3 Antworten

vfrage nach dem, was in den offiziellen Seite zu verpflegungsmehraufwand steht. Wenn dein Arbeitgeber das nicht macht, nciht unbedingt drauf beharren, dann lieber über die steuer holen und es nicht mit dem Chef verscherzen

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ja darf er und du darfst den Differenzbetrag bei deiner Steuer angeben.

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Kommentar von wfwbinder
02.06.2016, 21:24

Besser kann man es nicht ausdrücken.

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Die in der Tabelle angegeben Beträge sind steuerfreien Beträge für Verpf.Mehraufw.

Alles was darüber hinaus gezahlt wird, muss versteuert werden. Das jemand weniger bezahlt ist schon der Hammer. Wo soll denn da der Anreiz liegen? Es gibt Firmen, die zahlen noch eine zusätzl. Auslandszulage auf den Stundenlohn. Und das bis 20% extra.

Er darf bestimmt nicht eine eigene, deutlich niedrigere Pauschale difinieren. Zumindest könntest du dann ablehnen die Geschäftsreise zu machen.

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Kommentar von damianino
02.06.2016, 23:48

Ok danke! Krass, d.h. die Hälfte der empfohlenen Mehraufwandverpflegungspauschale anzubieten und den Arbeitnehmer an die Lohnsteuerabrechung zu verweisen ist schon unüblich? Der Knack-Punkt daran ist, dass es sich um eine 3-monatige Geschäftsreise handelt..

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