Codein keine körperlichen Entzugserscheinungen?

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1 Antwort

Hallo masongotaque,

ich persönlich habe so etwas noch nie genommen. "lediglich" Cannabis konsumiert. Was von "Suchtfaktor" ähnlich ist denke ich. Es gab Zeiten in denen ich auch nur Abends mal was geraucht habe, dann wieder Wochen und Monate gar nicht. Dann aber Wochenenden an denen ich schon morgens anfing und das ganze dann 3 Tage lang... Also eher mal so mal so. Ich würde von mir selbst auch behaupten, dass ich es nicht unbedingt brauche, aber auch kein Problem hätte, es nie wieder zu tun (was jedoch nicht der Fall sein wird).

Zu den Nebenwirkungen würde ich einfach mal einen Arzt deines Vertrauens fragen. Die haben Schweigepflicht und kennen sich bei solchen Sachen aus.

Dennoch würde ich schon vermuten, dass dein Körper sich in den letzten Jahren an die Einnahme "gewöhnt" hat und die Anzeichen noch kommen.

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Kommentar von masongotaque
27.05.2016, 14:33

Hey, danke für deine Antwort :) Ja , ich werde sehen was die nächsten Tage noch so mit sich bringen. Aber es geht mir gut bisher :). Du triffst es irgendwie auf den Punkt mit deinem Post. Ich konsumiere nämlich noch Cannabis nebenbei, das brauche ich, ich sehe es aber für mich als Medizin an ( Es hilft mir wirklich sehr, alleine schon für meinen Magen, mit dem ich schon immer Probleme hatte ( Reflux als Kind ) und meine Psyche ( depressionen ) Es wirkt bei mir eben antidepressiv, . Codein aufzugeben würde für mich garkein Problem darstellen, wie gesagt, ich brauche es nicht.  

Wäre dann beim Weed wieder anders. Aber das ist ja ein anderes Thema. Theoretisch kann alles süchtig machen habe ich das Gefühl, es kommt nur auf das Individuum an. Sowieso ein sehr sehr sehr großes Thema welches ich sehr Interessant finde.

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