Frage von MissMariposaa, 227

Darf ein Christ kiffen?

Kenne jmd die sehr an Jesus glaubt , aber Cannabis raucht . ist das gestattet von Gott ?

Antwort
von Schoggi1, 71

Hallo 

Nein, Gott will nicht dass wir Kiffen weil es uns nicht gut tut. Ich glaube aber dass jeder der wirklich an Jesus glaubt das früher oder später kapiert. Ich habe selbst auch gekifft und geraucht und auch dabei an Jesus (Gott) geglaubt. Ich hatte nur nicht diese innige Beziehung zu ihm. 

Umso mehr ich mich mit Gott anfing zu beschäftigen also nicht nur an ihn zu glauben sondern auch Gottesdienste zu besuchen und die Bibel zu lesen wurde mir klar dass ich auf meinen  Körper acht geben sollten... denn mein Körper ist wie Gottes Tempel. Wie sollte der heilige Geist in mir wirken können wenn ich mich voll rauche? Da erstickt er ja in mir ;) 

Natürlich war das ein Prozess und das ging nicht auf jetzt auf gleich es war eine Baustelle in meinem Leben die ich mittlerweile durch Gottes hilfe auflösen  konnte. Aber ich habe noch andere Baustellen wo vielleicht mancher Christ sagen würde '' DAS IST VERBOTEN ALS CHRIST''. Ich sehe es als ein lernen und erkennen. 

Und ich würde niemanden verurteilen der in so einer ''Baustelle'' sucht steckt. Denn wir alle haben Dinge an denen wir arbeieten müssen. 

Falsch fände ich es nur, wenn ein Christ aus Überzeugung Kifft dass es ok ist für Gott. Viele Menschen Sündigen ohne dass es ihnen bewusst ist und das finde ich traurig. Denn Gott will dass wir frei sind und nicht gefangen in Dingen die uns schaden. 

LG Schoggi

Antwort
von RudolfFischer, 57

Immer werden Fragen gestellt, was Gott verbietet und was nicht. Als ob der nach Lust und Laune einen Katalog herausgegeben hätte, was ihm passt und nicht passt, und er sehr dahinterher wäre, dass das alles pingelig eingehalten wird.

Aber selbst die "10 Gebote" sind eher eine Anleitung mit Empfehlungem, wie man leben sollte, damit alle Menschen in Frieden und Freundschaft miteinander auskommen und sich an Gott und seiner Schöpfung erfreuen können.

Angewendet auf die Frage hier, wäre also zu sagen: Die Empfehlung lautet allgemein, sich von nichts abhängig zu machen, denn damit schränkt man seine (von Gott gewollte) Freiheit ein.

Also keine Abhängigkeit von Drogen, Sex, Macht, Arbeitswut und sonstigen Süchten aller Art.

Das zu kontrollieren, ist man in eigener Verantwortung aufgerufen. Die Frage müsste also lauten: Macht Kiffen unweigerlich abhängig?

Die Antwort darauf ist ist dieselbe, wie auf die Frage "Macht Alkohol unweigerlich abhängig?"

NEIN, wenn man es versucht und im Griff behält. Der ganz Vorsichtige lässt die Finger ganz davon, das muss respektiert werden. Bei anderen Drogen, die unmittelbar zu Schädigungen führen, muss hingegen kategorisch abgeraten werden. Die sollte kein Christ anpacken, zu seinem eigenen Besten.

Denn unser Bestes, das will Gott.

Antwort
von OfficerMcSexy, 143

Das ist ne zig tausend Jahre alte Heilpflanze, die lustigerweise auch noch nebenbei berauscht. Cannabis hat erst seit den 30er Jahren das "verboten-Image" ;)

Das heßt, die meiste Zeit in der die Kirche existierte war Cannabis vollkommen legal.

Kommentar von vonGizycki ,

So kann man das auch sehen ;-)

Kommentar von KaeteK ,

Die Kirche ist nicht Gottes Wort...

Antwort
von vonGizycki, 91

Grüß Dich MissMariposaa!

Vom christlichen Glauben her hat Gott die Welt geschaffen und damit auch den Hanf. Wenn man den nicht rauchen soll, dann hätte er das auch sein lassen können, oder?

Entscheidend ist nicht eine Gehorsamsethik sondern eine Verantwortungsethik. Für die Folgen seines Handels ist der Mensch allein verantwortlich Gott oder Jesus hin oder her. Bei Cannabis ist die Folge leicht zu tragen, es sei den man ist noch zu jung, nämlich dann, wenn das Gehrin noch nicht ausgereift ist. Ab 19 dürfte das aber keine Rolle mehr spielen. Mit 16 oder gar mit 14 Jahren oder darunter ist das ein Problem und kann Psychosen auslösen. Aber auch wenn man älter ist, kann Cannabis unter Umständen auch nicht vertragen werden, wie bei Alkohol übrigens auch. Das kommt aber nicht so häufig vor gemessen am Gesamtkonsum der Menschen.

Religiös kann ein Verbot eines Konsums von Cannabis nicht begründet werden.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von Leonider ,

Naja nach deiner Logik müsste auch Homosexualität akzeptiert werden.

Kommentar von vonGizycki ,

Ganz recht!

Kommentar von vonGizycki ,

Anhand der positiven Reaktion auf meine Zeilen oben, muss ich noch ein Statement zur Klärung anbringen.

Es ist mir wichtig, Cannabis als Genussmittel anzusehen, was impliziert, das dafür unbedingt ein Maß einzuhalten ist.
Theophrastus Bombastus von Hohenheim oder auch unter drem Namen Paracelsus bekannt, sagte einmal: 

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ 

Damit ist natürlich klar, das sich Cannabis zu seelischem Gift entwickeln kann, wenn es als Flucht aus der Realität verwendet und konsumiert wird.

Das ist nicht der Sinn von Cannabis. Natürlich ist Cannabis insofern eine Flucht aus der Wirklichkeit wie bei Alkohol, weil es den Alltag, in erster Linie den Feierabend oder die Freizeit, von Zeit zu Zeit erleichtern aber nicht verdrängen soll.

Der Mensch erträgt eben nicht die Wahrheit zu allen Zeiten und permanent.

Er braucht sie aber, um seinen Platz in der Gesellschaft und seinen Sinn zu finden. Und da sind gelegentliche Fluchten hilfreich und dann natürlich mit etwas, was am wenigsten schädlich ist.

Cannabis gehört dazu!

Alkohol ist es nicht und das Rauchen, also die Einatmung von Verbrennungsgasen und Nikotin auch nicht.

Kommentar von vonGizycki ,

Zusatz:

Stichwort Vaporizer oder Verdampfer genannt.

Antwort
von nowka20, 39

natürlich, aber er muß dann auch die folgen tragen. und die können bitter sein

Antwort
von Philipp59, 27

Hallo MissMariposaa,

in der Bibel findet sich der Begriff "Drogen" zwar nicht, doch es gibt etliche biblische Grundsätze, die etwas zu Deiner Frage aussagen. Hier sind einige biblische Leitlinien anhand derer Du Dir selbst eine Antwort geben kannst:
2.  Korinther 7:1: „Da wir also diese Verheißungen haben, Geliebte, so lasst uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und Geistes, indem wir die Heiligkeit in der Furcht Gottes vervollkommnen.“

Da gewisse Drogen sowohl auf unseren Körper als auch auf unseren Geist Einfluss nehmen, könnte dieser Rat jemandem helfen, diese zu meiden. Diejenigen, die Gott gefallen möchten, halten sich von jeder Befleckung oder Verunreinigung fern. Und für Drogenabhängige wäre dies ein Ansporn, von den Drogen loszukommen (wobei anzumerken ist, dass ein Drogenabhängiger in der Regel auch professionelle Hilfe braucht, um seine Abhängigkeit zu überwinden).

Lukas 10:25-27: "Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Sinn“ und „deinen Nächsten wie dich selbst".

Jemand, der Drogen nimmt, ist bestimmt nicht in der Lage, Gott mit "ganzer Seele" und "ganzer Kraft" zu dienen. Drogen, die den Sinn benebeln und die Denkkraft beeinträchtigen würden ihn bestimmt davon abhalten, Gott uneingeschränkt zu dienen. Auch führt die Drogenabhängigkeit leicht zur Beschaffungskriminalität, die bestimmt nicht mit dem Grundsatz der Nächstenliebe zu vereinbaren ist. Außerdem kann die Liebe zu Gott ein sehr starkes Motiv sein, den Drogen für immer zu entsagen.

Galather 5:19-21: „Nun sind die Werke des Fleisches offenbar, und sie sind: Ausübung von Spiritismus, Schwelgereien und dergleichen Dinge. .  .  . die solche Dinge treiben, [werden] Gottes Königreich nicht ererben".

Das mit "Ausübung von Spiritismus" zugrundeliegende griechische Wort ist pharmakia und bedeutet "Drogengebrauch". Der Hintergrund war, dass in früherer Zeit bei magischen Riten oft Drogen mit im Spiel waren. Beides ist auch heute noch eng miteinander verknüpft. Jemand, der das Ziel hat, einmal "Gottes Königreich zu ererben", würde daher den Gebrauch irgendwelcher Drogen einstellen bzw. erst gar nicht damit anfangen.

Römer 12:1: „Ich [bitte] euch inständig, Brüder, durch die Erbarmungen Gottes, eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, für Gott annehmbares Schlachtopfer darzustellen, das ist ein heiliger Dienst gemäß eurer Vernunft.“

Wer Gott dienen möchte, stellt sich mit Leib und Seele Gott zur Verfügung. Mit einem durch Drogen verunreinigten Körper ist er dazu gewiss nicht in der Lage. Damit sein Dienst für Gott annehmbar wäre, müsste er seinen Leib von jeglichen Substanzen reinigen bzw. fernhalten, die ihn in irgendeiner Weise beeinträchtigen oder verunreinigen. In diesem Sinne wäre das dann ein "heiliger Dienst".

Philipper 4:13: "Für alles bin ich stark durch den, der mir Kraft verleiht".

Gott kann also jemand, der von Drogen loskommen oder ihnen widerstehen möchte "Kraft verleihen". Das setzt natürlich voraus, dass der Betreffende den Wunsch hat, zu Gott ein enges persönliches Verhältnis zu entwickeln, denn "wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird" (Hebräer 11:6).

LG Philipp

Antwort
von Hamburger02, 44

Also Jesus hat definitiv nie etwas gegens Kiffen gesagt. Auch Berauschendes ist laut Bibel nicht grundsätzlich verboten. So werden z.B. an mehreren Stellen Wein und Weihrauch verherrlicht. Weihrauch gilt sogar als heilig und enthält den selben Wirkstoiff wie Cannabis und kann auch vergleichbar berauschen.

Antwort
von Dovahkiin11, 75

Selbst wenn nicht, ist es nicht an dir, das Glaubensleben anderer zu verurteilen.

Gott befürwortet es nach Auffassung der Schrift nicht. Sollte ist das passende Wort, nicht darf. Letzteres ist Sache der Gerichte.

Kommentar von MissMariposaa ,

Ich verurteile nicht , ich möchte nur wissen und mehr nicht 

Antwort
von NewKemroy, 40

Also näher kommt sie Gott mit Hilfe dieser Substanz bestimmt nicht. Also ist Sünde oder zumindest an der Grenze zur Sünde.


Antwort
von Linguino, 28

Einige Christen führen da folgende Stelle an, um zu begründen, dass Canabiskonsum unchristlich sei:

"Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, welchen ihr habt von Gott, und seid nicht euer selbst. Denn ihr seid teuer erkauft; darum so preist Gott an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche sind Gottes."
1. Korinther 6:19‭-‬20 DELUT
http://bible.com/51/1co.6.19-20.DELUT

Wenn wir aber an unserem Leibe Gott preisen sollen, so sollen wir Gutes an ihm tun; was allerdings gut bzw. sündig in Bezug auf den Körper ist wird im Markusevangelium erläutert:

"Es ist nichts außerhalb des Menschen, das ihn könnte gemein machen, so es in ihn geht; sondern was von ihm ausgeht, das ist's, was den Menschen gemein macht."
Markus 7:15 DELUT
http://bible.com/51/mrk.7.15.DELUT

Also gehört Canabis nicht dazu, was den Körper versündigt.

Zwar ist von Canabis abzuraten, wegen der Gesundheit; aber der nicht der Bibel wegen.

Kommentar von KaeteK ,

Natürlich ist es eine Sünde, wenn wir uns berauschen..

.Epheser 5 17
Darum seid nicht unverständig, sondern suchet zu verstehen, was des Herrn Wille sei!18 Und berauschet euch nicht mit Wein, was eine Liederlichkeit ist, sondern werdet voll Geistes,

Kommentar von Linguino ,

Ich weiß ja nicht welche Bibelübersetzung Sie verwenden, aber in meiner Bibel lese ich an der Stelle, die Sie da anführen: "Darum werdet nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist. Und sauft euch nicht voll Wein, woraus ein unordentliches Wesen folgt, sondern lasst euch vom Geist erfüllen." Nun ist also die Frage, ob diese Bibelstelle mit "berauschen", im Sinne von ermuntern oder Aufwertung des Alltags, oder mit "besaufen", im Sinne des übermäßigen Konsums also einer Form der Völlerei zu übersetzen ist. Die Frage lässt sich leicht klären, wenn man in das Griechische Original guckt: διὰ τοῦτο μὴ γίνεσθε ἄφρονες, ἀλλὰ συνιέντες τί τὸ θέλημα τοῦ Κυρίου. καὶ μὴ μεθύσκεσθε οἴνῳ, ἐν ᾧ ἐστιν ἀσωτία, ἀλλὰ πληροῦσθε ἐν Πνεύματι, Εφ 5:17‭-‬18http://bible.com/209/eph.5.17-18.NTPT8.NTPT Wir haben dort eine Form des Verbs μεθύσκειν, das bedeutet "betrunken werden", (man kann es, wenn es nicht wie hier so entscheidend wäre, auch mit "berauschen" übersetzen; das Verb ist aber eigentlich eine Verwendung des Verbes μεθύειν (betrunken sein) in Verbindung mit dem Suffix σκ, dass den Eintritt einer Handlung markiert) spricht also eindeutig für eine Form des übermäßigen Konsums. So ist diese Bibelstelle kein Argument gegen Canabiskonsum an sich, sondern bestätigt nur Sprüche 23: Sei nicht unter den Säufern und Schlemmern; Sprüche 23:20 DELhttp://bible.com/51/pro.23.20.DELUTLUT .

Antwort
von aicas771, 20

Jesus ist kein Vorschriftenmacher, sondern er macht ein Angebot, das man annehmen kann oder auch nicht:

"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht." (Mt. 11,28-30).

"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot.

Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

 

An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten." (Mt. 22,37-40).

Wer Gott und seinen Nächsten lieben soll, der muss zuerst sich selbst lieben. Wer sich selbst liebt, tut nichts, was ihm schadet.

Der Apostel Paulus formuliert das so:

"Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen." (1.Kor. 6,12).

Also ist Cannabis rauchen für Christen erlaubt. Aber die, die das Christ sein ernst nehmen, werden es trotzdem nicht tun, weil es ihnen schadet. Statt dessen werden sie sich bemühen, die Ursachen für das Cannabisrauchen zu beseitigen (im Dialog mit Jesus).

Antwort
von Sweetheart089, 26

Also wir sollen uns ja eigentlich dem Gesetz unterordnen und da ist es ja verboten an anderer Stelle steht, dass wir alles dürfen uns aber von nichts gefangen halten sollen (also Süchte zB) und nicht alles ist gut für uns. Außerdem sollen wir uns nicht berauschen ich weiß nicht ob des nur auf Alkohol bezogen ist oder auch auf Drogen
Ich bin mir selbst nicht sicher ob es schlecht ist oder nicht 😅

Kommentar von Tilgung ,

Kannst du eine Bibelstelle zitieren?

Antwort
von derMannohnePlan, 19
Antwort
von Tilgung, 22

Markus 7 15 Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein

Das ist die Stelle an der Jesus die Speisegebote aufgehoben hat. Diese Argumentation ließe sich auch auf Cannabis übertragen.

Antwort
von fricktorel, 22

Was ein "Christ" tun darf, ist mir egal.

Als "Kind Gottes" wohnt Christus durch Gottes Geist in uns (Joh.14,23; 1.Kor.3,16).

Der hat das (Offb.12,9) nicht nötig...

Antwort
von piadina, 59

Gott hat uns den freien Willen gegeben und somit auch das Recht so etwas zu konsumieren, auch wenn es schadet.

Kommentar von Viktor1 ,

Gott hat uns den freien Willen gegeben zu morden, also auch das Recht, so etwas zu tun.
Merkst du den Schwachsinn deiner Aussage ?

Kommentar von Leonider ,

dann gehe ich jetzt in Gottes Namen ein paar Kinder vergewaltigen oder was?

Kommentar von vonGizycki ,

Nach der Verantwortungsethik müsstest Du dann auch die Folgen tragen. Und die sind sattsam bekannt.

Antwort
von KaeteK, 24

Nein. Kennst du Gottes Wort nicht?


Aus ... 1. Korinther 6,19  

Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt, den ihr von Gott habt, und dass ihr nicht euer selbst seid?
... wissen wir, dass der Heilige Geist im Körper eines Gläubigen wohnt. Der Folgevers
1. Korinther 6,20 Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlichet nun Gott in eurem Leibe. - zeigt zudem den Wert unseres Körpers für Gott: „Denn ihr seid um einen Preis erkauft worden; verherrlicht nun Gott in eurem Leib.“
Der Preis, den der Herr Jesus für unseren Körper bezahlt hat, ist sein Leben! Er musste für uns sterben. Können wir da unsere Gesundheit, - nämlich den von Ihm erkauften Körper - ruinieren?

Ich kenne auch keinen Christen der das gut heißt.

Wer möchte schon im ständigen Nebel leben, außer die, die mit ihrem Leben so nicht zurecht kommen...Was auch für den Alkohol gilt und  für Zigaretten. Nikotin, genau wie Drogen machen abhängig und Christen sollte sich nur von Gott abhängig machen.

Galater 2 ...20 ich bin mit Christo gekreuzigt, und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir; was ich aber jetzt lebe im Fleische, lebe ich durch Glauben, durch den an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat



 lg







Kommentar von 8minreis ,

Warum trinkt ihr dann Wein? das ist schädlicher als thc

Kommentar von 8minreis ,

Ich kenne einige Christen die kiffen

Antwort
von Thomas22002, 51

Warum nicht, du schadest niemandem damit!

Kommentar von KaeteK ,

Doch, dir selber...

Antwort
von simonisback, 25

Ein wahrer Christ schätzt das Leben als Gottes Geschenk und geht deshalb verantwortungsvoll damit um. In der Bibel steht nichts zum Kiffen. Die einzig erwähnte Droge dort, die mir einfällt, ist Alkohol/Wein. Auf Besäufnisse wird ein negatives Licht geworfen, auf den bewussten Genuss ein positives. 

Kommentar von DerBuddha ,

ich denke mal, dass in den weihrauchbehältern damals mit sicherheit nicht nur weihrauch war..................*g*

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