Frage von Mullemaus2604 01.04.2010

COPD/Lungenemphysem - Wie endet es schlimmstenfalls?

  • Hilfreichste Antwort von toto1971 11.04.2010

    hallo......erstmal hast du meinen respekt verdient. kümmer dich um deine mutter so gut es geht.schenke ihr zeit zum reden,spielen,sei einfach nur da. meine mam hat mir den ernst dieser krankheit leider lange verschwiegen und ist daran verstorben. aus rücksicht auf mich hat sie mir nur die hälfte gesagt wie schlimm es ist. diese krankheit ist schneller und heimtückischer als jeder virus. diese woche hatte ich meine eigene erfahrung mit dieser geerbten krankheit. sie ist leider vererblich und sehr schmerzhaft. ich wünsche dir eine tolle zeit mit deiner mam. geniesse sie. ich habs versäumt,aber dafür hatte ich die "BESTE" mutter der welt. mit lieben grüssen toto

  • Antwort von Eratya 01.04.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Letal / Tod

    Ein Lungenemphysem ist leider eine sehr fiese Erkrankung. Man kann nur hoffen, dass eine Spenderlunge gefunden wird.

  • Antwort von dani110480 08.11.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo, Meine Mama hatte ein Lungenemphysem und wurde immer schwaecher,mueder und anders zu mir,halt nicht mehr so wie frueher.Sie hat kaum noch gegessen und war 24 stunden am sauerstoff.Nur noch Atemnot.Sie starb niedergebaeugt am boden mit ihrer Pumpe.Sie sah friedlich aus.Ich hoffe sie hatte keine schmerzen und keine Atemnot.Ich glaub sie ist eingeschlafen weil sie nicht mehr genug Sauerstoff hatte.Es ist eine traurige krankheit.Sie war nicht nur meine Mutter auch noch meine beste Freundin.Ich vermisse sie und bin einerseits froh dass sie sich nicht mehr quaelt.So jemanden zu sehen den Du liebst ist sehr hart...........Lasse mich fuer aat testen.

  • Antwort von Oeynhausen204 04.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    http://www.copd-selbsthilfe.de/ da können sie dir bestimmt deine Fragen eantworten. Ich würde deine Mutter zu dir nehmen, suche dir aber einen Selbsthilfe gruppe um dich genau über die Krankheit und den Hilfmitteln der Pflege zu informieren denn COPD verläuft bei jedem anders. Die Hauptsache ist du bist körperlich und auch psychisch stabil genung. Ich drücke dir die Daumen das du die Kraft dazu hast.

  • Antwort von Nachtflug 01.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sie wird immer anfälliger gegen Infekte aller Art. Die weitere Lebenserwartung ist leider sehr gering.

  • Antwort von DasEllili 01.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mit der Zeit nimmt der Druck in den Lungengefäßen zu und das Herz wird dadurch zunehmend belastet. Es kommt zu einer Rechtsherzschwäche (Cor pulmonale)und leider - kann zum Tod führen.

  • Antwort von losstoppos 01.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ob du diese Last schultern willst, hängt stark vom aktuellen Alter und der Lebenserwartung deiner Mutter ab. COPD ist auf Lange Sicht natürlich tödlich.

  • Antwort von marilda 01.04.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    kannst auch hier fragen "Gesundheitsfrage.net"

  • Antwort von Tankgirli 21.02.2012

    Mein Papa ist am 17.10.2010 an copd gestorben. Er hat zwei Jahre gegen diese Krankheit mit ihrer finalen hässlichen Fratze angekämpft und natürlich verloren. Er lag drei mal im Koma immer wieder ins krankenhaus . Erselbst hat seine Angst verborgen die man ihn in seinen Augen ablesen konnte. Man stirbt jeden Tag aufs neue wenn man dieser Person hilflos gegenüber steht. Als das Krankenhaus uns anrief und Versicherte er sei friedlich eingeschlafen weil er sich selbst ins koma geatmet hat dadurch das er das kolenmonoxyd nich mehr ausatmen konnte waren wir froh zu wissen das er es nun geschafft hat. Dennoch sucht man auch heute noch nach Antworten ob man etwas verhindern hätte können.... Ob er sich wirklich nicht gequält hat ... Hatte er Angst im seiner letzten Minute .... All diese fragen bleiben unbeantwortet und man klammert an den aussagen der Ärzte er sei friedlich eingeschlafen... Ich wünsche dir viel kraft in dieser schweren zeit......

  • Antwort von vjb00 12.07.2011

    meine geliebte tante wurde auch mit copd diagnotisiert. es ging ihr genau wie deiner mutter. sie wurde zunehmend schwächer, das atmen fiel ihr schwerer und schwerer, sie konnte dann nicht mehr sprechen, ging im spital ein und aus, koma, wieder zurück geholt, immer wieder. sie wurde zu müde, lag nur noch im bett und atmete so gut es ging. heute morgen ist sie in meinen armen gestorben. sie war 56. tut mir so leid...

  • Antwort von sandra3483 09.05.2011

    meine mutter hatte auch copd sie ist im dezember 2010 daran gestorben.

    sie hat 3 jahre gegen die krankheit angekämpf aber nicht geschafft. der zustand wird schlechter werden. meine mutter hat den weg zur toilette nicht mal mehr geschafft.bis dann am 14.12.2010 der anruf aus den krankenhaus kam ihre mutter ist verstorben

  • Antwort von dani110480 08.11.2010

    Hallo,

    Meine Mama hatte ein Lungenemphysem fuer lange Zeit,rate jedem sich auf aat testen zu lassen(familie).Es war ein harter Weg.Sie hat abgenommen und weniger und weniger Luft bekommen.Sie war nicht nur meine mutter sondern auch meine beste Freundin.Am morgen hat sie am boden gesessen mit ihrer Pumpe in der Hand und sauerstoff was sie 24 tragen musste und mit dem kopf auf dem tisch.Sie war tod.Du weisst das diese Person sterben wird aber du bist trotzdem schockiert......An alle,es ist quaelend und es kommt zu einem Punkt wo man froh ist dass der Mensch erloest ist.Obwohl der mensch einem immer fehlen wird.Verbring so viel Zeit wie man kann mit dieser Person.Ich hab es leider nicht gemacht weil ich in die usa gezogen bin.....

  • Antwort von guentzel 25.08.2010

    Hallo ich heiße Sascha,bin 38Jahre alt und leide unter COPD Gold 4 Endstadion Auch ich kann dir den Rat geben deine Mutter zu dir zu holen verbringe jede frei Min die ihr habt zusammen das tut ihr gut. Du solltest aber immer mit dem Tot rechnen,versuche dich darauf vor zu bereiten.Hole dir genügend kraft.Lerne zu beobachten und beschütze sie vor ihrer eigenen Aufregung. viel kraft Euch beiden lg Sascha

  • Antwort von Regina123 06.05.2010

    Hallo Mullemaus,

    ich habe seit einigen Jahren COPD und auch ich habe seit ende 2008 eine 16 stündige Sauerstofftherapie. Auch für mich wird es manchmal ein richtiger Marathon nur zum Auto oder je nach dem nur auf die Toilette zu gehen. Es gibt verschiedene Arten von COPD. Nun hätte ich noch einige Fragen an dich. 1. Raucht deine Mutter ?? 2. Hat sie vielleicht Übergewicht oder Untergewicht ? 3. wie geht deine Mutter damit um, ich meine seelisch?

    Ich denke es wäre nicht gut, wenn du deine Mutter zu dir holen würdest, denn es wird immer schlimmer mit der Atmung, gerade mit Lungenemphysem, dann muss sie sowieso in ein Krankenhaus. Frage aber bitte am besten deinen Hausarzt, der dich sicherlich am besten kennt. Denn es ist für die Angehörigen sehr schwer zu sehen, wie der Betroffene immer mehr nach Luft ringt und du ihm dabei eigentlich nicht helfen kannst. Ich weiss, das sich das jetzt vielleicht für Dich brutal anhören mag, aber lass es lieber bleiben. Will deine Mutter denn zu Dir kommen??

    Liebe Grüsse von Regina

  • Antwort von marilda 01.04.2010

    Mache dir das Leben nicht noch schwerer. Vielleicht findest du eine Einrichtung wo deine Mutter gut aufgehoben wäre und wo immer Krankenpfleger in der Nähe sind...

  • Antwort von Grobi310 01.04.2010

    Hi, das ist doch die Krankheit, die auch Roland Kaiser hat. Vielleicht kannst du da ja was nachgooglen...der hat jetzt eine neue Lunge bekommen. Ich wünsch gute Besserung, die richtige Entscheidung und viel Kraft.

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen


Verwandte Tipps

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!