Darf der Vermieter den Arbeitgeber anrufen?

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6 Antworten

Danke für die ganzen Rückmeldung. Ich finde es merkwürdig, das er den Arbeitgeber kontaktiert hat wegen angeblich fehlender Nummer, obwohl er meinen Partner vor drei Wochen angerufen hat, das die uns noch einen Termin mitteilen wollten wegen Übergabe, aber dann nichts kam. Wir versuchen Ihn seit heute morgen telefonisch zu erreichen, weil wir das natürlich geklärt haben wollen. Und wie gesagt, es ist sein gutes Recht, es ging mir wirklich nur darum das er bei Arbeitgeber Mist erzählt hat, und das ist wirklich schädigend.

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ich bin keine rechtsanwalt und somit beruht meine antwort auf pers. erfahrungen aus meinen bisherigen Wohnungen und Umzügen. ich hoffe ihr habt die wohnung beim auszug fotografiert. so habt ihr beweise gegenüber dem vermieter. da es keine ordentliche übergabe gab müsste der vermieter euch zumindest die möglichkeit geben, mängel selbst zu beheben mit einer definierten frist. ich würde ihn anrufen und um ein klärendes gespräch bitten. die beschwerde gegüber dem arbeitgeber ist definitiv nicht in ordnung!

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Ich würde den Vermieter wegen Rufschädigung o. ä. anzeigen. Sowas geht garnicht...!

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Kommentar von Sciffo
11.08.2016, 13:00

hier steht wohl eher aussage gegen aussage..

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Ja,d er VM hätte die Klappe über den Grund für die Frage nach Nr. halten sollen, da hast Du recht.

Das geht niemanden was an.

Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen.. ich hoffe, Dein Frend konnte das halbweghs hinbiegen. Größeres Problem wird jetzt sein,d ass der nette VM nun Geld für Euch will, nachdem es keine Übergabe gab :-S

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Das ist definitiv nicht der richtige Weg.

Ich würde den Vermieter ansprechen was da los war und wieso der Zustand so schlecht sein soll...

Wenn alles nicht hilft, nehmt euch einen Anwalt. Wenn es so ist wie ihr sagt muss am Ende der Vermieter die Kosten tragen

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Beim Arbeitgeber nach der Nummer fragen darf der Vermieter, eine Geschichte erzählen auch. Von Schweigepflicht stand nichts im Vertrag.

Wenn ihr nachweisen könnt, dass der Vermieter zum Schluss der Mietzeit, also nach der Kündigung und dem Ablauf von 3 Monaten, keinen Abnahmetermin genannt, (Ein Nachweis wäre z.B. ein Einschreibebeleg oder Zeugen, die bei der Abgabe des Schreibens anwesend waren) und ihr die Wohnung verlassen habt, dem Verwalter ordnungsgemäß den/die Schlüssel aushändigtet, auch fristgerecht kündigtet, so dass der Vermieter Zeit hatte den Termin zu benennen, braucht ihr Euch keine Gedanken machen.

Der Vermieter ist verpflichtet selbst den Termin zu benennen/wahrzunehmen oder eine befugte Person mit der Abnahme zu betrauen. 

Unterlässt dieser dies, gibt es im Nachhinein keine Regressansprüche, die dieser geltend machen kann und ist ebenso verpflichtet, die Mietkaution zurückzugeben, sollte eine Kaution Bestandteil des Vertrages gewesen sein - und entrichtet.

Wird dieser eine Klage erheben, nehmt Euch einen Anwalt, erwirkt er einen Mahnbescheid innerhalb der Frist, geht in Widerspruch.

Ein par Worte zum Abschluss

Dies ist keine Rechtsberatung. Werden Teile oder der gesamte Inhalt genutzt, schliesse ich jegliche Haftung aus, so dass die Haftung auf den Fragesteller über geht.

Liebe Grüße

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