche Gynäkologen bevorzugen, weil diese viel behutsamer sind (vermutlich deshalb weil ihnen das körperliche hineinfühlungsvermögen in ihr Handeln nicht möglich ist).

Antwort
von feetz42, 139

Hallo, auf deine Frage möchte ich nur sagen, wenn sich diese anderen Personen sich nicht untersuchen lassen wollen, dann sollen diese dahin gehen wo sie hergekommen sind.

Wenn du Patient im Ausland bist, musst du auch das tuen was die Ärzte da wollen, also dich an das richten welche Gesetze da herschen.

Somit müssen sich ausländische Mitbürger sich auch an deutsche Gestlichkeiten halten. Wenn sie das nicht wollen, dann wie gesagt, sollen sie unser Land verlassen.

Antwort
von Doktorfruehling, 59

In Deutschland gibt es die freie Arztwahl. Wenn Sie nicht behandelt werden möchten, bietet sich diese Alternative

Antwort
von HansH41, 350

Nur70, mich würde nun interessieren, ob

1) ihr eine übliche radiologische Praxis seid oder eine Klinik, die auf arabische Patienten eingestellt ist.

2) das einheimische Muslime waren oder Medizin-Touristen aus Arabien.

Davon hängt meine Beurteilung ab.

Kommentar von Nur70 ,

1. radiolo. Praxis , standart, 2. evtl. Flüchlingsfamilie ( Englisch Note 3)

Kommentar von HansH41 ,

Danke. Dann verstehe ich deinen Frust. Erzähle gelegentlich, was dein Chef dazu sagt. Sag ihm, so etwas stört den Arbeitsablauf und erzeugt Unkosten.

Kommentar von ali12cool ,

Ich finde gerade Flüchtlinge müssten sich eigentlich an unsere Kultur anpassen, den sie haben sich ja ausgesucht hier zu leben. Wir nehmen jede muslimische Frau ja auch als vollkommen gleichgestellt hier auf und behandeln sie wie jede Andere (zumindest im Optimalfall).

Antwort
von Undsonstso, 193

Wo ist das Problem...?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es seit der Existenz des Papsttums oft vorkam, dass eine Urologin, eine Röntgenassistentin o.ä. des krankem Papstes sensibelsten Stellen zu sehen..... Auch stellt sich die Frage, wenn  Frauen einen kranken Papst untersuchen, behandeln und pflegen dürfen, müssen sie ihren Kopf bedecken... ( was bei Audienzen Usus zu sein hat )

Antwort
von piepsmausi26, 376

Wenn das der Frau unangenehm ist, darf sie natürlich darum bitten. Hab Respekt davor. Deshalb wird dir ja nicht gekündigt oder so
Sie darf ihre Religion ausüben und muss respektiert werden...
Das ist meiner Meinung nach keine Diskriminierung...
Unabhängig von muslimisch oder nicht, manche Frauen verstehen nicht, dass du sie als Patient siehst und nicht als sagen wir "begehrte" Frau siehst...

Kommentar von earnest ,

Das ist dann aber das Problem der betreffenden Frau.

Kommentar von PeterSchu ,

Es kommt auf das gleiche heraus, wenn im Pflegeheim eine Frau lieber von einer Pflegerin auf den Topf gesetzt werden möchte, statt von einem Mann. Wenn es personell vereinbar ist, sollte man das respektieren. Und ich sehe keinen Unterschied, ob da nun religiöse oder andere Gründe vorliegen.

Antwort
von JTKirk2000, 411

Es ist das Recht des Patienten, dass er wählen kann, sofern es mehrere Optionen gibt, dass er den Arzt wählen kann, der ihn behandelt. Das gilt unabhängig von der Religion und hat rein gar nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern mit einem notwendigen Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt, welches insbesondere der Arzt immer zu respektieren hat - wenn Du das nicht verstehst, hast Du trotz Deiner Fachkenntnis den falschen Beruf gewählt.

Kommentar von earnest ,

Wenn es stimmt, was der Fragesteller schreibt, dann geht deine Antwort ein wenig am Ziel vorbei. 

Selbstverständlich ist es das Recht jedes Patienten, sich einen Arzt oder eine Ärztin aussuchen zu können. Das ist doch völlig unstrittig. Es ist auch klar, dass das z.B. nicht für einen Notfall im Krankenhaus gilt. 

Eine Patientin hat aber nicht das Recht, einen ihr nicht passenden Spezialisten "frech" hinauszukomplimentieren.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Das mag sein, sofern das nicht vom Fragesteller eine Folge seiner Überreaktion ist. Sofern das nicht eindeutig klar ist, aus einem objektiven Standpunkt, der hier nicht zweifelsohne gegeben ist, sehe ich keinen Anlass, von einer Diskriminierung auszugehen oder in einer anderen Form von mehr als einem gewöhnlichen Patientenwunsch.

Kommentar von earnest ,

Ein solcher Patientenwunsch sollte im Vorfeld geäußert bzw. abgeklärt werden. (Da wäre auch der Chef gefordert.)

Ansonsten: Klar, wir wissen nicht, was genau vorgefallen ist. Deswegen auch mein einschränkender erster Satz.

Kommentar von Abahatchi ,

dann geht deine Antwort ein wenig am Ziel vorbei.

Den Eindruck hatte ich auch, denn jene, die für diese MRT oder CT zuständig sind, haben ja direkt mit dem Patienten nichts zu tun, sondern mit dem technischen Gerätschaften. Die Forderung nach anders geschlechtlichem technischen Personal wäre in etwa so, als müszten im Elektrizitätswerk, wenn ein "muslimische" Frau einen elektrischen Rasierer im Intimbereich benutzt, kurzzeitig das Elektrizitätswerk verlassen.

Es geht hier um technisches Personal und nicht um den Urologen, der sich unter Umständen auch mal die Harnröhre von innen ansehen musz.

Jedoch sollte man, soweit es möglich ist, es nicht als all zu problematisch ansehen, wenn sich jemand vor dem anderen Geschlecht schämt und ziert, sich "offen" zu zeigen, da etwas, Rücksicht zu nehmen. Doch der Handlungsspielraum ist da meist eher gering. 

Sagen wir es mal anders, wenn in einem muslimisch geprägten Land wie Afghanistan die Frau eines Mannes schwer verletzt ist und eingehend behandelt und operiert werden musz, dann ist es dort den Leuten eigentlich egal, ob die lebensrettende Fachkraft ein Mann oder eine Frau ist. Die können sich in ihrer Not eben nicht den Luxus leisten, zu sehr über Scham oder religöse Befindlichkeiten von irgendwelchen Spinnern nach zu denken. Die haben da echt andere Sorgen, als vielleicht verwöhnte deutsche Muslima. 

Kommentar von PlueschTiger ,

Eine weitere Sache ist das bei MRT und CT sich ja nicht einmal Zwingen Entblößen muss, sofern die Kleidung es zulässt. Allein aus dem Grund ist eine solche Patienten oder Partnerreaktion eigentlich unsinnig. Normalerweise müsste der oder die dann verlangen das die Aufnahmen auch nur von einer Frau gesehen  und ausgewertet werden, denn erst da wird es wirklich Intim.

wenn in einem muslimisch geprägten Land wie Afghanistan die Frau eines Mannes schwer verletzt ist und eingehend behandelt und operiert werden musz, dann ist es dort den Leuten eigentlich egal, ob die lebensrettende Fachkraft ein Mann oder eine Frau ist

Wer weiß, vielleicht lässt man sie dann einfach sterben, es ist ja gegen die Regeln. Nein mal erst, es gibt in Muslimischen Ländern sicher auch Regeln dafür. Es ist nicht das erste mal das Muslime in Deutschland Sachen einführen wollen welche selbst in muslimischen Ländern kein Thema ist. Siehe Kopftuch in Öffentlichen Ämtern, ist so weit ich weiß, auch in muslimischen Ländern nicht überall erlaubt, aber hier in Deutschland darauf bestehen.

Kommentar von arevo ,

JTKirk2000

Ein Radiologe ist kein Arzt im klassischen Sinn, sondern ein hochgradig spezialiserter Kliniker, der Patienten für die Untersuchungsapparaturen vorbereiten muß, diese Apparaturen einstellen muß und schließlich zu kontrollieren hat.Am Ende steht die Auswertung der Bilder mit dem entsprechenden Report.

Kommentar von JTKirk2000 ,

Und? Dennoch kann der Patient (in diesem Fall die Patientin) wählen und hat das Recht dazu. Nur weil das die Wenigsten in Anspruch nehmen, bedeutet das noch lange nicht, dass sie nicht das Recht dazu hätten.

Kommentar von Abahatchi ,

Dennoch kann der Patient (in diesem Fall die Patientin) wählen und hat das Recht dazu.

Sie hat das Recht, den Wunsch zu äuszern, dasz technisches Personal für MRT und CT nicht anderen Geschlechtes sind. Und? Kann ich an der Kasse bei Ali verlangen, dasz das sich eine Frau hin setzt, wenn dort gerade ein Mann kassiert? Ja, man hat das Recht diese Forderung zu stellen aber keinen Anspruch darauf, dasz man dieser nach kommt. 

Ich selbst war schon recht oft im CT und dies in voller Kleidung. Natürlich waren dort Frauen, die ihre technische Arbeit machten. Beim CT gab es nichts, was anders wäre, als würde auf der Strasze einer Frau ein Mann über den Weg laufen. Da kann man zwar bitten, der Mann möge die Straszeseite wechseln, musz er aber nicht. 

Weil wir doch nicht die exakt genauen Umstände wissen, unter welchen Umständen er seinen Arbeitsbereich verlassen sollte, können wir hier zu dem genauen Sachverhalt nur spekulieren. 

Doch im Allgemeinen gibt es beim CT keinerlei Gründe, die dafür sprächen, dasz ein Mann wegen einer Frau den Arbeitsplatz verlassen müszte, Normaler Alltagsumgang zwischen verschiedenen Geschlechtern wird man wohl sich nicht verbieten lassen können. Wem dasz nicht passt, dasz man in Deutschland im Alltag überall auch Menschen anderen Geschlechtes über den Weg läuft, sei es bei der Post am Schalter oder bei einem Bankberatungsgespräch oder beim Fahrkartenkontrolleur im Zug, dann musz sie halt auch auf das CT verzichten, wenn sie nicht "Gefahr" laufen will, dasz dort irgendwo auch technische Angestellte männlich sind. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Weil wir doch nicht die exakt genauen Umstände wissen, unter welchen Umständen er seinen Arbeitsbereich verlassen sollte, können wir hier zu dem genauen Sachverhalt nur spekulieren. 

Das ist wohl der passendste Absatz in Deinem Kommentar in Bezug auf die spezifische Situation, auf die sich der Fragesteller bezogen hat, als er die Frage gestellt hat.

Doch im Allgemeinen gibt es beim CT keinerlei Gründe, die dafür sprächen, dasz ein Mann wegen einer Frau den Arbeitsplatz verlassen müszte,

In einer aufgeklärten Gesellschaft ist dies sicher wahr. Aber nicht alle leben in einer solchen oder haben sich an eine solche gewöhnt auch wenn sie in dem Umfeld einer solchen leben.

Normaler Alltagsumgang zwischen verschiedenen Geschlechtern wird man wohl sich nicht verbieten lassen können. 

Sofern es nicht gegen die Religionsfreiheit und beispielsweise gegen das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient verstößt, ist dies korrekt.

dann musz sie halt auch auf das CT verzichten, wenn sie nicht "Gefahr" laufen will, dasz dort irgendwo auch technische Angestellte männlich sind.

Exakt.

Abschließend eine Frage: Ist bei Dir das "ß" kaputt?

Kommentar von Nur70 ,

Im MRT oder CT hat der Patient (eigentlich fast alle Kassenpatienten) kein Kontakt zum Radiologen. ICH bin der erste Kontaktperson (ok, die Anmeldung ist vor mir) und ich muss das Vertrauen der Patienten gewinnen. Der Radiologe sitzt im Darkroom und rattert sein Text und starrt sich Bilder an. ICH bin Master am Gerät. Der Radiologe wird nur gefragt, ob es SINNVOLL ist Kontrastmittel zu geben oder ob er noch paar Schnappschüsse braucht. 

Kommentar von JTKirk2000 ,

Wenn der Patient keinen Kontakt zum Radiologen hat, kann ich den Aufstand der Patientin nicht verstehen, die dann doch eigentlich gar nicht wissen dürfte, dass der Radiologe männlich ist. Folglich war da doch ein Kontakt vorhanden.

Kommentar von Abahatchi ,

Wenn der Patient keinen Kontakt zum Radiologen hat, kann ich den Aufstand der Patientin nicht verstehen,

eben.

Kommentar von earnest ,

Folglich KÖNNTE die Patientin doch auch eine leichte Meise haben, JTKirk?

Kommentar von Abahatchi ,

Was man ja mittels CT herausfinden möchte.

Kommentar von earnest ,

Meisen sind selten auf den Bildern zun sehen.

;-)

Kommentar von Abahatchi ,

Die Meise direkt nicht, aber das Chaos, dasz sie im Kopf hinterlassen hat.

Kommentar von PlueschTiger ,

Wenn der Patient keinen Kontakt zum Radiologen hat, kann ich den Aufstand der Patientin nicht verstehen, die dann doch eigentlich gar nicht wissen dürfte, dass der Radiologe männlich ist. Folglich war da doch ein Kontakt vorhanden.

Was vergessen wird ist, das auch Radiologen eine glaube Beratungspflicht haben. Du must ja vor einer Untersuchung die Möglichkeit haben Fragen zu stellen und über die Risiken informiert werden. Wird zwar mehr als oft mit Füßen getreten das Recht, aber normalerweise sollte es so sein das Radiologe oder Arzt und Patient vorher offene Fragen Klären.

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