Frage von kindagurl, 40

Claudia Schiffer, Kate Moss, Schönheitsideal?

Hallo zusammen.
Ich schreibe gerade eine wissenschaftliche Arbeit über die Geschichte des Schönheitsideals ab den 60er Jahren. In den Neunzigern war Kate Moss natürlich sehr prägend mit ihrem Heroin Chic. Doch als großes deutsches Supermodel habe ich Claudia Schiffer als Vertreterin in den 90ern, bei deren Einordnung ich mich schwer tue. Oft habe ich gelesen, Kate Moss habe das Schöneitsideal, was noch Claudia Schiffer repräsentierte, abgelöst. Jedoch frage ich mich, was an ihr so grundlegend anders ist. Denn meiner Empfindung nach entspricht sie ebenfalls dem heroin chic, zumindest vom Gesicht her. Höchstens ist sie nicht ganz so abgemagert aber ob es das jetzt ausmacht? Ich bin mir unschlüssig. Kennt ihr euch mit Claudia Schiffer aus und könnt mir helfen?
Vielen lieben Dank im Voraus.

Antwort
von Regenfee, 21

Hallo, Claudia Schiffer hatte immer ein braveres Image als Kate Moss: weniger Skandale. Heroin Chic hatte ja nicht unbedingt nur etwas mit Magerkeit zu tun
Dazu gehört auch die Mimik ( kein Lächeln wie bei Schiffer).

Antwort
von schnoerpfel, 18

Schiffer wurde damals immer mit Bardot verglichen, so wie man Paltrow mit Grace Kelly verglich. Die '90er eben. Moss war 'ne andere Liga.

Antwort
von LittleMistery, 22

Was hat das denn jetzt speziell mit Magersucht zu tun?

Kommentar von kindagurl ,

Na dieses magere Schönheitsideal hat viele zum Magerwahn animiert, ist doch klar.

Kommentar von LittleMistery ,

Das dachte ich mir schon, aber ich frage mich was das jetzt auch speziell mit der Frage zu tun hat, weil es ja nicht um die Krankheit geht, sondern um das 'Schönheitsideal'.

Kommentar von schnoerpfel ,

Schiffer würde ich jetzt nicht als typisches Mager-Model bezeichnen. Solche Damen gab es vorher auch schon. Hier ein paar Ausschnitte aus "Die nackten Tatsachen" von 1967 mit Tony Curtis und Sharon Tate.

https://www.youtube.com/watch?v=3nZUsbX-Dxc

Kommentar von Johannax31 ,

So ein Blödsinn, das ist falsch. Schreib das bloß nicht in eine wissenschaftliche Arbeit.

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