Darf ein Anwalt einem Richter widersprechen?

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8 Antworten

sollte so sein wenn der Richter Fehler macht.

Bei Rauswerfversuch Ablehnungsantrag machen und ins Verhandlungsprotokoll aufnehmen.

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Man kann von der verhandlung ausgeschlossen werden im wiederholungsfall.

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wenn der Richter mit seiner Robe kommt, haben alle Stramm zu stehen und leise zu sein.

ich wurde mal bei einer Verhandlung raus befördert, als ich dem Richter habe zugerufen: " Ich möchte bitte was dazu sagen!"

Die Macht sei mit den Richtern.

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Hallo nachwuchstalent.

Ein Richter der eine Anordnung zur Ruhe ausspricht darf nicht widersprochen werden.Man kann widersprechen dürfte allerdings von Rauswurf bis Geldstrafe gehen.

Gruß Ralf

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ein richter kann (und darf quasi als hausrecht)  jeden ruhestörer im gerichtssaal entfernen lassen, aber ein anwalt, der sich nicht an diese ungeschriebenen regeln hält, sollte sich einen anderen job suchen.

andererseits kann man einen richter als "befangen" erklären lassen, wenn er seine (neutrale) machtposition mißbraucht und z.b. zulässige einwände abweist.

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Der Vorsitzende hat Weisungsrecht. Wenn er jemandem, sei es Verteidiger, Staatsanwalt, Angeklagter, Zeuge, Sachverständiger oder Zuschauer das Wort entzieht oder ihn auffordert, die Klappe zu halten, muß sich der Betreffende dareinfinden.

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Das wird ein Anwalt jedoch nicht tun, da er seinen Job gelernt hat und die Regeln kennt.

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