Darf ein Hobbyfotograf auf einem einmaligen Event gegen Bezahlung arbeiten?

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3 Antworten

Wir können in die Tiefen ds Steuerrechtes usw abtauchen und auch bei der Scharzarbeit wird es kompliziert: z.B.: http://www.refrago.de/Was_ist_Schwarzarbeit.frage402.html

Ich würde folgende Konstruktion wählen: Fotograf macht als Freiberufler oder was auch immer ein Angebot an den Organistaor des Balls. Der Organisator bezahlt den Fotomenschen gem. Angebot. Der Fotomensch versteuert (oder auch nicht, das ist seine Sache) - das wars dann. Der Organisator "beschäftigt" den Fotomensch ja nicht und gerät nicht in den Verdacht von Schwarzarbeit.

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Ihr solltet das Anmelden, sonst ist es Schwarzarbeit

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Kommentar von Naiver
12.09.2016, 14:44

Verzeih bitte, eyrehead...,
wenn ein Unternehmer, in diesem Fall der Abiball-Veranstalter, also wohl Privarleute, einen freien  Gelegenheitsfotografen mit 150,-€ bezahlen, dann witterst du "Schwarzarbeit"?
Oha, magst das mal etws genauer darlegen? :- )

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Kommentar von eyrehead2016
12.09.2016, 16:00

Das Geld wird nicht versteuert. Also ist es Schwarzarbeit

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Natürlich ist das möglich. Lasst Euch den Betrag quittieren. Der Fotograf muss den Nebenverdienst dann bei der Steuer angeben.

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