Darf ein Stromanbieter rückwirkend Beträge einfordern?

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3 Antworten

die frage ist, was du dem stromanbieter tatsächlich schuldest. die ABSCHLÄGE sind ja nur vorrauszahlungen für den geschätzten verbrauch. liegt der höher muss so wie so nchgezahlt werden.

versteh mich bitte nicht falsch, aber du kannst doch nicht einfach die abschläge reduzieren, ohne das mit dem energieversorger defeintiv zu klären. reagiert er nicht, oder lehnt er die rückstufung ab, muss dagegen rechtlich vorgegangen werden...

der EINZIGE fall in dem ich zu der maßnahme die zahlungen einzustellen oder zu mindern greifen würde, OHNE das ganze vorher mit einem rechtsbeistand besprochen zu haben wäre, wenn mir zu ohren kommt, der anbieter sei pleite. sprich um meinen verkust zu minimieren. aber DANN würde ich SOFORT den rechtsbeistand konsultieren, bevor fristen verstreichen.

lg, Anna

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Lies das noch einmal genau durch, was Dir geschrieben wurde.

Vermutlich hast Du jeden Monat einen Abschlag gezahlt. Und am Jahresende wird ausgerechnet, wieviel Du tatsächlich verbraucht hast. Und wenn Du mehr verbraucht hast, als Du mit der Gesamtsumme der Abschläge bereits bezahlt hast, dann mußt Du den Rest nachzahlen. Das ist vollkommen normal.

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Der Anbieter darf nur den Abschlag so hoch kalkulieren wie du deinen Verbrauch angegeben hast oder wie der durchschnittliche Verbrauch vom Netzbetreiber bestimmt wird.Die haben ja von die Verbäuche der letzten Jahre im System.Einfach den Abschlag so hoch machen wie die wollen geht garnicht.

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