Folgende Geschichte hat sich in Deutschland tatsächlich abgespielt:
Peter war aktiver Nationalsozialist und in der Sturmabteilung (siehe Wikipedia) tätig. Nach dem Krieg schloss er sich einer anderen Partei an und erreichte bald einige Ämter. Ein Jahr nach seinem Tod soll ein Platz seinen Namen erhalten, die Bewohner protestieren dagegen beim Bürgermeister. Daraufhin wird die große Feier im Frühjahr 2009 nicht als Anlass zur Einweihung genutzt, sondern das ganze ein halbes Jahr verschoben und still und heimlich Anfang Oktober gemacht.
Ich kann das nicht verstehen und will mal wissen, wie Ihr das seht. Es scheint ja rechtens zu sein, sonst wäre sowas nicht möglich. Vielleicht habe ich da ein falsches Verständnis für Geschichte und Gerechtigkeit, die Umfrage wird es ja zeigen.
Liebe/r NX650Dominator,
Deine Frage mag interessant sein, jedoch provozieren solche Fragen leider auch immer wieder politisch stark tendenziöse Äußerungen, die hier nicht erwünscht sind. Ich möchte Dich und auch die hier Antwortenden bitten, Rücksicht darauf zu nehmen. Die Beiträge werden sonst gelöscht.
Bitte schaut diesbezüglich doch noch einmal in unsere Richtlinien unter http://www.gutefrage.net/policy.
Vielen Dank für Euer Verständnis!
Herzliche Grüße,
Karina vom gutefrage.net-Support