Frage von Nix13, 26

Chemische Kastration lässt nach-was nun?

Ich habe eine bald 2j Bulldogge, welche im Feb 15 chemisch Kastriert wurde. Nun lassen die Hormone nach und er schäumt bei jedem schnuppern eines Hündinnenurins und besteigt Rüden, Hündinnen (auch kastrierte) und unseren Kater 🙈
Als wir den Chip setzten war es, wie erwartet, 2-3 Wochen etwas erhöht danach interessierte er sich nicht mehr für das andere Geschlecht... Ich frage: lässt das "extreme Bedürfnis" wieder etwas nach wenn er seine Hormone wieder richtig ordnen kann 😂 oder bleibt der Trieb so extrem?
Wir tendieren im Moment zur definitiven kastration. Da wir auch mehrmals die Woche auf dem Traingsplatz sind und es so wohl für Hund und Mensch nicht witzig ist wenn Hund ständig nur ans eine denkt... Lg und danke für die Antwort 😊🐾

Antwort
von stowaway, 13

Ich kann gut nachempfinden, daß das mit der "echten" Kastration eine schwere Entscheidung ist. Ich habe meinen Rüden auch erst im Alter von fünf Jahren kastrieren lassen, weil es einfach wegen der vielen Hündinnen in der Nachbarschaft nicht anders ging. Mir kam das mit der Kastration wie Körperverletzung vor. Aber als ich dann las, daß bei Rüden vom Alter von sechs Jahren an bei der jährlichen Tierarztvisite auch die Hoden kontrolliert werden müssen, um einen Hodenkrebs schon im Frühstadium zu erkennen,  erleichterte mir das den Entschluß zur Kastration doch sehr!

Antwort
von Jewiberg, 15

Richtig kastrieren und gut ist.

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