Frage von BestF, 28

Darf die Bank solche Fragen stellen?

Also, Ich habe Bargeld eingesammelt und noch habe ich was von meine Sachen verkauft. Daraus kamen 857 Euro zusammen! Als ich das ganze Geld auf mein Bankkonto aufladen wollte, fragte mich der Mitarbeiter: "Woher haben Sie das Geld". Ja, Dann habe ich es ihn erzählt! Und dann meinte er, dass wenn ich nochmal mit so eine Summe komme muss entweder Steuern oder Gebühren zahlen... hä?.... später hat er gesagt, dass wenn ich dass verhindern will, dann kann ich 450 Euro in Bar bei mir zuhause Sparren und 450 Euro oder 400 Euro einzahlen. Dann durfte das kein Problem mehr sein! Also, wenn ich das monatlich machen würde! Kann mir irgendjemand erklären was das soll und ob man das ganze Geld auf irgendeine bestimmte Karte aufladen kann, die nichts mit einem Bank Zutun hat? Mein Kumpel erzählte mir dass es sowas gibt... Was sind das für Karten genau? Kennt sich jemand gut aus?

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Antwort
von LiselotteHerz, 21

Bei diesem Betrag ist es absolut lächerlich, was sich der Bankangestellte da geleistet hat. Das geht den einen feuchten Kerricht an, warum Du diesen Betrag einzahlen wolltest, ich hätte das gar nicht erzählt.

So gut wie alle Banken, von ganz kleinen Filialen abgesehen, haben die eine Geldzählmaschine, das ist für die überhaupt kein Aufwand, zum Beispiel einen Sack von Kleingeld da oben reinzuwerfen.

Man sollte Geld nicht zu Hause horten, aber das ist bei diesem Betrag überhaupt kein Thema

http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article135921834/Deutsche-packen-ihr-Geld...

lg Lilo

Kommentar von schelm1 ,

Sowohl die Anschaffungskosten  solcher Maschinen, deren Unterhaltung, Bedienung und auch die späteren kostenintensiven Folgearbeiten der Aufbereitung von Kleingeld scheinen Ihnen komplett verborgen!?!

Wäre der Fragesteller nicht zu träge, passend zu zahlen, käme es nicht zur Ansammlung solcher für alle scheinbar lästigen Münzhaufen!

Kommentar von LiselotteHerz ,

Du willst mich wohl erheitern, die Anschaffungskosten sind nicht hoch, was bitte schön soll man da warten? und was für Folgekosten?? Das Kleingeld kommt wieder in Umlauf, oder hast Du gedacht, das wird eingeschmolzen?

Hier sind Deine hohen Anschaffungskosten

https://www.amazon.de/Geldz%C3%A4hlmaschine/s?ie=UTF8&page=1&rh=i%3Aaps%...

Meinst Du, bei der Sparkasse um die Ecke steht was anderes? Habe ich schon selbst gesehen

Kommentar von Hefti15 ,

Du solltest dich mal ein wenig besser informieren und nicht so naiv sein, alles blind zu glauben.

Also, erstmals rate ich dir ein wenig "neutraler" zu antworten. Du "spuckst" hier große Töne. Kleiner Tipp: Greife nicht gleich Dritte (also hier die Bankangestellten) an. Weil es sich u.a. hier fast immer bewahrheitet, dass die Fragesteller was "durcheinander bringen" bzw. falsch darstellen.

Und zum Thema, da muss man jetzt wirklich lachen. Warum? Weil das Thema ja durch die Presse ging und du anscheinend nichts mitbekommen hast. Süß und naiv, dein Link.

Hier mal ein Link, damit du in Zukunft dich zum Thema qualifiziert äußern kannst.

http://www.sueddeutsche.de/geld/neue-gebuehr-bei-banken-wer-muenzen-einzahlt-mus...

Kommentar von Grautvornix ,

Ne, Liselotte mit diesen Maschinen ist das nicht zu machen, da muss ich dem Schelm leider recht geben.

Allerdings halten sich die Folgekosten in Grenzen, Wartung und Reperatur solcher Anlagen sind überschaubar, da dort keine großen Kräfte auftreten.

Bei dem Geld was die an Gebühren einnehmen, (Siehe meine Rechnung unten) können die locker jedes Jahr eine neue Maschine Kaufen, womit sie immer in der Garantie wären.

Antwort
von GanMar, 23

Bei lediglich 857 Euro interessiert sich zumindest in Deutschland kein Finanzamt dafür.

Bist Du eventuell mit einem Beutel Münzen bei der Bank aufgeschlagen? Für die Annahme von Münzgeld ab einer bestimmten Summe aufwärts darf die Bank allerdings Gebühren berechnen.

Was das mit der "Karte" auf sich haben soll, ist mir absolut schleierhaft. Allerdings hättest Du alle Deine Fragen auch von Deinem Kundenbetreuer beantworten lassen sollen.

Kommentar von schelm1 ,

Bist Du eventuell mit einem Beutel Münzen bei der Bank aufgeschlagen?
Für die Annahme von Münzgeld ab einer bestimmten Summe aufwärts darf die
Bank allerdings Gebühren berechnen.

Ausschließliich das ist der einzige Grund für das durchaus verständliche Verhalten des Bankers!

Antwort
von schelm1, 19

Vermutlich dürfte es sich um sehr viele, zu dem noch kleinere Münzen gehandelt haben.

Da erheben tatsächlich eineige Banken und Sparkassen Gebühren gemäß deren AGB  für die Geldbearbeitung.

Die Frage nach der Herkunft dürfte auf erstaunter Neugier im Hinblick auf die Menge wohlmöglich noch kleiner Münzen  beruhen und hat keien ernsthaften Hintergrund.

Falls Sie der Gebührenpolitik Ihrer Hausbank entgehen möchten, wechseln Sie die  Bank oder zahlen Sie gelgentlich mal passed, das verhindert das Aufkommen größerer Münzansammlungen, die für die Bank sehr aufwendig und damit lästig erscheinen.

- Das dürfte der Tod des "Weltspartages" für Kinder werden, wenn das so weitergeht. -

Antwort
von BurgN, 16

Hallo,

auch wenn's der Angestellte unglücklich ausgedrückt hat, Fragen kann eig. jeder stellen, es ist grundsätzlich rechtens.

Die Anforderung für die Geldnachbearbeitung (Münzen auf Umlauffähigkeit Prüfen, das Rollen etc, die Arbeitszeit der Mitarbeiter, die Transportkosten usw. sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen.

Die Alternative für die Dienstleistung Geld zu Zählen und zu tauschen ohne etwas dafür zu berechnen wäre dann das Kleingeld gar nicht mehr anzunehmen. Es gibt kein Gesetz, dass irgendjemand dazu verpflichtet mehr als 50 Münzen zur Begleichung einer Schuld anzunehmen.

Ob ein KI eine Dienstleistung für Kunden kostenfrei anbietet oder nicht bleibt dessen Preisgestaltung überlassen.

Schöne Grüße

Antwort
von Zanora, 23

Also sowas hab ich noch nie gehört. Das einzige was die mich fragen ob ich ein Konto bei denen hab!
Egal ob Ich das Geld nur wechsle oder Einzahle da wurden noch nie faxen gemacht.
1-2x im Jahr gehe ich auf die Bank und lasse zwischen 500 und 1000€ wechseln.
Entweder wird das Geld auf meine Kinder aufgeteilt oder wir fahren damit in Urlaub.
Wir haben da ein Glas wo alles kleine rein kommt.

Antwort
von archibaldesel, 19

Steuern für Einzahlungen gibt es nicht. Die Bank kann allerdings Gebühren für die Einzahlung einer solchen Menge Kleingeld nehmen. Das hat aber eigentlich weniger damit zu tun, woher das Geld ist, sondern damit, dass Kleingeld Arbeit verursacht.

Antwort
von MarklinHD, 20

Hallo! Also dass Gefundenes Bargeld besteuert werden muss ist mir nicht bekannt. Jedoch bin ich dort kein experte.

Jedenfalls kannst du das Geld in dem Fall Bar lagern, oder auf eine Pre-Paid Card laden, danach kannst du sie dort verwenden, wofür du sie gekauft hast, z.B. kann man eine PaySafeCard kaufen, mit dieser kann man in vielen Online Spiele/Filme Läden verwenden.

Lg. Victor.

Antwort
von techniqueFreak, 17

Hey BestF,

ich vermute mal stark, dass das was mit deinem Erscheinungsbild zu tun hat. Denn solche Summen sind in der Regel nicht wirklich beachtenswert. Das kann ja genau so gut eine größzügige Spende von Opa oder der Oma sein. 

Für einen solchen Betrag gibt es schlichtweg 1.000 verschiedene, legale Gründe. Ab einer Einzahlung von 10.000€ wirds jedoch anmeldepflichtig, soweit ich weiß. 

Grüße aus dem Pott,

chris

Antwort
von Uulzos, 20

Unter normal Umständen fragt deine Bank nicht nach, allerdings klingt die Summe von 450 interessant....das ist doch die Summe, die man zu Harz4 dazuverdienen darf, oder?

Wenn du Harzer bist, ja, dann darfst du NICHT einfach so geld besitzen oder einzahlen..wäre ja noch schöner..jeden Monat 1000 Euro "auf der Strasse finden" und noch schön Sozi beziehen....

Und jetzt willst du wissen, wie du's am Amt vorbeischaffen kannst?

Kann mich ja täuschen, aber klingt schon sehr suspekt.

Antwort
von Grautvornix, 15

Was den für Steuern?

Eine Kleingeldumtauschsteuer ist mir nicht bekannt.

Wenn du da ein Konto hast, dann müssen sie das nehmen.

Sie können höchstens verlangen das du das Geld in Rollen ablieferst.

Und es geht sie auch nichts an wo du das her hast.

Kommentar von Hefti15 ,

Ich glaube die Sache mit den Geldrollen hat sich deshalb erledigt, weil sich die Rechtslage geändert hat...

http://www.sueddeutsche.de/geld/neue-gebuehr-bei-banken-wer-muenzen-einzahlt-mus...

Antwort
von Hannes4589, 18

"die Bank" oder "der "Bankmitarbeiter".

Ich glaube das ist eher Fiskus Angelegenheit und kann der Bank egal sein.

(Pers. Meinung aus Österreich)

Antwort
von DLKAd, 11

Bank ist feminin :) und ja, wenn du monatlich große geldsummen auflädst dann kann man schnell mal denken du hast das Geld durch Schwarzarbeit oder drogenhandel bekommen etc. er kann schon fragen woher du es hast

Antwort
von Menuett, 11

Bei Summen über 5000€ mußt du nachweisen, woher Du sie hast - Geldwäschegesetz.

857€ gehen den Bankangestellten einen feuchten Kehrricht an.

Eine Bank, die Geld für Einzahlungen verlangt, würde ich wechseln.

Du kannst Geld auf deine normale Bankkarte laden. Nennt sich Geldkarte.

Kommentar von BurgN ,

Hallo Menuett,

es gibt kein Gesetz, dass Dich dazu verpflichtet der Bank gegenüber nachzuweisen woher das Geld kommt. Die Bank kann natürlich nachfragen (Fragen stellen darf jeder), aber Du musst keine Antwort drauf geben. 

Wenn Zweifel bestehen wird die Bank halt Verdachtsanzeige wg. Geldwäsche stellen. In der Regel will eine Bank durch fragen nach der Herkunft des Geldes diese Zweifel ausräumen. Dabei ist es allerdings unerheblich wie hoch der Betrag ist.

Vielleicht hat der Angestellte gefragt weil es für Gewerbliche Kleingeldeinzahler andere Preise gibt als für Private.

Schöne Grüße

Antwort
von Samika68, 11

Ich kann die Frage und die Aussage des Bankangestellten nicht nachvollziehen.

Das Einzahlen von Bargeld auf das eigene Konto ist gebührenfrei und erst bei Summen ab 15.000€ muss der Einzahler lediglich "identifiziert werden" (Geldwäschegesetz).

Welche Steuern und Gebühren wurden von dem Banker hier genau angesprochen? Für mich macht das keinen Sinn und die Frage "Woher haben Sie das Geld?" finde ich schon recht dreist!

Kommentar von BurgN ,

Die 15 TEUR-Grenze gibt es nicht mehr.

Antwort
von DerHans, 18

Erst wenn ein Bargeldbetrag von 5.000 € eingezahlt wird, MUSS die Bank da an die Bafin melden.

Natürlich wenn regelmäßig Bargelder eingezahlt werden, obwohl kein Gewerbe angemeldet wird, liegt schnell der Verdacht von Schwarzarbeit vor.

Kommentar von Grautvornix ,

Unabhängig von der Verpflichtung zur Erstattung einer Verdachtsanzeige besteht die Pflicht, ab einem Betrag von 15.000 Euro den Einzahlenden zu identifizieren und die Transaktion aufzuzeichnen. Die Aufzeichnung als solche wird nicht weitergegeben, sondern muss fünf Jahre lang aufbewahrt
werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geldw%C3%A4sche

Kommentar von archibaldesel ,

Es sei denn, es besteht der Verdacht der Geldwäsche, dann erfolgt eine entsprechende Meldung an die zuständige Staatsanwaltschaft, nicht an die BaFin.

Kommentar von BurgN ,

Hallo DerHans,

Deine Aussage kann ich nicht bestätigen und ich bin mir sicher, dass sie Falsch ist.

Hast Du für die 5000,00 Euro Grenze eine Quelle in der man das nachlesen kann?

Vielen Dank

Kommentar von H2Onrw ,

Die Grenze liegt meiner Kenntnis nach bei 15000 € auf das eigene Konto und 1000 € auf ein "fremdes" Konto und dies bei Verdacht auf z.B. Geldwäsche.

Kommentar von BurgN ,

Hallo H2Onrw, 

die 15 TEUR Grenze zur Legitimation gibt es nicht mehr, man geht davon aus, dass dies ohnehin innerhalb der Geschäftsbeziehung passiert. Es muss nur sichergestellt sein, dass es der Kontoinhaber oder ein Bevollmächtigter ist.

Die 1000 Euro Grenze bei Einzahlungen z. G. Dritter stimmt. 

Schöne Grüße

Antwort
von 1900minga, 16

Wenn du etwas regelmäßig verkaufst, musst du ein Gewerbe anmelden und Steuern zahlen.

Kommentar von Menuett ,

Gesichert nicht, wenn es sich dabei um eigene private Sachen handelt.

Kommentar von Hefti15 ,

Stimmt so einfach nicht. Denke nach. Da könnte ich ja alle kaufen. Wäre ja erstmals alles "privat" und dann mit Gewinn verkaufen...

Hier mal ein Link

http://www.finanztip.de/steuerfolgen-onlineverkauf/

Kommentar von 1900minga ,

Das stimmt.
Aber das konnte ich der Frage nicht entnehmen^^
Habe aber auch zu ungenau gelesen

Antwort
von Leseratte87, 8

Zum einen geht es eine Bank nur bei sehr hohen Summern (5-Stelliger Bereich) wirklich etwas an, warum du so viel Geld einzahlst und woher es kommt (damit soll Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung unterbunden werden), zum anderen frage ich mich, ob der Bankangestellte dabei war, als du das eingezahlt hast.

Was bist du denn von Beruf?

Antwort
von meinereiner100, 11

Hallo

ich geh mal davon aus, das viel Kleingeld dabei war.

Unsere serviceorientierten und nimmersatten Filialbanken nehmen mittlerweile Gebühren, wenn sie Kleingeld annehmen müssen.

Das ist meiner Frau auch passiert, als sie mit einem Tütchen 1 er und 2er in die Sparkasse kam. "Nur Sparschweine werden kostenlos angenommen" hieß es. Auf die Frage ob sie jetzt wieder nach Hause gehen und alles wieder ins Sparschwein stecken solle, war man so "entgegenkommend" und nahm es an - aber mit der Auflage, es aufs Konto einzuzahlen und nicht einwechseln zu wollen.

Gewerbetreibene (mit Bargeldverkehr) wie mein Kneiper, haben das selbe Problem. Sie zahlen (obendrein auf die hohen Kontogebühren) auch noch Einzahlungen aufs Konto)

Ich mach schon seit langen nicht mehr den Wahnsinn mit und bin bei einer Onlinebank. Wenn ich mal Bargeld bekomme, verbrauch ich es und heb dann eben nichts ab.

.

Kommentar von Hefti15 ,

Ein Logik hat dein ganzer Kommentar nicht. Hier rumheulen, dass Gebühren für Bargeldeinzahlungen fällig werden (was an den geänderten Gesetzen liegt - ergo, die Banken können gar nichts dafür).

Und dann deinen letzten absurden Absatz. Macht nicht den geringsten Sinn. Gerade eine Onlinebank ist ja in diesem Zusammenhang ja keine Lösung bzw. Alternative.

Kommentar von meinereiner100 ,

.

Da bist du mir mit Deinem Kenntnisstand weit voraus.

Dieses Gesetz kenne ich nicht. Welches Gesetz ist es?

(nicht die allgemeinen Geschäftsbedingungen)

Mein letzter Absatz?

Warum macht das keinen Sinn? Statt neues Geld abzuholen, erst mal das Vorhandene zu verbrauchen. Hab erst vor ein paar Monaten ein Auto verkauft. Hol dann so lange nichts von der Bank bis Geld verbraucht ist.

Problematisch wird es jedoch, wenn ich mehr Bargeld bekomme als ich verbrauche und dadurch mein Konto nicht mehr gedeckt ist.

.

Antwort
von FaronWeissAlles, 10

Ich hab neulich 500€ am Automat eingezahlt. Der Automat hat nicht nach der Herkunft gefragt und den Mitarbeiter hats nicht interessiert. Bei solchen Beträgen wird man nicht zwingend gefragt. Antworten muss man darauf auch nicht.

Allerdings ändert sich das glaub ich bei Beträgen von mehreren Tausend Euro.

Kommentar von DerHans ,

Es handelte sich hier offensichtlich um unsortiertes Kleingeld

Antwort
von mrlilienweg, 9

Das scheint Methode zu haben, schau mal auf diese Web-Seite:

https://kleingeld-wechseln.de/kleingeld-einzahlen-bei-banken-und-sparkassen/

Kommentar von Grautvornix ,

Unglaublich!

50% des Wertes von den zurückgegebenen Münzen wurden mir bei der Stadtparkasse Düsseldorf als Bearbeitungsgebühr abgezogen.

Den Bankangestellten hätte ich ausgelacht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zahlungsmittel

Deutschland


In Deutschland sind „auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“ gemäß § 14

Abs. 1 Satz 2 BBankG.[11] Bei Euro- und Centmünzen ist die Annahmepflicht auf maximal 50 Münzen „beschränkt“.[12]
Nach Art. 11 Satz 3 dieser EG-Verordnung ist „mit Ausnahme der
ausgebenden Behörde
(…) niemand verpflichtet, mehr als fünfzig Münzen bei einer einzelnen Zahlung anzunehmen“.


-----------------------------------------------------------------------------------------





Die ausgebende Behörde, das ist dann wohl die Bundesbank.
Nur die sind verpflichtet mehr als 50 Münzen anzunehmen, oder wie verstehe ich das?

Kommentar von GanMar ,

Ja, das verstehst Du richtig.

Kommentar von Grautvornix ,

Der Link auf den Hefti15 verweist ist gut, "Die Bundesbank zieht sich immer mehr aus Hartgeldgeschäft zurück."

150€ Gebühren für Geschäftsleute im Monat wegen Kleingeld.

Laut EU Verordnung brauchen die Banken neue Prüfgeräte für Münzen.

Bei 104 000  Euro Schaden.

Halten wir mal fest:

Der Staat lässt Münzen herstellen.

Damit er das kann zahlen wir Steuern.

Jemand fälscht diese Münzen.

Nun muss die Bank Maschinen anschaffen um diese Münzen zu prüfen.

Ach ist ja auch sche....egal.

Der Sparkassenverband hat ausgerechnet, dass für ein mittelgroßes Institut Kosten von 400 000 Euro anfallen. Allein eine neue "Bandstraße", die Münzen sammelt, sortiert und auf Sicherheit prüft, kostet 200 000 Euro. Die Sparkasse Duisburg etwa beziffert ihre Kosten für die "Hartgeldannahme" 2015 auf 672 000 Euro - fast doppelt so viel wie in diesem Jahr mit 367 000 Euro.

150 € zahlen die Kaufleute jeden Monat.

672 000€/ 150€=4480

Wenn ich mal einfach davon ausgehe, das ca. 1000  Kaufleute bei der Sparkasse ein Konto haben, dann sind die Kosten nach 4,4 Monaten durch die Gebüren bezahlt.

1000 Kaufleute bei der Sparkasse Duisburg ca.550 000 Einwohner ist denke ich auf keinen Fall zu hoch geschätzt.

Da die Sparkasse Duisburg aber das ganze Jahr die Gebühren von den Kaufleuten nimmt, hat sie am Ende einen Gewinn von:

1 140 000 € , durch den Umtausch von Münzen in Scheine, oder Kontogutschriften.

Nicht berücksichtigt, das ja noch jeder der sonst Münzen einwechselt

5 € Gebühren zahlt.

Kann mich mal jemand bitte berichtigen, das kann ja nicht sein,oder?

Das wäre ja.......?

Antwort
von Omikron6, 11

"Bankkonto aufladen"? Du meinst doch sicher Bargeld auf dein Bankkonto EINZAHLEN? 

Kommentar von BestF ,

Ja richtig! Genau das meine ich!

Kommentar von Omikron6 ,

Also ich habe damit keine Probleme. Ich lege an der Kasse den ausgefüllten Einzahlungsbeleg hin und dann das Geld. Da werde ich nie nach der Herkunft des Geldes gefragt. 

Kommentar von schelm1 ,

...solange es sich dabei nicht um 1 Centstücke handelt!?! - welche die Neugier wecken!

Kommentar von Omikron6 ,

Ich würde nie auf die Idee kommen, Münzgeld bei der Bank einzuzahlen. Solche Zahlungsmittel "verbrate" ich für Barzahlungszwecke (z.B. Restaurant). Erhaltene Bargeldschscheine zahle ich bei der Bank ein, da ich ansonsten nur per Überweisung, Scheck oder Karte bezahle und dad Geld dafür auf dem Konto am Besten aufgehoben ist..

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