Chirst sein ohne an Gott etc. zu glauben?

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19 Antworten

Wenn du nicht glaubst, bist du tatsächlich kein richtiger Christ, laut dem Verständnis der meisten Christen.

Schlimm ist das nicht. Woran du glaubst und woran nicht ist keine Entscheidung, sondern eine Folge daraus wie plausibel die Argumentation für dich ist. Bisher hat dich offenbar niemand überzeugen können, was ich persönlich befürworte.

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Kommentar von Trachom
11.03.2016, 16:07

Ich glaube, das würde auch keiner hin kriegen..

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Naja, Christ sein bedeutet ja eigentlich an Gott zu glauben. Allerdings sehe ich persönlich damit noch keine Verbindung zu irgendeiner Kirche. Wenn du nicht an Gott glaubst, dann bist du auch kein Christ. Aber auch das ist für mich persönlich bedeutungslos. Ich denke es kommt darauf an was DU willst und glaubst. Unabhängig von anderen. Wenn du Christ bist, dann bedeutet es nicht, dass du auch ein guter Mensch bist. Davon gibt es ja gerade in den Kirchen böse Beispiele. Aber ein guter Mensch muss kein Christ sein. Hilfsbereitschaft, Verständnis usw. machen das aus. Bekenne dich dazu was du persönlich willst und akzeptieren kannst. Dann passt das schon und wenn du nicht willst, dann lasse dich auch nicht konfirmieren.

P.S. Christ sein und zu einer Kirche zu gehören bedeutet im Berufsleben auch Kirchensteuer zu zahlen. Das können schon ein paar Hundert Euro im Jahr sein. Das habe ich mir gespart und spende lieber dort ab und zu mal wo es wirklich gebraucht wird.


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Du kannst kein Christ sein, wenn Du nicht an Gott glaubst.

Und ob das, was Du tust, schlimm ist solltest Du doch eigentlich mit ein bisschen Überlegen selber herausfinden können.

Wenn man sich als etwas ausgibt, das man jedoch nicht wirklich ist, wird man im Allgemeinen als unehrlich empfunden/ betrachtet.

Willst Du Dir dieses Ettikett etwa selbst aufkleben? o.O

Und dann gibt es noch dieses Phänomen: Du wirst von anderen aufgrund Deiner Kirchenmitgliedschaft als Christ wahrgenommen und Dein Verhalten entsprechend gewertet.

Tust Du dann was unchristliches wird das anderen Christen gerne aufs Butterbrot geschmiert, da sie ja alle Heuchler sein "müssen", weil Du ja offensichtlich einer bist.

Würde es Dir gefallen, aufgrund des Verhaltens eines anderen, der eine Sache halt nicht ernst nimmt, die Dir jedoch wichtig ist, als Spinner oder sowas bezeichnet zu werden?

Genau das passiert nämlich mit Christen. Hier auf der Plattform kannst Du es immer wieder lesen, wie angeblich tolerante A(nti)theisten über das Fehlverhalten von "Christen" herziehen.

Also entscheide selbst, ob es schlimm ist, sich als etwas auszugeben, das man nicht mal ansatzweise ist. ;)

Und denk mal darüber nach, warum es Dir eigentlich wichtig ist, als richtiger Christ zu gelten. Wen willst denn damit beeindrucken? 

warehouse14

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Da passt du hervorragend zu "dieser Welt", die "von deren Gott" (Offb.12,9) angeleitet bzw. verführt wird.

Keine Angst also, der Großteil der Menschheit wird am Ende der 1000 Jahre von "Gottes Reich" die Chance bekommen, Ihn kennenzulernen (Offb.20,5).

Dann wird der "Verführer" nämlich gebunden sein (Offb.20,2) und erst nach 1000 Jahren wieder kurz frei werden, um danach ins ewige Feuer zu kommen (Offb.20,10).

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Mal so als Denkanstoß, warum viele Menschen an Gott glauben:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

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Ich finde, dass *Christ-sein* auch damit zu tun hat, wie man als Mensch ist. Z.B. die 10 Gebote versuch ich auch ohne Gottglaube einzuhalten, vom 1. Gebot abgesehen. =D 

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Ich finde, wenn Du nicht glauben kannst,. ist die Konfirmation nicht der richtige Weg. Mit der Konfirmation wirst Du zum Abendmahl zugelassen, weil Du dann als erwachsen in der Kirche aufgenommen wirst, wozu Du zuvor den Konfirmandenunterricht besucht hast, um Dich mit dem Glauben auseinander zu setzen.

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Natürlich bist du kein Christ, wenn du keinen christlichen Glauben hast. Wie deine Mitkonfirmanden wirst du deine Konfirmation feiern, den Verwandten Geschenke aus dem Kreuz leiern und spätestens wenn die Kirchensteuer auf dich zukommt, aus dem Verein austreten.

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Wenn du nicht an Gott glaubst dann lass dich nicht konfirmieren!

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Ich würde dir raten, dich einfach mal mit der Bibel zu beschäftigen und zuerst das Johannes-Evangelium und danach den Römer- und Epheser-Brief zu lesen. Mehr als etwas Zeit, den du mit einem Klassiker der Weltliteratur verbringen würdest, hättest du nicht zu verlieren. Zu gewinnen hättest du m. E. sehr viel (lies mal Johannes 3,16, Johannes 5,24 und Römer 6,23).

Du könntest Gott im Gebet bitten, dass er dir zeigen soll, dass es ihn gibt und dass er dir sein Wort, die Bibel, erklären soll. Falls es keinen Gott gibt, würdest du ein Selbstgespräch führen. Das wäre nicht weiter schlimm. Es gibt aber Menschen, bei denen sich durch solche Gebete das ganze Leben verändert hat und die fest daran glauben, dass Gott sie erhört hat, sie führt und dass Gott einen Plan für sie hat, der weit über das irdische Leben hinaus in ein wunderbares ewiges Leben in Herrlichkeit im Himmel (das eigentliche Leben) führt.

In Antiochia würden die Nachfolger Jesu, die an das Evangelium (die frohe Botschaft) glaubten, zuerst Christen genannt: "Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt" (Apostelgeschichte 11,26).

Zum Evangelium gehört, dass es einen Gott gibt, er uns erschaffen hat und der in Jesus Christus Mensch wurde, um am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden zu sterben, damit wir Errettung, Erlösung und ewiges Leben haben können. Ein besseres Angebot wird es nie wieder im Leben geben!

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du bist Christ da kannst du nie nie  nie wieder was dran ändern ! spaß natürlich bist du nicht gezwungen aber es ist eine uralte tradition und die Jugend sollte dies weiter in ehren tragen ! ist außerdem nur 1 jahr danach gibt es acuh geld regen :D

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Wenn du nicht an Gott glaubst, kannst du dich auch nicht als Christ bezeichnen. Auch nicht ein bisschen. Du bist Atheist.

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Du bist genau das, was die Kirche unter Christ versteht. Aber das rettet Dich nicht vor dem Zorn Gottes.

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Christ kommt ja von "Christus" und bedeutet dass du ihm nachfolgen möchtest und eine Beziehung zu im hast. Das ist zb auch total unabhängig von irgendeiner Kirche.
Tust du es nicht, bist du Kein Christ.

Man wird auch zu keinem Hamburger nur weil man zu McDoof geht.

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Wem Du nicht an Gott glaubst, bist Du Atheist, allenfalls noch Agnostiker.

Schlimm ist das nicht. 

Wenn Du nicht in dem "Klub" bleiben möchtest, kannst Du ab einem Alter von 14 auch austreten. 

Willst Du dennoch drin bleiben, musst Du das sicherlich allein mit Dir selbst ausmachen. 

Ich schätze, die Institution Kirche hat lieber ein paar ungläubige Schafe im Gepäck, als weiteren Mitgliederschwund. 

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Ist nicht schlimm, wurde auch konfirmiert ohne wirklich an Gott zu glauben^^

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Kommentar von Bestie10
11.03.2016, 16:03

das war wohl nicht das Thema / Frage

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Das kommt darauf an, wie Du definieren würdest, was dazu gehört, Christ zu sein. 

Lebe ich wirklich Ehe, auch wenn ich überhaupt nicht an meine Ehe glaube?oder bin ich vielleicht nur noch auf dem Papier verheiratet?

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Dan sag es drinne Eltern trete aus der Kirche aus 

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Dann lass doch die Konfirmation! Wozu so einen Quark mitmachen, wenn man ungläubig ist?

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Kommentar von KaeteK
12.03.2016, 16:56

Geld regiert die Welt...

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