Christentum, Islam und die Dinosaurier.. (Religion + Wissenschat vereinbar?)
Diese Frage richtet sich an die strenggläubigen Christen/Muslime: Wie vereinbart das Christentum/Islam ihre Aufassung der Weltentstehung mit der Evolution? Ich weiß nicht genau, was dazu im Koran steht, aber Gott hat laut der Bibel die Erde ja in 7 Tagen entstehen lassen. Danach gab es plötzlich alle möglichen Tiere und die Menschen auch schon. Aber wie bringt man da Dionsauerier, Neandertaler, die erdgeschichtlichen Perioden etc. unter?? Ich meine, heute gibts ja offentsichtliche Beweise, dass diese wirklick extistiert haben (Knochenfunde usw). Die Antwort interessiert mich wirklich sehr (hatte nie richtigen Religionsunterricht) und möchte auch nicht auf sowas ähnliches wie Kreationismus hinaus, sondern wissen, wie das heute moderne, aufgeklärte, aber denoch strenggläubige Christen/Muslime handhaben.
Tut mir leid, wenn ich da irgendwelche religiösen Fakten durcheinander bringe (das ist nicht so mein Gebiet), aber es würde mich freuen, wenn Leute von beiden Seiten diese Frage beantworten würden.
Gruß
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Hallo 1hmm1,
denn tausend Jahre sind in deinen Augen nur wie ein Tag..........
Die Bibel sagt es ja eindeutig, dass Gott einen anderen Zeitbegriff hat als wir, ebenso wie seine Worte und seine Gedanken höher sind als die Himmel.
Die Entstehung der Erde dauerte selbstverständlich nicht einen Tag, wie wir ihn kennen. Es könnten durchaus Milliarden Jahre sein. Du wirst den Ausdruck 'mein Lebtag" kennen, du hast ja auch nicht nur einen Tag gelebt, so kannst du dir das vorstellen, wenn die Bibel von Tagen spricht.
Viele Menschen stolpern über die klaren Worte der Bibel. Sie lesen ...ein dritter Tag.....und glauben, es sind buchstäbliche Tage gemeint.
Hoffentlich konnte ich dir helfen,
Gruß Alfred
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Liebe/-r 1hmm1,
die Antworten auf deine Frage werden vor allem davon beeinflusst werden, was man am Ende sehen möchte. Da sowohl der Koran als auch die Bibel voll von Gleichnissen und Metaphern sind, kann man da endlos streiten. Auch ich bin da nicht objektiv; ich denke, beides geht zusammen, zumindest soweit es die Bibel betrifft. Den Koran mögen diejenigen deuten, die sich damit auskennen.
Ich gehe davon aus, dass Menschen, wenn sie ehrlich um Verständnis gebetet haben, nicht selten eine Vision hatten; eine Erfahrung dessen, was sie zu verstehen suchten. Die Wiedergabe dieser Vision indessen war häufig schwierig, da sie sich der bekannten Begriffe ihres Umfeldes bedienen mussten. Da gibt es mitunter Beschreibungen, die ein wenig klingen, als versuchte ein Mönch aus dem 5. Jhd. ein Flugzeug im Flug zu beschreiben - etwas kurios, etwas wirr. Der eine tut so etwas als Widerspruch ab, ein anderer sieht darin Gottes Unergründlichkeit. Für mich stellt sich darin die Schwierigkeit für einen Menschen dar, Erlebtes zu kommunizieren, wenn die Begriffe dafür noch gar nicht geprägt wurden.
Im Groben verstehe ich die Genesis in der Bibel als den Versuch der Wiedergabe eines Ablaufs - die genauen Schritte liefert uns die Evolution. Stell dir vor, als jemand, der keine Ahnung von planetarischen Prozessen hat, wirst du unmittelbar nach Entstehung der ersten festen Kruste auf dem Lavaball Erde da abgesetzt und versuchst nun zu beschreiben, was du siehst.
Am Anfang gar nix; alles qualmt und raucht - erst allmählich erahnst du einen Wechsel von Hell und Dunkel, aber noch lange nicht, warum. Noch ist der Himmel nicht klar, aber Hell und Dunkel beginnen sich zu unterscheiden. Dann gibt es einen Ruck in deiner Vision, eine Art Vorspulen, und allmählich beginnst du oben und unten zu erkennen; der Rauch und Dampf lichtet sich wenigstens soweit, dass du erkennen kannst, worauf du stehst. Wieder ein Ruck: es regnet über lange Zeiten, aber allmählich bleibt das Wasser zum Teil unten und sammelt sich. Ein Teil der Feuchtigkeit verbleibt flüssig auf der Erdoberfläche, die Meere bilden sich. Der nächste Ruck. Von der Evolution im Meer hast du nichts mitbekommen; jetzt aber beginnen die Pflanzen das Land zu besiedeln. Für dich sind sie Pflanzen - ein Biologe könnte Vorträge halten, du aber bist ein ungebildeter Mensch, der wissen wollte, wo das Leben herkam. Ein neuer Ruck. Was nun geschieht, verdanken wir den Pflanzen: die Atmosphäre klärt sich, zum ersten Mal erkennt man, was da so am Himmel rumschwirrt. Jetzt siehst du die Sonne, den Mond und die Sterne - natürlich waren sie vorher schon da, aber hier unten gab es nur Hell und Dunkel. Wirklich sehen kannst du sie erst jetzt. Der nächste Ruck. Jetzt kann man sich streiten, warum zuerst die Meeresfauna und die Vögel und erst einen Ruck später die Tiere auf dem Festland. Vielleicht hast du die Landtiere erst wahrgenommen, als sie die Wälder verließen oder verlassen mussten. Jedenfalls stehst du jetzt dort, wo die Natur in der dir verständlichen Form ausgeprägt ist und verstehst: erst jetzt kam der Mensch.
Man kann sich jetzt lange und fruchtlos darüber streiten, ob man das so sehen darf und warum nicht. Jedenfalls ist diese Lesart eine subjektive und von der Prämisse geprägt, dass die Bibel selbst nicht demagogisch ist; aber auch nicht davor gefeit. Wie jedes Buch - ja, auch der Koran - entscheidet der Leser beim Lesen über die Deutung des Gelesenen. Er wird dies anhand menschlicher Gründe tun; seien sie gut oder schlecht. Man kann auch aus dem besten Buch Schlechtes herauslesen, wenn man möchte - und umgekehrt. Ich lese für mich heraus, dass wir lernen. Und dabei nicht vergessen sollten, woher wir kamen und warum...
LG andisazi
Kommentar von veritas55veritas55 18.03.2012DH !!! Eine kluge Antwort, einleuchtend erklärt und schön beschrieben :)!
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Hallo 1hmm1
Sogar viele Christen sind überrascht, wenn sie erfahren, dass die Bibel nicht nur auf den ersten Seiten des sogenannten Alten Testamentes etwas über die Schöpfung berichtet, sondern dass viele Detailinformationen in der ganzen Bibel zu finden sind.
So hat zum Beispiel der Arzt Lukas in den christlich griechischen Schriften (auch Neues Testament genannt) die inspirierten Worte des Apostel Paulus festgehalten, der vor den griechischen Intellektuellen auf dem Areopag einmal folgendes gesagt hat:
„GOTT, der die Welt geschaffen hat und alles, was darin ist, er, der Herr des Himmels und der Erde, wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind . . . Und er hat von einem Menschen alle Völker [„jede Menschenrasse“, Phillips] abstammen und sie auf dem ganzen Erdboden wohnen lassen“ (Apostelgeschichte 17:24-26, Zürcher Bibel)
Diesen und weitere Denkanstöße habe ich zu einer ähnlichen Frage schon einmal zusammengetragen. Du findest sie hier:
http://www.gutefrage.net/frage/waren-adam-und-eva-lediglich-erdichtete-personen#...
Kommentar von JensPeterJensPeter 18.03.2012Gute Antwort, Abundumzu!
Hier weitere Infos zum Thema
Kommentar von lyrangelyrange 13.05.2012Diese Infos stammen dann von den Zeugen Jehovas
Kommentar von AbundumzuAbundumzu 13.05.2012Hallo lyrange,
Du irrst, denn "diese Infos" stammen aus der Bibel!
Wir als Zeugen Jehovas machen lediglich darauf aufmerksam!!
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012In der Frage steht übrigens:
Diese Frage richtet sich an die strenggläubigen Christen/Muslime: Wie vereinbart das Christentum/Islam ihre Aufassung der Weltentstehung mit der Evolution?
Hingegen steht dort nirgends "Was steht in der Bibel über Schöpfung?"
Kommentar von fairgame 31.05.2012ich denke bei der fragestellung dürfte eine auseinandersetzung mit den schriften die das fundament dieser Religionen bilden durchaus angebracht sein.
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Also ich kann beides Vereinen. Ich stelle es mir so vor, das Gott Urknall und Evolution verursacht hat.
Meine Pfarrerin (von Konfi) hat es mir so erklärt: Wenn du einen Lebenslauf schreibst, was schreibst du? Jeden Tag deines Lebens oder nur das wichtigste? So ist es im Christentum auch.(Meiner Meinung)
Gruß chrisif96
Kommentar von LipzigerLipziger 18.03.2012Die Einstellung find ich wirklich super! =)
Leider gibt es aber doch noch recht viele "fanatische" Leute, die die Evolution immernoch nicht anerkennen und anscheinend glauben, dass die ganzen Fossilien nur "Späße von Gott" sind, um uns zu verwirren, oder was weiß ich.
Kommentar von 1hmm1 18.03.2012danke schöne Antwort:)
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Wenn wir die Erdgeschichte betrachten, kommen wir nicht umhin das Buch Mose im Hinblick auf die Schöpfung in Frage zu stellen, es ist sicher nicht abwegig den gesamten Bericht über die 7 Tage ins Reich der Fabeln zu verbannen, fange ich an die Tage als Jahrtausende zu betrachten wird es eigentlich noch abenteuerlicher denn es brauchte Milliarden von Jahren bis sich der glühende Kloß soweit abkühlte, bis man etwas modellieren konnte...
Warum muss man eigentlich an dieser bizarren Story festhalten? Ich habe es nie vollends verstanden, ob der Kreationismus nun auf Minderwertigkeitskomplexen beruht, oder ob man mit dieser extremen Form des Glaubens die Latte höher legt, also den potentiellen Anhängern es noch schwerer zu machen, als es das Christentum eh schon verlangt.
Bei den Moslems ist es halt Teil des Dogmatismus, sie haben nicht die Option auf eine Auslegung, Gottes Wort muss zu 100% gelten, also geben sie peinliche, pseudo-wissenschaftliche Literatur heraus um die Schöpfung zu untermauern...
Es hat die Dinosaurier gegeben und sie haben die Erde weitaus länger beherrscht als der Mensch das bis jetzt getan hat. Während wir - bei optimistischer Auslegung - es gerade einmal auf 1,2 Millionen Jahre bringen, dominierten die Dinos die Erde für mindestens 160 Millionen Jahre, Haie und Krokodile übertreffen die Dinos im Prinzip sogar, die ersten Säuger setzten sich an die Spitze der Evolution für mindestens 65 Millionen Jahren, wir sind also die Neuerscheinung dieses rund 4,6 Mrd. Jahre alten Planeten.
Ist das nun mit unserem Glauben vereinbar? Ich denke schon, wir müssen nur aufhören uns so in den Vordergrund zu spielen, sind wir von Gottes Existenz überzeugt, dann müssen wir uns - Wohl oder Übel - damit abfinden, dass dieser Gott uns zwar nach seinem Abbilde erschaffen hat, die Spielarten der Evolution aber wohl noch mehr genossen hat, als unser Aufbegehren, Fragen, Probieren, Zerstören und Erfinden. Der wichtigste Punkt bei den Christen war nun einmal der Sohn Gottes, den kann man ohne Schöpfung und der sich daraus ergebenen Zweifel annehmen, denn er bezieht sich nicht auf die Schaffung von Leben, dem Terraforming oder der Bewegung von Planeten, er transportiert eine einfache Botschaft, Dein Körper und Deine irdische Existenz sind nur ein kleiner Teil Deiner Lebensspanne, du stirbst zwar und Dein Körper zerfällt, aber die Seele ist unsterblich und das Leben nach dem Tod ist Deine Belohnung für ein gerechtes, gottgefälliges Leben...
Ich denke dieser Gedanke ist weitaus förderlicher als das Bewusstsein, wir wären aus Lehm erschaffen und aus dem Paradies vertrieben worden, der Anspruch "Liebe Deine Nächsten wie Dich selbst", ist ein schöner Gedanke und erhält mit der Bergpredigt ein moralisch, soziologisches Konstrukt, dass eigentlich für paradiesische Zustände führen könnte, es liegt also bei uns nicht an Gott, dafür zu sorgen, dass es umgesetzt wird...
Die Beweislast für das Alter der Erde und die Existenz der Dinosaurier ist genauso erschlagend, wie die Entwicklung des Menschen im heutigen Ost-Afrika, wer das abstreitet, macht sich lächerlich, auch wenn man Details noch nicht genau belegen kann, ist eine 6. oder 10.000 Jahre alte Erde völlig abwegig, denn die Ägypter bauten vor 10.000 Jahren bereits Ihre ersten Kultstätten...
Kommentar von rubicon66rubicon66 18.03.2012..na, riara, das ist dann doch schon mal ´ne aussage, aber hat nicht dein "lieber gott", die dinoknochen nicht selbst in der gegend ,verteilt, damit seine ebenbilder, diese dann später finden würden??!!
Kommentar von riarariara 18.03.2012Nö, er dachte, seid mal weiter so schön arrogant, nur noch ein paar hundert Jahre, dann grabt Ihr so tief, dass euch der Schrecken in die Knochen fahren wird, wenn Ihr meine alten Spielzeuge findet...:-)
Ein Test, wie überzeugt bin ich von meiner überlegenden Existenz wenn ich eines Tages erkenne, dass ich nur ein Predator in einer Linie von ein paar tausend bin, ich denke auch darin liegt ein Selbsterkennungsprozess, noch heute gibt es Menschen, die den Gedanken, einen gemeinsamen Vorfahren mit den Affen zu haben, nicht in Ihren Kopf lassen wollen, das sind bei weitem nicht nur Theisten oder Christen...
Kommentar von RealSausiRealSausi 18.03.2012Das ist doch mal was, womit man arbeiten kann.
Du anerkennst, daß der Mensch eine Entwicklungsgeschichte hat. Wir sind also der aktuelle Stand einer evolutionären Reihe.
Wo diese genau begann möchte ich im Moment außen vor lassen. Aber wir können uns wahrscheinlich darauf einigen, daß der Mensch entwicklungsgeschichtlich aus etwas geworden ist, was man gemeinhin als Tier einstufen würde.
Die ersten Säuger, die unsere Vorfahren waren, besaßen weder Verstand noch Bewußtsein
Die Entwicklung von diesen zu uns ist ein sehr fein abgestufter, in vielen kleinen Schritten erfolgter Prozeß
An einem bestimmten Zeitpunkt dieses Prozeßes geschieht etwas Unerwartetes. Der Primat entwickelt Bewußtsein.
Und in Folge dessen entwickelt er Verstand. Vermag sich selbst zu erkennen und die Umwelt zu reflektieren.
Es entwickelt sich Kultur. Im Zuge dieser auch Religion.
An welcher Stelle, so Du denn diese Darstellung als Grundlage anerkennst, hat das erste Wesen eine unsterbliche Seele bekommen?
Du wirst wohl nicht behaupten, daß unsere spitzmausähnlichen Verwandten am Ende der Kreidezeit schon eine Seele besessen haben.
Es muß also einen Punkt geben, an dem die Entwicklung soweit vorangeschritten war, daß Gott dachte. "So. Nun mal los. Das sind die ersten Kandidaten für das Leben nach dem Tode".
Und ich will es nochmal von einer anderen Seite beleuchten.
Nun könnte ja, was wir alle nicht hoffen, die Zeit der Menschheit limitiert sein. Ich neige nicht zu Weltuntergangshysterien, aber Szenarien, nach denen wir als Spezies ausgerottet werden könnten, gibt es mehrere. Und nicht alle sind hirnrissig.
Sollte das nun eintreten und sagen wir mal, ein paar Lemuren auf Madagaskar bleiben davon verschont, besetzen über die Zeit ökologische Nischen, entwickeln sich und verbreiten sich.
Wäre es für Dich vorstellbar, daß diese Lemurenabkömmlinge Verstand und Bewußtsein entwickeln können?
Und solltest Du diese Frage bejahen können, wären das dann seelenlose Intelligenzen oder würde Gott für die noch ein paar Seelen herausrücken?
Und würdest Du ernsthaft annehmen, so sie denn Seelen verliehen bekommen, daß wir mit ihnen dann zusammen das ewige Leben genießen könnten?
Oder noch mal anders.
Bei der Vielzahl an Galaxien, Sonnen und Planeten ist es wohl absurd zu glauben, Evolution hätte nur bei uns stattgefunden.
Die Wahrscheinlichkeit, daß es intelligente Wesen auf anderen Planeten gibt, ist m.E. deutlich größer als Null.
Können wir annehmen, daß wir im ewigen Leben dann endlich auch mal Aliens kennen lernen?
Das wäre für mich ja fast ein Grund, wieder ein gottgefälliges Leben zu beginnen.
Kommentar von riarariara 18.03.2012Darüber habe ich sicher schon 100x mal nachgedacht und bin zu keinem Schluss gekommen, das ist ja das Dumme an der ganzen Gläubigkeit, man wird es nicht erfassen...:-)
Warum sucht sich dieser Gott ein kleines Volk und aus diesem Volk einen relativ unbekannten Mann ohne Amt und Würden? Die Israeliten waren weder sehr erfolgreich noch übermäßig zahlreich, nur wenn ich die Entwicklung von dem Verlassen des afrikanischen Paradieses bis zur Siedlung im Nahen Osten beobachten kann, werde ich bestimmt einen Grund haben. Die Beseelung kann also durchaus erst zu diesem Zeitpunkt erfolgt sein, die Homo Habilis, Erectus oder gar Pierolapithecus waren dazu dann wohl nicht geeignet, einen Verstand besaßen sie aber vermutlich alle, wie die meisten Primaten wohl einen Verstand besitzen, auch ein Bewusstsein dürfte es spätestens seit Homo Habilis gegeben haben - ich spekuliere -, aber ob nun alle Stämme des Mittleren Osten beseelt wurden, oder gar alle Individuen des Homo Sapiens inclusive denen des Neandertalers wage ich nicht zu vermuten, es ist auch unerheblich, wir können davon ausgehen, das die Religion durch die Kontaktaufnahme mit Abraham begann, erst danach gab es das Bekenntnis zum monotheistischen Gott JHWH, ob die anderen Götter nun existent oder ein Mimikri des einen Gottes darstellten entzieht sich meiner Kenntnis, nur wenn er aus tausenden von Stämmen den einen auswählt, wird er es wohl kaum auf jedem bewohnten Planeten getan haben, es sei denn die Entwicklung war dort schon früher abgeschlossen, was auch erklären würde warum er in den letzten 2.000 Jahren so leise geworden ist, er ist halt irgendwo anders bei der Kontaktaufnahme...
Und ja, sollte er diesen Prozess auf vielen anderen Welten gestartet haben, sollte das Jenseits auch aus extraterristischen Christen bestehen, eine interessante Vorstellung, aber wie gesagt ist das hier alles pure Spekulation, ich habe überhaupt keine Ahnung über die Vorgänge, da ich nicht vermag Gottes Existenz zu beweisen, ist meine gesamte Herleitung der Beseelung wahrscheinlich geistiger Müll, aber kein einziger Forscher wird eine bessere Antwort finden, die wenigsten Menschen würden überhaupt so weit denken wollen, glauben sie an Gott, reicht Ihnen die Betrachtung dieses Planeten sicher völlig aus, glaube ich aber nicht an Ihn, kann es mir doch nun wirklich egal sein...
Kommentar von RealSausiRealSausi 18.03.2012Warum sucht sich dieser Gott ein kleines Volk und aus diesem Volk einen relativ unbekannten Mann ohne Amt und Würden?
Und Dir kommt dabei nicht mal auch die Idee, daß die Selektion auf anderer Ebene vorgenommen wurde? Nämlich von einem vielleicht moralisch integeren, aber von Hybris überschwemmten Zeitgenossen, der sich für den Sohn Gottes hielt?
alles pure Spekulation,
Es ehrt Dich, daß so weit zuzugeben. Es gibt hier manche Apologeten, die sich eher die Zunge abbissen.
Ich werde es aber niemals im Leben wieder begreifen können, daß jemand bereit ist, einer puren Spekulation soviel Raum und Kraft im eigenen Leben einzuräumen, wie auch Du das letztlich tust.
aber kein einziger Forscher wird eine bessere Antwort finden,
Der Punkt ist doch eher der: wenn ein Forscher keine Antwort findet, bleibt die Frage unbeantwortet. Es ist keine Option, dann einfach eine zu erfinden.
glauben sie an Gott, reicht Ihnen die Betrachtung dieses Planeten sicher völlig aus, glaube ich aber nicht an Ihn, kann es mir doch nun wirklich egal sein...
Auch hierin steckt ein Kernpunkt, der mich wohl auf Lebzeit gegen Religion immunisiert hat:
Dem Religiösen ist oft tatsächlich die Welt schlüssig. Fast alle Fragen sind beantwortet. Wenn es Unklarheiten gibt, kann man mit einem herzhaften "Gott war´s" die Sache klären. Dadurch wird Religion zum Hemmschuh der kulturellen, wissenschaftlichen und intellektuellen Entwicklung.
Ich als Ahteist bin von der Welt im Sinne alles Existierenden viel zu fasziniert, viel zu sehr in Erstaunen und Bewunderung versetzt, als daß mich eine weniger als auf dem Stand der Wissenschaft gefundene Antwort jemals wieder befriedigen könnte.
Und daher ist mir das beileibe nicht egal.
Kommentar von riarariara 19.03.2012Die Wahl bezog sich auf Abraham, da habe ich wohl doch etwas zuviel Mitdenken unterstellt...:-)
Jesus dürfte in der Hinsicht ziemlich schwer zu knacken sein, er ging ja nicht herum und behauptete, dass er der Sohn Gottes war, in der Hinsicht sind sich sogar die meisten Nicht-Theologen einig, die sich mit der Geschichte dieses Mannes auseinandersetzen, also da von Hybris zu sprechen, ich weiß nicht...
Ich werde es aber niemals im Leben wieder begreifen können, daß jemand bereit ist, einer puren Spekulation soviel Raum und Kraft im eigenen Leben einzuräumen, wie auch Du das letztlich tust.
Echt? Ich denke wir leben von Spekulationen, ob das nun das erklärte Ziel meines Sohnes ist Profi-Fußballer zu werden, oder der seines kleinen Bruders, er müsste den neuen Lamborghini kaufen. Ich bin da auch nicht viel anders, selbst jenseits der 40 schmiede ich Pläne für viele Dinge, die den meisten Menschen doch sehr spekulativ und unmöglich erscheinen. Da ein bisschen Zeit für einen Glauben zu investieren, dessen Umfeld mit mehr als einmal im Leben den Hintern gerettet hat, halte ich nicht für eine Verschwendung, schau mal auf Deine Utopie, Du wirst nicht ernsthaft glauben, dass Du das Ende von Kirche und Religion noch erlebst, oder doch?
Dem Religiösen ist oft tatsächlich die Welt schlüssig. Fast alle Fragen sind beantwortet. Wenn es Unklarheiten gibt, kann man mit einem herzhaften "Gott war´s" die Sache klären. Dadurch wird Religion zum Hemmschuh der kulturellen, wissenschaftlichen und intellektuellen Entwicklung.
Dem Liebenden kann auch keiner helfen, den Leidenschaftlichen niemand stoppen, dem Gerechten ist das eigene Leben nicht wichtiger als Wahrheit und Gerechtigkeit...Die Rationalität als einziges Kriterium zu postulieren, passt nicht einmal zu einem strammen Atheisten wie Dir, ohne Dich anzugreifen, kann ich diese Behauptung einfach vom Tisch wischen, kein Mensch ist nur rational, in seiner Irrationalität liegt ja gerade seine Stärke, in Ihr sind große Teile der Schöpfungskraft, des Mutes und der unglaublichen Leistungen begründet, wären wir immer nur rational, wären wir ja nichts mehr als CPU's in einer Hülle aus Fleisch...das ist mir zu abgefahren...
Ich als Ahteist bin von der Welt im Sinne alles Existierenden viel zu fasziniert, viel zu sehr in Erstaunen und Bewunderung versetzt, als daß mich eine weniger als auf dem Stand der Wissenschaft gefundene Antwort jemals wieder befriedigen könnte.
Auch das entspricht nicht wirklich der Realität, wenn ich einen Sonnenuntergang betrachte denke ich wohl kaum an die Lichtbrechung, die dieses blutrote Spektakel ermöglicht, ich bin erschlagen vom Anblick der Victoria-Fälle oder der Überquerung tausender Gnus und Zebras am Ufer der Mara, obwohl ich die Entstehung der Fälle und den Grund der Tierwanderungen kenne, berausche ich mich doch nicht an den wissenschaftlichen Fakten, sondern an dem Naturschauspiel, würde ich Dich dort an das Ufer setzen, passierte Dir genau das gleiche und ich habe das mehrfach gesehen, beeindrucken tut es mich aber jedes Mal auf Neue...
Erfassbar wird es weder mit Gott noch mit wissenschaftlichen Erklärungen, der Mund steht offen und das Herz rast, menschlich ist das und wundervoll...
Kommentar von RealSausiRealSausi 19.03.2012Die Wahl bezog sich auf Abraham, da habe ich wohl doch etwas zuviel Mitdenken unterstellt...:-)
Wir haben natürlich eine unterschiedliche Wahrnehmung in dieser Sache. Aber frage 100 Leute nach der gestaltbildenden Person, nach dem Erwählten Gottes. Auch die meisten Christen würden an gleicher Stelle ansetzen.
Eine andere Art zu denken ist kein Grund, hier eine quantitative Einstufung vorzunehmen.
Jesus dürfte in der Hinsicht ziemlich schwer zu knacken sein, er ging ja nicht herum und behauptete, dass er der Sohn Gottes war,
Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein. Und wer mir dienen wird, den wird mein Vater ehren
...
Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward.
...
Und ich will euch das Reich bescheiden, wie mir's mein Vater beschieden hat,
,,,
Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater.
...
So ich aber richte, so ist mein Gericht recht; denn ich bin nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat.
...
Aber er antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht pflanzte, die werden ausgerottet.
...
und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
Er wird doch wohl nicht den Zimmermann gemeint haben!?
Ich denke wir leben von Spekulationen
Es gibt verifizierbar sowohl Fußballprofis wie auch Lamborghinis. Wenn Du nun wirklich Deinen Glauben auf dieses Prinzip Hoffnung herunterbrichst, bleibt davon noch weniger über als ich hätte annehmen können.
Du wirst nicht ernsthaft glauben, dass Du das Ende von Kirche und Religion noch erlebst, oder doch?
Nein, gewiß nicht. Das ist ein Prozeß, der noch einige Generationen dauern wird.
Die Rationalität als einziges Kriterium zu postulieren, passt nicht einmal zu einem strammen Atheisten wie Dir,
Wenn es um die Kompetenz zur Welterklärung geht, allemal. Da sehe ich keine andere Instanz.
Natürlich ist unser Zugang zur Welt nicht rein rational. Wir sind zum Glück anders gestrickt als Mr. Spock. Aber der Scheidepunkt liegt dort, wo ich meine subjektive, irrationale Wahrnehmung, auf die ich alles Recht habe, als Basis für Erklärungen heranziehe.
wenn ich einen Sonnenuntergang betrachte denke ich wohl kaum an die Lichtbrechung,
Doch, genau das tue ich. Und eben dieser Betrachtungswinkel gibt mir den Kick. Das etwas so "profanes" wie der unterschiedliche Brechungsindex der verschiedenen Wellenlängen des Lichts solcherlei Kunstwerke entstehen lassen kann.
Die wunderbare Gestalt und mächtige Kraft eines Bliztes kann ich vielmehr als beeindruckende Erfahrung wahrnehmen, weil ich weiß, wie er funktioniert.
Es gibt da einen direkten Link von der Rationalität zur Emotion. Das Erkennen triggert das Empfinden.
der Mund steht offen und das Herz rast, menschlich ist das und wundervoll...
Hier sind wir uns näher als es in unseren Disputen zum Ausdruck kommt. Und aus diesem Staunen, daß auch offene Fragen zuläßt, entsteht bei mir die Gewißheit, daß dies nicht das Werk eines Schöpfers sein kann.
Früher waren Blitz und Regenbogen Phänomene, die göttlichem Wirken zugeschrieben wurden. Diese sind inzwischen entmystifiziert. Aber deswegen nicht weniger faszinierend.
Andere Phänomene konnten dem Göttlichen entrissen werden. Die Erkenntnis schreitet voran.
Ich bin zutiefst davon überzeugt, daß dies ein nach oben offenener Prozeß ist. Ich erwarte nicht, daß unser Erkenntnisfortschritt eines Tages an einer Schwelle stehen wird, an der nur noch göttliches Wirken als Basis denkbar bleibt.
Auch wenn wir die Erklärungen für viele Phänomene noch nicht kennen und vielleicht nie finden werden, liegen sie irgendwo da draußen. Genau wie die des Regenbogens.
Es gibt keinen Grund anzunehmen, daß ab einem bestimmten Grad der Komplexität des Problems plötzlich das Konzept, daß alle vorherigen Fragen beantworten konnte, nicht mehr zulässig sein könnte.
Dem Staunen, der Faszination, dem Gefühl, dem rasenden Herzen wird das keinen Abbruch tun.
Kommentar von riarariara 19.03.2012Ich nehme das mal als Bestätigung, dass der Mensch kein rein rationales Wesen sein kann, dadurch ergibt sich natürlich auch keine Erhärtung oder Erweichung unserer grundsätzlichen Standpunkte, nur sollte man das Entscheidende nicht aus den Augen verlieren, der Mensch sucht sich das aus was er glauben möchte, wäre das nicht so, dann hätte man den theistischen Horizont nie in Frage gestellt, daraus ergeben sich ja gerade die Veränderungen von theologischen und philosophischen Ansichten, der Atheist ist keineswegs voraus, er geht halt in eine andere Richtung, ob und wie sich das in 50 oder 100 Jahren auswirkt wissen wir noch nicht, hätten wir beide den gleichen Kenntnisstand und Ausbildung, dürfte unser Erfolg lediglich von der eigenen Energie abhängen, in wieweit wir auf unser Leben zurückblicken und sagen "Gut" oder "nicht so gut" liegt im Auge des Betrachters, mein eigenes Leben kritisch zu hinterfragen oder die eigenen Leistungen/Aktionen zu bewerten ist unabhängig von unseren Bekenntnissen sicher subjektiv, schaue ich mir den Lebenslauf eines offensichtlich erfolgreichen Menschen an, dann werde ich die Eigenschaft 'Religion' wohl nur sekundär betrachten, angesichts eines gerade gewählten ehemaligen Pfarrers als Bundespräsident, scheint die religiöse Komponente irgendwie in den Hintergrund zu treten, da zählen halt andere Werte, die kann man sowohl als Atheist wie als Theist sehr wohl im Portfolio haben...
Kommentar von Daisyfields 20.03.2012Darüber habe ich sicher schon 100x mal nachgedacht und bin zu keinem Schluss gekommen,
Über das was RealSausi 18.03.2012 - 16:58 geschrieben hat?
Doch. Da bist Du definitiv zu einem Schluss gekommen. Du weißt, dass es widersinnig ist anzunehmen, ein Gott hätte in einer jahrmillionen andauernden Kette von evolutionären Ereignissen sich ein erstes Wesen ausgesucht, um es plötzlich mit einer Seele zu bestücken. Genauso weißt Du um die gegen Null tendierende Unwahrscheinlichkeit dass das Leben sich nur auf diesem einen Planeten ausgebreitet hat und unsere Flora und Fauna hier dadurch nur zu einer Lebensform von vielen im Universum degradiert wird.
Nur hat Dir dieser Schluss nicht geschmeckt. Du erkennst diese Denkweise zwar als realistisch und sinnvoll, nur willst Du sie eben in ihrem Ergebnis nicht haben. Siehe diese Aussage hier von Dir:
der Mensch sucht sich das aus was er glauben möchte
Genau so ist es. Das ist der Kernsatz überhaupt!
Die einen legen Wert darauf, ob das was sie glauben auch möglichst nah an der anzunehmenden Realität dran ist. Und die anderen ignorieren das eben, weil sie nun mal glauben wollen, was sie glauben wollen, was sie glauben wollen.
Magisches Denken.... Aberglaube eben.
Und denk bitte an Deine verhängte Kommunikationssperre.
Kommentar von holodeckholodeck 20.03.2012möglichst nah an der anzunehmenden Realität dran ist ...
Salomonisch gesprochen, daisy.
Sehr salomonisch ;-))@riara
Also, das hat mir jetzt mal ausnehmend gut gefallen, die Art und Weise, wie ruhig und sachlich Du an dieser Stelle mit RealSausi ins Gespräch gekommen bist. So stelle ich mir fruchtbare Dialoge vor.@RealSausi
Respekt für Deine Ausführungen, fand ich toll zu lesen. Hatte ja schon fast was von Johann Sebastian Bach in dieser diamantenen Klarheit. Kurzum: 100 Punkte für die Ästhetik ;-))An drei, vier Stellen hätte ich vielleicht noch was zu mosern gehabt .. aber auch nur, weil ich den hier angesetzten Denk- und Erfahrungsrahmen verlassen würde; aber dazu hat ja daisy eigentlich schon alles gesagt ;-))
Kommentar von BergmanndocarmoBergmanndocarmo 16.04.2012Ich frage mich "mit rasendem Herzen", ob ich im Himmel meinen beiden Frauen begegne. Die eine war etwas cholerisch; die andere putzwütig und agressiv..
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5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich
Die Evolution hat nie stattgefunden. Wissenschaftler haben darüber sich widersprechende Theorien, sind sich uneinig.
Die Tatsache, daß ein geniales, hoch intelligentes, dem Menschen weit überlegenes geistiges Wesen mit viel Liebe eine herrliche SChöpfung ins Dasein brachte, ist offensichtlich. Aus Nichts entsteht Nichts.
Ich finde es beschämend, daß dem genialen Schöpfer des Universums nicht die gebührende Ehre zuteil wird. Er hat uns sogar seinen Namen geoffenbart: JHWH - im Deutschen seit Jahrhunderte mit "Jehova" wiedergegeben, ist der SChöpfer und Eigner Himmels und der ERde. Glücklich ist jeder, der dies erkennen und verstehen darf.
Kommentar von earnestearnest 19.03.2012Glücklich diejenigen, die die Augen vor wissenschaftlich erwiesenen Tatsachen - z.B. Entstehung der Arten - konsequent geschlossen halten?
Kommentar von Marily7Marily7 19.03.2012@Tiefgang
"Aus Nichts ensteht Nichts" - Wo kommt denn dieser Jehova dann her? Und sag bitte nicht: "Der war schon immer da"
Sei mal nicht so unkonkret sonder gib Beispiele, bei denen sich Wissenschaftler widersprechen. (Das tut Religion übrigens auch. Guter, allmächtiger Gott, der Naturkatastrophen und Leid zulässt? Ähm... ich glaube nicht.)
Kommentar von SchachkoenigSchachkoenig 03.04.2012"Das tut Religion übrigens auch. Guter, allmächtiger Gott, der Naturkatastrophen und Leid zulässt?" Weltliche, eingeschränkte Sicht. Der Tod ist der Anfang. Danach kommt das ewige Leben.
Jehova ist nicht begrenzt wie Menschen. Er ist allmächtig; er hat weder Anfang noch Ende. Das kannst du nicht verstehen, es übersteigt unser Denken.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012Die Evolution hat nie stattgefunden. Wissenschaftler haben darüber sich widersprechende Theorien, sind sich uneinig.
Der Großteil aller Wissenschaftler, die sich mit Evolution beschäftigen akzeptieren diese als eine Tatsache. Eine hundertprozentige Einigkeit gibt es unter Wissenschaftler fast nie und ist für eine Tatsache auch nicht nötig. Denn Wissenschaftler kennen nicht in allen wissenschaftlichen Gebieten aus.
Die Tatsache, daß ein geniales, hoch intelligentes, dem Menschen weit überlegenes geistiges Wesen mit viel Liebe eine herrliche SChöpfung ins Dasein brachte, ist offensichtlich.
Dies ist weder offensichtlich, noch eine Tatsache. Die Behauptung erklärt nichts, lässt sich nicht überprüfen und der Zusatz, dass wir mit viel Liebe erschaffen wurden, lässt obendrein noch fragen, wieso ein liebender Schöpfer leidfähiges Leben in eine Welt setzt, in der es so viele Auslöser für Leid gibt.
Ich finde es beschämend, daß dem genialen Schöpfer des Universums nicht die gebührende Ehre zuteil wird.
Weil es keine Bewiese für diesen schöpfer gibt. Und genial muss er auch nicht sein.
Er hat uns sogar seinen Namen geoffenbart: JHWH
Das ist ein Religiöser Mythos, wie es viele gibt. Kein Beweis.
Kommentar von SchachkoenigSchachkoenig 03.04.2012Die Alternative ist die Entstehung des Lebens aus derselbigen Nicht- Existenz (Wofür außer Leben noch massenweiße DNA benötigt wird), Evolution der Organe wie z. Bsp. dem Auge muss dual erfolgt sein (Darwin: "Bis heute lässt mich das Auge zittern" Februar 1860), sonst währe es nutzlos. Dazu kommen noch die lächerlichen Unwahrscheinlichkeiten, um Leben auf einem Planeten ermöglichen zu können.
Kommentar von HarterkampferHarterkampfer 27.05.2012Tiefgang, ich habe ein gewisses Verständnis dafür, dass du eine überholte Erklärung aus der Vergangenheit versuchst zu retten, aber glaube mir, eine dreiste Lüge ist dafür ungeeignet!
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Assalamo Aleykum
Die Evolutions-Theorie wurde auch nicht bewiesen. Wir (muslime) glauben, dass der erste Mensch Adam war und dass Gott uns erschaffen hat.
http://www.alrahman.de/philosophisches/6-islamische-gedanken/41-wissenschaftlich...
Kommentar von RealSausiRealSausi 18.03.2012Genau. Das glaubt ihr.
Aber mit Realität hat das eben nichts zu tun.
Die Evolutionslehre ist die am besten belegte wissenschaftliche Theorie überhaupt. Nur wer seine Augen vor den Fakten verschließt, kann zu einem anderen Ergebnis kommen.
Kommentar von gottergebener 18.03.2012die wissenschaft ist mangelhaft bzw. mit mängel behaftet ...
früher sagte die wissenschaft die erde sei eine scheibe, jetzt auf einmal ist sie rund..
primitiv aber fakt°
Kommentar von RealSausiRealSausi 18.03.2012Nun, die "Wissenschaft" hat nie behauptet, die Erde wäre eine Scheibe. Soweit wie diese Betrachtung reicht die Wissenschaftsgeschichte kaum zurück.
Natürlich machen Wissenschaftler Fehler. Aber daraus läßt sich keinesfalls eine Relativierung des wissenschaftlichen Prinzips herleiten.
Gerade darin liegt ja die Stärke der Wissenschaft. Das sie die Fehler, die manche machen, korrigiert. Das sie kein geschlossenes System mit letztgülitigen Wahrheiten ist.
Im Gegensatz zu den meisten Religionen. Die sind kaum fähig und in der Lage, Fehler anzuerkennen. Geschweige denn sie zu korrigieren.
Was Du als Schwäche betrachtest ist tatsächlich eine Stärke. Das zu erkennen erfordert allerdings einen Geist, der fähig ist, Dogmatismus hinter sich zu lassen.
Kommentar von earnestearnest 19.03.2012DH.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012Die Evolutions-Theorie wurde auch nicht bewiesen.
Genauso wurde die Evolutionstheorie niemals grün eingefärbt. beides ist ein Kategoriefehler. Bewiesen wird in der Mathematik und unter Berücksichtigung einiger unvermeidbarer Unsicherheiten auch in der Naturwissenschaft, wo man aber auch belegen sagen kann. Bewiesen oder belegt werden aber nur Fakten. Wissenschaftliche Theorien sind Systeme aus Fakten, Erklärungen und Hypothesen und wäre alles darin bewiesen, dann gäbe es nichts mehr weiter zu forschen.
Wir (muslime) glauben, dass
Und ich kann schon aufhören zu zitieren. Dass irgendjemand irgendetwas glaubt ist nicht gleich viel wert wie eine wissenschaftliche Theorie.
In deinem Link steht übrigens, der Koran würde die Evolutionstheorie stützen. Nur ist der Text sehr wirr:
Allerdings wird ebenfalls die wissenschaftliche Annahme, die Evolution basiere ausschließlich auf dem Prinzip des Zufalls und der Notwendigkeit verworfen
Die Annahme wird also nicht für unwissenschaftlich erklärt, sondern verworfen, obwohl sie wissenschaftlich ist...
Weiter les ich jetzt erstmal nicht, kann wer anderer machen.
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Man muss sich das voorstellen, wie die zwei Seiten eineR Banknote! Die Geschichte von der Erschaffung der Welt sagt uns, dass alleS von Gott kommt - und wir die Aufgabe haben, ihm in Dankbarkeit zu diesen! Evolution bedeutet ja nur, dass wir aus der Rückschau sehen können, was gelaufen ist!
Kommentar von ToffeCaramelToffeCaramel 18.03.2012Diese Antwort kann ich uneingeschränkt unterschreiben.
Super Antwort!
Kommentar von HugoGuthHugoGuth 19.03.2012Vielen Dank!
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http://www.youtube.com/watch?v=ijPDmK3aqo4
auch die anderen Teile anschaun!
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Ich weiß das es laut Koran, also die Bibel der Muslime, auch Dinosaurier gab. Es gibt zu gerade dem Thema und anderen naturwissenschaftlichen Themen im Bezug auf den Islam auch zahlreiche kostenlose Lektüren die im Internet angeboten werden.
Kommentar von 1hmm1 18.03.2012oh das wusste ich noch nich! Werde gleich googeln:)
Kommentar von MohammelmettMohammelmett 18.03.2012natürlich wusste der eselstreiber von dinosauriern
screen or it didnt happen
taqiyya einfach, wie immer
Kommentar von ilovevindieselilovevindiesel 18.03.2012@ mohammelmett Mohammed war ein Karawanenführer. Josef hatte einen Esel :)
Informiere dich doch bitte erst über ein Thema, dann kannst du auch mitreden. Die Dinosaurier werden natürlich nicht wörtlich erwähnt, es wird aber von riesigen Tieren oder so gesprochen, die vor den Menschen da waren, und ausgestorben sind. Noah hat sie deswegen auch nicht mit auf die Arche genommen.
Kommentar von UnsbGeistUnsbGeist 18.03.2012Schreib mir bitte, wo im Koran ich davon lesen kann. Vielen Dank.
Kommentar von ilovevindieselilovevindiesel 19.03.2012Google es. Woher soll ich denn wissen wo was im Koran steht? Ich hab das aus irgendeinem Islam-Forum. Bitteschön :D
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Du wirst hier nicht die Antwort zu deiner Frage finden, auch nicht durch Videos oder irgendwelchen Seiten. Nimm dir lieber einen Koran in die Hand, und irgendeine Version der Bibel, und lies selber nach. Hier werden sowieso beide Seiten endlos predigen und hetzen. Am Ende läuft hier alles auf Osama bin Laden und H i t l e r (wieso darf man das hier nicht schreiben?) hinaus.
Du denkst vielleicht Du könntest hier mal eben einpaar Kommentare lesen, und hättest dann die ultimative Antwort zu deiner Frage, aber das kannst du dir sofort abschminken :D Ohne Fleiß, kein Preis. Informier dich selber aus erster Hand, bestell dir irgendwo kostenlos Korane und Bibeln und fang an zu lesen. Ist bestimmt auch nicht so langweilig und kompliziert wie du es dir vorstellst, wenn du erstmal anfängst. :)
Viel Spaß noch :))
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Christentum und Wissenschaft schließen sich gegenseitig nur vordergründig aus. Geht man in die Tiefe der Religion und bringt die Inhalte in Zusammenhang mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, platzen viele scheinbare Widersprüche wie Seifenblasen auseinander und man kann viele Übereinstimmungen entdecken. - Gegner der Religion und blinde Wissenschaftsanhänger wollen sich allerdings oft gar nicht erst dieser Aufgabe stellen. - Selbiges mag es natürlich auch umgekehrt geben.
Wie sonst könnte man erklären, dass auch viele anerkannte Wissenschaftler gleichzeitig auch "glühende" Religionsanhänger sind? - Mit Schizophrenie etwa? - Das wäre billig und der allgemeine Vorwurf "Christen wären dumm" kann ja in diesem Fall auch nicht ziehen.
Also muss man sich mit der Bedeutung der Aussagen der Bibel schon näher befassen und darf sie keineswegs nur auf die blanken geschriebenen Worte reduzieren.
Kommentar von Daisyfields 20.03.2012Christentum und Wissenschaft schließen sich gegenseitig nur vordergründig aus. Geht man in die Tiefe der Religion und bringt die Inhalte in Zusammenhang mit unseren wissenschaftlichen Erkenntnissen, platzen viele scheinbare Widersprüche wie Seifenblasen auseinander und man kann viele Übereinstimmungen entdecken
Die da wären? Beispiele bitte.
Wie sonst könnte man erklären, dass auch viele anerkannte Wissenschaftler gleichzeitig auch "glühende" Religionsanhänger sind?
"viele anerkannte" ist falsch. "Wenige anerkannte" ist richtig.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012Wie sonst könnte man erklären, dass auch viele anerkannte Wissenschaftler gleichzeitig auch "glühende" Religionsanhänger sind?
Wenn ein Wirtschaftswissenschaftler glaubt, die Erde sei erst 10.000 Jahre alt, dann einfach mit Unwissenheit. Wenn ein Kosmologe Deist ist, dann mein ... was auch immer. Aber was der Punkt ist: Man kann keine Religiösität eines Wissenschaftlers dadurch erklären, dass er seine Religion ausschließlich auf wissenschaftliche Beweise stützen würde. Denn wenn man ihn fragt bringt er keine.
Mit Schizophrenie etwa? - Das wäre billig
Ja.
und der allgemeine Vorwurf "Christen wären dumm" kann ja in diesem Fall auch nicht ziehen.
Weil er zu pauschal ist. Aber individuelle Dummheit passt bei einigen Beispielen.
Also muss man sich mit der Bedeutung der Aussagen der Bibel schon näher befassen und darf sie keineswegs nur auf die blanken geschriebenen Worte reduzieren.
Das muss man auch ohne Wissenschaftler, wie bei jedem Text.
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Antwort von Bubu92 18.03.20121 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
Im Islam wird die Wissenschaft sehr groß geschrieben. Muslime MÜSSEN sich weiterbilden und lernen. Ich, und ich denke viele anderen Muslime auch, glaube daran, dass es Dinosaurier und so alles gab. Aber das war alles VOR unserer Zeit. Ihr wisst doch warum wir auf der Erde sind, ja? Das hat mit Adam und Eva angefangen. Klar, in unserern Religionen gibt es Unterschiede (ABER ICH BETONE: ES GIBT AUCH VIELE GEMEINSAMKEITEN). Adam und Eva sind aus dem Paradies zur Erde gekommen.
Ich galube auch an den Urknall (Den Gott bzw. Allah hervorgerufen hat), aber nicht an die Evolution. Warum sollen wir auch von Affen abstammen, wenn Gott bzw. Allah uns, die schönsten Wesen (^^) auch so erschaffen kann... och glaube, diese Ganzen Funde, die sind bestimmt nicht gefälscht, und vielleicht ist die DNA auch ähnlich, aber nein, diese Tiere sind nicht nurch die Evolution entstanden. Es gab sie. Allah hat sie Erschaffen und sie Aussterben lassen. Es gibt auch genug Beweise, die gegen die Evolution sprechen(siehe ATLAS DER SCHÖPFUNG VON HARUN YAHYA, ok ich geb zu, ich mag den Mann selber nicht :D )
Für mich ist Wissenschaft sehr wichtig. Meine Eltern haben mir schon als Kind viele Wissenschaftliche Bücher gegeben, aber auch viele Religiöse. So habe ich schon früh gelernt, beides miteinander zu verbinden.
Wer sich übrigens über das Thema Islam (und Wissenschaft) interessiert, für denen epfehle ich die Werke des Bediüzzaman (das bedeutet auf deutsch: zu seiner Zeit einzigartiger) Said Nursi, ein Islamischer Wissenschaftler, Risale-i Nur. Er erklärt in seinen Werken, wie er die Religion sieht und was er versteht. (wie auch in der Bibel ist auch im Koran vieles, bei dem man sehr viel reininterpretieren kann bzw. muss und auch viele Gegensprüche, doch wenn man sich wirklich intensiv mit der religion befasst, merkt man was das für eine Religion ist. Die Religion des FREDENS)
Das Risale-i Nur habe ich mir durchgelesen, da war ich 14. Und ich lese diese Werke immer wieder gerne. Obwohl dort einige Dinge sind, mit denen ich nicht zu fireden bin, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden
Kommentar von Daisyfields 20.03.2012Im Islam wird die Wissenschaft sehr groß geschrieben. Muslime MÜSSEN sich weiterbilden und lernen.
Sehr witzig! :)) sieh den Rest den Du danach schreibst.
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Die Existenz eines übermächtigen, allwissenden, menschenähnlichen Wesens, welches zu allem Überfluss auch noch ausgerechnet männlich sein soll, lässt sich ebenfalls wissenschaftlich absolut nicht nachweisen. Es steht jedem frei, daran zu glauben - wissen kann es keiner!
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das mit den ,,in 7 tagen die welt entstehen lassen" soll MEINER MEINUNG nach nur zeigen wozu ...gott in der lage ist ... naja meine meinung halt... alles beruht auf gott und die bibel ist für viele unverständlich(hoffe ich habs richtig geschrieben) aber wer wirklich glaubt, dem ist sowas eigentlich egal ,,,, wenns hilft ich bin katholik
Kommentar von rosehiprosehip 02.04.2012....das hilft! ;o)))
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur("Schöpfung") - das ist die Kernbotschaft der Bibel. Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war. Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), hätte sie nicht diese ablehnende Haltung vieler Menschen!
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Hallo Ich weiß nicht ob ich mich als strenggläubig bezeichnen würde, unter strenggläubigen Menschen stelle ich mir immer Leute die ständig beten und so überfromm tun. Egal... Also ich glaube an Gott und gehe auch in die Kirche. Ich glaube der Evolution, denn das ist bewiesen und warum sollte man wegen seinem Glauben die Fakten vernachlässigen. Und für mich lässt sich das ganze so vereinbaren, dass es einfach Gott war der die Evolution veranlasst hat. Die Bibel finde ich kann man sowieso nicht wörtlich nehmen, da vieles einfach nur erkllärungen der Menschen der damaligen zeit waren. Ich hoffe ich konnte dir damit ein bisschen weiterhelfen. Lg Yella
Kommentar von 1hmm1 18.03.2012ja dankeschön:-)
Kommentar von chrisif96chrisif96 18.03.2012Ich denke, viele Sachen, die in der Bibel stehen sind eher Metaphern.
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Naja - die Menschen, die an der Erstellung der Bibel beteiligt waren, waren ja keine Dummköpfe, sondern sehr vorausschauend und intelligent! Sie haben erkannt, dass ein humanes Leben nur durch ein friedliches Miteinander möglich ist, die Natur unser höchstes Gut ist und geschützt werden muss usw.. Sie konnten nur nicht wissen, dass z. B. die Erde keine Scheibe ist, außerhalb der Erdatmosphäre nur luftleerer Raum ist und dergleichen!
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Es kann garnicht vereinbar sein, weil es zwei vollkommen unterschiedliche Sachen sind!
Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel(daran erkennt man, ob es sich um eine "gute" humane Religion handelt). Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war("die Erde ist eine Scheibe"). Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), hätte sie nicht diese ablehnende Haltung vieler Menschen!
Die Erklärung der Entstehung der Welt ist nicht Aufgabe der Religionen - darum kümmern sich die Naturwissenschaftler!
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Der Fund von Saurierknochen war den Päbsten und Co. ebenso unangenehm , wie die Entdeckungen des Kopernikus und Co. Wenn streng gläubige Christen nicht mehr weiter wissen, weil sie die Behauptungen der Kirche -die ich noch 1:1 glauben musste- (Sintflut mit abschließendem Regenbogen, Jonas im Walfisch etc.)dann sagen sie dass das mehr symbolisch zu sehen sei. Zu guter Letzt ist alles nur symbolisch gemeint. Apropos Sintflut: Diese Geschichte in aller Detailtreue gibt es schon in vorchristlicher Zeit in Ur/Zweistromland/älteste Kultur), so wie es auch schon den Apfelschuss (Tell) in Skandinavien gab, bevor die Schweizer ihn für sich entdeckten. Offenbar gebärt die menschliche Fantasie einige Grundmuster, insbesondere, wenn es um das "Jenseits" geht. Da fliegt der Prophet Jesus geradewegs unter Zeugen, die kein Gericht zuließe (Maria-Magdalena kann als seine Frau gelten), in den Himmel und der Prophet Mohammed nimmt zu Himmelfahrt gleich sein Pferd mit. Wie sagt Goethe in seiner "Elegie" dichterisch unübertroffenen: "In unseres Busens Reine wohnt ein Streben, sich einem höheren Ungenannten, aus Dankbarkeit (siehe Opferbrauchtum) freiwillig hinzugeben, wir heißen`s fromm sein. (weiter dann:solcher seligen Höhe fühl ich mich teilhaft, wenn ich vor ihr (Ulrike, 18) stehe). Es gilt aber weiterhin unter den Menschen:"Der Ungläubige ist immer der andere". So ist übrigens im Krieg auch der Feind immer der andere. Wenn z.B. Christen über das Brauchtum von Afrikanern/Brasilianern lächeln, die vielleicht ein Huhn opfern und eine seltsame Holzfigur ernst nehmen, dann sollte man in Betracht ziehen, dass die auch lächeln, wenn man denen erzählt, dass die Katholiken am Sonntag den Leib ihres Herrn Essen und sein Blut trinken und dazu erst das Blut in Wein verwandeln.Sie nennen den Akt auch Wandlung und lassen dazu Glöckchen erklingen. Für mich gilt: "Soll jeder glauben was er mag", doch der Glauben gehört nicht als Element der Staatsführung in die Politik. Hier noch ein Gedicht von Erhard: Wir haben es schwer, denn wir wissen kaum woher. Doch die Frommen, die wissen gar wohin wir kommen. Wer glaubt, weiß eben mehr.
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Dem Islam muss die Evolutionstheorie nicht widersprechen.
Gruß
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Dem Christentum auch nicht - wenn man die Kernbotschaft der Bibel versteht - nämlich die Ermahnung für ein friedliches Miteinander der Menschen und den Schutz der Natur("Schöpfung"). Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel. Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war. Wenn die Kirche sich auf die Kernbotschaft konzentrieren würde(also soziale Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt), müsste sie sich nicht mit dieser ablehnenden Haltung vieler Menschen auseinandersetzen!
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Assalamo Aleykum
http://wunderdesquran.com/wissenschaft_index.html
wunderdesquran.com/wissenschaft_02.html
alrahman.de/koran/evolution-kontrolliert
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Das es Dinosaurier gab stimmt, es waren normale Tiere. Aber das es angeblich so und so viele Milionen jahre alt ist stimmt nicht, wurde mir mal von einen Islamlehrer gesagt.
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Antwort von baschir999 19.03.2012
Stellt euch die Frage: Warum und für wen wurde die Schöpfungsgeschichte geschrieben.
Menschen waren damals unwissend. Aber es gab Fragen. Diese wurden an die Ältesten oder Schamanen oder Priester gestellt.
Man versuchte den Menschen eine Antwort zu geben, und erfand Schöpfungsmythen.
Man erzählte eine Geschichte, die diese Fragen aufgriffen und scheibar logisch beantworteten , in den Begriffen jener vergangenen Zeit zumindest. Die Menschen haten nun eine Antwort auf Dinge wie den Tod, die Naturgewalten, die sozialen Beziehungen, usw.
Man beachte, das es viele dieser Schöpfungsmythen gibt.
Aber es tauchen zum Teil gleiche Begebenheiten auf, so das diese durchaus Begebenheiten der damaligen Welt beschreiben könnten, als Tatsache, die Teil der Menschheitsgeschichte ist, und in Form einer Geschichte erzählt wird. Also ein Märchen, das einen waren Kern enthält. Und was die Dinos angeht, sie lebten zu einer Zeit als es noch keine Menschen gab. Man wusste halt nichts von einander.
Aber in vielen Mythen tauchen Erzählungen von Drachen auf. So gleicht sich die bildliche Darstellung von Inanna (asiatisch, sumerische Göttin und Maria (Mutter Jesu) die mit dem Drachen kämpft fast identisch. Jeder denke sich selber was dabei.
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012So ist es! Die Religionen sollen eigentlich ja auch die Menschen zum friedlichen, verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur ermahnen - die Erklärung der Entstehung der Welt ist Aufgabe der Naturwissenschaftler!
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Antwort von gottergebener 18.03.2012
dinosaurier sind genauso lebewesen wie fische vögel oder 4 füssler..
dinosauriere wenn es sie gab, fallen unter die Kategorie Tiere das sollte deine frage beantwortet haben. gruss
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Wenn man schon wissenschaftlich sein will, dann sollte man die Bibel als Sozialkundebuch betrachten, dann stellt sich die Frage nicht. Denn da wird auch keine Biologie diskutiert. Will sagen: die Bibel ist nicht dazu da die Schule zu ersetzen. Es gibt genügend gebildete Leute die gläubig sind. Hier http://glaube-und-kirche.de/zitate.htm#Glaube findest du einige Hinweise darauf wofür Religion da sein soll
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Richtig! Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel!
Kommentar von Maik2Maik2 18.05.2012Das Religionen von Menschen erfunden wurden ist garantiert nicht die Kernbotschaft der Bibel. Aber bei dem Rest geh ich mit. :)
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Christentum und islanm kann man finde ich problemlos miteinander vereinbaren, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen. Glaube und Wissenschaft ist da schon etwas komplizierter.
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Deine Frage setzt voraus, dass der Kreationismus die "wörtliche" Auslegung der Bibel ist. Dem ist aber "weiß Gott" nicht so. Denn die biblische Schöpfungsgeschichte lehrt weder eine junge Erde, noch eine separate Entstehung und Unveränderlichkeit der Arten. Und auch außerhalb der Schöpfungsgeschichte ist das biblische Weltbild überaus modern. Also nix mit flache Erde und so. Vor diesem Hintergrund ist es auch egal, was "das Christentum" (welches auch immer) dazu sagt. Und der Koran hat gar keinen Schöpfungsbericht.
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wir Muslime glauben nicht an Evolution, sondern an den ersten Menschen Adam, der als Prüfung die Aufgabe bekommen hat sein Leben mit seinen Naxhkommen auf der erde zu verbringen. Um ihn dieses zu erleichtern, bzw. überhaupt möglich zu machen, hat er tiere zusätzlich erschaffen. Das bedeutet wir muslime glauben nicht an Neanderthaler oder sonstige zwischenformen.mensch-AFFe.
http://www.youtube.com/watch?v=C88NTZXPMF4&feature=related
Es sind nur möchtegern Wissenschaftler, die das Wort gottes bekommäfen wollen, und dabei auch gerne mal mogeln...
naja,
Kommentar von zerdeschtzerdescht 18.03.2012Adam (Friede sei mit ihm) wurde in der letzten Stunde eines Freitags erschaffen.
Der Gesandte Allahs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagte:
“Adam wurde in den letzten Stunden des Freitags geschaffen.” (Dies berichteten Muslim (Nr. 2789 = 7054) und andere.) Dies soll auch zu den Gründen gehören, warum der Freitag (arab.: Dschumua) für uns Muslime so wichtig ist. Nach den Hadithen die durch die Gefährten des Propheten Muhammad, Allahs Friede und Heil sei auf ihm, überliefert worden sind, soll er 60 Ellenlängen lang gewesen sein und ein Alter von 940 bis 1000 Jahre erreicht haben. Viele werden sich gewiss fragen, warum eine so hohe Spanne? Dies ist dadurch zu begründen, dass er dem Propheten Dawud Allahs Friede sei auf ihm nach einem Hadith 60 Jahre abgegeben haben soll
dieser Hadith beschreibt die größe der menschen vorher. es ist möglich, dass die Tiere von damals die Dinosaurier waren, und Gott es auf die Größe der menschen angepasst: hier ein Video:
Kommentar von zerdeschtzerdescht 18.03.2012hier ein interessantes Video:
Kommentar von zerdeschtzerdescht 18.03.2012Was meinst du, was für eine Blamage und Niederlage und Änderung nötig sei, wenn plötzlich die wissenschaftler diese wahrheit akzeptieren würden?
Profit sehen sie lieber als die Warheit.
hier ein deutscher wissenschaftler: http://www.youtube.com/watch?v=0qSrxCOUrf0
Kommentar von zerdeschtzerdescht 18.03.2012hier Valer veight: http://www.youtube.com/watch?v=Swx4d2UsET8&feature=related
Kommentar von Daisyfields 20.03.2012Unglaublich was für einen Quatsch man so alles glauben kann.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012Was meinst du, was für eine Blamage und Niederlage und Änderung nötig sei, wenn plötzlich die wissenschaftler diese wahrheit akzeptieren würden
Wie wärs wenn Kreationisten sich mal an wissenschaftliche Spielregeln halten, wenn sie meinen, sie könnten etwas beweisen/widerlegen? Videos zu machen hat nichts mit Fachkenntnisse in Biologie zu tun.
Kommentar von DarkSepiaDarkSepia 20.03.2012wir Muslime glauben ...
Wie kommst du darauf, für alle Moslems sprechen zu können?
Und wieder ein religiöses Propagandavideo. Aber solange das im Web seteht und von unvorsichtigen Theisten angesehen wird muss man es wohl immer wieder widerlegen:
1) Es versteinern nur sehr wenige Lebewesen. Aus Fossilfunden kann daher unmöglich abgeleitet werden, dass sie immer dieselbe Gestalt und Struktur hatten.
2) Das Video pickt sich ein paar Lebensformen aus, die seit Jahrmillionen unverändert bleiben und schließt daraus, dass dies für alle gelten würde. Nach dem Motto: "Alle Schwäne sind weiß, weil ich keine schwarzen sehe!" Und das 3 Minuten lang...
3) Danach wird behauptet, Evolution würde eine Entwicklung von primitiv zu komplex bedeuten. Das ist ein Strohmann. Daher ist es auch irrelevant, wie komplex Lebewesen vor millionen Jahren waren. Das geht dann wieder mehrere Minuten dahin und wiederholt die früheren Fehler.
4) Es wird (absichtlich?) eine ungenaue Sprache verwendet. Bezeichnend dafür ist das "klar erkennbare Haibaby" bei ca. 8:00, dessen Fossil direkt zwischen Sonne und Blätterschatten gehalten und auch noch schief aufgenommen wird.
5) Bei 8:45 sollte man den Moderator mal aufklären, dass Dinosaurier, die vor millionen Jahren lebten, längst ausgestorben sind und dadurch nicht die "perfekten" (unwissenschaftliche Wertung!) Merkmale hatten, wie sie heute haben.
6) Bei 9:15 wird behauptet, das Publikum könnte klar erkennen, ein Hummerfossil sei identisch mit einem heute lebenden Hummer. Wer keine paläonthologische Ausbildung hat kann das definitiv nicht. Schon gar nicht über ein bei schlechtem Licht gefilmten Fossil.
Damit wurde wieder bewiesen: Die einzige Evolutionslüge ist die Behauptung der Kreationisten, sie könnten die Evolutionstheorie widerlegen.
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Eben! Alles ist in einer ständigen Veränderung - nur die Veränderung ist das einzig stetige in der Natur!
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Das geht nur, wenn man sowohl die "Heiligen Schriften" als auch die Naturwissenschaften nur sehr oberflächlich betrachtet. Z.B. gemäß Bibel, erste Schöpfungsmythologie, gibt es länger flugfähige Tiere (am 5. Tag erschaffen) als Land-bewohnende Tiere (am 6. Tag erschaffen).
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Religionen wurden von Menschen erfunden, um sie zum Guten zu erziehen, d.h. friedlichen, respektvollen und verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur - das ist die Kernbotschaft der Bibel. Alle anderen Spekulationen über Himmel, Hölle, ein übermächtiges und menschenänhliches Wesen -zu allem Überfluß auch noch ausgerechnet männlich- usw. waren lediglich eine erzieherische Erklärung für unerklärliche Sachen in einer Zeit, wo die Naturwissenschaft noch nicht entwickelt war.
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Wenn du in Exodus nachliest, wir dir auffallen, dass Gott auch die Dinos erschaffen hat…man schreibt dort ..bis hin zu den Ungeheuern…abgesehen davon, gibt es auch Höhlenzeichnungen die man nicht älter als 4 bis 5 Tausend Jahre datiert in denen Dinos ersichtlich sind…. Kannst dir ja aussuchen an was du glaubst…
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moderne gläubige lächeln über so was
Kommentar von Daisyfields 20.03.2012Na ja... Was moderne Gläubige so alles glauben ist auvh nicht so weit davon entfernt.
Kommentar von Rudi1963Rudi1963 18.05.2012Glauben heißt nicht Wissen!
Eine gute Erklärung!
Vergiss nicht, dass die Reihenfolge auch nicht stimmt. Laut Koran (Sure 41) gibt es z.B. schon Nahrung und Berge auf der Erde, BEVOR Gott den untersten Himmel mit Sternen schmückt. Die Bibel enthält ähnliche Fehler.
Wenn man einfach nur die Zeitskala ("Tage") als "göttliche Tage" oder "Zeiten" interpretiert, reicht es also nicht. Es bleibt trotzdem mit dem heutigen Wissen unvereinbar.
UnsbGeist nenn mir bitte die "falsche Stelle" im Koran, wo die Reihenfolge falsch ist? oder erklär mal bitte wie du auf so ein Kommentar kommst
danke im voraus
Bedenke, das die Schöpfungsgeschichte in der Bibel komplett falsch ist.
Tag 4 müsste Tag 1 sein und dann in anderer Reihenfolge. Erst die Sterne, dann dann die Sonne, dann entstand erst die Erde und dann der Mond.
Am 3. Tag "Das Wasser soll zurückweichen, damit Land entsteht.“ Es gab erst kein Wasser auf der Erde, ursprünglich nur ein Fels.
Weiter am 3. Tag "Auf der Erde sollen Büsche, Bäume, Blumen und Gräser wachsen, und die Erde grün und bunt machen." Nun, wir haben also Bäume, Blumen und Gräser vor den Tieren, allerdings kamen Wirbellose, Fische und Landwirbellose vor den Bäumen und Gräsern. Blumen kamen sogar sehr spät erst nach der Dinosaurier Zeit, sogar später als Vögel.
Am 5. Tag lässt er die Tiere entstehen, alles serperat von einander, doch die Tiere der Welt entstanden graduell. Außerdem sind Vögel nach den Landtieren natürlich entstanden, also auch Vertauschungen zwischen Tag 5 und 6.
Leider meinen Menschen durch kranke Exegese dem ganzen doch noch eine Wahrheit zu geben. Das man die Bibel nur in 10 fachen Metaphern und sonstigen Rhetorischen Mitteln lesen soll, ist einfach nur Kritikimmunität, vorallem nachdem man es so viele Jahrhunderte als Sachbuch benutzte ...
Auch mit 7.000 Jahren statt 7 Tagen kommt man nicht auf mehrere millionen Jahre.
"Lebtag" ist ein zusammengesetztes Wort und daher muss er gar nichts mit Tag zu tun haben. Genauso, wie Landtag eben.
Du schreibst selbst, dass sie unklar sind, indem du Tag zu einem Homonym machst.