Hallo Ich versuchs mal kurz zusammen zu fassen.
Mein Hund ist ein Leonberger und ist 12 Jahre alt.
Ich habe Ärger mit dem Veterinäramt.
Ein besorgter Nachbar hatte diese infomiert das mein Hund nicht mehr richtig laufen kann und Probleme beim Aufstehen hat.
Das konnte er vom Fernster aus sehen, da der Hund viel im Hof war. (Mein Hund liebt "draussen".Er konnte jeder Zeit wieder in Haus )
Nun das V.- Amt ist der Meinung das der Hund unter unnötigen Schmerzen leidet.
Er frisst normal,er hat trappt mir hinterher und begrüßt jeden der kommt .
Er kann nicht mehr viel am Stück laufen, ist schnell ausser Atem und liegt viel. Aber er ist aufmerksam, fordert sein Streicheleinheiten und kommt wenn ich ihn rufen.
Ich kann mich nicht dazu durchringen in einzuschläfern. Dazu ist er noch zu lebensfroh.
Ich bin regelmässig mit ihm beim Tierarzt, der würde ihn auch sofort einschläfern,aber er sieht nur den aufgeregten Hund.
In seiner Umgebung ist er ruhig und gelassen.
Er bekommt was gegen die Schmerzen und das wars . Er hat Probleme beim Aufstehen und beim längern Laufen aber sonst geht es augenscheinlich dem Alter entsprechend gut.
Wie stellt man den fest ob er starke Schmerzen hat?
Und kann mich V-Amt dazu zwingen den Hund einzuschläfern??
Ich hoffe jemand kann mir helfen.
Danke Katrin, das ging mir auch so durch den Kopf. Ist schwierig zu erkennen, was genau der Hundebesitzer wirklich möchte.....
Es ist sehr traurig, aber es wünschen sich viele Menschen sie könnten sich auch einfach erlösen lassen bei schlimmen unheilbaren Krankheiten, diesen einzigen Vorteil haben die Tiere.
Ich habe eine sehr alte Frau im Spital sagen hören (sie hatte zu allen Altersbeschwerden noch dazu Krebs):
Waunn i nuar a Hunderl wär, dann könntens mi einschläfern
Schlimm...