Frage von AFM13, 16

Darf ein Vereinvorstand aus persönlichen defferenzen einem Vereinsmitglied kündigen?

Moin Ich bin in einem verein und habe letzte woche am 03.11eine kündigung zum 01.12 erhalten. Auf der kündigung steht nicht das datum wann diese kündigung geschrieben wurde bzw. Steht noch nicht mal ein grund warum es zur kündigung kommt.

Antwort
von RabeAbraxas, 4

Kommt auf Satzung und Geschäftsordnung an. Das sind die Spielregeln des Vereines. 

In jedem Fall: Ärgere Dich nicht. Finde es nur sehr schade, dass es soweit gekommen ist. Normalerweise sollte man Befindlichkeiten klären können.

Aber ganz ehrlich ? Es gibt doch bestimmt noch andere Vereine. Wenn man Dich in Deinem jetzigen Verein nicht haben will, suche Dir einen anderen. Andere Vereine freuen sich über engagierte Mitglieder.

Wenn das nicht funktioniert, dann gründe einen eigenen Verein. Du brauchst dafür 7 Leute. :-) Schau einmal hier: https://deutsches-ehrenamt.de/verein-gruenden/die-vereinsgruendung/ Da gibt es eine ganze Menge guter Tipps dazu.

Antwort
von Barolo88, 12

kommt darauf an was in der Satzung des Vereins steht und was du dir erlaubt hast, dass es überhaupt zur Kündigung gekommen ist.

Kommentar von AFM13 ,

In der satzung steht nur das es einen monat kündigungsfrist gibt 

Was ich mir geleistet habe ist ganz einfach ich habe dem vorstand einfach nur in gesicht gesagt das ich ihn nicht mag und er das ruhig wissen soll.

Kommentar von Barolo88 ,

steht da auch, dass der Vorstand alleine entscheiden darf, wer rausgeschmissen wird? normalerweise muss das der ganze Ausschuss beschließen

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