Darf ein Lehrer den familiären Hintergrund eines 10 - jährigen Schülers vor der Klasse thematisieren?

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4 Antworten

Niemand wird interessieren, ob diese Geschichte gelogen oder wahr ist, hauptsache normale Geschichte. Wenn er sowas erzählen würde, wird er viele Fragen und sinnlose Probleme kriegen (Fragen ausweichen, Schülern werden mit Ihn geschlossen, Beleidigung, Mobbing). 

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Ja das darf er, er zwingt das Kind zu nichts. Versetze dich mal in die Lage des Kindes. Offenheit ist immer besser als Gerüchte. Alle Kinder erzählen in der Schule von zu Hause. 

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Kommentar von luisa51
11.03.2016, 00:21

Nun ja, das Kind wurde von einem anderen Kind VOR dem klassenraum gefragt, warum es eigentlich bei seinen Großeltern wohne. Daraufhin hat das Kind erst ausweichend geantwortet, die Kinder haben aber weiter gefragt und dann hat das Kind alles erzählt. Daraufhin sind die Kinder zu der Lehrerin gelaufen und baten UMGEHEND darum, dass das Kind darüber vor der ganzen Klasse spricht.
Das geschah dann am nächsten Tag und die Großeltern hatten keine Ahnung. Das Kind, das zunächst verängstig war, erzählte dann , was es wusste 20 minuten lang und die Lehrerin hat nicht unterbrochen.
Das Kind hatte Anhst , nichts zu sagen, weil es nicht als Feigling dastehen wollte.
Am nächsten Tag hat es alles bereut und wird jetzt erst recht von den Mitschüler/ innen gemieden und gedemütigt. Hätte die Lehrerin nicht erst Rücksprache mit den Großeltern nehmen müssen und das Gespräch sorgfältig vorbereiten müssen ?

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Naja falls der Lehrer keine Namen nennt. Das Kind muss es ausserdem auch sagen dass es ihm nicht passt. Aber eig darf er das nicht

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Kommentar von Goodnight
11.03.2016, 00:20

Es ist nicht der Lehrer der etwas erzählt, das Kind darf erzählen.

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Kommentar von luisa51
11.03.2016, 00:20

Nun ja, das Kind wurde von einem anderen Kind VOR dem klassenraum gefragt, warum es eigentlich bei seinen Großeltern wohne.  Daraufhin hat das Kind erst ausweichend geantwortet, die Kinder haben aber weiter gefragt und dann hat das Kind alles erzählt. Daraufhin sind die Kinder zu der Lehrerin gelaufen und baten UMGEHEND darum, dass das Kind darüber vor der ganzen Klasse spricht. 

Das geschah dann am nächsten Tag und die Großeltern hatten keine Ahnung. Das Kind, das zunächst verängstig war, erzählte dann , was es wusste 20 minuten lang und die Lehrerin hat nicht unterbrochen. 

Das Kind hatte Anhst , nichts zu sagen, weil es nicht als Feigling dastehen wollte.

Am nächsten Tag hat es alles bereut und wird jetzt erst recht von den Mitschüler/ innen gemieden und gedemütigt. Hätte die Lehrerin nicht erst Rücksprache mit den Großeltern nehmen müssen und das Gespräch sorgfältig vorbereiten müssen ?

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Kommentar von susiloverxd
11.03.2016, 00:24

Ja eigentlich schon du hast recht.

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Nein! Lehrer haben Schweigepflicht, ganz egal was die Lehrkraft von dem Schüler u. von seiner Familie weiß. Schon garnicht den Klassenkameraden des Schülers weiter erzählen! 

Aber zu Deinem Problem: Wenn der Lehrer das weiß was in etwa bei jenem schüler im Privat Leben geschieht, sollte er aufjeden Fall NICHT von einem Schüler verlangen jene Geschichte von sich Preis zugeben! (Mobbing gefahr oder ähnliches + Privatsphäre )

Ich nehme an das wird auch in der Schweigepflichts Erklärung des Lehrers stehen. Wenn der Lehrer SO Rücksichtsvoll wäre und nach der Einverständniserklärung fragt, das wäre klasse.

Damit hat der Lehrer die Schweigepflicht gebrochen, kann man über den Anwalt klären

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Kommentar von Phinamina
11.03.2016, 00:23

Ignorier meinen Post, habe mir das nicht genau durchgelesen. 

I'm sorry :-)

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Kommentar von luisa51
11.03.2016, 00:24

die großeltern wollen keinen anwalt einschalten, aber beim schulamt eine Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. 

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