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Chlorophyll - wie ist das mit dem Treibhausgemüse?

Frage von Betzi Betzi

Viele Pflanzen bekommen ihre grüne Farbe (Blattgrün, Chlorophyll) durch einen Prozess, den man Photosynthese nennt. Irgendwie benötigt die Pflanze Sonnenlicht, Wasser und Zucker der dann zu Stärke wird oder so ähnlich...?... Dieses Blattgrün und die darin gebundenen Moleküle sind der Zusammensetzung unserer roten Blutkörperchen sehr ähnlich und der Verzehr von grünem Gemüse kommt einem gesunden Blutbild zugute.

Wie aber funktioniert dieser natürliche Vorgang in Gewächshäusern? Natürliches Sonnenlicht fehlt dort doch, oder? Eine stundenweise Belauchtung mit UV-Licht würde eher zuviel Unkosten bereiten.... ist das Grün in Paprika, Brokkoli & Co. aus Treibhäusern minderwertiger oder gar schädlich oder gleichwertig den Gemüsearten die unter freier Sonne gedeihen?

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Antworten (2)

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    Antwort von moni2201 moni2201

    Treibhausgemüse ist im allgemeinen immer weniger gesund, als regionales und saisonales Gemüse, das unter freiem Himmel mit wenig Pflanzenschutzmittel gedeiht. Im Treibhaus bildet sich in den Pflanzen auch mehr Nitrat, das im Körper zu Nitrit umgewandelt wird-- also ein Giftstoff für den Körper. Aber eigentlich muss man ja auch nicht unbedingt im Januar Paprika essen oder?

    Kommentar von Betzi BetziBetzi

    Nee, man muß im Winter nicht wirklich Paprika essen - da hast schon Recht. Das mit den Belastungen ist mir auch klar. Ich wollte nur wissen wie das mit der Photosyntese klappt.

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    Antwort von ziuwari ziuwari

    gewächshäuser sind in der regel aus glas... zusätzliche beleuchtung macht den rest

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