Darf der Chef einen anschreien ?
Antworten (15)
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20Antwort von
gri1sugri1su
Na ja, Anschreien zeugt oftmals davon, dass man sich nicht anders durchsetzen kann. Aber die Frage wäre doch, warum er Dich anschreit. Hast Du so viel Mist gebaut? Ohne Grund wird das ja wohl kaum geschehen sein, oder?
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18Antwort von
HerrLichHerrLich
Habe mir Deine Fragen und die Art der Fragestellung angesehen und habe gewisses Verständnis für Deinen Chef.
Dürfen darf er, die feine englische Art ist es nicht.Kommentar von
Alexnu Danke !
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5Antwort von
pippi60pippi60
Ich bin selber Chef. Habe aber noch nie einen Mitarbeiter angeschrieen. Für mich ist es gegen die Würde eines Menschen, ihn anzubrüllen. Im ruhigen Ton erreicht man viel mehr!
Kommentar von
Raimund1Raimund1 Hey Pippi60 - ich suche noch einen Nebenjob....
Komplimet für die Einstellung
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1Antwort von
nordinordi
Bleib ruhig, wenn der Chef sich im Ton vergreift. Signalisiere ihm Gesprächsbereitschaft, wenn er wieder in der Lage ist, dies in einem angemessenem Ton zu tun. Gehe niemals auf die gleiche Ebene herunter, dann hast Du schon gewonnen. Und immer schön freundlich bleiben, dann hast Du gewonnen. Nicht wer schreit hat Recht.Kritik üben ist i.O., aber auf sachlicher Ebene. Warte ab, bis er sich wieder beruhigt hat, und dann suche Du das sachliche Gepräch bei ihm. Habe es selbst erprobt, hat super funktioniert. Probier es mal aus. L.G. und viel Erfolg Nordi
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1Antwort von
wauwiewauwie
Deinen vorherigen Fragen nach zu urteilen wird er wohl seine Gründe gehabt haben, obwohl das nicht die feine englische Art ist.
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1Antwort von
Joschy0907Joschy0907
der Scheffe darf alles und wenn Dir das nicht gefällt,dann darfste gehen...
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1Antwort von
nv1977nv1977
Der SCHEFF ist auch nur ein Mensch, und wenn ihm bei manchen Mitarbeitern verständlicherweise der Kragen platzt, dann darf er einen auch anschreien ;-)
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0Antwort von
katbeck Sehe ich anders. Wenn Anschreien die hauptsächliche Kommunikationsform des Chefs ist zudem mit Beleidigungen gewürzt ist, dann erfüllt dies mitunter die Definition von Mobbing.
http://mobbing-recht-aktuell.blogspot.com/
Ich für meinem Teil würde in solchen Fällen, den Chef lauthals auslachen, damit er noch mehr im Dreieck hüpft und sich so richtig vergreift um ihn dann wegen Beleidigung und Verletzung des Ehrgefühls strafrechtlich zu belangen. Am besten vor Zeugen oder auf Microrecorder aufnehmen. Die Aufnahme dann einem Dritten vorspielen, dann greift § 201 STGB nämlich nicht mehr. :-)
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0Antwort von
danielll2008danielll2008
Mein neuer Chef schreit leider auch, ich mag es garnicht, den Inhalt verstehe ich oft in dem Moment nicht, ich wede nervös und mache noch mehr Fehler oder ich breche die Kommunikation ab bestimmter Stufe ab..
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0Antwort von
kbra01kbra01
Eine sprachliche Kommunikation setzt vorraus, daß beide Gesprächssubjekte sich nach Soziolekt und Intention auf einer Basis bewegen. Sonst kommt es zu keiner vernünftigen Kommunikation, die das beabsichtigte Ergebnis hervorbringt. Der Chef hatte wohl die Absicht mit seinen sprachlichen Äußerungen und der Wahl der Stimmlage und Art und Weise, den Gesprächspartner zu einer das Ergebnis seiner Handlungsabsicht zeitigenden Handlung oder Verhalten aufzufordern, was ihm anderweitig in der Wahl seiner Mittel präsumptiv in der Situation nicht möglich schien. OK. Soweit das Linguistik- und Soziologie-Chinesisch. Im Klartext: Kann er machen. Nur muß er auch mit einer entsprechenden affektiven Abwehrreaktion seines Untergebenen rechnen. Denn: Anschreien ist nach heutiger Rechtsprechung eine besondere Form von Gewalt. Und Gewalt ist abzulehnen. Gewalt produziert Gegengewalt und Eskalation der Situation bis hin zur "echten" Körperverletzung, Prügelei etc. Das sehen die meisten Richter heute auch so.
Eine Lehrerein wurde deswegen schon von ihrem Schüler verklagt.
Kommentar von
kbra01kbra01 Wenn mich mein Chef anbrüllen würde, würde ich gleich ans Telefon gehen und den nächsthöheren Vorgesetzten anrufen. Nichts ist ein größeres Zeichen von Führungsstilschwäche, wenn ein Vorgesetzter sich in der Wahl seiner Mittel vergreift. Und das hätte für den "Brüller" unter Umständen ernsthafte Konsequenzen. So etwas dürfte in einer vernünftig geführten Firma nicht passieren. Heute werden die Vorgesetzten in "Ethik-Kursen" daraufhin geschult.
Kommentar von
kbra01kbra01 In unserer Firma gibt es für solche Fälle sogar einen "Ethics-Beauftragten" mit Hotline und Emailadresse. Dient alles dazu, das Betriebsklima vorbildlich zu gestalten. Ist leider noch nicht überall so.
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Zander1961Zander1961
Ja darf er. Kannst nichts dagegen machen wenn dir deine Arbeit lieb ist.
Es ist zwar nicht richtig und spricht auch nicht für einen guten Führungsstil...aber machen kannste nix! Leider.
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andreas48andreas48
es gibt 2 schöne Redensarten hinsichtlich des Brüllens:
wo das Schreien anfängt, hört der Verstand auf
wer schreit hat unrecht
und daran sollte man sich ob nun Chef oder nicht immer daran halten
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0Antwort von
JaschinJaschin
Mir ist ist leider auch schon das eine oder andere Mal der Kragen geplatzt und ich habe dann einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin etwas lauter angesprochen, als es sonst meine Art ist !Das hatte dann aber ganz besondere Gründe und es kommt im Normalfall nicht vor ! Nur, wer will mir das verbieten, solange Dein Chef nicht beleidigend wird, kannst Du gar nichts machen ! Du kannst höchstens Deine Leistung verbessern, dann kommt Das bestimmt nicht mehr so oft vor !
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schnubbelschnubbel
Schreien darf zunächst mal jeder. Vielleicht ist ihm einfach die Hutschnur geplatzt. Aber merke: Wer schreit, hat Unrecht.
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Lola60Lola60
Schrei doch einfach mal zurück und warte ab was passiert....
Die Adresse des Arbeitsamtes hast du?
Kommentar von
HerrLichHerrLich fiese Möpp ;-)
Kommentar von
Lola60Lola60 nachbarn sollen doch zusammenhalten, oder?
Kommentar von
HerrLichHerrLich Nix da - falsches Bundesland ;-)
Hallo Alexnu, da Deine Frage ansonsten in Ordnung ist, war ich so frei und habe ein wenig an der Rechtschreibung verbessert:-) Bitte achte doch in Zukunft darauf und nimm Dir Zeit bei der korrekten Rechtschreibung - so vermeidest Du schon im Vorfeld sinnfreie Antworten, die sich nicht auf das Thema sondern lediglich auf die Formulierung der Frage beziehen. Vielen Dank für Dein Verständnis und viele Grüße, Ted vom gutefrage.net-Support