Frage von 1hmm1 18.03.2012

Christentum, Islam und die Dinosaurier.. (Religion + Wissenschat vereinbar?)

  • Antwort von asteppert 18.03.2012
    20 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo 1hmm1,

    denn tausend Jahre sind in deinen Augen nur wie ein Tag..........

    Die Bibel sagt es ja eindeutig, dass Gott einen anderen Zeitbegriff hat als wir, ebenso wie seine Worte und seine Gedanken höher sind als die Himmel.

    Die Entstehung der Erde dauerte selbstverständlich nicht einen Tag, wie wir ihn kennen. Es könnten durchaus Milliarden Jahre sein. Du wirst den Ausdruck 'mein Lebtag" kennen, du hast ja auch nicht nur einen Tag gelebt, so kannst du dir das vorstellen, wenn die Bibel von Tagen spricht.

    Viele Menschen stolpern über die klaren Worte der Bibel. Sie lesen ...ein dritter Tag.....und glauben, es sind buchstäbliche Tage gemeint.

    Hoffentlich konnte ich dir helfen,

    Gruß Alfred

  • Antwort von andisazi 18.03.2012
    10 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Liebe/-r 1hmm1,

    die Antworten auf deine Frage werden vor allem davon beeinflusst werden, was man am Ende sehen möchte. Da sowohl der Koran als auch die Bibel voll von Gleichnissen und Metaphern sind, kann man da endlos streiten. Auch ich bin da nicht objektiv; ich denke, beides geht zusammen, zumindest soweit es die Bibel betrifft. Den Koran mögen diejenigen deuten, die sich damit auskennen.

    Ich gehe davon aus, dass Menschen, wenn sie ehrlich um Verständnis gebetet haben, nicht selten eine Vision hatten; eine Erfahrung dessen, was sie zu verstehen suchten. Die Wiedergabe dieser Vision indessen war häufig schwierig, da sie sich der bekannten Begriffe ihres Umfeldes bedienen mussten. Da gibt es mitunter Beschreibungen, die ein wenig klingen, als versuchte ein Mönch aus dem 5. Jhd. ein Flugzeug im Flug zu beschreiben - etwas kurios, etwas wirr. Der eine tut so etwas als Widerspruch ab, ein anderer sieht darin Gottes Unergründlichkeit. Für mich stellt sich darin die Schwierigkeit für einen Menschen dar, Erlebtes zu kommunizieren, wenn die Begriffe dafür noch gar nicht geprägt wurden.

    Im Groben verstehe ich die Genesis in der Bibel als den Versuch der Wiedergabe eines Ablaufs - die genauen Schritte liefert uns die Evolution. Stell dir vor, als jemand, der keine Ahnung von planetarischen Prozessen hat, wirst du unmittelbar nach Entstehung der ersten festen Kruste auf dem Lavaball Erde da abgesetzt und versuchst nun zu beschreiben, was du siehst.

    Am Anfang gar nix; alles qualmt und raucht - erst allmählich erahnst du einen Wechsel von Hell und Dunkel, aber noch lange nicht, warum. Noch ist der Himmel nicht klar, aber Hell und Dunkel beginnen sich zu unterscheiden. Dann gibt es einen Ruck in deiner Vision, eine Art Vorspulen, und allmählich beginnst du oben und unten zu erkennen; der Rauch und Dampf lichtet sich wenigstens soweit, dass du erkennen kannst, worauf du stehst. Wieder ein Ruck: es regnet über lange Zeiten, aber allmählich bleibt das Wasser zum Teil unten und sammelt sich. Ein Teil der Feuchtigkeit verbleibt flüssig auf der Erdoberfläche, die Meere bilden sich. Der nächste Ruck. Von der Evolution im Meer hast du nichts mitbekommen; jetzt aber beginnen die Pflanzen das Land zu besiedeln. Für dich sind sie Pflanzen - ein Biologe könnte Vorträge halten, du aber bist ein ungebildeter Mensch, der wissen wollte, wo das Leben herkam. Ein neuer Ruck. Was nun geschieht, verdanken wir den Pflanzen: die Atmosphäre klärt sich, zum ersten Mal erkennt man, was da so am Himmel rumschwirrt. Jetzt siehst du die Sonne, den Mond und die Sterne - natürlich waren sie vorher schon da, aber hier unten gab es nur Hell und Dunkel. Wirklich sehen kannst du sie erst jetzt. Der nächste Ruck. Jetzt kann man sich streiten, warum zuerst die Meeresfauna und die Vögel und erst einen Ruck später die Tiere auf dem Festland. Vielleicht hast du die Landtiere erst wahrgenommen, als sie die Wälder verließen oder verlassen mussten. Jedenfalls stehst du jetzt dort, wo die Natur in der dir verständlichen Form ausgeprägt ist und verstehst: erst jetzt kam der Mensch.

    Man kann sich jetzt lange und fruchtlos darüber streiten, ob man das so sehen darf und warum nicht. Jedenfalls ist diese Lesart eine subjektive und von der Prämisse geprägt, dass die Bibel selbst nicht demagogisch ist; aber auch nicht davor gefeit. Wie jedes Buch - ja, auch der Koran - entscheidet der Leser beim Lesen über die Deutung des Gelesenen. Er wird dies anhand menschlicher Gründe tun; seien sie gut oder schlecht. Man kann auch aus dem besten Buch Schlechtes herauslesen, wenn man möchte - und umgekehrt. Ich lese für mich heraus, dass wir lernen. Und dabei nicht vergessen sollten, woher wir kamen und warum...

    LG andisazi

  • Antwort von Abundumzu 18.03.2012
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo 1hmm1

    Sogar viele Christen sind überrascht, wenn sie erfahren, dass die Bibel nicht nur auf den ersten Seiten des sogenannten Alten Testamentes etwas über die Schöpfung berichtet, sondern dass viele Detailinformationen in der ganzen Bibel zu finden sind.

    So hat zum Beispiel der Arzt Lukas in den christlich griechischen Schriften (auch Neues Testament genannt) die inspirierten Worte des Apostel Paulus festgehalten, der vor den griechischen Intellektuellen auf dem Areopag einmal folgendes gesagt hat:

    „GOTT, der die Welt geschaffen hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind . . . Und er hat von einem Menschen alle Völker [„jede Menschenrasse“, Phillips] abstammen und sie auf dem ganzen Erdboden wohnen lassen“ (Apostelgeschichte 17:24-26, Zürcher Bibel)

    Diesen und weitere Denkanstöße habe ich zu einer ähnlichen Frage schon einmal zusammengetragen. Du findest sie hier:

    http://www.gutefrage.net/frage/waren-adam-und-eva-lediglich-erdichtete-personen#...



  • Antwort von chrisif96 18.03.2012
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also ich kann beides Vereinen. Ich stelle es mir so vor, das Gott Urknall und Evolution verursacht hat.

    Meine Pfarrerin (von Konfi) hat es mir so erklärt: Wenn du einen Lebenslauf schreibst, was schreibst du? Jeden Tag deines Lebens oder nur das wichtigste? So ist es im Christentum auch.(Meiner Meinung)

    Gruß chrisif96

  • Antwort von riara 18.03.2012
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wenn wir die Erdgeschichte betrachten, kommen wir nicht umhin das Buch Mose im Hinblick auf die Schöpfung in Frage zu stellen, es ist sicher nicht abwegig den gesamten Bericht über die 7 Tage ins Reich der Fabeln zu verbannen, fange ich an die Tage als Jahrtausende zu betrachten wird es eigentlich noch abenteuerlicher denn es brauchte Milliarden von Jahren bis sich der glühende Kloß soweit abkühlte, bis man etwas modellieren konnte...

    Warum muss man eigentlich an dieser bizarren Story festhalten? Ich habe es nie vollends verstanden, ob der Kreationismus nun auf Minderwertigkeitskomplexen beruht, oder ob man mit dieser extremen Form des Glaubens die Latte höher legt, also den potentiellen Anhängern es noch schwerer zu machen, als es das Christentum eh schon verlangt.

    Bei den Moslems ist es halt Teil des Dogmatismus, sie haben nicht die Option auf eine Auslegung, Gottes Wort muss zu 100% gelten, also geben sie peinliche, pseudo-wissenschaftliche Literatur heraus um die Schöpfung zu untermauern...

    Es hat die Dinosaurier gegeben und sie haben die Erde weitaus länger beherrscht als der Mensch das bis jetzt getan hat. Während wir - bei optimistischer Auslegung - es gerade einmal auf 1,2 Millionen Jahre bringen, dominierten die Dinos die Erde für mindestens 160 Millionen Jahre, Haie und Krokodile übertreffen die Dinos im Prinzip sogar, die ersten Säuger setzten sich an die Spitze der Evolution für mindestens 65 Millionen Jahren, wir sind also die Neuerscheinung dieses rund 4,6 Mrd. Jahre alten Planeten.

    Ist das nun mit unserem Glauben vereinbar? Ich denke schon, wir müssen nur aufhören uns so in den Vordergrund zu spielen, sind wir von Gottes Existenz überzeugt, dann müssen wir uns - Wohl oder Übel - damit abfinden, dass dieser Gott uns zwar nach seinem Abbilde erschaffen hat, die Spielarten der Evolution aber wohl noch mehr genossen hat, als unser Aufbegehren, Fragen, Probieren, Zerstören und Erfinden. Der wichtigste Punkt bei den Christen war nun einmal der Sohn Gottes, den kann man ohne Schöpfung und der sich daraus ergebenen Zweifel annehmen, denn er bezieht sich nicht auf die Schaffung von Leben, dem Terraforming oder der Bewegung von Planeten, er transportiert eine einfache Botschaft, Dein Körper und Deine irdische Existenz sind nur ein kleiner Teil Deiner Lebensspanne, du stirbst zwar und Dein Körper zerfällt, aber die Seele ist unsterblich und das Leben nach dem Tod ist Deine Belohnung für ein gerechtes, gottgefälliges Leben...

    Ich denke dieser Gedanke ist weitaus förderlicher als das Bewusstsein, wir wären aus Lehm erschaffen und aus dem Paradies vertrieben worden, der Anspruch "Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst", ist ein schöner Gedanke und erhält mit der Bergpredigt ein moralisch, soziologisches Konstrukt, dass eigentlich für paradiesische Zustände führen könnte, es liegt also bei uns nicht an Gott, dafür zu sorgen, dass es umgesetzt wird...

    Die Beweislast für das Alter der Erde und die Existenz der Dinosaurier ist genauso erschlagend, wie die Entwicklung des Menschen im heutigen Ost-Afrika, wer das abstreitet, macht sich lächerlich, auch wenn man Details noch nicht genau belegen kann, ist eine 6. oder 10.000 Jahre alte Erde völlig abwegig, denn die Ägypter bauten vor 10.000 Jahren bereits Ihre ersten Kultstätten...

  • Antwort von Tiefgang 19.03.2012
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Evolution hat nie stattgefunden. Wissenschaftler haben darüber sich widersprechende Theorien, sind sich uneinig.

    Die Tatsache, daß ein geniales, hoch intelligentes, dem Menschen weit überlegenes geistiges Wesen mit viel Liebe eine herrliche SChöpfung ins Dasein brachte, ist offensichtlich. Aus Nichts entsteht Nichts.

    Ich finde es beschämend, daß dem genialen Schöpfer des Universums nicht die gebührende Ehre zuteil wird. Er hat uns sogar seinen Namen geoffenbart: JHWH - im Deutschen seit Jahrhunderte mit "Jehova" wiedergegeben, ist der SChöpfer und Eigner Himmels und der ERde. Glücklich ist jeder, der dies erkennen und verstehen darf.

  • Antwort von askmachine 18.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Assalamo Aleykum

    Die Evolutions-Theorie wurde auch nicht bewiesen. Wir (muslime) glauben, dass der erste Mensch Adam war und dass Gott uns erschaffen hat.

    http://www.alrahman.de/philosophisches/6-islamische-gedanken/41-wissenschaftlich...

  • Antwort von HugoGuth 18.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Man muss sich das voorstellen, wie die zwei Seiten eineR Banknote! Die Geschichte von der Erschaffung der Welt sagt uns, dass alleS von Gott kommt - und wir die Aufgabe haben, ihm in Dankbarkeit zu diesen! Evolution bedeutet ja nur, dass wir aus der Rückschau sehen können, was gelaufen ist!

  • Antwort von GuyHeadbanger 18.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    http://www.youtube.com/watch?v=ijPDmK3aqo4

    auch die anderen Teile anschaun!

  • Antwort von ilovevindiesel 18.03.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ich weiß das es laut Koran, also die Bibel der Muslime, auch Dinosaurier gab. Es gibt zu gerade dem Thema und anderen naturwissenschaftlichen Themen im Bezug auf den Islam auch zahlreiche kostenlose Lektüren die im Internet angeboten werden.

  • Antwort von ilovevindiesel 18.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du wirst hier nicht die Antwort zu deiner Frage finden, auch nicht durch Videos oder irgendwelchen Seiten. Nimm dir lieber einen Koran in die Hand, und irgendeine Version der Bibel, und lies selber nach. Hier werden sowieso beide Seiten endlos predigen und hetzen. Am Ende läuft hier alles auf Osama bin Laden und H i t l e r (wieso darf man das hier nicht schreiben?) hinaus.

    Du denkst vielleicht Du könntest hier mal eben einpaar Kommentare lesen, und hättest dann die ultimative Antwort zu deiner Frage, aber das kannst du dir sofort abschminken :D Ohne Fleiß, kein Preis. Informier dich selber aus erster Hand, bestell dir irgendwo kostenlos Korane und Bibeln und fang an zu lesen. Ist bestimmt auch nicht so langweilig und kompliziert wie du es dir vorstellst, wenn du erstmal anfängst. :)

    Viel Spaß noch :))

  • Antwort von pasmalle 18.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Christentum und Wissenschaft schließen sich gegenseitig nur vordergründig aus. Geht man in die Tiefe der Religion und bringt die Inhalte in Zusammenhang mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, platzen viele scheinbare Widersprüche wie Seifenblasen auseinander und man kann viele Übereinstimmungen entdecken. - Gegner der Religion und blinde Wissenschaftsanhänger wollen sich allerdings oft gar nicht erst dieser Aufgabe stellen. - Selbiges mag es natürlich auch umgekehrt geben.

    Wie sonst könnte man erklären, dass auch viele anerkannte Wissenschaftler gleichzeitig auch "glühende" Religionsanhänger sind? - Mit Schizophrenie etwa? - Das wäre billig und der allgemeine Vorwurf "Christen wären dumm" kann ja in diesem Fall auch nicht ziehen.

    Also muss man sich mit der Bedeutung der Aussagen der Bibel schon näher befassen und darf sie keineswegs nur auf die blanken geschriebenen Worte reduzieren.

  • Antwort von Bubu92 18.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Im Islam wird die Wissenschaft sehr groß geschrieben. Muslime MÜSSEN sich weiterbilden und lernen. Ich, und ich denke viele anderen Muslime auch, glaube daran, dass es Dinosaurier und so alles gab. Aber das war alles VOR unserer Zeit. Ihr wisst doch warum wir auf der Erde sind, ja? Das hat mit Adam und Eva angefangen. Klar, in unserern Religionen gibt es Unterschiede (ABER ICH BETONE: ES GIBT AUCH VIELE GEMEINSAMKEITEN). Adam und Eva sind aus dem Paradies zur Erde gekommen.

    Ich galube auch an den Urknall (Den Gott bzw. Allah hervorgerufen hat), aber nicht an die Evolution. Warum sollen wir auch von Affen abstammen, wenn Gott bzw. Allah uns, die schönsten Wesen (^^) auch so erschaffen kann... och glaube, diese Ganzen Funde, die sind bestimmt nicht gefälscht, und vielleicht ist die DNA auch ähnlich, aber nein, diese Tiere sind nicht nurch die Evolution entstanden. Es gab sie. Allah hat sie Erschaffen und sie Aussterben lassen. Es gibt auch genug Beweise, die gegen die Evolution sprechen(siehe ATLAS DER SCHÖPFUNG VON HARUN YAHYA, ok ich geb zu, ich mag den Mann selber nicht :D )

    Für mich ist Wissenschaft sehr wichtig. Meine Eltern haben mir schon als Kind viele Wissenschaftliche Bücher gegeben, aber auch viele Religiöse. So habe ich schon früh gelernt, beides miteinander zu verbinden.

    Wer sich übrigens über das Thema Islam (und Wissenschaft) interessiert, für denen epfehle ich die Werke des Bediüzzaman (das bedeutet auf deutsch: zu seiner Zeit einzigartiger) Said Nursi, ein Islamischer Wissenschaftler, Risale-i Nur. Er erklärt in seinen Werken, wie er die Religion sieht und was er versteht. (wie auch in der Bibel ist auch im Koran vieles, bei dem man sehr viel reininterpretieren kann bzw. muss und auch viele Gegensprüche, doch wenn man sich wirklich intensiv mit der religion befasst, merkt man was das für eine Religion ist. Die Religion des FREDENS)

    Das Risale-i Nur habe ich mir durchgelesen, da war ich 14. Und ich lese diese Werke immer wieder gerne. Obwohl dort einige Dinge sind, mit denen ich nicht zu fireden bin, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden

    http://www.risaleinur.com.tr/risaleler/deutsch/index.htm

  • Antwort von ghostraider 18.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    das mit den ,,in 7 tagen die welt entstehen lassen" soll MEINER MEINUNG nach nur zeigen wozu ...gott in der lage ist ... naja meine meinung halt... alles beruht auf gott und die bibel ist für viele unverständlich(hoffe ich habs richtig geschrieben) aber wer wirklich glaubt, dem ist sowas eigentlich egal ,,,, wenns hilft ich bin katholik

  • Antwort von Yella1 18.03.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo Ich weiß nicht ob ich mich als strenggläubig bezeichnen würde, unter strenggläubigen Menschen stelle ich mir immer Leute die ständig beten und so überfromm tun. Egal... Also ich glaube an Gott und gehe auch in die Kirche. Ich glaube der Evolution, denn das ist bewiesen und warum sollte man wegen seinem Glauben die Fakten vernachlässigen. Und für mich lässt sich das ganze so vereinbaren, dass es einfach Gott war der die Evolution veranlasst hat. Die Bibel finde ich kann man sowieso nicht wörtlich nehmen, da vieles einfach nur erkllärungen der Menschen der damaligen zeit waren. Ich hoffe ich konnte dir damit ein bisschen weiterhelfen. Lg Yella

  • Antwort von Rudi1963 18.05.2012

    Es kann garnicht vereinbar sein, weil es zwei vollkommen unterschiedliche Sachen sind!

    Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel(daran erkennt man, ob es sich um eine "gute" humane Religion handelt). Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war("die Erde ist eine Scheibe"). Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), hätte sie nicht diese ablehnende Haltung vieler Menschen!

    Die Erklärung der Entstehung der Welt ist nicht Aufgabe der Religionen - darum kümmern sich die Naturwissenschaftler!

  • Antwort von Bergmanndocarmo 16.04.2012

    Der Fund von Saurierknochen war den Päbsten und Co. ebenso unangenehm , wie die Entdeckungen des Kopernikus und Co. Wenn streng gläubige Christen nicht mehr weiter wissen, weil sie die Behauptungen der Kirche -die ich noch 1:1 glauben musste- (Sintflut mit abschließendem Regenbogen, Jonas im Walfisch etc.)dann sagen sie dass das mehr symbolisch zu sehen sei. Zu guter Letzt ist alles nur symbolisch gemeint. Apropos Sintflut: Diese Geschichte in aller Detailtreue gibt es schon in vorchristlicher Zeit in Ur/Zweistromland/älteste Kultur), so wie es auch schon den Apfelschuss (Tell) in Skandinavien gab, bevor die Schweizer ihn für sich entdeckten. Offenbar gebärt die menschliche Fantasie einige Grundmuster, insbesondere, wenn es um das "Jenseits" geht. Da fliegt der Prophet Jesus geradewegs unter Zeugen, die kein Gericht zuließe (Maria-Magdalena kann als seine Frau gelten), in den Himmel und der Prophet Mohammed nimmt zu Himmelfahrt gleich sein Pferd mit. Wie sagt Goethe in seiner "Elegie" dichterisch unübertroffenen: "In unseres Busens Reine wohnt ein Streben, sich einem höheren Ungenannten, aus Dankbarkeit (siehe Opferbrauchtum) freiwillig hinzugeben, wir heißen`s fromm sein. (weiter dann:solcher seligen Höhe fühl ich mich teilhaft, wenn ich vor ihr (Ulrike, 18) stehe). Es gilt aber weiterhin unter den Menschen:"Der Ungläubige ist immer der andere". So ist übrigens im Krieg auch der Feind immer der andere. Wenn z.B. Christen über das Brauchtum von Afrikanern/Brasilianern lächeln, die vielleicht ein Huhn opfern und eine seltsame Holzfigur ernst nehmen, dann sollte man in Betracht ziehen, dass die auch lächeln, wenn man denen erzählt, dass die Katholiken am Sonntag den Leib ihres Herrn Essen und sein Blut trinken und dazu erst das Blut in Wein verwandeln.Sie nennen den Akt auch Wandlung und lassen dazu Glöckchen erklingen. Für mich gilt: "Soll jeder glauben was er mag", doch der Glauben gehört nicht als Element der Staatsführung in die Politik. Hier noch ein Gedicht von Erhard: Wir haben es schwer, denn wir wissen kaum woher. Doch die Frommen, die wissen gar wohin wir kommen. Wer glaubt, weiß eben mehr.

  • Antwort von Afterlife 10.04.2012

    Dem Islam muss die Evolutionstheorie nicht widersprechen.

    Gruß

  • Antwort von askmachine 07.04.2012

    Assalamo Aleykum

    http://wunderdesquran.com/wissenschaft_index.html

    wunderdesquran.com/wissenschaft_02.html

    alrahman.de/koran/evolution-kontrolliert

  • Antwort von saifedin 20.03.2012

    Das es Dinosaurier gab stimmt, es waren normale Tiere. Aber das es angeblich so und so viele Milionen jahre alt ist stimmt nicht, wurde mir mal von einen Islamlehrer gesagt.

  • Antwort von baschir999 19.03.2012

    Stellt euch die Frage: Warum und für wen wurde die Schöpfungsgeschichte geschrieben.

    Menschen waren damals unwissend. Aber es gab Fragen. Diese wurden an die Ältesten oder Schamanen oder Priester gestellt.

    Man versuchte den Menschen eine Antwort zu geben, und erfand Schöpfungsmythen.

    Man erzählte eine Geschichte, die diese Fragen aufgriffen und scheibar logisch beantworteten , in den Begriffen jener vergangenen Zeit zumindest. Die Menschen haten nun eine Antwort auf Dinge wie den Tod, die Naturgewalten, die sozialen Beziehungen, usw.

    Man beachte, das es viele dieser Schöpfungsmythen gibt.

    Aber es tauchen zum Teil gleiche Begebenheiten auf, so das diese durchaus Begebenheiten der damaligen Welt beschreiben könnten, als Tatsache, die Teil der Menschheitsgeschichte ist, und in Form einer Geschichte erzählt wird. Also ein Märchen, das einen waren Kern enthält. Und was die Dinos angeht, sie lebten zu einer Zeit als es noch keine Menschen gab. Man wusste halt nichts von einander.

    Aber in vielen Mythen tauchen Erzählungen von Drachen auf. So gleicht sich die bildliche Darstellung von Inanna (asiatisch, sumerische Göttin und Maria (Mutter Jesu) die mit dem Drachen kämpft fast identisch. Jeder denke sich selber was dabei.

  • Antwort von gottergebener 18.03.2012

    dinosaurier sind genauso lebewesen wie fische vögel oder 4 füssler..

    dinosauriere wenn es sie gab, fallen unter die Kategorie Tiere das sollte deine frage beantwortet haben. gruss

  • Antwort von Maik2 18.03.2012

    Wenn man schon wissenschaftlich sein will, dann sollte man die Bibel als Sozialkundebuch betrachten, dann stellt sich die Frage nicht. Denn da wird auch keine Biologie diskutiert. Will sagen: die Bibel ist nicht dazu da die Schule zu ersetzen. Es gibt genügend gebildete Leute die gläubig sind. Hier http://glaube-und-kirche.de/zitate.htm#Glaube findest du einige Hinweise darauf wofür Religion da sein soll

  • Antwort von Bloodgirl 18.03.2012

    Christentum und islanm kann man finde ich problemlos miteinander vereinbaren, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen. Glaube und Wissenschaft ist da schon etwas komplizierter.

  • Antwort von Wasserhut 18.03.2012

    Deine Frage setzt voraus, dass der Kreationismus die "wörtliche" Auslegung der Bibel ist. Dem ist aber "weiß Gott" nicht so. Denn die biblische Schöpfungsgeschichte lehrt weder eine junge Erde, noch eine separate Entstehung und Unveränderlichkeit der Arten. Und auch außerhalb der Schöpfungsgeschichte ist das biblische Weltbild überaus modern. Also nix mit flache Erde und so. Vor diesem Hintergrund ist es auch egal, was "das Christentum" (welches auch immer) dazu sagt. Und der Koran hat gar keinen Schöpfungsbericht.

  • Antwort von zerdescht 18.03.2012

    wir Muslime glauben nicht an Evolution, sondern an den ersten Menschen Adam, der als Prüfung die Aufgabe bekommen hat sein Leben mit seinen Naxhkommen auf der erde zu verbringen. Um ihn dieses zu erleichtern, bzw. überhaupt möglich zu machen, hat er tiere zusätzlich erschaffen. Das bedeutet wir muslime glauben nicht an Neanderthaler oder sonstige zwischenformen.mensch-AFFe.

    http://www.youtube.com/watch?v=C88NTZXPMF4&feature=related

    Es sind nur möchtegern Wissenschaftler, die das Wort gottes bekommäfen wollen, und dabei auch gerne mal mogeln...

    naja,

  • Antwort von strandparty 18.03.2012

    Das geht nur, wenn man sowohl die "Heiligen Schriften" als auch die Naturwissenschaften nur sehr oberflächlich betrachtet. Z.B. gemäß Bibel, erste Schöpfungsmythologie, gibt es länger flugfähige Tiere (am 5. Tag erschaffen) als Land-bewohnende Tiere (am 6. Tag erschaffen).

  • Antwort von manuelathiel13 18.03.2012

    Wenn du in Exodus nachliest, wir dir auffallen, dass Gott auch die Dinos erschaffen hat…man schreibt dort ..bis hin zu den Ungeheuern…abgesehen davon, gibt es auch Höhlenzeichnungen die man nicht älter als 4 bis 5 Tausend Jahre datiert in denen Dinos ersichtlich sind…. Kannst dir ja aussuchen an was du glaubst…

  • Antwort von dollgar 18.03.2012

    moderne gläubige lächeln über so was

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