Ich habe heute eine Brief von der Krankenkasse erhalten wo ich eine Schweigepflichtsentbindung unterschreiben soll. Da ich nach einer OP am Rücken seit sechs Wochen krank geschrieben bin. Muß ich diese unterschreiben oder habe ich da eventuell nachteile nachher? Wer kann mir helfen?
Darf das die Krankenkasse
Antworten (5)
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2Antwort von
DerHansDerHans
Die Krankenkasse will sich bei den vorher behandelnden Ärzten erkundigen. Wenn du das nicht unterschreibst, bleibt dein Antrag eben so lange liegen.
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1Antwort von
Findelkind98Findelkind98
Natürlich.
Es geht hier um weitere Krankengeldzahlungen und um Reha-Maßnahmen.
Keine Unterschrift, keine Kohle.
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TerezzaTerezza und wem gegenüber wird die kk dann entbunden? krankengeld zahlt ja die kasse, sich selbst gegenüber müssen die sich ja nicht entbinden lassen.
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swatkattenswatkatten Der Klinik und den Ärzten...
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DerHansDerHans Die Entbindung von der Schweigepflicht geht immer nur von Arzt zu Arzt. Auch der Sachbearbeiter der KK bekommt die ärztlichen Unterlagen nicht zu sehen.
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TerezzaTerezza
wem gegenüber sollst du sie denn entbinden? und warum? das muß doch geklärt sein und sinn machen. frag nach!
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egl2091egl2091
Wen sollste du denn von der Schweigepflicht entbinden? Und wem gegenüber. Natürlich musst du es nicht unterscheiben
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DatenschneeDatenschnee
Also, ich würd sowas nicht unterschreiben. Wie begründen die das denn?
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pipa69 Obwohl kein Unfall vorliegt wollen sie eventuelle Regressanspüche prüfen. Ich habe aber nur eine Wirbelsäulen-Prothese bekommen.
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DatenschneeDatenschnee Spontan würd ichs nicht unterschreiben. Aber ich kenne mich da wirklich nicht mit aus. Ich denke es wäre das beste, wenn du dich da mit einem Anwalt beraten würdest. Gute Besserung!
dann müssen doch die ärzte entbunden werden und nicht die kasse?
Wo steht, denn dass die Kasse entbunden werden soll?