Frage von sammmy2, 40

Chronisch Depressiv, und nun?

Stelle die Frage für einen Freund! Ich leide seit 9 Jahren unter Depression, mal mehr, mal weniger. Habe viele Medikamente schon ausprobiert; (Trevilor, Cymbalta, Paroxetin, Sertralin, Moclobemid, Elontril, Cypralex, Flucetin) Leider haben mir nur zwei Antidepressiva geholfen; Mirtazapin (20 Kg Übergewicht) und Tremipramin (30 Kg Übergewicht, schlechte Leberwerte). Meine Kraft reicht zwar noch aus um Arbeiten zu gehen und halbwegs am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen (mit unter muss ich mich zwingen). Aber es ist in den letzten 2 Monaten leider häufig der Fall, dass ich grundlos traurig bin, weinerlich und keinen Antrieb habe. Dieser Zustand hält sich schon 2 Monate mal mehr, mal weniger an. Muss ich mich als "chronisch" Depressiver mit diesen Zustand abfinden? Es fällt mir dadurch sehr schwer menschen kennen zu lernen, zumal ich Übergewichtig bin und mir dadurch wie in einem fremden Körper vorkomme :( Den nächsten Termin bei meinem Psychiater habe ich Anfang Januar 2016. Ich glaube aber das auch er langsam ratlos sein wird, da ich die hälfte der Medis schon getestet habe. Was soll ich tun?

Wie verhalten sich andere "chronisch" Depressive?

Antwort vom Psychologen online erhalten
Anzeige

Schneller und günstiger Rat zu Ihrer Frage. Kompetent, von geprüften Psychologen.

Experten fragen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ZapToX, 40

Sollten Suizid Gedanken dabei sein dann natürlich Klinik stationär. Ich hatte 7 Jahre Depression und bin in die ameos heines Klinik im Bremen gewesen und mir geht es bestens... Nehme saroten. Am besten ist wohl eine stationäre Therapie.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten