Ich schreib nächste woche ChemieKurzarbeit..und jetzt hab ich die Frage, wie erkennt man, was Dipole sind? Ich mein, ich weiß zwar, das dipole nicht zusammenfallen...aber genau weiter helfen tut mir das auch nicht! Danke schonmal :) Liebe grüüße
Chemie: Dipole?!
Antworten (3)
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valentin301valentin301
Um ein Dipolmolekül zu sein, muss ein Molekül zwei Voraussetzungen aufweisen:
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Zum einen müssen die beteiligten Atome unterschiedliche Elektronegativität haben.
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Zum anderen muss der Molekülbau so sein, dass zwei Ladungsschwerpunkte entstehen. Ladungsschwerpunkt ist die (gedachte) Stelle, wo zum Beispiel alle positiven Teilladungen ihren "Mittelpunkt" hätten.
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Beispiel Wasser: die beiden H-Atome sind etwas positiv geladen, der positive Ladungsschwerpunkt läge genau zwischen ihnen, der negative aber beim Sauerstoff, also an einer anderen Stelle, d.h. Dipol (wegen des gewinkelten Baus des Wassermoleküls)
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Beispiel CO2-Molekül: es ist linear gebaut, mit dem C in der Mitte, hier sind die Ladungsschwerpunkte alle beide beim C-Atom... kein Dipol.
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Djellaba Hallo. 1. Voraussetzung: Das Molekül muss polar sein. Erts musst du schauen ob das molekül polar oder unpolar ist. Das erkennt man der Elektronegativität. Sieht man im Periodensystem. Nämlich wenn ein Partner stärker ist, ist es polar. Nach rechts im PDS nimmt die Kraft zu, nach unten nimmt sie ab. Dann wenn es zweiatomig ist, ist es ein Dipol. Oder wenn es ist mehratomig ist und am Zentralatom ist ein freies Elektronen paar, dann ist es auch ein Dipol.
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HeLemaireHeLemaire
versch. elektronegativitätswerte (en-werte, s. tafelwerk) --> elektronen werden stärker zum elektronegativeren partner gezogen (z.B. bei wasser stärker zum sauerstoff)
es gibt keine dipole bei elementsubstanzen (z.b. cl2, h2, ...) und bei ionensubstanzen bzw. salzen (weil sich dort direkt kationen/anionen ausbilden)
es können aber temporäre dipole entstehen, diese basieren auf kurzzeitigen ladungsverschiebungen in allen atomen und führen zu den sog. "van-der-waals-kräften"
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Edit: das "positiven" vor Teilladungen gehört raus, gilt natürlich für alle Teilladungen.
Aus der unterschiedlichen Elektronegativität ergeben sich polare Atombindungen mit positiven und negativen Teilladungen.