Frage von Benutzernxme, 284

Christen die sich auskennen?

Also ich hatte/habe vor Christ zu sein/werden.

Ich habe mir viele Videos angeschaut. Viel gelesen.

Die Meinung meines Freundes : man muss unbedingt die Gebete auswendig kennen, regelmäßig zur Kirche gehen, die Bibel lesen und sich taufen lassen.

Meine Meinung: Man muss daran glauben das Jesus Gott und Sohn Gottes ist, das man nur durch ihn in den Himmel kommt, das man mit ihm "sprechen" kann was wie "beten' ist. Man kann ihn auch von Zuhause an anbeten. Ich brauch keine Gebete da ich mit dem Gott den ich kenne wie ein Freund reden kann. Man muss dran glauben das er wieder kommen wird und und und... Nun, wer hat eurer Meinung nach Recht ? Was soll ich jetzr machen um Christ zu werden? Ungläubige oder Personen anderer Religionen , ihr könnt GERNE kommentieren was ihr wollt :) nur nicht negativ!

Antwort
von ProfFrink, 130

So ziemlich das wichtigste ist, dass Du Dich einer christlichen Gemeinschaft anschliesst bzw. einer Gemeinde anschliesst, die zu Dir passt. Das Angebot hängt natürlich sehr von Deinen Wohnort und vom Angebot der örtlichen Gemeinden ab. Ich selbst bin seit über 20 Jahren Mitglied einer Freikirche. Aber vielerorts gibt es auch ganz normale katholische oder evangelischen Gemeinden, in denen durchaus noch ein vitales Gemeindeleben existiert. Freikirchen sind im allgemeinen moderner, vitaler und bieten ein breites Spektrum an Mitwirkungsmöglichkeiten.

Diese Gemeinschaft ist wichtig, weil Du dort alle möglichen Fragen stellen kannst, die Dich ja am Anfang interessieren. Aus Deiner Frage lese ich heraus, dass Du sehr auf die "christlichen Pflichten" fokussiert bist. Hier rate ich erst einmal "halblang" zu machen. Alles was Jesus von Dir erwartet ist eine vollständige Hinwendung zu IHM. Schliesslich hat ER sich auch vollständig für Dich hingegeben. - Wenn Du diesen wichtigen Schritt der Lebensübergabe gemacht hast, dann wirst Du schnell merken, dass Du ein Beschenkter bist. Es ist dann immer noch allein Deine Sache, wie oft und ob Du überhaupt in den Gottesdienst gehst. Wie gut Du Dich in der Bibel auskennst, ist auch allein Deine Sache. Ebenso gibt es keine Gebetspflichten, sondern höchstens ein natürliches Interesse daran. Christen sind in erster Linie erst einmal freie Menschen. Das einzige zu dem ich Dir rate ist eine gewisse Kontinuität, die sich allmählich aber sicher auszahlt. Mir fällt dazu das Bibelwort vom Weinstock ein.

In Joh. 15,5 steht
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

Das bedeutet letztlich, dass Du ein Leben im Leerlauf gegen ein hochgradig sinnerfülltes Leben austauscht, zu dem ich Dir jetzt schon gratuliere.

Kommentar von Benutzernxme ,

Danke für die Hilfreiche Antwort. Am besten werde ich auch mal in die Kirche fahren um dort auch Fragen stellen zu dürfen :)

Antwort
von Andrastor, 121

Um tatsächlich auf deinen Dokumenten als Christ zu zählen, musst du dich kirchlich taufen lassen.

Bei allen anderen Punkten hast du Recht, laut Bibel genügt es sich Jesus anzuvertrauen um erlöst zu werden.

Ich persönlich würde dir zwar davon abraten dich einer Religion anzuschließen, aber du scheinst was das angeht recht entschlossen zu sein.

Kommentar von Benutzernxme ,

Danke erstmal für die Antwort. :) Wie gesagt , das taufen wäre für mich kein Problem. Lächerlich finde ich diese Gruppierungen oder Sekten oder wie das auch heißt katholisch , evangelisch blablabla.. ich möchte nach dem taufen nicht sagen. "Ich bin Katholisch" oder so sondern " ich bin christ" verstehst du ? Gibt es auch Kirchen einfach für alle "Christen" quasi..?

Kommentar von Andrastor ,

Nein, so etwas gibt es leider nicht.

Die christliche Kirche ist nicht gerade eine die für ihre Progressivität bekannt ist. Sie hat ja noch nicht einmal den Ablasshandel abgeschafft (nur damit aufgehört).

Daher entstanden auch die vielen Richtungen. Sobald jemand Ideen zur Weiterentwicklung hat, stellt sich die Kirche Quer und es kommt zu einem Schisma.

Willst du auf dem Papier Christ sein, musst du dir eine Fraktion aussuchen. Wenn dir das nicht wichtig ist, bleib ohne Bekenntnis und glaub einfach woran du willst.

Antwort
von Hoppel500, 92

Hallo,

Entschuldigung das der Text so lang geworden ist aber ich würde mich freuen, wenn du ihn dir trotzdem durchliest denn ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben dir eine gute Antwort zu geben.

Ich glaube die erste Frage währe wie alt du bist, denn wenn du noch ein Kind bist(so wie ich :)) kannst du dich beim Kommunions bzw. später beim Firm-Unterricht im katholischen oder zum Konfirmandenunterricht im evangelischen anmelden. Wenn du allerdings Erwachsen bist kannst du dich Taufen lassen ich weiß das jetzt nur von evangelischer Seite aus, aber da machst du dann auch so eine Art Crash Kurs in allem, du lernst das Vaterunser, die 10 Gebote, Psalm 23 und das Glaubensbekenntnis auswendig, lernst viel über Jesus und Gott und dann wirst du einfach getauft und bist somit vollwertiger Christ. Ich weiß leider nicht genau ob das auf katholischer Seite auch so ist, aber ich vermute es.

Dann die nächste frage wäre natürlich evangelisch oder katholisch. Du kannst natürlich auch Orthodox wählen.  Aber man kann meiner Meinung nach nicht einfach Christ sein, da muss man sich schon für eine Seite entscheiden. Da gibt es wirklich kleine aber trotzdem sehr entscheidende Unterschiede.

Dann währe noch die Frage ob du "richtig" Christ werden willst also alles was dazu gehört mit Taufe und auch mit Kirchensteuer. Oder willst du so zu sagen das nur privat machen. Also nicht amtlich eingetragen sein. Es gehen natürlich beide Varianten. Aber wenn du dir deiner Sache wirklich so sicher bist und dein Liebe zu Gott dir wichtig ist dann solltest du auch, wenn es nur ein Zeichen für dich ist, dich taufen lassen.

Denn die Taufe ist schon das Wichtigste Symbol, denn durch sie sagt Gott, dass er dich bedingungslos Liebt , auf dich aufpasst und er immer für dich da ist in egal welchen Lagen.

Ich selber bin evangelisch und verdanke meinen Eltern, dass ich schon als Baby getauft wurde und jetzt zum Konfirmandenunterricht gehe so, dass ich schon kurz vor meiner Konfirmation stehe. Ich habe in dieser Zeit meinen Glauben noch sehr viel mehr stärken können und habe auch Gott näher kennen gelernt.

Ich würde sagen, du hast dich da schon ganz gut drüber informiert. Ich würde dir raten, mach am Besten einen Termin beim Pfarrer der Kirche für die du dich entscheidest.

Zur Aussage deines Freundes: Er hat schon in gewissermaßen Recht wenn du dir sicher bist, lass dich auf jeden Fall Taufen, zu den Gebeten naja, du musst jetzt nicht viele Gebete auswendig lernen, aber das Vaterunser solltest du schön können, regelmäßig in die Kirche gehen ist auch nicht unbedingt von nöten (bei meiner Familie ist das so, dass meine Mutter evangelisch ist und nur einma im Jahr an Weihnachten sich in der Kirche blicken lässt und trotzdem ist sie glaube ich schon einigermaßen gläubig, ich gehe zu jedem Gottesdienst also an jedem Sonntag und zu den Feiertagen, da ich mich dort wohl und geborgen fühle auch spühre ich da irgendwie Gottes Anwesenheit noch viel stärker als im ganz normalen Alltag.Mein Vater hält Kirche also eigentlich den gesammten christlichen Glauben meine ich für Schwachsinn, so dass er sogar aus der Kirche ausgetreten ist(Katholisch).) Also du siehst das ist bei jedem verschieden. Wenn es für dich wichtig ist, du dich dabei wohl fühlst und es dir richtig vokommt(so wie mir) dann besuche regelmäßig die Kirche wenn du es für richtig hälst nicht dort hin zu gehen oder du Gott z.B. näher in der Natur bist, dann tu das, da gibt es keine Regeln. Da unsere Kirchengemeinde ziemlich groß ist(4.000 Mitglieder) und davon jeden Sonntag so ca. 150 Leute nur im Gottesdienst sitzen, fällt es einem schon auf wer da alles so im Gottesdienst ist, vorallem bei mir (ich bin 14)so dass, ich auch viele neue Leute kennenlernen durfte. Und die Bibel lesen, ja, also du solltest schon die wichtigsten Ereignisse wissen, so wie die Jesus Geschichte oder so aber du musst jetzt nicht jeden Tag in der Bibel lesen, dort liest du zwar viel über Gott, aber es muss einfach nicht sein, wenn es dir Spaß macht und du es interessant findest (so wie ich) tu das , denn man lernt viel neues auch was man auf sein Leben anwenden kann.

Zu deine Argumenten:Ich stimme eigentlich mit allen überein, denn Gott ist immer für einen da und man kann mit ihm sprechen, denn er hört dir immer zu. Wir hatten in der Grundschue mal ein Gebet bekommen, das so anfing "Gott ist wie ein guter Freund oder wie eine gute Freundin..." Ja das stimmt, du kannst Gott alles anvertrauen und ihm auch erzählen, was dich belastet, Fehler vergibt er dir, wenn du ihn darum bittest.Du kannst mit Gott wirklich jeder Zeit reden, denn er ist unsre aller Vater wie im Vaterunser "Vater unser im Himmel" Ja, er passt auf uns auf. Wenn wir ihm vertrauen, geht es uns eigentlich gut, natürlich wissen wir nie was Gott mit uns vor hat, aber in jeder Notsituation und in jeder Einsamkeit hast du immer jemanden dem du dich anvertrauen kannst und der dich beschützt.

Ich könnte schlussendlich nicht sagen, dass dein Freund ganz falsch lieget aber seine Argumente sind eher Richtlinien und an diese brauchst du dich eigentlich in der Religion nicht wirklich halten. Wir haben in Konfi auch gelent, dass wenn wir sagen würden "so ist Gott" dann wäre das falsch, denn keiner weiß genau wie Gott ist, aber Gott gab uns so viele zeichhen, das wir eigentlich wissen , dass Gottes Gnade und seine Güte so unbegreiflich groß sind und wir ihm alles anvertrauen können, denn Gott liebt dich wie du bist.Ob du nun ein mal mehr oder weniger in die Kirche gehst oder du nun diese Bibelstelle zitieren kann, auf das kommt es ihm nich an, für ihn ist es wichtig, dass du ihm vertraust und an an ihn glaubst auch, dass du ihn liebst so wie er dich liebt.

Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen und dich noch mehr ermutigen Christ zu werden, egal ob evangelisch oder katholisch, denn Gott liebt uns wie wir sind, und beide "Religionen" glauben schlussendlich nur an ihn, der für mich und glücklicherweise auch für dich der einzig wahre und richtige Gott.

LG Hoppel500

Kommentar von Benutzernxme ,

Hab mir alles durchgelesen danke für die hilfreiche antwort :) Ich bin auch 14 Jahre alt. Ich sage ja nicht das man nicht die Bibel lesen soll und nicht zur Kirche gehen soll und die Feiertage usw nicht sooo wichtig sind. Ich sage nur das es kein"muss" ist. Jesus selbst hat die Religion nicht gegründet deshalb finde ich diese Gruppierungen "katholisch,evangelisch, usw, " lächerlich. In der Bibel steht ja, was man alles tun muss um durch Jesus zu dem Vater zu gelangen. Das man sich für einer der Gruppen entscheiden muss steht da nicht. Dank deinem Text hab ich mich aber trotzdem dafür entschieden mich doch taufen zu lassen. Nur weiß ich nicht ob ich Katholisch oder Evangelisch getauft werden soll..oder ist das eigentlich egal ? Ich liebe Gott einfach und möchte den richtigen Weg gehen..;)

Kommentar von Hoppel500 ,

Zu der Frage evangelisch und katholisch. Also der evangelische Glaube ist viel freier und dort gibt es keine Heiligen, die im katholischen außerordentlich wichtig sind. ich finde das ehrlich gesagt für quatsch, denn ja die haben irgendetwas tolles vollbracht aber Gott und Jesus sind trotzdem nur das einzig wahre und ich glaube diese Heiligen braucht man da nicht. Im katholischen gibt es natürlich auch viele Freiheiten, wenn es dir lieber ist einen ganz klaren und strukturierten Glauben zu haben, dann bist du da genau richtig, wenn du aber eher "Frei" sein willst, dann werde evangelisch. Ich will dich da aber auf keinen Fall beeinflussen.

LG Hoppel500

Kommentar von Benutzernxme ,

Danke ? Bist du Katholisch ?

Antwort
von Viktor1, 78

Hallo,
also - ich bin etwas skeptisch, was die Redlichkeit deiner Frage betrifft. Irgendwie glaube ich dir nicht, daß du Christ werden willst. Die Frage passt irgendwie  so nicht dazu für einen einigermaßen intelligenten (ich entnehme dies aus der Gestaltung deines Textes) Menschen der auf der Suche ist.
Die Gegenüberstellung - Meinung deines "Freundes" / deine Meinung - ist getürkt. So hilfslos bist du auch nicht.
Du willst hier nur die unterschiedlichen Statements (Meinungen ?) hören.
Umfrage für Erhebung zu irgend einer "Arbeit" von dir ?
Wie dem auch sei - ich antworte hier mal, aber nicht nur wegen dir.
Christ ist der, der die Botschaft Jesu befolgt (befolgen will) und sie als Richtschnur für sein Handeln betrachtet.
Deine "Vorgaben" sind Kappes, sowohl die deines (nicht existenten) Freundes
als auch deine.
Ich geh hier nicht weiter darauf ein. Wenn du wirklich wissen willst (für dich)
was die Botschaft Jesu beinhaltet, so findest du bestimmt die richtigen Quellen (zuerst die Evangelien) und die hättest du bei deiner Intelligenz bestimmt auch zuerst angeschaut - wenn es dich betrifft.
Auch damit

Ungläubige oder Personen anderer Religionen , ihr 
könnt GERNE kommentieren was ihr wollt :) nur nicht
negativ!

hast du dich verraten.
Gruß Viktor.

Kommentar von Benutzernxme ,

haha naja. Danke erstmal für die Antwort. Das Ding ist mein Freund ist erst seit neustem "getaufter" christ und wir haben dann eben genau so "gestritten". Ich wollte nur wissen wie man denn jetzt "richtiger Christ" wird. Weil mein Freund mich wirklich durcheinander gebracht hat.

Kommentar von Viktor1 ,

Stimmt das wirklich ?
Und wenn, denkst du wirklich, daß du hier die zutreffende Antwort bekommst welche dir weiter hilft ?
Und wenn es so sein sollte wie du sagst, warum lest ihr nicht gemeinsam die Evangelien in denen die Botschaft Jesu (sein Wille, sein Weg) enthalten ist ?

Kommentar von KaeteK ,

Virktor, wir dürfen das ruhig Gott überlassen :-) lg

Kommentar von Viktor1 ,

KaeteK ! Was (speziell hier)  sollen wir Gott überlassen ?
Fromme Sprüche bringen garnichts.
Gott wirkt in und über Menschen - wenn die wollen !
Darüber solltest du dir klar sein.

Antwort
von Mirror87, 95

Ich bin der Meinung jeder sollte seinen eigenen Weg zu Gott finden. Von daher gibt es dort für mich kein richtig oder falsch. Wer daran glaubt sollte dies auf seine Art tun. (Es sei denn man wird fanatisch und bringt Menschen um, sowas hat für mich nichts mit Glauben zutun und da kann mir auch keiner erzählen dass sein Gott das so will.) ich muss dazu erwähnen ich habe keine Glauben, aber wie gesagt ich denke Glauben ist etwas persönliches und es definiert sich meiner Meinung nach nicht nur über die Taufe und Gebete.

Kommentar von Benutzernxme ,

danke für die Antwort. bin ungefähr deiner Meinung wie man oben lesen kann

Antwort
von anniegirl80, 51

Vielleicht schaust du mal auf diese Seite: http://gottkennen.de/ein-gespraech-mit-gott/

Ich denke  da findest du das was im Moment wichtig ist - und du kannst dort ebenfalls jemandem schreiben der dir deine Fragen zum Christsein beantwortet.

Um deinen Fragen ganz kurz zu beanworten: Du hast recht mit dem "wie man Christ wird".  Du musst keine Gebete auswendig können. Du kannst ganz normal mit Gott / Jesus reden. Alles andere (Gottesdienst, Taufe, Bibellesen) kommt aus dem Glauben heraus, von selber, freiwillig und dann wenn es dran ist. Aber Christ bist du sobald du Jesus "dein Leben übergibst". Das Gebet findest du auf der oben genannten Seite, oder auch hier: http://www.jesus.ch/die4punkte wenn du unten entsprechend weiterklickst!

Ich wünsche dir Gottes Segen!

Kommentar von Benutzernxme ,

danke dir :) dir auch :)

Antwort
von robi187, 88

es kommt daruf an welchen chistentum du eintretten willst?

rk hat mehr rituelle dinge

wie die ev.

aber wie auch immer ich würde einfach mal einen pfarrer fragen. die geben gerne auskunft oder können dir sagen an wend du dich wendest kannst.

Kommentar von Benutzernxme ,

danke, mache ich ! :)

Kommentar von Jennyx83 ,

Ich gehöre einer evangelischen Freikirche an. Hier bin ich sehr glücklich. Ich finde Freikirchen sind viel lebendiger als rk oder ev. Früher war ich katholisch aber wahre Gläubige konnte ich dort nur wenige finden. Außerdem stimme ich mit vielen Dingen der Kirchen nicht überein, wie z.B. der Kindstaufe. Das wird in der Bibel nirgendwo erwähnt.

Kommentar von robi187 ,

immer diese misonare? wer auf der suche ist soll das ganze angebot sehen können und wenn dies zuviel ist sollte man wege suchen wie man es eingrenzen kann um zu seinem glauben zu finden?

immer diese eingrenzungen und ausgegungen? es ist immer sache des einzelen und seinem gott an den er glaubt.

gut jetzt war ich auch misonar?

Antwort
von RudolfFischer, 7

Ich bin ganz deiner Meinung, halte nichts von den vorgeschriebenen Automatismen (obwohl ich einige befolge, aber freiwillig und auf emine Art).

Die Taufe ist allerdings sinnvoll, da Christsein immer auch Gemeinschaft umfasst. In dem Dreieck der Liebe: "Gott - ich - mein Nächster" ist mit "ich - mein Nächster" die Gemeinschaft enthalten. So ist es sinnvoll, einmal im Leben sich für ein Leben mit Gott zu entscheiden und das auch vor einer Gemeinde zu bekunden. Welche Gemeinde, das suchst du dir selbst aus, für Gott ist das nicht entscheidend.

Antwort
von Allexandra0809, 73

Natürlich ist es richtig, dass Du keine Gebete auswendig lernen musst. Du machst das völlig richtig, wenn Du so redest, wie Dir zumute ist.

Aber, wenn Du ein wirklicher Christ sein möchtest, dann solltest Du auch getauft sein. Steht ja auch in der Bibel so.

Wenn Du es ernst meinst, so hast Du auch das Bedürfnis, in die Kirche zu gehen, mit Gott Gemeinschaft zu haben und auch mit den anderen Gläubigen.

Kommentar von Benutzernxme ,

Danke für die Antwort. An sich ist Taufen für mich ja kein Problem...nur diese Gruppierungen "katholisch" äh " evan..." usw ... regt mich auf. die Bibel lesen wie ich oben schrieb ist kein "muss" aber natürlich sollte man mal drinne lesen..wie soll man den sonst an die nötigen Informationen kommen haha:)

Kommentar von Allexandra0809 ,

Nun jede christliche Gemeinschaft hat sicher gute Seiten, aber einige haben auch ihre negativen. Du wirst also suchen müssen, was Dir persönlich zusagt.

Dazu solltest Du nicht nur viel darüber lesen, sondern auch noch in die jeweilige Kirche gehen. Dort wirst Du am meisten darüber erfahren.

Wie heißt es doch so schön? Drum prüfe, wer sich ewig bindet. Das gilt ganz sicher auch in einem solchen Fall.

Kommentar von KaeteK ,

Nun jede christliche Gemeinschaft hat sicher gute Seiten, aber einige
haben auch ihre negativen. Du wirst also suchen müssen, was Dir
persönlich zusagt.

Was Schlimmeres kann man gar nicht tun...Es gibt nur eine Wahrheit und die finden wir in Seinem Wort. Nicht was uns  persönlich gefällt ist relevant, sondern was der Wille Gottes ist...Bibel aufschlagen, beten, lesen, lernen und danken.

Der Herr selber sagt: Johannes 14 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben

Lernen wir von IHM und nicht, was Menschenlehren über Ihn sagen.

DEIN WILLE GESCHEHE! und nicht meiner und nicht die von Gustav, Heinrich, Edleltraud oder von Allesandera0809

Glaube setzt Gehorsam voraus...

lg

Kommentar von KaeteK ,

Ich bin aus der Kirche ausgetreten und nach einigen Jahre hat der Herr mir gezeigt, wo man mein Platz ist. Gläubig war ich schon immer, aber nicht errettet. Es fiel mir sehr schwer, aus der Kirche auszutreten,  aber ich habe gemerkt, dass sie mir nichts gibt. Nun stand ich da - Internet gab es noch nicht und so wußte ich  nicht, was es für Möglichkeiten gab, für mich als Suchende.Heute bin ich dankbar darüber, dass ich nicht in diesen Strudel sämtlicher Religionen geraten bin.

In meinem Umfeld gab es unterschiedliche Denominationen, aber keine dieser Religionen hat mich angesprochen. Im Gegenteil, etwas in mir hat mich zurückgehalten. Heute weiß ich, dass es mein Herr war.

Bete darüber und überlasse es dem Herrn.

Jesaja 55 6Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist.7DerGottlose lasse von seinem Wege und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum HERRN, so wird er sich sein erbarmen, und zu unserm Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.

Lies unter Gebet in der Bibel, vor allem in den Evangelien...

lg

Kommentar von KaeteK ,

Liest jemand irgendwo in der Bibel, von einer Taufe, die katholisch oder evangelisch ist? Wir werden auf den Herrn Jesus hin getauft...der Herr lässt sich nicht zerteilen. Schon Paulus hat im Korintherbrief davor gewarnt, Spaltungen zu verursachen. lg

Kommentar von Benutzernxme ,

hehe dankeschön:)

Antwort
von crashy2002, 8

Dein Freund hat das Evangelium so weit verfehlt wie es überhaupt möglich ist.

Christ wirst du nicht durch ein Religionsbekenntnis sondern durch deine freie Entscheidung für Jesus zu leben.

Du hast Recht, dein Freund mag vielleicht Religiös sein, das hat aber nichts damit zu tun ob er Christ ist oder nicht.

Antwort
von PfaffGu, 38

Willst du nun Christ werden oder einer Religion beitreten?

Christ ist wer den Herrn der (Christlichen) Gemeinde liebt. Religiös ist wer versucht gewisse Regel und Vorschriften zu halten damit Gott ihn akzeptiert.

Der Unterschied ist äußerst wichtig.

Denn alle Mitglieder jeder Religion werden von Gott mit dem unendlich langem Höllenfeuer, und ihrer Qual darin gestraft werden. Verwechsele nun bitte aber nicht Religion und Kirchenmitgliedschaft. Es gibt auch Kirchenmitglieder denen geht es mit dem Halten gewisser Regeln nicht darum sich sozusagen bei Gott "einzukaufen"; sondern sie halten aus anderen Gründen gewisse Regeln. Diese zählen desshalb trotz Kirchenmitgliedschaft nicht zu den Religiösen.

Jeder Christ vertraut ganz persöhnlich Jesus Christus dass er Jesus an sein des Sünders Stelle die Strafe für Sünde auf sich genommen hat. Die Strafe ist die oben erwähnte Höllenqual.

Nun hast du die theoretische Entscheidungsmöglichkeit. Keine Entscheidung beläßt dich in der Gottesfeindschaft und bedeuted für dich die ewige Feuersqualen. Aber wie kannst du Jesus Christus wirklich lieben? Laß dich ermutigen - jeden Tag finden viele Menschen zu dieser Liebe. Ich empfehle dir dazu dringend:

  1. Lies jeden Tag in der Bibel, am besten zuerst im Neuen Testament. (Das ist der zweite Teil der Bibel) Ich schlage vor jedesmal ein ganzes Kapitel.
  2. Bete jeweils vorher etwa so: Gott ich will dich kennenlernen bitte laß mich dich verstehen und lieben.
  3. Schreibe dir jeden Tag ein oder zwei Punkte auf welche dir an Jesus aufgefallen sind.

Ich kann von mir selbst sagen dass Gott Menschen welche ihn wirklich lieben, und ihm gehorchen wollen diese Liebe gibt. Es heißt im Römerbrief im 5. Kapitle in Vers 5 (Mengeübersetzung):

die Hoffnung aber führt nicht zur Enttäuschung, weil die Liebe Gottes in unsere Herzen ausgegossen ist durch den heiligen Geist, der uns verliehen worden ist.

Ich werde dir konkret helfen indem ich für dich bete.

Gottes Segen wünscht: Gustav Pfaff

Antwort
von Kalle19, 93

Müssen muss man gar nichts um an etwas zu glauben.

Antwort
von Netie, 46

errettet werden = Christ werden

"Glaube an den Herrn Jesus und du wirst errettet werden." Apostelgeschichte 16 Vers 30

Antwort
von Kapfenberger, 67

Ich kenn mich mit dem Christentum nicht so gut aus aber ich glaube es gibt diverse Freikirchen die keiner Konfession angehören.

Kommentar von Benutzernxme ,

Darauf hab ich gewartet :) wenn es die gibt...gehe ich mich da taufen lassen.

Kommentar von Kapfenberger ,

Ja es gibt schon einige, vor allem in Süddeutschland. Google mal nach

Kommentar von Kapfenberger ,

Viel Glück dabei :)

Kommentar von Benutzernxme ,

danke dir :)

Antwort
von chrisbyrd, 27

Du hast Recht!

Die Bibel macht an vielen Stellen deutlich, dass ein Mensch allein aus Glauben errettet wird (Joh 3,14; 5,24; Apg 16,31; Röm 3,21–26, Röm 6,23 u.a.).

Mit Gott können wir im Gebet ganz frei sprechen, wie wir mit einem Vater oder Freund reden würden. Wir können (und sollen) Gott definitiv überall anbeten, ein besonderer Raum ist dafür nicht erforderlich.

Die Bibel zu lesen und zu studieren ist schon sehr wichtig. In ihr erfahren wir Gottes Willen und Plan für unser Leben und die Menschheit. In 2. Timotheus 3,16-17 steht: "Die ganze Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet."

Hinzuzufügen ist, dass Gemeinschaft mit anderen Christen den eigenen Glauben stärken und Möglichkeiten eröffnen kann, im "Leib Christi" (also der Gemeinde, zu der alle gläubigen Christen gehören) mitzuwirken. Allerdings wäre letzteres auch ohne das Besuchen einer Kirche/Gemeinde möglich. Trotzdem ist der beständige Austausch und die Gemeinschaft mit anderen gläubigen Christen sehr empfehlenswert.

Antwort
von DSU15, 15

Hi also ich denke das das quatsch ist ich bin schon seit ich klein bin Christin und bin erst vor einen Jahr mit 14 in eine Gemeinde gekommen.Natürlich ist es schön Gebete auswendig zu können doch guckt Gott nicht darauf.Sondern er guckt auf dein Herz .Es gibt keine guten Christen jeder ist Sündig.Und du musst nicht viel machen um Christ zu werden.Bete einfach und verleugne ihn nicht.Erzähl Menschen von Gott und helfe ihnen.Christ sein ist nicht wie in einen verein zu kommen du musst dich nicht anmelden du kannst einfach kommen und du bist bei jeder Kirche und bei Gott Wilkommen.Falls du noch fragen hast kannst du mich gerne anschreiben :)

 

Kommentar von Pacedidio7 ,

Oj. Diese Antwort. Im Römerbrief steht aber etwas ganz anderes. Ich hoffe sehr, Du hast ihn mal gelesen. Da steht: *Wir waren einmal Sünder!* Aber wir sind jetzt gerecht geworden durch den Glauben an Jesus Christus. Sein Blut tut uns heiligen. Jesus lebt in uns drin. Da können wir doch nicht mehr sagen: ich bin unrein und sündig! Da tun wir unsern Herrn ja verleugnen. Er hat uns gerecht und heilig gemacht. Im ganzen Neuen Testament steht: *WIR SIND JETZT HEILIGE UND GELIEBTE. WIR SIND GERECHTE!* Und nicht mehr sind SÜNDER. Obwohl wir sicher noch Fehler machen im Alltag

Antwort
von SimonRileyGhost, 4

Oh Nein...warum wirst du Christ...wär nicht so schlimm für mich, wenn ich kein germanischer Heide wäre....

Antwort
von danhof, 12

Christ in 3 Minuten.

Setz dich in Ruhe hin und sprich ein Übergabegebet (siehe Google).

Fertig ist der Lack. Herzlichen Glückwunsch, du bist jetzt ein Christ!

Du musst dazu weder die Bibel auswendig kenne, noch Gebete auswendig kennen, noch getauft sein, noch Kirchensteuer zahlen.

Du muss lediglich daran glauben, wie du oben schon geschrieben hast, dass Jesus der Erretter ist. Dass Jesus für uns alle, aber eben auch ganz speziell für dich persönlich gekommen ist und sein Leben für dich gegeben hat. Sprich zu ihm auf Knien oder im Liegen oder im Stehen oder im Sitzen und bitte ihn darum, dass er und der Heilige Geist in dein Leben kommen sollen.

Der ganze Rest kommt dann später von ganz allein. Dass Du dir eine Gemeinde suchst, in die Du GERNE gehst (nicht MUSST), dass Du dich vielleicht auch taufen lässt, weil Du zu Jesus stehen willst in aller Öffentlichkeit, dass Du in der Bibel liest und vielleicht einen Hauskreis besuchst.

So ist die Reihenfolge :-)

Viel Spaß!

Antwort
von fricktorel, 12

Das kannst du nicht "machen", das vollbringt Jesu bzw. sein Vater in dir (Röm.8,28; 1.Petr.5,10).

Antwort
von Kheber, 6

Hallo Benutzernxme, aus Deiner Frage lese ich heraus, dass Du Dein Leben eine andere Richtung geben möchtest. Du schreibst, Du möchtest Christ werden. Weißt Du, davon gibt es eigentlich viel zu viel. Es ist in meinen Augen ein Unterschied, ob man Christ  oder christlich ist. Bist Du ein Christ, dann heißt das, Dein Leben gehört Jeshua (viele sagen auch Jesus, aber Jeshua ist sein richtiger, der hebr. Name). Dazu gehören keine Regeln, wie Gebete lernen oder vielleicht die Bibel von vorn bis hinten lesen. Das alles geschieht dann aus der Liebe zu Jeshua von selbst, während Du mit IHM ganz frei und offen reden kannst, wie mit einem Freund.

Ich würde DIr empfehlen, nimm DIr noch einen Bekannten, der Jeshua in seinem Herzen hat, der IHN lieb hat und betet zusammen. Sage  es Jeshua einfach. Vielleicht können Dir die hier von mir aufgeschriebenen Sätze dazu helfen:

Jeshua ( oder auch Herr Jesus) ich glaube, Du bist Gottes Sohn, du hast meine Schuld und Sünde auf dich genommen und bist für mich am Kreuz gestorben. Dafür danke ich dir. Bitte komm in mein Herz und werde der HERR über mein Leben. AMEN

Dann wirst Du ein Wunder erleben. Es wird in Deinem Herzen eine Verwandlung geschehen und Du wirst glücklich werden. Natürlich werden auch Tage oder Stunden in Deinem Leben kommen, wo einmal die Sonne nicht scheinen wird, aber ich habe Jeshua vor gut 40 Jahren mein Leben anvertraut und habe es noch keinen Tag bereut.

Selbst, wenn ich früh mit ihm rede und sage, ich bin gespannt, was ich heute wieder mit dir erleben werde, dann wird man  gerade in kleinen DIngen das Wirken Gottes ganz toll erleben, dass man ins Staunen kommt.

Von Herzen wünsche ich DIr diese Erfahrung und GOTTES Segen!


Antwort
von gottesanbeterin, 7

Jedem steht seine eigene Meinung zu, so auch dir.

Wenn man sich an Jesus hält, der ja zugesagt hat, dass man das "Reich Gottes (was immer wir uns darunter vorstellen) erlangen kann. dann wird man danach streben, dies "2. Geburt", die "durch den Geist" zu erlangen.

In einer Kirchengemeinde wirst du sie (leider) nicht "bekommen"können; dort gibt es bloß die Wassertaufe, die eine symbolische Bedeutung haben soll, die allerdings eine leere Zeremonie ist.

Das wichtig(st)e an der Lehre des Jesus ist, dass wir verzeihen sollen/müssen; und das allen anderen, was sie jemals anderen und/oder uns antun/angetan haben und auch uns, was wir jemals uns und anderen antun/angetan haben. Nur durch dieses Verzeihen wird der Weg frei zur "2. Geburt". So ist auch zu verstehen,, dass Jesus der "Weg" ist oder den Weg weist.

Jesus selbst war nicht fähig, jemanden die "2. Geburt" zu ermöglichen, doch er hat den Weg dorthin gewiesen.

Das "Reich Gottes" ist kein Ort, es ist ein bestimmter, eben "himmlischer" oder Göttlicher" Bewusstseinszustand!

Antwort
von Geistchrist16, 20

Ich helfe Dir gerne weiter!

Doch vorher habe ich eine Frage an Dich:

Warum willst Du ein Christ werden?

Antwort
von Garfield0001, 29

Christ ist wer glaubt, das Jesus Gottes Sohn ist und für unsere Sünden gestorben ist. (Das weiß der Teufel auch). Und wer eine persönliche Beziehung zu Jesus hat (die hat der Teufel garantiert nicht).

Punkt.
Der Rest ist beiwerk und hilft evtl im Alltag. Aber keine taufe, keine Kirche oder so kann dich zu einem Christen machen. Das kannst nur du selbst mit deinen glauben.

Antwort
von Pacedidio7, 4

Also, wir müssen Jesus selber kennen lernen. Ich habe Jesus aufgenommen, da war ich 16 Jahre alt. Er ist mir begegnet durch einen Film. Keine Religion kann dir das geben. Nur eine Begegnung mit Gott selber. Gott kam in Jesus Christus auf diese Erde. Darum feiern wir Weihnachten

Antwort
von fricktorel, 4

Du bist nahe dran, denn "Gott zu preisen" ist der Weg zum Leben (Ps.86,12; Eph.5,20).

Dann freue dich auch, dass Jesu für uns den ewigen Tod auf sich nahm (Röm.6,23) und uns das ewige Leben schenkt (Offb. 20,4-5).

Nur eins: in den Himmel kommen wir nicht (Joh.3,13). Wir werden auf der Erde leben (Offb.1,7; 21,1).

 

Antwort
von fricktor, 7

Du hast zum Teil schon recht, denn der "Glaube Gottes" rettet (Lk.17,19).

Allerdings kommen wir nicht in den "Himmel" sondern bleiben auf der Erde (Joh.3,13; Offb.14).

Du brauchst bestimmt auch nichts "auswendig" dahin plappern (Mt.6,7).

Jesu hat alles für uns getan (Röm.6,23; 8,2), keine Angst also...

Antwort
von Valenza, 23

Gebete muss man nicht auswendig lernen, aber wenn du das Gebet VATER UNSER IM HIMMEL kannst, ist es sehr gut, denn das ist eines der wichtigsten Gebete bei den Christen.

Du musst nicht jeden Tag in die Kirche gehen, aber der Sonntag ist sehr wichtig und auch die anderen Tagen wie z.B.Palmsonntag, Karfreitag, Weihnachten, Ostern.... Gott ist überall, das heisst du kannst auch zu Hause sein und beten. Glaube mir, Jesus hat mir den Weg gezeigt zu ihm. Nichts ist für mich jetzt wichtiger als Jesus. Ich heisse dich herzlich willkommen bei uns.

Kommentar von Kheber ,

Verzeihung, ich möchte Dir nicht zu nahe treten, aber es ist nicht wichtig, wenn man am Sonntag, Weihnachten in die Kirche geht! Ich finde keine Bibelstelle, wo da steht, dass man am Sonntag in die Kirche oder in eine Gemeinschaft gehen soll. Ich finde "nur" etliche Stellen, wo es den Menschen geboten ist, den Shabbat zu halten. Dieser wurde selbst noch in der Urgemeinde gehalten. Erst unter Kaiser Konstantin begann man den Sonntag zu halten, weil er dies anordnete. Konstantin betete den Sonnengott an und dies wird heute noch auf die Leute übertragen. Schade, dass man heute immer noch einem Menschen, der schon lange tot ist, mehr Gehorsam zollt, als den Schöpfer allen Lebens! Und Weihnachten findet man auch nicht in der Bibel. Auch Weihnachten ist ein tief heidnisches Fest. Ließ im Internet nach. Dort findest DU viele Erklärungen dazu. Und wenn Du DIch auf das Lukasevangelium berufst, dann ließ mal, da steht, dass da Hirten die Schafe hüteten. Im WInter sind keine Schafe mehr auf den Weiden, auch in Israel oder damals Palästina, nicht. Hier ein Punkt von vielen, dass Jeshua nicht zu Weihnachten geboren wurde. Also Weihnachten hat nichts mit der Bibel zu tun! Das alles könnte ich auch mit Ostern fortführen. Wo bitte steht in der Bibel, dass wir Ostern feiern sollen? Kennst Du den Begriff "Osteria" - das war eine Göttin! Hat nichts mit der Auferstehung Jeshuas zu tun!
Mögen doch den "Chirsten" endlich die Augen aufgehen, was sie für heidnische Feste mit einem christlichen ANstrich feiern und dem Gott allen Lebens gehorsam sein!

Antwort
von Sturmwolke, 39

Schau Dir hier mal die Antwort von Abundumzu an:

https://www.gutefrage.net/frage/ab-wann-ist-man-christ#answer-10475687

Antwort
von 0nlyLife, 31

Du hast Recht!
Du wirst Christ indem du von deinen falschen Wegen umkehrt und dein Leben Gott abgibtst. Gott schaut auf die Herzen.

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