Frage von OhDrMaier, 148

Darf ein Muslim Nichtmuslime als Freunde haben?

In meiner Klasse bin ich z.B. mit einem Muslim, drei Christen, einem Atheisten und einem Satanisten befreundet. Wir machen oft zusammen etwas aus, wie PS4 zocken bei mir zu Hause! Ist das ein Problem?

Antwort
von hummel3, 61

Nach deutschen Regeln und nur die zählen in diesem Land, gibt es da keine Vorbehalte. - Im Gegenteil, Muslime sollten sich freuen, wenn sie in Deutschland auch Nichtmuslime zu ihren Freunden zählen dürfen.

Wenn sie allerdings selbst, aus ihrem Glauben heraus, daraus ein Problem machen und die Gesellschaft von Andersgläubigen - Christen, Buddhisten, Hindus, Atheisten usw. meiden, dann gehören sie nicht hierher und sollten dieses Land verlassen.

Für islamische "Apartheid" darf es keinen Raum in dieser Gesellschaft geben.

Ich hoffe, du siehst das genau so wie ich.

Kommentar von DerBuddha ,

Für islamische "Apartheid"

cool, diesen ausdruck kannte ich nocht nicht...............man lernt immer wieder neues dazu..............:)

Antwort
von Miete187, 63

Den Eltern wird das nicht gefallen, es könnte ja etwas hinterfragt werden.

Gibt es eine Religion die das PS4 spielen verbietet, bestimmt oder?

Antwort
von KaeteK, 58

Deutsche mit Muslim und umgekehrt, die ihre Freizeit miteinander verbringen ist bei uns keine Seltenheit. In unseren kleinen Stadt war es immer schon ein friedliches Miteinander. Hoffentlich bleibt es so!

Antwort
von rumit34, 48

Nein, ist nicht gestattet, nur Anhänger gleicher Sekte bzw Religion dürfen miteinander befreundet sein bzw zusammen Playstation spielen...es sei denn ihr geht mit einem Buddha zur Klagemauer und lasst euch von einem Scientologen zu einem Hindu taufen...

Antwort
von Rationales, 66

Alle Religionen sind Irrsinn und schwere Menschheitsplage. Daher ist sehr positiv, wenn ihr die religiösen Gräben überwinden könnt, auch wenn Mufties im Unverstand kreischen.

Antwort
von sirahHD, 41

Ja Natürlich können Muslime nicht Muslime als Freunde haben.

Christen, Juden, Hindus auch Atheisten sind kein Problem, da eben nach dem Islam jeder Mensch und jeder Glaube respektiert werden soll.

Das Problem ist nur, dass man sich von schlechten Eigenschaften fern halten soll. Aber das ist nichts was mit dem Islam neu kam. Deine Eltern haben dir auch bestimmt nicht erlaubt, mit jemanden rumzuhängen, der klaut und kriminell ist.

Muslime gehen insoweit in der Erziehung weiter, dass man auch nicht mit Menschen unnötig befreundet sein soll, die beleidigen uns lügen ect. Das können natürlich auch die andere Muslime sein

Das hat was mit dem Menschen an sich zu tun und nicht mit dem Glauben. Nach dem Islam kann jeder Mensch der gute taten vollbringt ins Paradies kommen. Also ist natürlich auch die Freundschaft mit Fremden erlaubt.

Antwort
von Schestko, 59

Das wäre wohl nur für islamisten oder nicht integrationswillige ein Problem.

Antwort
von lilisastyle, 59

Wieso denn auch nicht? Naja wenn er sehr an seinen glauben denkt, dann vielleicht nicht.

Antwort
von nachdenklich30, 13

Wenn eine Religion, die von ihrem innersten Kern das friedliche Miteinander der Menschen auf ihre Fahnen geschrieben hat (und das hat der Islam, und das hat er an vielen Stellen der Erde auch immer wieder genau so praktiziert), Freundschaften zwischen Menschen zertrennt und sich zwischen diese Freundschaften stellt, dann läuft mit dieser Religion etwas verkehrt.

Und niemand wird sich vor Gott einmal darauf berufen können, dass es in seiner Heiligen Schrift einen Vers dazu gegeben hat.

Jeder hat die Verpflichtung und die Verantwortung, sich für ein friedliches Miteinander einzusetzen - und die Aufgabe, religiösen Menschen zu widersprechen, die dies anders sehen.

Antwort
von Rosswurscht, 54

Für mich ist das kein Problem :)

Antwort
von josef050153, 15

Das ist kein Problem. Du darfst sogar eine Nichtmuslima zur Freundin haben. Die Anhänger des Islamischen Staats werden aber wahrscheinlich versuchen, dir hier das Gegenteil einzureden.

Antwort
von Leisewolke, 54

Nein, warum und für wen sollte es ein Problem sein?

Antwort
von Giustolisi, 64

Muslime sollten sich wie auch Christen nicht mehr als nötig mit Andersgläubigen oder ungläubigen abgeben, wenn sie ihre heilige Schrift wortgenau befolgen wollen.
Das ist nichts besonderes, in vielen Religionen gehört Intoleranz zu den Glaubensinhalten.

Kommentar von sirahHD ,

Aha und wie willst du das belegen? "

Kommentar von azmd108 ,

Belegen? Was denn belegen? Lies doch einfach irgendeiner heiliger Schrift, vollkommen egal welcher Religion, dann hast du deinen Beleg.

Kommentar von Giustolisi ,

"Aha und wie willst du das belegen? "


Sure 3, Vers 28: Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott.

Sure 3, Vers 118: O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft außer mit euch. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euern Untergang.

Sure 4, Vers 89: Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund,
ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren,
so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und
nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.

2Kor 6,14: Arbeitet nicht
mit Ungläubigen zusammen. Denn was hat die Gerechtigkeit mit der
Ungerechtigkeit zu tun? Was hat das Licht mit der Finsternis gemeinsam?

2Kor 6,17: Meidet sie (die Ungläubigen) und sondert euch ab, spricht der HERR, und rührt nichts
Unreines an. Dann will ich euch annehmen...

Thes 3,6: Wir befehlen
euch, liebe Brüder, im Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr euch
von jedem Bruder zurück zieht, der unordentlich lebt und nicht nach den
Anweisungen, die er von uns erhalten hat.

2Jo 1,10-11: Wenn jemand
zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht (wenn er nicht Christ ist),
den nehmt nicht ins Haus und grüsst ihn auch nicht. Denn wer ihn grüsst,
der macht sich teilhaftig an seinen bösen Werken.

Kommentar von Bodesurry ,

Den Umgang mit Andersgläubigen verbietet die Bibel nicht. 

Bzw. nur dann, wenn der gläubige Mensch sich von den Vorstellungen und Vorgaben von Jesus entfernt. 

Kommentar von Giustolisi ,

Der Umgang wird ja auch nicht verboten, man soll ihn nur meiden.
Anscheinend wird davon ausgegangen, dass Ungläubige und Andersgläubige generell einen schlechten Einfluss ausüben, das kann man heute bei vielen Fundamentalisten wie den evangelikalen Christen, Zeugen Jehovas und vielen Muslimen sehen.

Das ist aber auch logisch, denn Ungläubige halten sich ja nicht an das antike Regelwerk weil sie keinen Sinn darin sehen und zum zweifeln anregen könnten. Teil der Indoktrinierung ist es ja, alle anderen Informationsquellen abzuschneiden, oder für böse zu erklären.

Antwort
von Kars036, 18

Strenggenommen ist es verboten

Antwort
von Gastnr007, 47

Stört es deine Mitmenschen? Nein, wieso sollte es also Gott stören?

Antwort
von DerBuddha, 9

JEDER gläubige darf mit JEDEM MENSCHEN befreundet sein, wenn beide es wollen.......!!!!!!

ALLES andere ist nur dummer aberglaube, von dummen und alten männern in die welt gesetzt, die ihren eigenen horizont nie erweitern wollten oder konnten.......... wer aus glaubensgründen freundschaften verbietet oder verhindert ist ein kranker und egoistischer dummer mensch, der nur seine alten dorf-glaubens-ansichten als wahr ansieht..........!!!!!!!

und jetzt könnt ihr den meldebutton drücken und euch auch als dumm und egoistisch outen............*g*

Kommentar von Deamonia ,

Ich hab aber den "Pfeil nach oben" Button gedrückt....

Was sagt DAS jetzt über mich aus? ;) 

Kommentar von DerBuddha ,

in dem fall wärst du ein menschlicherer mensch als die, die ihr leben noch nach einem alten dorfglauben ausrichten.........:)

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