Frage von DaddyGallard, 230

Christen,Moslems,Juden,Atheisten, Buddhisten,Hinduisten und vieles mehr leben in Deutschland aber warum können Wir in Frieden leben?

Es gibt nicht viele Länder die es erlauben frei zu leben aber dennoch funktioniert es!
Wie in manchen anderen Gebieten funktioniert das nicht?

Antwort
von Schwoaze, 117

Einerseits leidet niemand wirkliche Not. Andererseits leben nicht viele Menschen ihre Religion mit solcher Leidenschaft aus, dass sie unbedingt andere missionieren wollen.

So gilt: Leben und leben lassen und gut ist es.

Antwort
von raimas, 57

Hier in Deutschland gelten die weltlichen Gesetze mehr als die relgiösen, und alle müssen sich daran halten. Nur deshalb gibt es keinen Streit!

Antwort
von Rheinflip, 121

Es läuft,  weil es hier ein Minimum an sozialer und rechtlicher Sicherheit gibt. Dazu sind die meisten Leute  hier im Prinzip mit der Grundlage, also Grundgesetz einverstanden.  Abesehen von den Trollen hier. 

Antwort
von AriZona04, 96

Es funktioniert so lange, bis ein Oberhaupt ausflippt! Wir alle hoffen, dass unsre Politiker ruhig Blut bewahren bei allem, was sie entscheiden. Aber die Zukunft kennt keiner.

Antwort
von Waldfrosch10, 36

können wir das denn Tatsächlich  ? 

Es gibt keinen Erfahrungswert darüber in Europa und ein Blick in den nahen Osten der letzen 1500 Jahren und seinen  Wandel beruhigt mich in der Hinsicht kaum .

Das wird sich erst wohl noch bald zeigen müssen .

Antwort
von aliumei13, 67

Der Grund ist hier in Deutschland oder auch Österreich funktioniert die Regierung.

Antwort
von DukeSWT, 76

Frieden? Also guck dir mal die Rockerkriege und den Abu Bakr Clan in Berlin an. Da ist nichts mit Frieden. Zudem die Einbruchsrate.

Antwort
von 1988Ritter, 54

Betrachte ich die Welt, dann funktioniert dies überall.

.....nur halt mit einer Religion nicht, die in sich faschistischen Ideologien mit Herrschaftsansprüchen hingibt. Da haben wir tatsächlich nur Mord und Todschlag, Versklavung und Verstümmelung.

Bei der von mir angeführten Religion bin ich der Meinung man sollte sie generell verbieten, was dann den so viel beschworenen Weltfrieden einen großen Schritt entgegen kommen wird.

Kommentar von AkifABl61 ,

Ist deine Verdammung des Christentums nicht ein wenig einseitig?

Kommentar von 1988Ritter ,

:-))).......Wer sehen kann der sehe, wer lesen kann der lese....

Kommentar von Anabona ,

Lol Akif, mag deinen Humor. 😂😂😂 

Kommentar von AkifABl61 ,

Ich auch. Manche nicht.

Antwort
von hutten52, 84

Wir in Europa haben seit etwa 500 Jahren die Religion im Bereich des Staates entmachtet und zu einer privaten Sache gemacht. Die Kirchen haben bei der Eheschließung, der Ehescheidung, in den Schulen, den Universitäten nicht mehr die Entscheidung. Sie können nicht mehr eine bestimmte Religion vorschreiben. Das ist die Trennung von Staat und Kirche. 

Das ist uns nur gelungen, weil unsere Vorfahren hart dafür gekämpft haben: Luthers Reformation, die Aufklärer, die Französische Revolution bis zu unserem Grundgesetz. 

In den meisten Ländern sind die Religionen sehr mächtig. Problematisch wird es, wenn sehr viele Menschen aus diesen Ländern einwandern und die dortigen Vorstellungen nach Europa verpflanzen wollen. Das ist so, als ob unser eigenes Mittelalter wieder an die Tür klopft. 

In Nordafrika und dem Nahen Osten hat die große PEW-Studie gezeigt, dass dort 50 % der Leute es richtig finden, wenn ein Moslem, der aus dem Islam austritt, getötet wird. Dieses Denken kommt nun auch nach Europa. Es gibt sicher einen gewissen Prozentsatz, der die europäischen Werte annimmt. Umfragen in D zeigen aber, dass etwa 50 % der moslemischen Migranten den Koran und die Scharia über das Grundgesetz stellen (Koopmans -Studie Berlin). Damit ist das friedliche Zusammenkleben der Religionen gefährdet.

Kommentar von Giustolisi ,

In Deutschland ist die Trennung von Kirche und Staat immer noch nicht vollzogen, Religionen genießen weiterhin Sonderrechte.

Kommentar von ArnoldBentheim ,

Das ist Unsinn! Kirche und Staat sind getrennt, weshalb auch die Kirchen keinerlei politische Entscheidungsgewalt in politischen Angelegenheiten haben!

Kommentar von Anabona ,

Lol seit 500 Jahren gibt es also die Trennung von Staat und Kirche. Quellenangaben???

Deutschland ist kein laizistisches Land wie etwa Frankreich also gibt es in Deutschland noch keine 100% Trennung von Staat und Religion. Mein Sohn MUSS in die Kirche mit der Schule gehen. In Frankreich wäre das ein Skandal!

Kommentar von hutten52 ,

Die Entmachtung der Kirche begann vor 500 Jahren, sie war nicht erreicht. 

 Luther stellte das Gewissen über die Gebote der Papstkirche und übersetzte die Bibel, so dass jeder sie lesen konnte. Das schwächte die Macht des Klerus ganz gewaltig. Dann kam die Aufklärung mit Kritik an der Hexenverfolgung, an den Ketzerprozessen und mit der Bibelkritik. Französische Religion und Bismarck nahmen den Kirchen das Recht auf Eheschließung und auf Herrschaft in der Schule. Die Lehrer in deiner Schule werden nicht vom Bischof eingesetzt, darum geht es. 

Dein Sohn muss nicht in die Kirche gehen, Schulgottesdienste sind natürlich freiwillig. 

Ein Rest von Staatskirche ist die Kirchensteuer und der Religionsunterricht, der allerdings meist durch Ethik abgewählt werden kann. 

Kommentar von Anabona ,

Hier in Bayern muss er. Es gib keine Betreuung in der Schule für die Kinder, dessen Eltern Atheisten bzw. anderen Glaubens sind. Seine muslimischen Klassenkammeraden mussten nämlich auch mit. 

Auf der Grundschule war es anders, wir wurden informiert, mussten unterschreiben, ob wir einverstanden sind und es gab eine Betreuung in der Schule. Mein Sohn ging in die Kirche, weil er gerne singt und sie ein besonderes Program zu Weihnachten vorbereitet haben.

Auf dem Gymnasium wurden wir gar nicht informiert! Es ist einfach so, wurde uns mitgeteilt!!! Ein Skandal!

Religion bestimmt weiterhin die Gestze im Grundgesetzbuch und Reliogion ist per se nicht schlecht, egal welche Religion. Wollen Sie etwa sagen, dass Christentum etwa moderner als Islam ist bzw. besser nicht so mittelalterlich. Entschuldigung, in Deutschland sind die Menschen einfach nicht religiös deshalb gibt es keine Probleme in dieser Hinsicht. 

Sehen Sie Südamerika zB Mexico, strengkatholische Menschen, die brutalsten Killen tragen einen Kreiz, betten und gehen in die Kirche. Sagen Sie mir, warum gibt es in Südamerika so viel Kriminalität, obwohl es christlich ist???

Kommentar von hutten52 ,

Verstehe ich Sie recht: Ihr Sohn wird während des Schulunterrichts in einer Kirche betreut? Wenn es so ist, ist das ein Unding, schlicht grundgesetzwidrig. 

Frage modern: Das Christentum hat a. ein Neues Testament ohne Tötungsbefehle und wurde b. von unseren Vorfahren so weit entmachtet, dass in Europa eine säkulare Kultur entstehen konnte. Diese ist sicher moderner als der Islam, der keine Reformation, keinen Humanismus, keine Aufklärung erlebt hat und sich mit Händen und Füßen gegen die Säkularisierung sträubt. So wie das Christentum sich zwischen 1500 und 1950 gesträubt hat. 

Die hohe Kriminalität in Südamerika folgt nicht aus den christlichen Lehren, während der Koran eben dutzende Tötungsbefehle gegen Nichtgläubige enthält und Mohammed, nach islamischer Lehre das perfekte Vorbild,  27 Angriffskriege geführt hat und Kritiker töten ließ (Wikipedia).

Es gibt keinen christlichen Terror, aber einen Terror, der sich auf die Scharia stützen kann. 

Kommentar von Anabona ,

Er wird nicht in der Kirche betreuut aber am ersten Schultag müssen alle Kinder zum Gottesdienst und die Eltern werden nicht gefragt, ob sie damit einverstanden sind. Außerdem gibt es in der Schule keine Betruung für die Kinder, die nicht in die Kirche gehen wollen. Also MÜSSEN sie alle hin.

Kommentar von hutten52 ,

Das geht nicht. Der Schulgottesdienst ist freiwillig. Das Kind muss erst nach dem Gottesdienst in die Schule zum Unterricht erscheinen. Alles andere wäre unzulässig.

Kommentar von Anabona ,

Koran habe ich nicht gelesen aber wohl die Bibel. Haben Sie die Bibel gelesen, das Alte und das Neue Testament? 

Der heilige Krieg und Tötung der Ungläubigen wird in der Bibel genauso befohlen, wie sie über den Koran berichtet haben.

Die Keuzzüge haben Sie bestimmt vergessen. Wer hat die Millionen von Menschen getötet, die Muslime oder die Christen???

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin keine Sympathisantin von Islam und Burkas und kopftuchtragende Frauen gefallen mir auch nicht. Das beudeutet aber nicht, dass ich Muslime nicht respektieren soll, genauso wie Christen, obwohl wede Muslimin noch Christin bin. Ich respektiere die Menschen in der erster Linie und finde solche Vergleiche, wie sie sie machen einfach falsch.

Solche Kommentare tragen nämlich nicht zum friedlichen Zusammenleben bei, sondern spalten, trennen und schüren Hass.

Kommentar von hutten52 ,

Ich habe die Bibel gelesen, ebenso den Koran. Bitte lesen sie den Koran, mindestens die Sure 2, die ein gutes Bild des Ganzen ergibt. Verlassen Sie sich nicht auf die Behauptungen der Islamorganisationen. Der Koran ist eine Kampfschrift, die den Moslem über den Nichtmoslem, den Mann über die Frau und die Scharia, das islamische Gesetz, über das staatliche Gesetz stellt. 

Professor Tilman Nagel, einer der kundigsten Islamwissenschaftler, sagt: "Im Koran hat Toleranz keinen Platz." Günther Wallraff, einer der bekanntesten Aufklärungsjournalisten und Unterstützer türkischer Einwanderer, erklärte, nachdem er den Koran gelesen hatte: "Das Buch macht mir angst und bange."

Sie haben recht, das Alte Testament ist in Manchem ähnlich wie der Koran. Tötungsbefehle enthält es aber nicht. Und das Neue Testament mit Bergpredigt und Feindesliebe ist das genaue Gegenteil des Korans. 

Kreuzzüge, Hexenverfolgungen und Inquisition gegen Ketzer habe ich nicht vergessen. Deswegen bin ich vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. Heute allerdings erkenne ich, dass der Islam das eigentliche Problem ist, nicht das Christentum. Dem Christentum haben wir die Giftzähne in den letzten Jahrhunderten gezogen und einen (fast) säkularen Staat erreicht. Der ist jetzt wieder bedroht.

Millionen getötet: Nun, es ist anders eher herum. Der Islam eroberte ab dem Jahr 640 in blutigen Kriegen den Nahen Osten, Persien, Nordafrika, Spanien, den Mittleren Osten und Nordindien. Dabei kamen viele Millionen um, z. B. Millionen Buddhisten in Indien. Die islamischen Staaten betrieben zwischen dem Jahr 800 und 1800 einen umfangreichen Sklavenhandel mit Menschen, die bei Überfällen auf spanische, französische, italienische und griechische Küstenstädte sowie aus Schwarzafrika geraubt wurden. Das waren Millionen. Bei den Überfällen gab es viele Massaker. Mohammed selbst war der erste Kriegsherr, der 27 Angriffskriege führte, die Männer eines jüdischen Stammes in Medina köpfen ließ sowie Frauen als Beute in sein Zelt nahm. 

Die Kreuzzüge sind ebenfalls furchtbar, das haben sie Recht. Sie dauerten allerdings vergleichsweise kurz, 1100 bis 1300, und widersprechen ganz klar dem Neuen Testament. Jesus war kein Kriegsherr.

Kommentar von vonGizycki ,

Im Grundgesetz ist lediglich folgendes geschrieben: 

Art. 137. (1) Es besteht keine Staatskirche

Das bedeutet aber nicht, das Staat und Kirche (christl. Religion) getrennt sind wie in einem laizistischen Staat (Trennung von Staat und Religion) wie Frankreich etwa. Es gibt hierzulande für meinen Geschmack und grundsätzlich auch nachgewiesen zu viele Verflechtungen zwischen Staat und Kirche.

Laizismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Laizismus

Islamische Länder sind grundsätzlich nicht laizistisch, auch wenn der Islam nicht als Kirche angesehen werden kann.

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Kommentar von Anabona ,

Die Türkei ist z. B. ein laizistisches Land und hoffentlich bleibt es. 

Kommentar von hutten52 ,

Die Türkei war von Atatürk als laizistisches Land gedacht, aber Erdogan macht das Gegenteil. Die Moscheen werden von einer staatlichen Behörde gesteuert und christliche Organisationen werden nicht gleich behandelt. Aleviten werden immer noch diskriminiert. 

Kommentar von Rheinflip ,

400 Jahre Religionskriege bis zu Bismarcks KulturKampf,  Bürgerkrieg in Irland bis ca 2000. Grandiose Trennung  von Religion und Staat in Europa. 

Kommentar von hutten52 ,

Der Fortschritt ist eine Treppe mit vielen Stufen. Wir sind seit 200 Jahren immerhin so weit, dass wir im Vergleich zu allen islamischen Staaten einen ungeheuren Vorteil haben: Niemand schreibt dir deine Religion vor. Du kannst Karikaturen über Jesus und über Mohammed zeichnen, letztere Freiheit wird allerdings gerade langsam wieder bedroht  Eine Katholikin kann einen Protestanten, Moslem, Buddhisten oder Atheisten heiraten.  Wenn sie aber eine Bibel im Kaffer hat und in Saudiarabien erwischt wird, gibt es Peitschenhiebe. Wenn die Moslemin einen Holger oder Sven heiraten will, wird sie von ihrer Familie geächtet. Siehst du die gewaltigen Unterschiede und Fortschritte nicht?

Antwort
von quopiam, 22
Antwort
von josef050153, 4

Warts ab, bis die Moslems eine respektable Mehrheit haben. Dann wird sich das schnell ändern.

Antwort
von HashtagMax, 51

Weil keinem die Religion juckt

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