Chemie - Abhängigkeit von Reaktionsgleichgewichten?

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2 Antworten

Du kannst Partialdrücke als eine Art "Konzentration von Gasen" sehen. Wenn du bei einer Reaktion in Lösung die Konzentrationen erhöhst, verhält es sich ja ähnlich (-> Le Chatelier).

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Kommentar von nightSky23
20.08.2016, 21:12

Hm ich glaube ich habe Q, K und das Gleichgewicht etwas durcheinander gebracht... (Q=Reaktionsquotient, K = Q im Gleichgewicht)

Also wenn z.B. p(HI) erhöht wird, bleibt K konstant, Q wird aber grösser. Dann ist Q > K, worauf die Reaktion nach links abläuft, bis wieder Q=K eingestellt wird, womit auch das Gleichgewicht nach links verschoben wurde.

Ist diese Überlegung korrekt?

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Weil Gase beteiligt sind und zwar in unterschiedlicher Stoffmenge auf den beiden Seiten.

Bei den Produkten hast du 2 Teilchen HI, bei den Edukten nur 1 Teilchen H2.

Wenn du den Druck erhöhst, wird es eng. Daraus folgt, dass das System dem Zwang ausweicht, indem es ein geringeres Volumen einnimmt. Das geht nur, indem eher die Reaktion nach links abläuft, da so die Zahl der Gasteilchen verringert wird. I2 nimmt ja kaum Platz weg.

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Kommentar von nightSky23
20.08.2016, 17:27

Ich hätte die Frage ev. noch etwas genauer formulieren sollen...

Es geht hier um Partialdrücke, nicht den Gesamtdruck: Wird der Partialdruck von H2 erhöht, verschiebt sich das Gleichgewicht nach rechts. Wird derjenige von HI erhöht, verschiebt es sich nach links.

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Kommentar von nightSky23
20.08.2016, 17:31

Habe jetzt die Frage noch ausformuliert/editiert...

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