Die Frage ist so allgemein, man müsste ja einen ganzen Guide zur Dachpacht schreiben. Darum nur ein allgemeiner Hinweis: Es hängt vom Dach ab. Wenn Genehmigungen (Denkmalschutz?, Gemeinde?), Statikprüfung, ggf. Bebauungspläne (Ingenieursleistung?) vorliegen, dürfte es keine Probleme geben.
Der Verpächter räumt dem Pächter ein definiertes Wegerecht zur Anlage und das Recht der Dachnutzung für PV ein - am besten steht das im Grundbuch, damit auch bei Verkauf / Vererbung des Gebäudes die Rechte des Pächters unberührt bleiben. Der Pächter zahlt die Pacht, ggf. auch eine Renovierung (dann weniger Pacht).
Das beauftrage Solarunternehmenn installiert den Zähler, meldet i.d.R. die Photovoltaikanlage beim Netzbetreiber an und schließt die Anlage ans Netz an. Damit ist der Pächter berechtigt, die Einspeisevergütung vom Netzbetreiber zu beziehen.
(Ohne Gewähr.)
Danke für Ihre ausführliche Antwort. Denken Sie denn das Däche pachten sich lohnen würde? Wie kann man in Windkraft investieren, wie viel kostet das und haben sie da irgendwelche Adressen für moch? Ich hoffe auf eine Antwort.
LG Tchristophs
Ich habe noch Interesse ;-)