Chemie Aufgabe. Welche alkane gehören du welcher Fraktion?

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2 Antworten

Inden man sich überlegt, was sieden eigentlich bedeutet.

Es ist der Übergang vom flüssigen Zustand, in dem eine lockere Ordnung oder besser schwache Wechselwirkungen zwischen den Teilchen vorliegen in den gasförmigen Zustand, in dem näherungsweise keine Wechselwirkungen mehr zwischen den Teilchen vorliegen. Der Übergang von flüssig zu gasförmig bedeutet eine Aufhebung der Wechselwirkungen zwischen den Teilchen.

Um Wechselwirkungen entgegen zu wirken brauchen wir Energie und diese führen wir in Form von Wärme zu. Ein Übergang von einer Phase in die andere findet dann statt, wenn die zugeführte Energie (Wärme) größer ist als die Kraft, welche die Teilchen zusammen hält, also die Summe alles Wechselwirkungen zwischen den Teilchen.

Mit diesem Wissen gewappnet kann man nun her gehen und sich überlegen welche Arten von Wechselwirkungen es zwischen Teilchen gibt. Da wären zum einen Dipol-Wechselwirkungen und verschiedene polare WW auf der einen Seite und die Van-der-Waals-Wechselwirkungen auf der anderen Seite.

Euer Lehrer hat es euch leicht gemacht, denn bei Alkanen haben wir keinen permanenten Dipol und somit müssen wir nur die V-d-W-WW betrachten.

Alles was man jetzt noch wissen muss ist, wovon die Stärke der V-d-W-WW abhängt. Das habt ihr sicher in der Schule besprochen und steht zur Not auch auf etlichen Seiten im Internet, daher überlass ich es dir nun mit diesem Wissen die Verbindungen richtig zuzuordnen.

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Hi,

die Siedepunkte steigen mit der Kettenlänge.

Die genauen Siedepunkte aller Substanzen stehen in Wikipedia

m.f.G.

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