Ich habe vor kurzem etwas pber Parkinson gelesen und da hab ich mch gefragt wie sehr der Alltag eingeschränkt wird. Wie sieht es z.B. mit dem Autofahren aus?
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Ab einem gewissen Grad dieser Erkrankung kannst und darfst Du nicht mehr Autofahren.
Ich würde sagen Nein! Aber das ist deie Entscheidung eines Facharztes ob Ja oder Nein
mit der Krankheit sollte es ein Arzt bei regelmäßigen Untersuchungen entscheiden und die Familie ezitig genug darauf drängen, dass nicht mehr gefahren wird.
Bei Alsheimer gibt es den Spruch, dass man noch solange fahren kann, wie man weiß wo sein Parkplatz ist....

Das mit dem AutoFahren ist nicht nur bei Parkinson fraglich sondern auch bei dutzenden von anderen Erkrankungen, wo es auch keine rechtliche Regelung gibt...z.b. nach Herzinfarkten oder Schlaganfällen (ohne bleibende Schädigung). Was ist wenn es beim fahren wieder passiert und es dadurch zu Unfällen kommt... aber da wird es wahrscheinlich nie rechtliche regelungen geben, sondern man muss einfach an die Vernunft der Betroffenen appellieren.

Hallo, selbstverständlich darf jemand der an Parkinson erkrankt ist noch Auto fahren. Sofern es die Krankheit noch zulässt. Es liegt natürlich in der Eigenverantwortung des betroffenen. Denn nicht an jeden Tag ist das befinden gleich. Mehr Infos findest Du unter: http://www.parkinson-web.de/leben/recht_fahrt2.html
Viele Grüße Tremor

Es kommt auf das Stadium des Morbus Parkinson an! Das ist doch eine Krankheit, die sich über viele Jahre langsam entwickelt. Im Frühstadium merkt man nichts. Im Endstadium kann der Mensch nicht mehr gehen und nicht mehr sprechen, oder kaum mehr. Und dazwischen liegt eine Grauzone, wie bei vielen chronischen Krankheiten. Da ist stark die Eigenverantwortung gefragt. Wenn etwas passiert, dann werden die Behörden handeln und die Haftpflichtversicherung wird möglicherweise nachfragen und nicht leisten.

mein Freund Helmuth war begeisteter Autofahrer-er liebte seinen 35Jahre alten BMW...und als er immer "parkensonischer "wurde-und an manchen Tagen nicht mehr aus der Wo. kam-da trotz eisernen Willen u.a. die Beine nicht mehr gehen wollten etc. hat er eingesehen dass er ggf.eine krankheitabedingte "Zeitbombe" sei,und sich vom KFZ getrennt.Sieht man diesen einstmals "aufrechten Kerl"...der durch P. zum "Kerlchen"wurde ist man erstaunt über dessen unglaublichen Willen und die Disziplin weiterzugehen......Oft feuert H. sich selber an,wenn er mit dem Stock an der Ampel steht,und die Beine nicht mitmachen wollen:"verflixt-alter Mann...lauf...!!!" sagt er dann recht unwirsch,und stürzt förmlich voller Elan vorwärts....."wie er es immer tat ,bis zur Diagnose.

...darf ein mensch, der in wien lebt, in deutschland begraben werden????

manche fragen schreien zum himmel so wie meine gerade oberhalb...man braucht eigendlich nur denken und die frage wäre beantwortet. ich denke immer mehr, ich bin hier in einen kindergarten. ....ggg ... aber trotzdem reizt es mich hier immer wieder reinzuschauen...... grins.....
Meine Nachbarin leidet an Parkinson und fährt auch noch Auto. Seit längerer Zeit frage ich mich, wie sie das überhaupt schafft.Sie hat eine merkwürdige Gangart, dass man fast denken könnte, sie stolpert über ihre eigenen Füße. Manchmal mache ich mir Sorgen, weil sie plötzlich nachts wegfährt. Sie fährt nicht normal, sondern saust ab bzw. fährt hier an, wie eine Rakete. Läßt manchmal die Heckklappe über Nacht auf, Wohnungstür steht oft über Stunden auf. Manchmal fährt sie weg und der Fernseher läuft in Megaphonlautstärke, ohne dass jemand in der Wohnung ist. Das Autofahren bei ihr, sehe ich schon als gefährlich an, wenn man beobachtet wie sie fährt. Sollte so etwas nicht gemeldet werden? Ich finde, sie gefährdet sich und auch andere.