Frage von HazeKobold, 72

Darf das Job center mich einfach in eine Anschluss Maßnahme schicken?

Hey leute, wie oben schon beschrieben würde ich gerne mal wissen ob das jobcenter mich nach abschluss der 30 tage maßnahme einfach in die nächste maßnahme stecken darf.

Leider habe ich beim jobcenter die eingliederungsvereinbarung unterschrieben, was ich im nachhinein bereue, denn das nicht unterschreiben von EGV kann nicht sanktioniert werden. Wusste ich leider erst danach. In der EGV steht aber nur drin das ich an dieser maßnahme teilnehmen muss. Dort wird nichrs von anschluss maßnahmen erwähnr.

Hat jmd von euch erfahrungen gesammelt und kann mir das beantworten? Über ernst gemeinte Antworten würde ich mich sehr freuen. Gruß

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von herakles3000, 53

1 Deine einglierungsverienbarung hat das Bundesverfassungsgericht als sittenwiedrieg eingestuft und es dem amt in dieser form verboetn Deswegn Lass dich nicht damit einschüchtern den dort steht vermutlcih weder eine Rechtsbelehrung noch ein datum der Dauer und deswegen ist es Verbotten in so einer Form.Deswegen untersage Einfach mit hinweis auf das Bundesverfassunggerichts Urteil die Weitere nutzung der erzwungene Unterschrieft den darüber hätten sie dich aufklären müssen.

2 Du hast die möpglcihkeit der Verweigerung der Anschlußmaßnahme besonders wen du dich richtieg über sie informierst und sie zb für dich sinlos ist sollte das amt dan Ärger machen wende dich an die Regionaldirektion des Zuständiegn amtes und Beschwer dich darüber das Gegen ein Gültieges urteil Vorsetzlich verstoßen worden ist.

3 Machen sie dir Schwiereigkeiten dan gehe zu einem anwalt auf deren kosten wen du voeher beim amtgericht einen beratungschein die besorgst.

4 eine Egv ist fast immer einseitieg den das mat mus sich an nichts halten und sorgt auf dem wege dafür das sie Rechtswiedreig den menschen Leistungen entziehen können .

5 Du hast die egv erfüllt und die kann nicht so einfach wiederbenutzt werden besonders wen du auf das gesetzwiedriege deiner EGV hinweist.

Leider biledet sich das jobcenter oft ein sich nicht an geltende Gesetze halten zu müssen die beste Waffe ist oft das Sozialgesetzbuch wen sie was gegen dich unternehmen findest du da die besten Gegenargumente für einen wiederspruch.Auch sind infos auf Arbeitslosenforum immer wieder gut auch wen diese nicht immer Aktuell sind..

6 Gehe gegen die Erzwungene Unterschrift mit einer Dinstaufsichtsbeschwerde und Einer Fachdinstaufsichstbeschwer Vor bei 1 Entscheidet das amt noch elnber bei 2 macht das Die Regionaldirektion oder wer direkt über das amt steht.

7 Du kanst es aber auch bei der Satd versuchen den das jobcnetr hat einen Beirat wo welche von der Stadt sitzen, und Vieleicht bringt das was ?

Kommentar von Carlystern ,

Du hast vollkommen Recht an EGVs halten sich die Mitarbeiter (wo die meisten sowieso, jedenfalls vom Fallmanagement Team ungelernt sind) des Jobcenters rein garnicht im Gegenteil. Die pochen darauf noch das der Leistungsbezieher einen Fehler macht und sanktioniert werden kann. Aber selber halten die sioch null an Gesetze und überhaupt an Rechte von Hartz4 Empfängern.

Antwort
von EstherNele, 36

Ich will mal gar nicht auf diesen Streitpunkten mit den nur teilweise geltenden oder "sittenwidrigen" EGV herumreiten.

Was allerdings kein Gericht Deutschlands bisher außer Kraft gesetzt hat: du bist verpflichtet, alles in deinen Kräften stehende zu tun, um aus dem Bezug von Sozialleistungen herauszukommen und deinen Lebensunterhalt selbst zu finanzieren.. Wenn das JC allerdings- aufgrund fehlender Qualifikationen oder einer sehr "zerrissenen" Berufsbiografie oder anderen Gründen - nicht weiß, wie sie dich fördern sollen oder wo man dich vom Fachgebiet hinstecken sollte, dann können sie auch die Teilnahme an einer derartigen Feststellungs- oder Qualifizierungsmaßnahme verfügen.

Und wenn du - das wäre ein häufiger vorkommendes "Phänomen" - in dieser Maßnahme nur  krank geschrieben warst und gerade mal die Nase dort in die Tür gesteckt hast, oder eben die Mitarbeit verweigert ("ich bin physisch da, das muss reichen"), dann kann auch eine Anschlußmaßnahme verfügt werden.

Wobei ... es könnte durchaus sein, dass die erste Maßnahme mit 30 Tagen eine Feststellungsmaßnahme war und jetzt steckt man dich in eine gezielte Fördermaßnahme. Why not ???

Außerdem habe ich nicht richtig herauslesen können, was dich denn nun so furchtbar daran stört.

Hat man dich etwa aus deiner Komfortzone aufgeschreckt ?

Kommentar von Carlystern ,

Was denn fördern?. Die ungelernten Kräfte können doch garnicht fördern, da sie keine Ahnung haben von der Materie. Die wenigsten haben es im Jobcenter ich spreche jetzt alleine vomFallmanagementteam gelernt , wie man mit Menschen bzw. Langzeitarbeitslosen umgehen sollte. Daher können sie nur fordern aber nicht fördern. Stecken also in unsinnige Maßnahmen, schicken zum Amtsarzt und verteilen Sanktionen.

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