Darf ein Lehrer mit der Konferenz bei einer Note von 4,60 auf 4 abrunden wenn man auf zwei 4,6 Noten in Hauptfächern steht?

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12 Antworten

Er hat doch wohl zu Gunsten des Schülers gehandelt, andersherum hätte der Schüler die Schule nicht geschafft. Da sollte man doch froh sein und nicht immer alles hinterfragen.

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Hallo tanksislol,

bei der Notengebung wage ich aber zu behaupten, dass du gar nicht weißt, ob du genau 4,6 stehst. Du kannst das aus den schriftlichen Noten berechnen. Du kannst außerdem auch die mündliche Note dazuziehen, die je nach Schulstufe dann mit bis zu 50% Wert berechnet wird.

Selbst wenn du jetzt genau auf 4,6 kommen solltest oder der Lehrer dir sogar bestätigt hätte, dass du genau 4,6 stehst, dann wird außerdem noch berücksichtigt:

Gibt es bei den Zensuren "Ausrutscher", die untypisch für deine Leistungen sind?

Wie sind bei dir Arbeitswille und Arbeitshaltung? (Beschluss der Kultusministerkonferenz: "Arbeitswille und Arbeitshaltung sind bei der Benotung und Versetzung angemessen zu berücksichtigen.")

Wie ist die Entwicklung während des Beurteilungszeitraumes? Hast du vorher schlechter gestanden und dich inzwischen verbessert? Oder hast du vorher besser gestanden, und jetzt geht die Tendenz zur schwächeren Leistung?
Wie lange Zeit ist noch bis zu den Zeugnissen, und welche Chancen hast du, dich noch zu verändern?

Da ist noch alles möglich, auch eine 4 im Zeugnis.

Denn für die Note ist nicht die Konferenz zuständig, sondern nur der Lehrer.

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4,6 ist schon näher bei 5, das liegt an den sonstigen Leistungen, kann der Lehrer entscheiden

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Die Note 4,6 eindeutig die 5, aber wenn der Lehrer die Note 4,6 auf eine 4 rundet, muss er bei der Konferenz erklären und begründen warum das so ist.

Bei mir war das auch so :-)  ich stand auf einer 1,6 und wollte natürlich die 1.
Meine Klassenarbeiten waren immer im 1er Bereich und hatte nur einen "Ausrutscher". Mein Lehrer meinte, dass er dann mein "Ausrutscher" während der Konferenz erwähnen wird und sagen wird, dass ich eher eine 1er Kandidatin bin

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Wenn die Entwicklung der Noten eher von schlecht zu gut ging, man also sieht, du hast dich im Laufe des Schuljahrs eher verbessert, dann darf ein Lehrer das schon.

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Ermessenssache des Lehrers, ob das mit mündlichen Leistungen zu tun hat?

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Ja das darf er, wenn im anderen Fach die schlechtere Note gegeben wird. Er darf es zumindest in der Konferenz vorschlagen. Ob es dirchgeht, ist Sache der Konferenz. Man nennt das "pädagogisches Ermessen".


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Darf er, aber muss er natürlich nicht.

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Da auf ne 4 zu gehen wird nicht gehen es sei denn du bist sonst der Superschüler.

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Wenn er meint, du hast das verdient dann ja. Aber OB er das macht... naja... ich glaube nicht.

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von 4 auf 4,6 wird nicht ab sondern aufgerundet. aus der sicht der besseren Note.

Und von 4,6 auf 4... da wäre man sehr gnädig.

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Er rundet nicht ab, sondern vergibt eine mündliche Note damit es vom Schnitt paßt.

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