Die große Restmülltonne eines Betriebes ist stetig übervoll. Darf der Arbeitgeber von einem Mitarbeiter verlangen in die Restmülltonne zu steigen um die Müllmenge zu komprimieren? Wer kenn Arbeitsrechtliches?
darf der Arbeitgeber von einem Mitarbeiter verlangen in die Restmülltonne zu steigen?
Antworten (18)
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GenLeutnantGenLeutnant
Wurde bei uns mit Azubis praktiziert.Gesellen hätten eine Dachlatte genommen...;-)
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derregenmacherderregenmacher
Dein AG kann selber da rein steigen.Von dir verlangen darf er es nicht.
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tiniminitinimini
Er kann verlangen das der Arbeitnehmer die Mültonne Festhält wenn er selber reinsteigt. Sonnst soll er sich eine größere zulegen oder eine dazu besorgen.
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DonatellaVenusDonatellaVenus
Ich glaube nicht, dass das zu den Aufgaben eines Mitarbeiters gehört, es sei denn du bist Mitarbeiter bei der Müllabfuhr ;-)
Ne, aber mal im Ernst, ich würde mich weigern, so etwas entwürdigendes zu tun, da es echt eklig ist.
Aber erstaunlich, wie viele User antworten, dass da nichts dabei ist. Na ja, sollen die sich halt die Kleider schmutzig machen. Ich mit meinen teuren Sachen würde mich weigern.
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kaesefusskaesefuss
Das darf der AG. Wenn es dir nicht passt, wechsel deine Arbeitsstelle.
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Koechlein1948Koechlein1948
Also was willst du denn von uns? Einen Freifahrtschein für eine Kündigung? Ich steige selbstverständlich in die Eimer um den Müll nach unten zu treten.Es hat mir noch nicht geschadet.
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kassi1kassi1 eigentlich nur eine kompetente/hilfreiche Antwort...aber das ist wohl incl. freundlichem Ton zuviel verlangt?
schade eigentlich....
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ChinoMorenoChinoMoreno Er nimmt die Arbeit mit nach Hause. In der Küche herrscht ein rauer Umgangston...
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Koechlein1948Koechlein1948 Das war doch noch nicht rauh ihr Lieben.Nur die tatsache,das es Arbeitnehmer gibt,die immer nur an ihre Vorteile denken.Ich Liebe meinen Arbeitsplatz und tue alles,damit ich ihn bis zu meiner Rente in 2 Jahren behalte.dazu steige ich auch in die Mülltonne
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ChinoMorenoChinoMoreno Natürlich willst du das. Bevor ich meinen Job verliere spring ich auch lieber in die Tonne. Aber in der Gastronomie find ich das dreist. Da bringt HACCP auch nix, wenn ich in Arbeitskleidung in die Mülltonne springe und dann weiter arbeite...
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kassi1kassi1 das ist die eine Seite der Medallie, aber hier handelt es sich um einen Mitarbeiter für den der Arbeitgeber eine besondere Fürsorgepflicht hat. Das Problem wäre durch eine weitere Tonne ohne großen Aufwand zu beheben. Der Kollege hat wie Du Angst um seinen Arbeitsplatz und ich bin mir schon allein aus Berufsgenossenschaftlicher Sicht nicht sicher ob das was da läuft rechtens ist.....kein Mensch weiß was sich in den Tiefen der Tonne befindet..... zumal DU ja danach wohl wieder in die Küche gehst..? Lecker!!
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ChinoMorenoChinoMoreno Tja, so ist das. Hätte ich mich geweigert, hätte ich sofort nach Hause gehn können. Das ist auch nicht meine Vorstellung von Hygiene.
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Meinereiner67Meinereiner67 @kassi
genauso is das
Man weiß nicht was in der Tonne ist.
wenn das nur Altpapier ist, sollte das sicherlich kein Problem sein.
Also ICH würde da nicht reinsteigen.
Ich würde dem Alten wohl n Vohel zeigen.
Der soll ne andere Tonne bestellen, o. halt blaue Restmüllsäcke zusätzlich besorgen.
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Koechlein1948Koechlein1948 Wer hat denn gesagt,dass ich mit " Kochklamotten" in die Mülltonne steige?Ich bin doch keine " SAU" !!! Wir haben hier 2 Biergärten und im Sommer sehr viele Familien auf Fahradausflug.Hin und wieder gehen Gästekinder hin und stecken eine Klopapierrolle in die Toilette und lassen dann reichlich Wasser laufen.Da gehen wir auch mal hin und nehmen die Papierrolle aus dem Loch.Es gibt Wasser und Seife Handschuhe und Desinfektionsmittel und Selbstverständlich machen wir sowas nicht mit Kochklamotten.Aber wir arbeiten alle im Team und wenn der Laden läuft , ist auch das Gehalt sicher.Es gibt viele Berufsfremde Arbeiten in so einem großen Haus und bei uns packt jeder mit an auch die Chefin.Übrigens muss die niemals etwas bestimmen das läuft bei uns Automatisch.
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samirosamiro
Kommt wohl auf die Arbeit drauf an. Wenn er Müllmann ist, denke ich schon. Wenn er z.B. Koch ist, wohl kaum.
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Meinereiner67Meinereiner67
verlangen kann der Chef doch was er will.
Es kommt immer drauf an. wie weit eine Tätigkeit zu den Aufgaben gehört.
Und vor Allem, wie sinnvoll das ist.
in ne Restmülltonne zu steigen ist sicherlich n Idiotenstreich, weil jede Gemeinde, Kommune, Stadt usw. extra Restmüllsäcke gegen Gebühr rausgeben.
Je nach Kommune kann das unterschiedlich sein.
Es gibt da Säcke von 80 - 120 Ltr. je nachdem wo.
Die Preise liegen dann je nach Ort zwischen ca. 2€ und 6€ pro Sack, o. evtl noch mehr.
Die Säcke haben dann, so ist das hier, einen Aufdruck von Stadt o. Kommune.
Hier gibts z.B. n blauen Sack mit 120 Ltr mit Aufdruck, "Restmüll, Stadt Irgendwo, Gebühr 5 €"
Wenn das regelmäßig ist, soll der Chef doch ne passende Tonne bestellen.
Das mit der Müllverdichtung kenne ich eher von Papier o. Pappe.
Ich habe auch schon gesehen, dass man Schrott, Altpapier usw. z.B. mit nem Stapler, o. elektrischer Ameise mit nem Gewicht verdichtet.
Gewicht anne Gabel und das dann in den Behälter stellen.
Selber da rein steigen muss keiner und sollte auch keiner.
Je nachdem, wie selbstbewusst du bist kannst reagieren.
ich würde dem sagen, dass er da doch selber reinsteigen soll.
Sag dem er soll, wie oben beschrieben Restmüllsäcke besorgen, reinsteigen würdest du da nicht.
Abmahnen kann er dich deswegen nicht, alleine schon wegen der UVV. Weil die Tonne, wenn da einer drin rumtrampelt keinesfalls standsicher ist.
Grundsätzlich kommts aber auch drauf an, was da drin ist.
Wenn da auch Essensreste usw drin sind, erübrigt sich eh jede Diskussion.
Es könnten aber auch scharfe Sachen, wie Scherben usw. da drin sein, die man nicht sofort sieht.
Ich würde den Chef mal fragen, ob er das ernst meint.
Am besten isses, erst gar keine Diskussion zuzulassen.
Was will der Chef dann machen?
NIX
Will er abmahnen o kündigen, weil du nicht in die Tonne steigst?
Dann soll er das aber auch genau so schreiben in der Abmahnung.
Den Mist kann er dann mit dem Richter beim Arbeitsgericht diskutieren.
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imager761imager761
Die Frage ist eher: was passiert, wenn er es nicht macht?
Der AG könnte sich ein weiteres Gefäß oder eine hydraulische Müllpresse kaufen und das Weihnachtsgeld für alle kürzen - dann werfen ihn die Kollegen aus Versehen in die neue Tonne rein und schließen über Nacht ab.
Er könnte ihm wg. Arbeitsverweigerung kündigen, fristlos (wenig Aussicht) und hilfsweise fristgerecht, in dem er erfundene, aber plausible Abmahnungen schreibt.
Der AN könnte die UVV durchforsten und ihn bei der BG anschwärzen.
Oder einfach in die Tonne steigen, wenn ihm sein Job lieb ist und Solidarität mit den Betriebsinteressen bekundigen.
G imager761
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Meinereiner67Meinereiner67 von wegen UVV
was ist denn, wenn der Malocher, der da reinsteigt mit der Tonne umkippt und sich verletzt?
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ChinoMorenoChinoMoreno
Musste ich bei einer Fastfoodkette BK, hust auch machen und danach wieder in die Küche Burger belegen...**Aber ich war in der Probezeit und wollte nix sagen.
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Meinereiner67Meinereiner67 doch wohl nicht wirklich.
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ChinoMorenoChinoMoreno Ne, ich denk mir hier nur Geschichten aus um auch irgendwas erzählen zu können... wirklich.
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SchpeidermannSchpeidermann
Kommt darauf an was er für Leistungen bringt?..:-)..Lieber auf eigenen Beinen rein,als geworfen werden..:-)....Nein,darf er nicht!..Die Verletzungsgefahr ist viel zu hoch..
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sharkATXsharkATX
Insofern das in deinem Arbeitsvertrag steht und du unterschrieben hast, ja.
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MiracolousMiracolous
guck doch sonst nochmal bei google bist du auszubildener oder angestellter, ich denke als amngestellter darf er dich zu sowas nicht zwingen normalerweise müssen sowas nur praktikanten! und das ist schon assozial
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sharkATXsharkATX Das möchte ich sehen, dass Azubis und Praktikanten sowas müssen!
Rechtsgrundlage ?
"Wenn es dir nicht passt, wechsel deine Arbeitsstelle."
Wenn es die Arbeitmarktlage zulassen würde, sollten sich alle Beschäftigten eines solchen Betriebs in der Tat einen neuen Job suchen und den Chef selbst in die Tonne steigen lassen. Aber nur, weil es keine besseren Jobs gibt, meinen diese Chefs, sich so aufspielen zu können.
Und du unterstützt das noch mit deinen billigen Argumenten.