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Dachfonds für Kleinanleger zu teuer?

gefragt von makrele am 24.10.2008 um 21:31 Uhr

Von meinem Bankberater habe ich gehört, dass Dachfonds eine gute Möglichkeit sind, um die negativen Folgen der Abgeungssteuer gering zu halten. Andererseits habe ich aber auch gelesen, dass Dachfonds für Kleinanleger zu teuer sind und wenig Rendite einbringen. Welche Einschätzung teilt ihr?


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regideur
beantwortet von regideur am 24. Oktober 2008 21:36
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Ich halte Dachfonds gerade für Kleinanleger geeignet da sie eine gute Risikostreuung und somit auch eine gewisse Sicherheit bieten. Das sie zu teuer sind ist absoluter Unsinn. Du kaufst doch nicht den ganzen Fond! Du kannst auch mit sehr kleinen Beträgen Anteile kaufen.

Kommentar von 4ee71288881584d740c3f4d8e6384305smallJumpingHenry am 24. Oktober 2008 22:03

Bin bei dir- Dachfonds halte ich für eine echt gute Anlageform....

Kommentar von Benjamin am 25. Oktober 2008 12:50

@regideur:

Himmel ! Mit "Kosten" sind Managementgebühren und Verwaltungskosten gemeint.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 26. Oktober 2008 08:22

Ein Dachfonds hat die doppelten Verwaltungsgebühren die der Zielfonds und die des Dachdfonds.

Kommentar von 34afbe25c789e3aa453062f0e58e22besmalljustii am 27. Oktober 2008 07:08

Dies ist Gott sei Dank nicht immer so.

Viele Dachfonds zahlen diese doppelten Kosten gar nicht (ebenso wie viele Versicherungen im Rahmen der fondsgebundenen Versicherungen) oder erstatten diese den Kunden aus den Bonifikationen/Gratifikationen der Fondsgesellschaften.

Schöne Grüße

justii


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 24. Oktober 2008 22:49
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Gut wenn er nach deutschem Recht gestaltet ist (Dein Geld als Sondervermögen).

Aber hast Du überhaupt so viel Kursgewinn zu erwarten, dass Dir die Abgeltungsteuer Sorgen machen muss?


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 26. Oktober 2008 08:23
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Bisher haben die meisten Dachfonds noch nicht gezeigt, dass sie wirklich besser sind als andereFonds. Es gibt hier einige Ausnahmen.

Allerdings haben die Dachfonds tatsächlich meist doppelte Verwaltungsgebühren. Die der Zielfonds und die des Dachfonds.


justii
beantwortet von justii am 27. Oktober 2008 07:09
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Hallo.

Die Kosten von Dachfonds sind sehr unterschiedlich. Dabei sind es nicht einmal die primären Kosten des Dachfonds, die hier ins Gewicht fallen sondern die Tatsache, dass manche Dachfonds 2x Geld verlangen:

  • 1x in Form ihrer eigenen Kosten (TER + AA)

  • 1X in Form der Zielfonds (deren TER + AA), die dem Deckungskapital entnommen werden (für den Anleger nicht direkt ersichtlich und deshalb problematisch)

Für mich sind allerdings Dachfonds nur die schlechtere Wahl bei der Lösung des Abgeltungssteuer-Problems. Aber es ist oft die einzige Lösung der Banken :-)

Generell wäre es im Sinne einer gezielt diversifizierten Asset Allocation viel sinnvoller, eine der hochwertigen Vermögensverwaltungen zu beauftragen, deren Kosten nicht höher sind als die eines normalen Investementfonds. Die qualifizierte und flexible Rundumbetreuung einer solchen Vermögensverwaltung (Elite der Vermögensverwalter) begleitet in allen Lebenssituationen und passt sich auf jede Finanzmarktsituation an.

Auf http://tinyurl.com/vermoegens-elite findet man unter Aktuelles umfangreiche Infos zur Sicherheit (sehr aufschlußreich gerade für die Finanzkrise), zu den Möglichkeiten selbst und man kann eine testweise Online-Kurzberatung durchführen (unverbindlich und anonym).

Gruß justii


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