Frage von Flyover, 40

darf der Mobilfunkprovider für einen Tarifwechsel (beim selben Provider) eine "Portierungsgebühr verlangen?

hallo odenwald69, danke erstmal. Folgender Sachverhalt: Ich hatte gekündigt und vorsorglich die Portierung beantragt. Daraufhin bekam ich ein neues Tarifangebot das mich überzeugt hat, ich habe die Kündigung zurückgezogen (was eigentlich automatisch dann auch für die Portierung gilt) und einen Tarifwechsel vorgenommen). Dafür hat mir der Provide fast 30 € Portierungsgebühr berechnet. Auf meine Reklamation bekam ich erstmal die Mitteilung ich bräuchte keine Portierung zu zahlen aber die Bearbitung dauere etwas. Ok hab ich gedacht, kein Problem. Jetzt eine neue, abschließende mail : "Im Zuge des Tarifwechsels sei die Rufnummer portiert worden". Verstehe ich n icht, ich habe nicht den Provider gewechselt sondern den Tarif.

Nach meinem Verständnis heisst doch Portierung die Mitnahme der Nummer zur Konkurrenz. Oder sehe ich das falsch?

Schon mal im voraus danke für alle Antworten.

Einen "Guten Rutsch" wünscht Flyover 

Antwort
von Odenwald69, 29

rede mal Klartext mehr Details !

Antwort
von Repwf, 23

Beim "runterstufen" völlig normal, dafür "verzichten" sie ja auf mehr monatsgebuhr.

Sollte dein Anbieter das Verlangen obwohl du dich hochstufen lassen willst, dann wäre ich dort die längste Zeit Kunde gewesen ;-) 

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