Darf die Versicherung auf eine Erweiterung des Vertrages bestehen bevor sie aus Kulanz eine Regulierung vornimmt?

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5 Antworten

Das verstehe ich nun nicht. Es kann nur einen VN geben, nicht mehrere (unsere).

Der Baustein ist nicht versichert und soll auch nicht versichert werden, so die Frage.

Das Geld soll aber kommen? Wirklich nicht, oder?

Jeder VN kennt doch die Folgen einer fehlenden Versicherung. Öffnet bei Bedarf dann gerne seine Geldbörse und gut ist.

Bei einem Beitrag in Höhe von rd. 30 EUR für diesen Wert ja auch sinnvoller, oder?

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Kommentar von Mauzie89
23.08.2016, 16:30

Nein, so stellt sich das nicht dar! uns war der Unterschied den die Versicherung macht zwischen einfachem und schwerem Diebstahl nicht bekannt! schließlich waren die Fahrräder mehrfach gesichert und mehr kann man nicht tun! Hätten die Räder lt. Versicherung noch in unserem abgeschlossenen Keller gestanden und dieser wäre zusätzlich aufgebrochen worden, hätte die Versicherung den Schaden übernommen! Wir haben nach dem Schreck des Einbruchs die Polizei gerufen und alles Wahrheitsgemäß veranlasst! Das aus einem von der Polizei festgestelltem schweren Diebstahl, von der Versicherung lt. ihren Bedingungen ein einfacher wird kann und muss man als Kunde nicht wissen. Wir waren im Glauben wir sind gut und ausreichend versichert. Ausserdem waren wir mit der Kulanzleistung einverstanden obwohl diese nur einen geringen Teil des entstandenen Schadens abdeckt! Hier macht niemand mal eben das Pormonei auf! Wir hatten sowieso selbstverständlich vor den fehlenden Schutz auszustocken! ich entscheide nur gerne selber wo und welche Versicherung ich abschließe. Es geht hier einzig und allein um die Vorgehensweise die mir nicht passt ! ich entscheide selbst wer wann mein Geld bekommt und diese Massgabe eine Schadensregulierung damit zu verbinden den Kunden vorab zu zwingen einen weiteren Schutz abzuschließen passt mir nicht. ich fühle mich erpresst!

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@Mauzie89,

wo wurde denn das Fahrrad entwendet?

im verschlossenen Haus, oder in der verschlossenen Garage? In diesem Fall ist keine Fahrrad-Diebstahlversicherung erforderlich - wäre als über die normale Hausrat mitversichert.

Außerhalb der verschlossenen Räume - hast du keinen Anspruch auf Erstattung nach den Versicherungsbedingungen.

Wenn dir deine Hausratversicherung jetzt anbietet, eine Fahrrad-Zusatzversicherung abzuschließen und du erhältst im Gegenzug eine Erstattung von 1.000 € hast du 2 Möglichkeiten:

1. den Zusatzvertrag abzuschließen,

2. auf die 1.000 € zu verzichten.

Also ein Zwang wird nicht ausgeübt. Die Entscheidung liegt bei dir!

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Natürlich nicht. An deiner Stelle würde ich einen Anwalt zu Rate ziehen. Die Kulanzzahlung sollte eh nicht entgegen genommen werden weil es im bestem Fall als Einigung gesehen wird und du die restlichen 3500Eur vergessen kannst, da du und dein Versicherer sich ja mit Auszahlung geeinigt habt.

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Kommentar von fusselchen70
23.08.2016, 16:08

Hä? Kulanz, Einigung? Verstehe ich nicht.

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Ich muss manchmal den Kopf schütteln..  Die Versicherung will dir FREIWILLIG 1000€ zahlen und du meckerst das sie es davon abhängigmacht, dass du das Risiko dann zukünftig versicherst. EHRLICH??

Also..verzichte auf die 1000€ 

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Kulanz bedeutet nun mal, das die Versicherung nicht zahlen muss, weil über die Angelegenheit kein entsprechender Vertrag besteht. Wenn sie aber trotzdem was zahlen wird kann sie daran auch Bedingungen knüpfen. Finde ich moralisch in Ordnung.

Ein Fahrrad von 4500 Euro würde ich keinesfalls unbeaufsichtigt stehen lassen. Wie ist das denn geschehen?

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Kommentar von Mauzie89
23.08.2016, 16:13

Es war ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus.Die Räder haben abgeschlossen und angeschlossen gestanden aber leider in einem nicht zusätzlich abgeschlossenen Kellerraum sondern in einem Gemeinschaftsbereich. Somit ist es für die Versicherung einfacher Diebstahl obwohl die Haustüre gewaltsam geöffnet wurde.

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